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  1. User Info Menu

    Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Hallo alle,
    jetzt zieht mein Mann endgültig aus, ich habe mich lange dagegen gewehrt, inzwischen glaube ich aber, dass ich es für die Kinder so besser ist, um klare Verhältnisse zu schaffen - um uns alle irgendwie zu "erlösen".

    Ich bin so ratlos und verzweifelt - wünsche mir dringend ein paar Erfahrungen von Euch, wie Ihr diese Situation mit den Kindern gemeistert habt. Mir tun die Kinder so unendlich leid. Meine sind 12, 10 und 6, der Kleine ist sehr unberührt und sorglos, die Mittlere steht zorneswütend vor ihrem Papa und schreit ihn an: "warum bist du nicht mehr lieb zur Mama?" und die Große zieht sich schweigend ganz in sich selbst zurück. Beide Mädchen haben sich heute Abend in den Schlaf geweint.

    Ihr kennt das bestimmt! Was tun? Wir beide Eltern versichern den Kindern eindringlich, wie lieb wir sie haben. Es soll sich nichts wesentliches verändern, eher verbesssern durch klare Absprachen, Zeiten, Distanz, usw. Am liebsten würde ich sowas wie eine Familientherapie machen, aber da spielt mein Mann nicht mit. Ist ja vielleicht auch übertrieben.

    Aber ich bin so traurig, das habe ich nie nie nie gewollt für meine Kinder. Gibt's hier nicht sowas wie ne Online-Selbsthilfegruppe? Für verlassene, traurige Restfamilien? Buähh -sorry, muss mal ein bisschen jammern.

    Alexxi.
    "Trink einen Tee!"

  2. Inaktiver User

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Zitat Zitat von Alexxi Beitrag anzeigen
    Am liebsten würde ich sowas wie eine Familientherapie machen, aber da spielt mein Mann nicht mit. Ist ja vielleicht auch übertrieben.
    Liebe Alexxi,

    da ich keine Kinder habe, kann ich dir in dieser Hinsicht keinen Rat geben und keine Erfahrungen mit dir teilen. Aber ich kann dir sagen, dass du dein Bedrüfnis nach Therapie ernst nehmen und ihm nachgehen solltest. Dazu braucht es keine Kooperation des Partners.

    Fang an, dir jemanden zu suchen, mit dem du über die Situation sprechen kannst. Hol dir Beratung, lass dich nicht von langen Wartezeiten abschrecken, such einfach woanders weiter, wenn ein Weg in eine Sackgasse führt. Caritas, Diakonie, AWO, Telefonseelsorge, da gibt es bestimmt jemanden, der dir weiterhelfen kann.

    Fang bei dir an, und der weitere Weg wird sich dir zeigen. Und übertrieben ist das nicht. Es ist nie übertrieben, sich Hilfe zu suchen, wenn man allein nicht weiterkommt.

    Komm gut durch den Tag,
    butterkrebs

  3. Inaktiver User

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Liebe Alexxi,

    ürgggs! Ich erinnere mich an die Zeit!
    War nicht wirklich lustig!


    Zuerst musst Du wissen, dass die Kinder hochgradig verunsichert sind.
    Worte wirken da weniger als Taten.

    Ich würde an Deiner Stelle sehr schnell einen neuen Alltag mit sehr genauen Regeln einführen. Hol die Kinder mit ins Boot, sie sollen Aufgaben übernehmen ... frei nach dem Motto: wenn wir zusammenhalten, schaffen wir das.

    Und ganz wichtig: nicht versuchen, die Abwesenheit des Vaters irgendwie zu kompensieren.

    Courage!

  4. Inaktiver User

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Hallo Alexi,

    oh, das tut mir leid für dich, schlimme Zeit.

    Ich bin auch seit ein paar Monaten getrennt mit Kindern. Mein Kleines ist erst 4 und merkt auch noch nichts bzw. hat sehr schnell vergessen, das lebt jetzt so mit der Situation. Mein ExFreund ist auch noch sehr präsent in unserem Alltag und in der Erziehung. Von daher ist die Änderung vor allem für uns Erwachsene und weniger für die Kinder. Aber meine achtjährige Tochter musste das auch bitter lernen, dass wir jetzt kein Paar mehr sind, der Papa nicht mehr hier schläft usw. Das hat sie schon traurig gemacht, das hab ich gemerkt. Wir haben den Kindern gesagt, dass wir uns nach wie vor liebhaben, aber nicht mehr zusammen leben möchten, dass wir aber immer beide für sie erreichbar und verfügbar sind. Die Kinder leben hauptsächlich bei mir.

