Antworten
Seite 1 von 10 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 95
  1. User Info Menu

    Warum fällt es mir so schwer?

    Hallo liebe BriCom,

    nun bin ich also auch hier gelandet. Immer wieder habe ich interessiert alle möglichen Foren durchgelesen, seit Jahren schon und oftmals habe ich schon sehr gute Beiträge und Tipps gelesen, die mir auch manches Mal selber schon geholfen haben.

    Heute habe ich aber den Entschluß gefaßt mich hier anzumelden und selber etwas zu schreiben, da ich nämlich ein Problem habe und nicht weiß warum es zu meinem Problem wird, da eigentlich, rein vernunftsmäßig alles schon ganz klar ist.

    Ich bin im Trennungsforum, also ganz klar geht es um Trennung. Ich habe heute Morgen ausgesprochen, was schon lange in mir schlummert, ich möchte mich von der Beziehung zu meinem Lebensgefährten trennen, mich lossagen, alleine weitermachen. Warum ? Weil ich weiß, dass sich unsere Probleme nie ändern werden, dass ich mit seinen "Macken " nicht leben kann, dass ich mir mein Leben mit 45 anders vorgestellt habe. Weil ich merke, dass ich neidisch und vorallem traurig auf andere Beziehungen schaue und genau in dem Moment auch feststelle was mir fehlt und was mein Partner mir nie geben wird.

    Ich weiß, dass ich so nicht leben möchte. Ich habe gekämpft um unsere Liebe um unsere Beziehung ich habe geredet, mir den Mund fusselig geredet, ich habe versucht ohne Vorwürfe klar zu machen wie ich mich fühle, er erwidert nichts, das seit Monaten, nein eigentlich schon seit 2 Jahren. Er hat Grenzen, meine Grenzen überschritten, wir passen nicht zusammen,, ich die aktive, lebenslustige, kontaktfreudige, emotionale und offene Person, er das krasse Gegenteil: nur aktiv bei der Arbeit, kontaktscheu, introvertiert und emotional total verschlossen. Er braucht keine körperliche Nähe ich dagegen sehr. All das zeigt mir ganz klar, dass es mit uns nicht weitergeht und auch seine Reaktion heute Morgen auf meinen Ausspruch: "Ich will so nicht mehr, ich kann so nicht mehr, ich will mich von dir trennen!" war soetwas von klassisch für ihn : " Macht mir nix, dann ist das eben so !" bloß keine Gefühle zeigen, bloß den Spieß schnell rumdrehen und verletzen bevor man ihn verletzen könnte.

    Ich weiß, es ist der einzig richtige Weg, ich muss alleine weiter machen, und trotzdem tut es mir weh im Herzen, es fühlt sich einsam an, es fühlt sich leer an und ich bin sehr sehr traurig. Mir fällt es schwer mir das Leben ohnen ihn vorzustellen, obwohl ich genau weiß, dass es eigentlich auch erleichternd sein wird, weil diese Beziehung für mich schon lange keine Bereicherung mehr ist, sondern nur ein Taktieren und Rücksichtnehmen und mich zurück nehmen.

    Warum nehme ich nicht endlich auch gedanklich meine Beine in die Hand und renne auch gedanklich weg? Warum bin ich nicht schon lange gegangen? Ich verstehe mich selber nicht mehr. Und warum kann ich ihn gedanklich nicht loslassen, trotz des Wissens, dass es nicht die beziehung ist, die ich führen möchte, bzw. die mich ausfüllt und auch größtenteils glücklich macht?

    Ich habe es ausgesprochen heute, aus einer Kleinigkeit heraus, weil es schon so lange in mir brodelt, aber schaffe ich den Sprung wirklich?

    Ich weiß nicht, ob irgendwer hier versteht was ich meine, ich weiß nicht, ob irgendwer meine wirren Worte nachvollziehen kann, aber es tut gut es runterzuschreiben !

