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  1. Inaktiver User

    ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    ...
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (20.12.2012 um 11:45 Uhr) Grund: Beitrag auf dringenden Wunsch editiert

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    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Liebe miezege

    Als ich mich trennte, bekam ich von einer Userin folgende kluge Worte mit auf den Weg:

    Man bekommt vom Leben so lange seine Lektion auf den Teller präsentiert, bis man sie gelernt hat.



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    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Zitat Zitat von Maggie_ Beitrag anzeigen
    Liebe miezege

    Als ich mich trennte, bekam ich von einer Userin folgende kluge Worte mit auf den Weg:

    Man bekommt vom Leben so lange seine Lektion auf den Teller präsentiert, bis man sie gelernt hat.


    Das denke ich mittlerweile auch
    Männer die wollen finden Wege!
    Männer die nicht wollen Gründe!

  4. Inaktiver User

    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Hallo miezege,

    wieso bezeichnest du dich selbst als hoffnungslosen Fall? Jeder Mensch ist anders und jeder braucht eine andere Zeit und andere Wege, um eine Trennung zu verdauen.
    Ich bin auch seit 2,5 Jahren getrennt und habe mit meinem Noch-Mann ein paar Mal "Gefühlsschleifen" gedreht, die ich wohl brauchte. Ich hoffe, dass ich nun endlich an dem Punkt stehe, dass ich "es gelernt" habe. Mir ist es auch egal, was andere dazu sagen, ob sie dies oder das nun gemacht oder nicht gemacht hätten, denn es ist mein Leben.
    Ich horche auf meine innere Stimme, was mir gut tut. Und nur das kann für mich die Richtung in der kommenden Zeit weisen.

    Liebe Grüße
    Birke

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    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo miezege,

    wieso bezeichnest du dich selbst als hoffnungslosen Fall? Jeder Mensch ist anders und jeder braucht eine andere Zeit und andere Wege, um eine Trennung zu verdauen.
    Ich bin auch seit 2,5 Jahren getrennt und habe mit meinem Noch-Mann ein paar Mal "Gefühlsschleifen" gedreht, die ich wohl brauchte. Ich hoffe, dass ich nun endlich an dem Punkt stehe, dass ich "es gelernt" habe. Mir ist es auch egal, was andere dazu sagen, ob sie dies oder das nun gemacht oder nicht gemacht hätten, denn es ist mein Leben.
    Ich horche auf meine innere Stimme, was mir gut tut. Und nur das kann für mich die Richtung in der kommenden Zeit weisen.

    Liebe Grüße
    Birke
    Kann ich - aus eigener Erfahrung - nur unterschreiben

  6. Inaktiver User

    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .......es waren auch tolle Tage und ich habe es genossen, ...(
    Miezege,
    ganz ehrlich?

    Du hattest tolle Tage UND Du hast sie genossen.

    Das finde ich schon mal bemerkenswert denn viele Frauen geißeln sich im Nachhinein für Genuß, der nicht für alle Ewigkeit in trock'nen Tüchern ist.


    Oder ändert sich doch was?
    Was soll sich ändern?



    Ein Blickwinkel kann sich ändern, wenn man sich bewegt.

    ...werd ich mich ein leben lang fragen was gewesen wäre wenn wir es wieder vesucht hätten? oder vl auch nicht?...
    Die Kristallkugel ist gerade in Reparatur......

    Außerdem kannst Du nicht zur gleichen Zeit mehrere Leben parallel leben, um auf Deinem Sterbebett zu sagen: "Jau! Das Leben Nummer 3! Das war's!!!"

    Du wirst lernen, das Risiko einzugehen, etwas zu verpassen.

    Das Verpasste hat dann aber auch nie stattgefunden.

  7. Inaktiver User

    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Hallo meine Lieben

    Danke für eure Antworten.