    Wir wollten so ein Konzept versuchen, nach dem wir trotzdem eine Familie sind, nur eben anders als früher. Für die Kinder läuft das gut, denen geht es gut nach meiner Einschätzung. Sie müssen auf niemanden verzichten. Für das Paar in Trennung ist es schwer, weil doch immer wieder vieles hochkommt und es auch Spannungen gibt, über die man hinwegmuss. Ich hoffe, das wird leichter mit der Zeit, wenn alles sich etwas beruhigt hat.

    Ich denke, für die Kinder ganz wichtig in der Situation: möglichst negative Gefühle dem Partner gegenüber zurückstellen, das können die Kinder nicht verstehen und macht traurig und wütend. Wenn du dich verstellst, merken sie es auch. Einfach versuchen, das im Moment wegzustecken, das müsst ihr untereinander ausmachen bzw. du mit dir, das braucht viel Zeit. Und wenn ihr den Kindern vermittelt, dass ihr beide nach wie vor da seid, und das auch so praktizieren könnt, dann ist das schon ganz viel und erleichtert auch vieles.

    LG
    Juliette

  5. User Info Menu

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Hallo Alexxi,
    meine Kinder waren 10 und 13 als ihr Vater und ich uns getrennt haben.
    Also richtig ausgesprochen und wohnlich verändert.
    Eigentlich waren wir aber schon 2 Jahre vorher getrennt (von Tisch und Bett quasi,aber niemand sprach es aus)

    Für den "Grossen" war der endgültige Cut eine absolute Erleichterung...weil er viel mehr mitbekommen hatte,als ich dachte und er mit neuen,klaren Abschnitten und Gegebenheiten einfach sehr gut umgehen konnte.
    Es war etwas,woran er viel sicherer aufbauen konnte als an dem vorigen eher seichten-Hin/her,nicht Hü...nicht hott...

    Für den "Kleinen" wars...anders....er heulte fürchterlich,wütete fürchterlich,sperrte (sich) fürchterlich...der machte das ganze Programm durch...mit einigem Ärger...inkl. Sitzenbleiben und nem beinah-Schulverweis...und dann mal wieder absolute Gelassenheit oder gar absolutes Desinteresse an allem...
    Das Ganze zog er zwar nur 4 Monate durch...diese 4 Monate aber SEHR intensiv... *seufz*
    Einfach is anders...
    Ich war in dieser Zeit einige Male in einer (Notfall-)sprechstunde beim Kinderpsychologen...die Gespräche taten mir gut...und dem Sohnemann auch...

    Wichtig dabei: Natürlich tat er mir leid (mein Sohn),natürlich zweifelte ich mich und meinen Erziehungsstil oder sonstewas an...aber niemals die Trennung von ihrem Vater.
    Die empfand ich immer als goldrichtig...und hab daher auch immer Licht-am-Ende-des-Tunnels gesehen! Und das wohl auch ausgetrahlt.
    Das machts sicherlich einfacher mit der Zerrissenheit in der Mutterbrust...

    Irgendwie sind wir da durch und heut (nur etwas über 3 Jahre später) verläuft unser Leben wieder in ruhigen,angenehmen Bahnen.
    Und die Zeit verging verdammt schnell...

    Meine Jungs und ich sind ein klasse Team,besser als je zuvor...das mal so als "Mut-zusprechend"....

    Abe rokay,wie wars damals:

    Mein Ex und ich waren uns damals einig,das wir...egal,was passiert...Eltern bleiben.
    Wir haben uns beide bemüht,die Emotionen der Kinder ernst-zu-nehmen und anzunehmen...ihnen immer wieder unsere Liebe zu ihnen zu versichern...und dabei aber doch auch immer wieder klar zu stellen..."es gibt kein zurück in das alte Muster".

    Wir zogen niemanden (!!) in unsere Problematik mit rein...weder family...noch Freunde noch sonstwelche Bekannte...und halt schon gar nicht die Kids.

    Wir stellten irgendwie alle vor vollendete Tatsachen:
    "Wir sind getrennt...als Paar. Wir bleiben Eltern.Warum wir getrennt sind,geht nur uns etwas an...wir werden weiterhin an einem Tisch sitzen können...also überlegt erst gar nicht,ob ihr IHN oder SIE einladet..."


    Anfangs wohnten mein Ex und ich nicht weit auseinander...wir besprachen "seine Kinderzeiten",...aber die Kids konnten auch sonst jederzeit zu ihm...In der Woche,nach der Schule...vor der Schule...aufn Sprung zwischendurch...für 2 Tage...für vier Tage...Sie hatten quasi zwei Zuhause mit Hauptwohnsitz bei mir und ich biss mich da durch,war nicht immer einfach...aber meinen Kindern tats so relativ locker eindeutig gut.