    Verwirrte Grüße
    MeNinnie

  2. User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Ich blicke nicht mehr durch. Ich habe es heute Morgen ausgesprochen und seither habe ich nicht mal mehr geweint. Und trotzdem fühle ich mich jetzt verlassen. Ich fühle mich alleine und einsam..

    Ist es er, den ich nicht loslasse? Oder ist der erneute Lebenstraum (ich bin bereits geschieden und er auch, ich habe eine Tochter 10 Jahre) den ich nicht loslassen will?

    Wir waren gerade erst in Urlaub, es lief soweit gut, wir hatten keinen Streit und ich war bemüht ihm zu zeigen, wie wichtig mir das alles mit uns ist. Wir haben schon sehr lange Probleme, und es knallt immer wieder mal. Ich weiß aber auch ziemlich sicher, dass er seine Probleme niemals alleine in den Griff bekommt. Hilfe will er aber nicht, mehrmals habe ich ihn gefragt ob wir eine Paartherapie machen wollen, ich hätte es sofort gemacht, er lehnt es konsequent ab und meint, er sei nicht bescheuert, er würde keine Hilfe brauchen !

    Wovor habe ich solche Angst? Vor der Einsamkeit, vor dem Neuanfang? Warum bin ich so traurig, wo ich doch weiß es geht einfach nicht mehr mit uns, ich werde nie glücklich werden. Ich habe meine Bedürfnisse schon bis auf ein Minimum zurück geschraubt und es reichte immer noch nicht. Mehr geht einfach nicht, ohne dass ich mich selber verliere. Er sieht das alles nicht, für ihn geht es nur um Schuld, mir ging es hauptsächlich um die Ursache, aber ich kann es ihm nicht recht machen.

    Warum bin ich jetzt traurig, wo er wirklich gegangen ist? Es ist doch nur ein weitere Samstag den ich hier alleine sitze. OK, oft war er zwar zuhause, aber wirklich da war er nie. Gemeinsamkeiten gab es keine, er saß am Rechner und spielte (etwas was ich in dem Maße auch nicht wirklich leiden kann) und ich in der anderen Ecke und habe gelesen oder mit einer Freundin telefoniert oder mit meiner Tochter gespielt. Gemeinsam war das nicht. Und nun sitze ich hier ebenso wie immer, nur dass er nicht da ist, mein Verstand sagt mir, dass es so ja sogar noch besser ist, weil ich nicht einmal mehr Rücksicht nehmen muss und dieses schlimme Schweigen zwischen uns auch nicht da ist. Dann doch lieber alleine sitzen und dieses Schweigen nicht ertragen müssen.

    Wenn ich das doch alles weiß, warum fällt das Loslassen dann so schwer?

    Wie läßt man los?

  3. Inaktiver User

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Zitat Zitat von MeNinnie Beitrag anzeigen
    ... Warum nehme ich nicht endlich auch gedanklich meine Beine in die Hand und renne auch gedanklich weg? ...
    Liebe MeNinnie,
    ich denke, es gibt eine Fülle von Möglichkeiten.

    Zum einen fühlt man sich sicher, wenn man ausgelatschte Wege abschreitet. Man weiß ..., man kennt... man kann abschätzen... wenn's auch noch so öde ist.

    Um den Trampelpfad zu verlassen und sich mit der Machete einen neuen Weg durchs unbekannte Dickicht zu schlagen, braucht's Mut und Kraft und Vertrauen. Vielleicht hast Du das im Moment noch nicht parat.

    Und dann ist da noch die Sache mit der verklärten Betrachtung der Beziehung. Von Erfüllung und holder Zweisamkeit will man sich nicht mal eben so verabschieden. Da war doch soooo viel ... wo ist es hin????? Kann doch nicht einfach so zu Staub zerfallen.
    Lieber noch ein bisschen verweilen und gucken.

    Nimm Dir einfach noch ein bisschen Zeit!

  4. User Info Menu

    Schamesröte AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Danke ras-le-bol, für deine Antwort !