    Zu dem Spruch mit den Lektionen, ja das stimmt so wohl zu hundert Prozent und ich habe meine auch noch nicht gelernt, wie immer diese auch aussehen soll

    Warum ich denke dass ich ein hoffnungsvoller Fall bin?
    Nun ja ihr habt mir damals so tolle Tipps gegeben, mit den Kontaktsperren ect. Was mir auch immer sehr plausibel erschien, nur habe ich eben doch immer anders gehandelt als ich "sollte" ?.
    Und da hab ich mich eben auch gefragt warum ich dass mache , wenn mir doch jeder sagt dass es anders besser wäre?
    Ob ich vielleicht einfach unfähig bin mal wirklich konsequent zu sein und etwas durchzuziehen?

    Ich bin ja auch noch sehr unerfahren in dieser Situation, bis jetzt habe ich immer Schluss gemacht und das wars. Das fiel mir wohl auch so leicht da ich eigentlich wohl noch nie so richtig verliebt war und die Beziehungen höchstens 9 Monate andauerten.
    Und nun ist es eben etwas ganz anderes. Ich bin hin und her gerissen, nur erlaube ich mir irgendwie auch nicht nach meinem Gefühl zu handeln. Einerseits weil ich Angst habe ihn zu verletzen und andererseits weil ich mich schützen will.

    Und ich muss ganz ehrlich auch gestehen dass bei mir vielleicht auch noch mitspielt was die anderen denken könnten, meine Eltern ect Sie haben ja auch sehr viel mitbekommen und ich hab mich oft ausgeweint :-/ ...und da bewundere ich dich Birke99 dass du ganz klar sagst du machst das was für dich am besten ist. Und da du von den Beziehungsschleifen spricht, wie hat dass denn bei dir ausgesehen falls ich fragen darf? Und was ist für mich das beste? Wie findet man das heraus?

    Ich würde gerne sagen können das wird nix mehr ich vergesse ihn. Oder auch ich probiers nochmal und fall dann eben auf die Schnauze falls es nichts wird, aber dann weiß ich eben woran ich bin. Nur im Moment kann ich so gut wie gar nichts dazu sagen was ich eigentlich will.
    Ich habe mir auch oft vorgenommen Kontaktsperre zu halten, nur Oh Wunder, ich kann mich nicht daran halten. Weil ich mich eben wohler fühle wenn ich weiss es geht ihm gut, mit der Arbeit haut es hin ect. er eben einfach noch nicht ganz aus meinem Leben verschwunden ist...vl auch weil ich denke dass er sich vl doch noch ändert (ras-le-bol -> das meinte ich damit - auch wenn jeder sagt ein Mensch kann sich nicht ändern, ich weiß)

    Und es fühlt sich irgendwie auch nicht ganz falsch an dass wir noch Kontakt halten, eben genauso wie damals wo wir uns gesehen haben.
    Denkt ihr eigentlich es ist falsch Kontakt zu halten weil es mir gut tut? Bzw ich eben noch herausfinden muss was ich will? Ich hab mich doch sehr schlecht gefühlt als ich ihm dann damals in die Augen sah und er mich so verliebt angesehen hat und aufrichtig, und ich ihm dass nicht geben konnte. Ich habe ihm das auch genau so erklärt dass ich eben noch nicht weiss was ich genau will und Zeit brauche...aber im Moment kann ich mir auch eine totale Kontaktsperre irgendwie nicht vorstellen.

    Gut keine Trennung verläuft reibungslos, aber so ein WirrWarr wie ich es habe?!
    Ich dachte ehrlich gesagt nicht dass ich jemals in so eine Situation komme, bzw habe gehofft mir bleibt sowas erspart
    aber das gehört wohl zum erwachsen werden dazu so schmerzhaft manches wohl auch ist...

    Danke fürs ausheulen, und herumjammer, ihr seit toll. Und ich hoffe ihr denkt nicht ich bin bloß ein halber Teenie der nicht weiss was er will
    Ihre gebt immer so tolle Tipps und Kommentare, da komm ich mir oft ein wenig jung und unerfahren vor mit dem was ich so von mir gebe!