    Anfangs hatten auch die Kids ein schlechtes Gewissen,wenn sie "mich alleine liessen"...das nahm ich ihnen aber gerne. Denn tatsächlich konnte ich auch von Anfang an die Zeit ganz für mich alleine geniessen...

    Mein Ex ist unmittelbar nach unserer Trennung (vielleicht auch schon davor...*g*) mit seiner bis-dato besten Freundin zusammen gekommen. Als die Kids ihren eigenen Trennungsschmerz ausgelebt hatten,war nicht einmal das ein grösseres Problem.
    Sie akzeptieren und mögen seine Freundin.

    Und wir haben auch schon Feiern "wirklich alle zusammen" überstanden...grins...

    Im ersten Trennungsjahr...als mein Ex und ich noch an die Freundschaft zwischen uns glaubten...unternahmen wir ab und an auch noch gemeinsame Dinge (gingen z.B. wie seit jeher gemeinsam ins Fußballstadion alle vier zusammen)... Bei uns,für uns...war das so okay...wir waren als Paar getrennt...aber nicht als Eltern...unsere Jungs konnten da so ganz gut mit umgehen...

    Dann lief leider so einiges sehr schief...so das ich mich von der Freundschaftsebene verabschiedete...den Kindern so sachlich wie möglich erklärte,warum...ihnen aber nie (!!) Steine in den Weg legte...wenn sie Daddy-Sehnsucht verspürten...

    Inzwischen sind sowohl ich wie auch meine Jungs gefestigte Persönlichkeiten.
    Der Grosse hat ein sehr kumpelhaftes Verhältnis zu seinem Vater...der Kurze distanziert sich immer mehr.

    Ich denke...es gibt leider kein Patentrezept,es den Kindern wirklich total einfach zu machen.
    Aber altersentsprechende Ehrlichkeit ist sicher wichtig,sehr wichtig.
    Ihre Emotionen zuzulassen,anzunehmen,ernst zu nehmen....

    Auch selber zugeben,das man traurig oder wütend (oderoderoder) ist...aber dabei keine Stachel setzen...

    Manchmal ist das alles eine schmale Gradwanderung,manchmal ganz einfach...

    Ich wünsch dir...EUCH...alles Gute
    Nette Grüße,
    SVEA
    _________________________________
    Die wahre Jugend ist eine Eigenschaft, die sich nur mit den Jahren erwerben lässt.
    .
    Jean Cocteau

  6. Inaktiver User

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    @alexxi,

    ich würde auf jeden Fall bei einer Familienberatungsstelle mal nachfragen, ob sie Begleitung für Trennungskinder anbieten.
    Meine waren damals anderthalb und drei, denen konnten wir gar nichts erklären und ich bekam das volle Programm serviert.
    Das eine Kind wurde passiv und ängstlich, das andere aggressiv.
    Die ganze Palette an Traumata zog sich durch, trotz Bemühungen von Papa und Mama.
    Noch 10 Jahre nach der Scheidung haben die Kinder gehofft, Papa käme zurück.
    Heute sind beide Anfang zwanzig, haben ein recht gutes Verhältnis zum Vater und wollen den auch nicht wieder
    aber es gibt kein günstiges Trennungsalter und wie die Kinder auffangen?
    Ich denke, die beste Lösung ist: klare Strukturen, Gespräche über den gehenden Elternteil ohne Hass und den Kindern das Gefühl vermitteln, dass wir immer für sie da sind.
    Trauer und Wut kannst du ihnen nicht nehmen.
    Aber du musst aufpassen, das du ihnen deine eventuellen negativen Gefühle nicht weitergibst.
    Mega schwer das.

  7. User Info Menu

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Aber du musst aufpassen, das du ihnen deine eventuellen negativen Gefühle nicht weitergibst.
    Ich muss da Hillary widersprechen. Meine Kinder waren in aehnlichem Alter wie deine (etwas aelter) Als ich trotz aller Anstrenungung vor ihnen zusammengebrochen bin hab ich mich an eine Kinderpsychologin gewandt welche meinte dass sei in Massen eher foerderlich. Auch die Kinder leiden und kaempfen mit negativen Gefuehlen und wenn sie sehen dass es okay ist negative Gefuehle zu haben und trotzdem daran zu wachsen koennen sie diese Gefuehle eher zulassen und lernen diese zu verarbeiten.
    Der Rat war wohl nicht nur fuer meine Psyche gut auch fuer die Kinder. Beide haben einen halbwegs vernuenftigen Kontakt zum Vater ( nach 3 Jahren).
    Offenheit in allen Bereichen ist daher mein Rat an dich. Verstell dich nicht sondern sei einfach du. Mit Hoehen und Tiefen in der Verarbeitung. Bleib die Mutter die sie kennen, mit allen positiven Seiten und zeig ihnen auch deine Schattenseiten. Und lass sie auch daran teilhaben wie deine positiven Seiten mit den Teufeln kaempfen. Ideal ist es natuerlich wenn die Engel auf deiner Schulter gewinnen . Aber auch da gib dir Zeit

  8. Inaktiver User

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Zitat Zitat von Farinelli Beitrag anzeigen
    Ich muss da Hillary widersprechen. Meine Kinder waren in aehnlichem Alter wie deine (etwas aelter) Als ich trotz aller Anstrenungung vor ihnen zusammengebrochen bin hab ich mich an eine Kinderpsychologin gewandt welche meinte dass sei in Massen eher foerderlich. Auch die Kinder leiden und kaempfen mit negativen Gefuehlen und wenn sie sehen dass es okay ist negative Gefuehle zu haben und trotzdem daran zu wachsen koennen sie diese Gefuehle eher zulassen und lernen diese zu verarbeiten.
    Ich meinte nicht Friede, Freude, Eierkuchen.
    Sondern, dass ich den Kindern nicht unterschwellig vermittle, dass ihr Vater oder ihre Mutter ein großes Ashole oder die Mama eine raffgierige Person ist.
    Wichtig und zugleich verdammt schwer ist in meinen Augen die Neutralität.
    Meine Kinder haben immer guten Kontakt zum Papa gehabt und ihn eine zeitlang vergöttert, bis sie Teenager wurden.
    Da stellen Kinder ihre Eltern sowieso in Frage.
    Und wenig später stand Papa net mehr auf dem Sockel, er steht immer noch nicht wieder dort.

    Aber das ist meine persönliche Umgangsweise, bin eh harmoniesüchtig und mag sinnlosen, energiefressenden Streit genauso wenig wie blinde Wut.
    Aber Charaktere und Temperamente sind unterschiedlich.

  9. Inaktiver User

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    ....., bin eh harmoniesüchtig und mag sinnlosen, energiefressenden Streit genauso wenig wie blinde Wut.
    Ich bin nicht auf Hamonie versessen, teile aber Deine Ansicht.

    Es ist nicht der Zusammenbruch eines Elternteils, der die Kindern lehrt, Gefühle zuzulassen. Im Gegenteil.
    Wenn ein Elternteil zusammenbricht, dann gibt es massive Existenzängste: Erst geht der Papa, dann ist Mama auch nicht mehr "da".

    Dass eine Kinderpsychologin meint, dass sowas in Massen förderlich ist, finde ich sehr bedenklich!!!

    Ein Kind lernt, auch negative Gefühle zuzulassen, wenn sie lösungsorientiert vorgelebt werden.

  10. User Info Menu

    AW: Wie sag ich's den Kindern - Austausch gesucht

    Ein Kind lernt, auch negative Gefühle zuzulassen, wenn sie lösungsorientiert vorgelebt werden.
    Sag ich doch..es gehoert aber auch dann dazu dass das Kind bei den Eltern sieht dass auch sie negative Gefuehle haben. Und damit lernen umzugehen.
    Zeigst du dem Kind nur eine heitere Welt traut das Kind dir nicht. Kinder haben ein sehr feines Gespuer fuer sowas. Sie merken wenn du traurig oder wuetend bist. Und sie lernen dass es auch okay ist diese Gefuehle rauszulassen und sich dann wieder in den Griff zu bekommen.
    Tust du dies nicht trauen sie sich nicht konstruktiv mit ihren Gefuehlen umzugehen und verkriechen sich emotional.
    Desweiteren kennen sie ja die Mutter gut und wissen ob sie eher ein temperamentbuendel ist oder eine die ihre Gefuehle nie zeigt und schon immer eine Rolle der " Ich kann alles..so und so MUSS es gemacht werden..Gefuehle sind schlecht". Es ist da besser wenn die Kinder nicht ne falsche Maske bekommen, denn das verunsichert sie dann. Das meinte ich mit "Verstell dich nicht sondern sei einfach du"
    Selbstverstaendlich soll das in Massen sein , das soll kein Freibrief sein nun vor den Kindern alle Gefuehle durchzuleben. Aber eben sich auch mal verzeihen wenn man selber nicht mehr kann.
    Tabu ist allerdings ueber den anderen Elternteil zu hetzen.

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