    Ja du hast recht, es ist natürlich einfacher sich bequem zurück zu lehnen mit dem was man hat auch wenn es einen nicht mehr glücklich macht. WIe schwierig es ist sich mit der Machete durch den unbekannten Dschungel zu kämpfen habe ich ja selber schon erfahren dürfen, man schafft es, ohne Frage, aber ob man es es will ist die andere Frage.

    Klar, mir bleibt keine andere Wahl mehr, ich habe es nun ausgesprochen und auch wenn es das gefühle 1000.mal war wo ich es ausgesprochen habe, so ist es diesmal doch wohl wirklich das Ende der Fahnenstange. Schlimm ist, dass er sich wieder benimmt wie ein kleiner beleidigter Junge. Ich hatte ihn heute Morgen gebeten, dass wir das hier mit Respekt und Anstand hinter uns bringen und keiner von uns dem anderen unnötig weh tut oder gar schadet. Er hat es zunächst bejaht und kaum 5 Min. später sah es ganz anders aus. ER wollte SOFORT und gehen und ausziehen, sowas geht aber nunmal nicht von jetzt auf gleich, es ist ja einiges zu regeln, als ich ihm das sagte hat er mich übelst beschimpft und mir sogar gedroht mit ganz unschönen Dingen. Ich habe dann nochmals an seine Vernunft appelliert und wieder ging er einen Schritt zurück und meinte, ich hätte ihn halt provoziert darum habe er das alles gesagt gerade (auch eine seiner Macken mit denen ich nicht klar komme, er übernimmt niemals Verantwortung für sein Handeln, er ist immer nur Opfer und sucht die Schuld bei anderen)

    Und nun ist er einfach weg, ich habs gar nicht mit bekommen, dass er weg ist, dachte er sei im Hof und stelle vor 2 Stunden erstaunt fest, dass sein Auto weg ist. Er hat hier niemanden, zumindest niemand von dem ich weiß, wo mag er also sein? Und wie ich ihn kenne, kommt er wenn dann erst sehr spät in den Nacht und wahrscheinlich auch betrunken nach Hause, ich glaube er hatte eben schon was getrunken, denn so wie er hier rumgepoltert hat so poltert er nur wenn er getrunken hat.

    Ich finde das im höchsten Maße unfair und auch respektlos, wir wohnen hier noch zusammen und ich finde es gebührt einfach dem Anstand, zu sagen, dass man weg ist und evtl. eben auch, dass man nicht wieder kommt. So habe ich es heute Mittag auch gemacht, selbst nach dem Streit habe ich ihm gesagt, dass ich jetzt weg sei was erledigen und am Nachmittag wieder komme.

    AM liebsten würde ich die Türe absperren heute Nacht !

  5. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Zitat Zitat von MeNinnie Beitrag anzeigen
    Warum bin ich jetzt traurig, wo er wirklich gegangen ist? Es ist doch nur ein weitere Samstag den ich hier alleine sitze. OK, oft war er zwar zuhause, aber wirklich da war er nie. Gemeinsamkeiten gab es keine, er saß am Rechner und spielte (etwas was ich in dem Maße auch nicht wirklich leiden kann) und ich in der anderen Ecke und habe gelesen oder mit einer Freundin telefoniert oder mit meiner Tochter gespielt. Gemeinsam war das nicht. Und nun sitze ich hier ebenso wie immer, nur dass er nicht da ist, mein Verstand sagt mir, dass es so ja sogar noch besser ist, weil ich nicht einmal mehr Rücksicht nehmen muss und dieses schlimme Schweigen zwischen uns auch nicht da ist. Dann doch lieber alleine sitzen und dieses Schweigen nicht ertragen müssen.