    Liebe Grüße

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    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Hallo miezege,

    ich kann dir nur sagen wie es bei mir war:
    Wir waren 4 Jahre zusammen und es war eine wirklich sehr große Liebe (inkl. Heirats- und Kinderwunsch). Alles wichtige passte (Vertrauen, Gefühl, Verbundenheit), alles unwichtige passte eher weniger (Lebensstil). Für mich war das aber nicht wichtig und für mich war klar, bei dem will ich bleiben.
    Als er mit der Uni fertig wurde hatte er eine ziemliche Sinnkrise, die sich über 6 Monate zog und sich enorm auf unsere Beziehung auswirkte. Es gipfelte darin, dass er zu einem Vorstellungsgespräch 500km entfernt gefahren ist und den Job direkt zugesagt hat ohne das mit mir abzusprechen. Er hat mich von dort aus angerufen und mir verkündet, dass er sich auch gleich schon eine Wohnung gesucht hat (wir haben seit 3 Jahren zusammen gewohnt und ich konnte mir die Wohnung alleine nicht leisten)

    Im Nachhinein ist mir klar, dass er schon während seiner Krise mit der Beziehung abgeschlossen hatte, er wollte auch schon lange nichts mehr investieren, seine Mauern waren bereits hoch gefahren.

    Wir sind zusammen geblieben und es hat noch 3 Monate Fernbeziehung gehalten. Ich konnte das natürlich nicht verzeihen, konnte mich aber auch nicht trennen. Dann hat er Schluss gemacht.

    Das war wirklich das schlimmste was ich je erlebt habe (und ich bin nicht unerfahren in Krisen) und ich habe den Kontakt anfangs schlichtweg gebraucht um mit der Situation klar zu kommen. So blöd wie sich das anhört, aber er war mein bester Freund und ich habe nun mal meinen besten Freund gebraucht.

    Die besondere Verbindung zwischen uns blieb bestehen und das Kontakt hat sich über eineinhalb Jahre gehalten.
    Das erste Jahr habe ich mich selbst wieder auf die Füße gestellt, danach hat es sich wieder angenähert zwischen uns. Für eine Freundschaft war es zu viel, für eine Beziehung zu wenig.
    Irgendwann wollte ich es dann einfach nochmal wissen und hab die Situation quasi raus provoziert und bin mit ihm im Bett gelandet
    Ich wollte es einfach wissen: hopp oder top? Und mir wurde klar.... nix wurde mir klar. Es hat sich eben angefühlt wie immer.
    Auch er hat rumgekrebst: Ich liebe dich, aber irgendwas hält mich zurück, ich will die Tür nicht ganz zu schlagen, aber.... bis er dann raus gerückt ist damit, dass er sich in eine andere verliebt hat (unerwidert). Das hat er mir 6 Monate lang verschwiegen. Er wusste, wenn er es mir sagt, dann kann unser Verhältnis so eng nicht weiter gehen, deswegen hat er das mal schön unter den Teppich gekehrt.

    Und dann hatte ich endlich die letzte Watschen, die ich gebraucht habe, hab den Kontakt abgebrochen und ENDLICH akzeptieren können, dass die Trennung endgültig ist und dass das auch gut so ist. Und dann konnte ich endlich wütend auf ihn sein, dafür dass er einfach weggezogen ist, mich hingehalten hat. Davor ging das nicht, ich hab sie nicht gespürt, vor lauter Angst ich treib ihn damit weg von mir.

    Das war das letzte Steinchen, dass auf dem Weg der Trennungsverarbeitung noch gefehlt hat und dementsprechend war ich dann auch ziemlich schnell durch damit. Jetzt fühlt es sich richtig und stimmig an.

    Alle Leute um mich rum haben mich für wahnsinnig gehalten, wie ich mir das antun kann, den Auszug gegen meinen Willen rechtfertigen kann, den Kontakt aufrecht erhalten kann....
    Is mir ziemlich wurscht was die denken, die stecken in der Situation nicht drin und ich hab das genau so gebraucht. Punkt. Die Hoffnung aufzugeben und die Endgültigkeit akzeptieren ist nun mal ein großer Schritt und ich hab eben eineinhalb Jahre dafür gebraucht. Aber ich habe diese Zeit genutzt, hab mich mit mir auseinander gesetzt, mein Leben wieder auf die Beine gestellt. Deswegen sehe und fühle ich das jetzt auch so klar und war nach dem Kontaktabbruch auch nie im Zweifel. Er wollte bis zum Schluss den Kontakt unbedingt haben. Und ich weiß auch, dass er mich liebt. (auf eine seltsame, derzeit wirklich kranke Art und Weise). Von ihm hätte ich aber nie Klarheit bekommen, er weiß einfach nicht was er will. Er wird es auch in 10 Jahren nicht wissen, weil er überhaupt nicht mehr bei sich ist, sondern rumschwimmt und das einfach kein Ende nimmt. Und ich wollte und werde nicht mehr warten. Das Band zwischen uns ist stark und ich glaube wir werden uns immer verbunden fühlen und auch die Liebe zwischen uns ist da. Aber das reicht eben nicht.

    Was ich gelernt habe: Zweifeln heißt Nein.

    Aber ich hätte es nicht gelernt, wenn ich nicht noch einmal und noch einmal alles probiert hätte. Ich konnte den Traum, dass es mit uns klappt vorher nicht aufgeben.


    Jeder Mensch ist anders, jede Trennung ist anders und ich kann dir nur raten: Bleib bei dir (!!) und zieh dein Ding so durch wie es für dich stimmig ist.

    Für mich fühlt es sich bei dir eher nach nein an, aber wenn du das (derzeit) noch nicht so eindeutig spürst, dann brauchst du eben noch Zeit. Dann schau es dir doch noch ein bisserl an wie sich das bei euch entwickelt. Wenn du gut auf dich achtest und dich weiter entwickelst wirst du früher oder später ein klares JA oder NEIN spüren.
    Ich habe bei dir eigentlich nicht das Gefühl, dass du dich ohne ihn hilflos fühlst oder du sozusagen aus Abhängigkeit an ihm hängst. Also spricht doch auch nichts dagegen das einfach mal laufen zu lassen. Schalte deinen Kopf aus und den Bauch an. Verliere dich dabei nicht aus den Augen, früher oder später kriegst du Klarheit.

  9. Inaktiver User

    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    so ein partner bzw. ex-partner ist ja auch eine bezugsperson, mit der man sich viel ausgetauscht hat. das fehlt natürlich dann! ich finde es auch schwierig, richtig loszulassen, und gut, wenn es ein loch gibt. was wär denn das sonst für eine beziehung gewesen... der ablöseprozess kann dauern.

    warum willst du denn unbedingt eine kontaktsperre?

    ich sehe eigentlich wenig sinn darin... wenn der kontakt gar nicht mehr gut tut, kommt man schon von selbst an den punkt.

  10. Inaktiver User

    AW: ich bin wohl ein hoffnungsloser fall :-(...

    Liebe Brombaer

    danke dass du dir die Mühe gemacht hast mir deine Geschichte aufzuschreiben. und in einigen Dingen sehe ich mich bzw. uns wieder darin.
    Das mit dem Heiratsantrag und em Kinderwunsch war bei uns auch alles da in den gerade mal 2 1/2 Jahren. Das Gefühl passte auch, auch seinerseits wenn er es doch oft nicht gezeigt hat. Was bei uns einfach nicht passte war oder ist der Umstand dass er durch seine Kindheit eine Art Sozialphobie entwickelt hat und sich vielen Dingen im Bereich Arbeit einfach nicht stellen kann was dne Umgang mit Vorgesetzten betrifft oder anderen Menschen, dann lieber davon wegläuft und versucht alles beiseite zu schieben. Und irgendwann ging es einfach nicht mehr da ich mir nicht sicher sein konnte im Bezug auf unsere Zukunft.
    Die Trennung ging ja auch damals von mir aus.

    Du konntest nicht verzeihen aber auch nicht zusammenbleiben ...oh ja das kenne ich, so gehts mir auch gerade! Und wenn ich richtig verstehe wusstet ihr eigentlich beide nicht in dieser ganzen Zeit was ihr wolltet? Bei uns ist es so ,dass ich mal denke dass er schon hofft ,dass wir wieder zusammenkommen, bzw noch eine Chance sieht? Und ich eben der Part bin der es nicht "weiß". Ich hoffe mal mir geht es nicht wie deinem Ex der wohl immer noch nicht weiß was er will.

    Und du schreibst auch dass du dann wütend warst dass er dich hingehalten hat!? So in etwa hat mein Ex auch mal reagiert, als ich ihm sagte dass ich noch Zeit brauche. Dass er sich quasi nicht hinhalten lassen will. Aber eigentlich will ich das auch gar nicht. Beziehungsweise beabsichtige ich dass nicht in dem Rahmen dass ich sage ich guck mich mal um ob was besseres kommt, und wenn nicht dann nehm ich ihn wieder zurück. Mein "hinhalten" kommt einfach aus dem Gefühl heraus, dass es dass einfach nicht gewesen sein kann. Und natürlich, das hab ich ihm auch gesagt, muss AUCH ICH damit rechnen dass er sich eventuell ganz entliebt oder eine andere kennenlernt? Hört sich im Moment zwar Horror an, aber das muss ich eben im Hinterkopf behalten. auch wenn ich das im Moment so gar nicht verkraften könnte.

    Wir sehen uns Samstags auf einen Kaffee, vielleicht sollte ich es da nochmal ansprechen... Und wie gesagt ich habe auch irgendwie Angst, wie du sagst, dass ich ihn von mir wegtreibe und dann jetzt schon mit der Gewissheit leben muss dass es ganz vorbei ist. Ist das Egoismus meinerseits? Er hat mir auch gesagt dass er sich jetzt nicht mehr allzu viel Hoffnungen machen wird sondern wir das einfach mal laufen lassen...Nur macht er sich wirklich nicht zuviele Hoffnungen bzw steh ich dann nicht als Buh-Mann da der ihn quasi wenn auch unwissentlich hingehalten hat? Das ich ihm keine Garantie geben kann hab ich ihm gesagt hmmm.

    Und du hast Recht damit dass es sich im Moment eher als nein anfühlt, denn sonst hätte ich damals nicht diesen Rückzieher aus meinem Gefühl heraus gemacht als es wieder eng wurde. Aber ja, es ist eben dann noch immer dieses kleine Fünkchen da ,dass nicht erlöschen will. Und du hast auch geschrieben du brauchtest einen besten Freund, so ist das bei mir auch. Wir haben soviel gemeinsam, er weiß alles über mich, und wenn ich mit ihm sprechen kann fühl ich mich einfach besser, auch wenn er nicht bei mir ist. Und wir reden auch jetzt noch so viel über unsere Gefühle über uns und so weiter...

    Abhängig bin ich nicht von ihm dass weiß ich. es hat sich vl die ersten drei Wochen so angefühlt aber mittlerweile weiß ich dass es auch ohne ihn gehen würde. Nur trotzdem kann ich nicht loslassen, weil ich mich nicht bereit dazu fühle klar NEIN zu sagen, weil ich dieses Nein eben noch nicht fühle...
    Aber ich hoffe dass sich bald etwas herauskristallisieren wird dass mir Klarheit schafft und ich mich dann wie auch immer entscheiden kann und es sich Richtig und Gut anfühlt!!

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