    Wenn ich das doch alles weiß, warum fällt das Loslassen dann so schwer?
    Hallo MeNinnie,

    weil es ein doppeltes und endgültiges Loslassen ist, das du nun erlebst. Nicht nur das innerliche
    sondern auch das äusserliche Entfernen, Herz und Körper von ihm sind weg und das macht dir nun erst richtig bewusst, dass du nun alleine bist. Auch wenn man sich anschweigt und nicht mehr viel
    gemeinsam macht, ist der andere doch noch präsent. Alles läuft wie immer, kommentarlos
    zwar und meistens macht jeder für sich seine Dinge, aber eben wie gewohnt. Und nun ist es
    anders, jetzt bist du nicht mehr allein mit ihm, sondern allein mit dir.
    Ich kenne das, auch nach einem Jahr Trennung fällt mir das Alleinsein und Loslassen noch sehr
    schwer. Es gibt Tage, da wünsche ich mir die alten Zeiten ganz schmerzhaft zurück. Trotzdem
    würde ich keine Beziehung mehr leben wollen, in der ich mehr alleine als zu zweit bin. Wenn
    einer zuviel eigenen Freiraum braucht oder rumhöhlt, weil er für sich sein will, wäre das für mich
    eher eine WG oder Zweckgemeinschaft als richtige Partnerschaft. Und darauf habe ich keine
    Lust mehr, das wäre für mich kostbare Zeitverschwendung.

    Es werden wieder schönere Zeiten kommen, wo das Loslassen leichter fällt und du wieder
    glücklich sein wirst, ganz bestimmt.

  6. User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Liebe MeNinnie,

    es ist sicher zu einem grossen Teil auch die Gewohnheit. Er war da, auch wenn er nicht wirklich da war, jedenfalls nicht so, wie Du es gebraucht hättest. Und jetzt ist er ganz fort und etwas fehlt. Er hat sich so verabschiedet, wie es ihm entspricht, nämlich kaum oder gar nicht. Er war unachtsam und hat vermutlich auch gar nicht verstanden, was Du wolltest.

    Er ist oder war wohl auch etwas gefühlsarm, vielleicht auch unreif, kindhaft und ist jetzt

    Dies ist jetzt eine Übergangsphase in Dein neues, freieres Leben; es dauert halt seine Zeit, geht nicht von heute auf morgen.

    Vielleicht solltest Du Dich jetzt mit Dingen beschäftigen, die Du aus Rücksicht auf ihn vorher nicht getan hast; da gibt es sicher Aufholpotential. Schau auch auf die positive Seite Deiner neuen Situation und hab etwas Geduld mit Dir. Dass Du sie mit anderen hast, hast Du ja bewiesen.


    Alles Liebe
    und viel Glück


    "There Are More Things In Heaven And Earth, Horatio,
    Than Are Dreamt Of In Your Philosophy"

    (Shakespeare)
    ______________________


    "Es soll sich regen, schaffend handeln,
    Erst sich gestalten, dann verwandeln;
    Nur scheinbar steht's Momente still.
    Das Ewige regt sich fort in allen:
    Denn alles muss in Nichts zerfallen,
    Wenn es im Sein beharren will".


    (Goethe)

  7. User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Zitat Zitat von Mocca-75 Beitrag anzeigen
    Hallo MeNinnie,

    Trotzdem
    würde ich keine Beziehung mehr leben wollen, in der ich mehr alleine als zu zweit bin. Wenn
    einer zuviel eigenen Freiraum braucht oder rumhöhlt, weil er für sich sein will, wäre das für mich
    eher eine WG oder Zweckgemeinschaft als richtige Partnerschaft. Und darauf habe ich keine
    Lust mehr, das wäre für mich kostbare Zeitverschwendung.

    Es werden wieder schönere Zeiten kommen, wo das Loslassen leichter fällt und du wieder
    glücklich sein wirst, ganz bestimmt.
    Ja Mocca, so ist es, es gibt nichts schlimmeres als zu zweit einsam zu sein :-(. Genauso fühle ich mich seit Monaten, wenn nicht sogar schon länger. Kein wirkliches Problem konnte ich mit ihm besprechen, er kann es einfach nicht, selbst wenn es um meine ureigenen Probleme (eine Zeitlang war es mein Job) war er stumm und ratlos und auch emphatielos und uneinsichtig. Am schlimmsten habe ich die Nächte empfunden, Zärtlichkeiten im Bett gab es nur wenn ich darauf bestand und es einforderte ansonsten von ihm nur dann wenn er Sex wollte, was er aber permanent wollte. Da ich darauf aber keine Lust mehr hatte, also Sex ohne große Zärtlichkeiten im Alltag fand dieser die letzten Monate auch nicht mehr statt.

    Einhöhlen ist wohl das richtige Wort, was auf ihn zutrifft. Am liebsten alles für sich ausmachen und mir nichts sagen, dabei hat er soviele Probleme, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht, auch hier wurde ich immer und immer wieder belogen obwohl ich ihm mehr als einmal bewiesen habe, dass ich trotzdem da bin, zuhören kann und auch will und auch helfe. Aber immer wieder Lügen und Vertuschungen und dann Ausraster wenn ich sauer war weil ich wieder hinter irgendeine Sache kam. Sein Motto ist "Angriff ist die beste Verteidung" bevor ich auch nur zum Zuge kam, ihm das zu sagen, was mich so störte, drehte er den Spieß rum, es gab Streit und die Türe knallte und er war nicht mehr greifbar. Nach einigen Tagen dann wieder vorsichtige Rückkehr seinerseits und man tut so als sei nichts gewesen.

    So kann man doch nicht leben ! Und das nachdem er mir haargenau das als Trennungsgrund benannte, warum seine Frau ihn verließ damals. Wow dachte ich damals,, endlich mal ein Mann der versteht was er falsch gemacht hat und daraus lernt. Heute stehe ich genauso dort wie seine Frau damals und gehe aus haargenau den gleichen Gründen ! :-(

  8. User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Zitat Zitat von Sweethaert Beitrag anzeigen
    Er war unachtsam und hat vermutlich auch gar nicht verstanden, was Du wolltest.

    Er ist oder war wohl auch etwas gefühlsarm, vielleicht auch unreif, kindhaft und ist jetzt

    Ja so ist es wohl Sweethaert Er ist gefühlsarm und auch unreif und sein verhalten jetzt finde ich mehr als kindisch. Aber so war es immer, leider. Ihm ging es in Streitgesprächen immer darum die Macht zu haben und Recht haben, mehr als einmal habe ich ihm gesagt, dass es eben nicht darum geht Recht oder Unrecht, Schuld oder nicht Schuld.....sondern um Lösungen um Ursachen und darum wie wir das ändern können... er hat es nie verstanden. Und versteht es wohl auch heute nicht. Den ganzen Tag spielt er schon wieder sein Machtspielchen. Hat mir heute Mittag den Drucker abgebaut hier, obwohl er wußte ich brauche ihn, hat ihn mitgenommen in seinen Lagerraum im Hof und sich mit samt Drucker eingesperrt. Ich musste bitteln und betteln damit er endlich die Türe aufmacht und mir den Drucker gibt, weil ich dringend Dokumente ausdrucken mußte die heute noch weg mußten.

    Wie armselig ist das ? Genau das habe ich ihn auch gefragt ? Er verliert gerade alles, er hat nichts mehr wenn ich gehe und er benimmt sich wie ein dummer kleiner Junge !

    Es macht mich wütend und ich frage mich, was ist das für ein Mensch mit dem ich hier soviele Jahre zusammen gelebt habe ?

    Vielleicht ist es auch gut so, vielleicht brauche ich diese Wut, obwohl mein einziger Wunsch gerade Ruhe ist, Ruhe in meinem Kopf und in meinem Herzen. Für mich und mein Kind !

  9. User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Liebe MeNennie,

    .... dazu fällt mir nur noch das hier ein: Sei froh, dass Du ihn los bist!

    Von jetzt an wird gelebt!


  10. User Info Menu

    AW: Warum fällt es mir so schwer?

    Danke Sweetheart , du hast ja recht .....aber irgendwie klingt das noch ganz schlimm für mich

Antworten
Seite 1 von 10 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •