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  1. Avatar von prinzessin01979
    Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Hallo Lyanna,

    gilt denn das auch für Menschen die durch Suizid gestorben sind? Und irgendwie kommen mir Deine Zeilen bekannt vor, ich weiss auch nicht

    ( ich habe ein Buch zu Hause- Steven lebt! Da berichtet eine Mutter über den Kontakt mit ihrem verstorbenen Sohn, er beschreibt es auch in etwa so )


  2. Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Hallo Prinzessin Melissa

    Wenn ich daran glaube, darauf vertraue, was ich heute erfahren ("gehört") habe in mir ...
    und ich vertraue darauf,
    so gilt es denn wohl auch für Suizid ...
    sonst wäre derjenige ja nicht von dieser Welt gegangen ...

    Wenn JEDER gefragt wird, ob er wirklich in der anderen Welt
    bleiben will ...
    und JEDER sich entscheiden kann,
    wieder in den gequälten,verwirrten, kaputten oder zerstörten Körper zurückzukehren,
    weil er HIER noch nicht "fertig" ist ...
    so doch auch derjenige, der sich eigenhändig das Leben nimmt.
    JEDER ist JEDER.

    So verstehe ICH das!

    Ich selbst habe in früherer Zeit Suizid überlebt ...
    deswegen denke ich nicht ernsthaft daran, es zu tun,
    obwohl mich diese Sehnsucht nach Tommy mehr dort hingezogen hat als hier zu bleiben.
    Die Gefühle, die ICH dann meinen Töchtern "hinterlassen" hätte,
    das leid und den Kummer ...das hast du so eingehend beschrieben, liebe Melissa
    DU hast mich ein anderes Bild "sehen" lassen und andere Gefühle,
    dass ich diese Last nicht auf mich laden wollte ...
    und wahrscheinlich hätte es sowieso nicht geklappt,
    wenn meine Seele noch nicht "fertig" ist.
    Wenn es sein soll wenn ICH, (dh. meine Seele) ihre sich gestellten Aufgaben "erfahren" hat,
    dann bin ICH fertig,
    dann kann ich gehen ...auf welche Art auch immer.

    Aber das weiss ich eben nicht, ob und wann das soweit ist.
    Vielleicht ist es morgen soweit oder heute nacht?
    Warum auch nicht?
    Alles ist möglich!
    Hab's ja grad so erfahren!
    Tommys plötzlicher Tod hat es mir gezeigt ...
    aus heiterem Himmel, von JETZT auf gleich ....ohne Vorwarnung!
    Ohne jeglichen Gedanken daran, das genau DAS eintreten könnte,
    was eingetreten ist.
    Und ich fand das Leben nicht "fair"!
    Nein, ganz und gar nicht!

    Ich vermute, das bei Suizid, der gelingt,
    eher die Zurückgebliebenen "ihre Lernaufgabe" erkennen können/dürfen,
    genau wie alle anderen ...
    denn WIR sind ja noch hier!

    ICH bin ja noch hier!
    Vielleicht ist eine der Lernaufgaben: Vertrauen ins Leben?
    Das "Leben" ehren und achten, den Moment leben!
    Vielleicht sogar eines Tages ...das Leben lieben!?
    Es könnte eine der Aufgaben sein für mich, DAS muss ich neu erlernen ...
    ich will!

    Das Buch kenne ich nicht, liebe Melissa
    doch es gibt vielerlei Lekture, die ähnliches als Thema haben.

    Uns allen weiterhin viel Kraft für alles und Vertrauen ins Leben,
    auch wenns damit grad nicht weit her ist.

    Birgit
    Siljastern
    Melissa
    und wer mag


    Lyanna

  3. Avatar von prinzessin01979
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    AW: Ist das Leben fair?

    Hallo Lyanna,

    ich kenne die Therorie auch, dass wenn eine Seele " fertig " ist, sie gehen tut, wie auch immer. Auch das sich die Seelen ihre Art zu sterben aussuchen, aber dass ist mir persönlich zu hoch.

    In dem Buch- Stephen lebt, nimmt der Junge mit seiner Mutter Kontakt auf und so wie bei Dir telepathiert er mit ihr, im Sinne von Gedanken. Das was er ihr sagt, schiebt sich zwischen ihre oder vor ihre Gedanken, auch fühlt sie genau, wann Stephen da ist.

    Stephen nahm sich mit 15/ 16 Jahren in den 70igern das Leben. Er berichtet seiner Mutter wie es war, als er mitbekam das er " tod " sei, wie es " dort drüben " sei und er meint ein Suizid, sei immer falsch. Er bereue es usw.

    Jedenfalls eine wahre " Geschichte " und ich fand das Buch sehr hilfreich, aber ärgere mich, dass ich nicht die Fähigkeit habe um mit meinem Bruder zu kommunizieren.

    Dein Zitat

    Ich vermute, das bei Suizid, der gelingt,
    eher die Zurückgebliebenen "ihre Lernaufgabe" erkennen können/dürfen

    Zitat Ende

    Ich habe auch schonmal über die Möglichkeit nachgedacht, dass es vielleicht für mich eine Art Prüfung/ Lernaufgabe sein soll- aus der ich lernen soll usw.

    Aber eine verdammt harte Prüfung/ Lernaufgabe, wie? ...
    Und dann frage ich mich, warum ich der A.... bin, der aus so was Traurigen lernen soll. Die meisten anderen , müssen sowas nicht bewältigen und bekommen nicht solch eine harte Lernaufgabe vorgesetzt in ihrem Leben...

    Sei lieb gegrüßt,
    Melissa


  4. Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Ihr Lieben liebe Melissa

    Ich danke dir, ich danke euch.


    Ich komme aus dem "Hamsterrad der Traurigkeit" auch nicht raus ...
    noch nicht ...
    ich vermisse Tommy unendlich ...
    es tut mir physisch weh, dass es unwiederruflich ist ...

    Manche Tage denke ich ...
    ach, es ist gut jetzt ...mach das draus,
    was machbar ist für den Rest deines Lebens ...allein!
    Und dann tut es von JETZT auf gleich so unendlich weh ...
    wem sag ich das, Ihr wisst, wovon ich spreche ...

    Grad jetzt ist mir das Herz so schwer, die Tränen laufen einfach so ...
    ich kann gar nichts gegen tun ...will ich auch nicht ...
    es geht auch nicht anders ...DAS bin ich ja auch!

    Ich denke, wenn ich das alles unterdrücken würde,
    um anderen nicht zur Last zu fallen,
    so würde ich krank oder dran ersticken ...
    so lasse ich es so wie es ist.

    Jederzeit, immer ...solange es auch dauert ...
    für mich ist es Schwerstarbeit ...die Gefühle müssen raus ...
    ehe sie mich total überwältigen, erschlagen ...
    bis dann hin und wieder auch für mich die Sonne wieder scheint ...
    ab und zu ...ein wenig nur ...
    ich nehms ja schon ab und zu wahr ..selten zwar ...aber sie ist da!

    Es tut gut, meinen jeweiligen Gefühlszustand hier aufschreiben zu dürfen.
    Und der ist wechselhaft wie das Wetter!
    Unberechenbar!
    Wie ICH auch ...

    Für jeden von uns ganz viel Kraft und ein wenig Wärme ...

    Danke


    Lyanna

  5. Avatar von Haferflocke
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    AW: Ist das Leben fair?

    Schlaf gut, liebe Lyanna, ich schicke Dir Wärme und die nötige Kraft, für einen neuen Tag...
    Haferflocke
    Wenn Mensch und Berg sich begegnen,
    ereignen sich große Dinge,
    die sich im Gedränge der Straßen
    nicht verwirklichen lassen

    William Blake


  6. Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Schlaf du auch gut, Haferflöckchen

    Und das, was du mir wünschst, wünsch ich dir auch ...
    und allen, die hier lesen ...von ganzem Herzen ...
    innere Ruhe, Frieden und Kraft zum Weitermachen ...
    was es immer auch das Leben für uns noch in petto hat!?

    Irgendwas geht immer ...
    bin oft ganz erstaunt am Ende des Tages ...
    wie hab ich das bloss geschafft?

    Da muss in uns eine Kraft sein, die bislang völlig "brach" gelegen hat,
    sozusagen als Reserve ...für JETZT!?

    Anders kann ich mir so manches gar nicht erklären

    Gute Nacht

    Lyanna


  7. Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Eine gewisse Schwere hat sich breitgemacht, bei mir als Dauergast eingenistet ...
    es sind nicht die Tränen, die ich als "lästig" empfinde ...
    eher ist es die Schwere ...die Traurigkeit ...
    ich schleppe sie und mich durch den Tag, so gut es eben geht.
    Manchmal gehts, manchmal nicht ...

    Was mich verwundert ist, dass es nach einem Jahr so heftig über mich kommt!

    Falls ich jemals gemeint habe, die Zeit "heilt" ...so fühle ich das JETZT anders ...
    Vielleicht heilt mit der Zeit "etwas" in mir ...der Verlust bleibt derselbe.
    Ich kann nur jeden Tag einzeln bewältigen ...
    Planen und Überlegungen anstellen, was ich wann mache ...
    nix ist so, wie ich es mir vorgestellt habe ...
    wenn ich mir überhaupt diesbezüglich etwas vorgestellt habe ...

    ALLES ist ganz anders, es kommt, wie es kommt!
    Und mich dagegen zu wehren, ist zwecklos!

    Ich kann nichts anderes leben als ich lebe ...JETZT.



    Lyanna

  8. Avatar von Haferflocke
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    AW: Ist das Leben fair?

    Liebe Lyanna,

    ich habe schon öfter gelesen, dass es für viele im zweiten oder dritten Jahr fast schwerer ist, als im ersten Jahr. Hatte Lavendel sowas nicht auch mal geschrieben?

    Ich weiß manchmal auch nicht, wie ich die letzten 222 Tage überlebt habe, seit ich weiß, dass er wirklich nicht mehr zu mir zurückkommt. Vorher gab es noch ein paar Wochen Hoffnung, dass sich doch noch alles zum Guten wendet. Wenig Hoffnung, aber genug, um sich daran festzuhalten. Und dann die unabänderliche Erkenntnis: Es ist vorbei. Ich weiß garnicht mehr, wie ich das überstanden habe. Und frage mich auch so oft, wo immer die Kraft herkommt, doch weiter zu machen...

    Ich denke, der Mensch kann doch viel mehr ertragen, als er es sich jemals hätte vorstellen können. Wie sonst hätten auch all die Kriegerwitwen überleben können, die oft nicht nur den Mann, sondern manchmal auch den Sohn oder sogar mehrere Söhne verloren haben...?

    Ich wünsche Dir und allen anderen ein lebbares Wochenende.
    Ist das nicht traurig, dass wir alle lebbar sagen und nicht schönes Wochenende? Schön, das klingt irgendwie wie Hohn und wie aus einer anderen Zeit.
    Aber vielleicht ergeben sich ja doch ein paar Momente der Ruhe und vielleicht auch des Friedens im Einklang mit unseren vorangegangenen Liebsten. Ich erlebe das nicht oft, aber manchmal kommt es vor....
    Ja, das wünsche ich uns.
    Eure Haferflocke
    Wenn Mensch und Berg sich begegnen,
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    die sich im Gedränge der Straßen
    nicht verwirklichen lassen

    William Blake


  9. Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Falls ich mich jemals gefragt habe, was das alles soll ...warum so und nicht anders ...
    so ist in mir eine Antwort, die ich zwar aufschreibe(damit ich sie nicht vergesse),
    die ich aber noch sacken lassen muss, um mit ihr "klarzukommen".

    Es ist möglich,
    dass ich in diesem Leben allerhöchste Höhen und allertiefste Tiefen "erfahren" wollte,
    sollte, wie auch immer ...
    ICH bin mir dessen nicht bewusst, dass ICH DAS erfahren wollte!
    Da ist sie, die allertiefste Tiefe, die ich mir "vorstellen" kann ...
    und sie ist "in mir" ...
    nicht draussen, nicht irgendwo, sie ist "in mir"!

    Niemand tut mir etwas, keiner verlangt von mir Unmögliches ...
    und dennoch fühle ich mich "ausgeschlossen" von allem ...
    Ich schliesse mich selbst aus!

    DAS ist JETZT eine andere Art von Leben,
    das mir zwar "übergestülpt" wurde auf eine sehr schmerzhafte Art und Weise ...
    die aber JEDER irgendwann in einer Form erlebt oder lebt ..
    früher oder später ...
    ich habe damit in keinster Weise "gerechnet"... wie wohl keiner hier!

    Und nun versuche ich, in all meinen Erkenntnissen Trost für mich zu finden,
    um tatsächlich irgendwann, ich weiss nicht wann, Freude an diesem Leben zu empfinden.
    Eine andere Art von Freude ...die Freude m i t Tommy ist vorbei!

    Vielleicht gelingt es mir ...vielleicht auch nicht?!

    DAS ist jetzt in meiner Verantwortung ...
    und es ist ausgesprochen "schwer" umzusetzen.
    Manchmal fehlt mir die Kraft dazu ...

    Hin und wieder nehme ich ein kleines "Leuchten" in mir wahr ..
    selten zwar ... aber es ist nicht ganz weg.

    Daran erwärme ich mich oder richte mich auf,
    wenns denn so aussieht, als ginge nichts mehr ...obwohl ...
    Irgendwas geht immer ...mal so, mal so ...sowohl als auch ...
    eben anders und das kann ich nicht ändern!

    Tut mir gut, meine Gedanken und Empfindungen aufzuschreiben.

    Euch alles Liebe


    Lyanna


  10. Registriert seit
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    AW: Ist das Leben fair?

    Ihr Lieben

    Meine Gedanken und Gefühle JETZT ...

    Was soll das bedeuten?
    Unwichtig irgendwie oder auch nicht ...MIR hilft es auf meinem Weg ...
    das kann ich spürbar erkennen ...
    Durch die Trauer muss ich selber durch, die kann mir keiner abnehmen ...
    ich nutze die Möglichkeit ...sie mir hin und wieder zu erleichtern.

    Ich nehme mich wahr als einen vielfältigen Menschen,
    all meine Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens gemacht habe,
    kommen mir vor, wie ein Rädchen im Getriebe, um eines Tages,
    so wie heute, zu erkennen:

    DAS, was JETZT IST, ist das Leben, ein anderes zwar,
    als ich es gedacht und erwünscht habe und eines,
    was ich tief im Innersten abgelehnt habe ...

    Doch es nützt mir nichts,
    ICH "verzweifele" an mir, wenn ich es irgnoriere ...
    und beraube mich meiner eigenen Lebenskraft ...
    das tu ICH selbst ...kein anderer!

    Verzweiflung tut so weh, sie schneidet mich in viele Teile
    und ich kann die scharfen Schnitte körperlich spüren ...
    ICH mache mich selber "krank".

    So erkenne ich für mich ...
    ICH selbst habe es in der Hand, wie ich mit mir umgehe,
    wie ich "lebe" und ob ich weiter "verzweifelt" sein will ...
    ich kann mich entscheiden ...für mich ...gegen mich ...
    sowohl als auch!

    Ich kann gar nichts dagegen tun, wenn es mich überkommt ...
    ich weine, stöhne und jammere ...
    ich lasse raus, was mich quält ...dann ist es so!

    Und immer wieder beobachte ich, dass es mir am wohlsten tut,
    wenn ich "erzählen" darf ...
    und wenn es 1000x dasselbe ist ...

    Doch wer hat schon die Geduld, die Zeit und das Ohr dafür?

    Ich bin irgendwie froh darüber, dass ich die "Hilfsmittel",
    die angeboten werden, genutzt habe ...
    wie Therapie, Trauergruppe, Gespräche mit dem Arzt ...
    wenn ICH es will, bekomme ich Unterstützung von allen Seiten ...
    Unterstützung, die mich nicht "stagnieren und resignieren" lässt ...
    vielleicht für eine Weile ...
    doch ich spüre schon hin und wieder etwas Wärme und Dankbarkeit für das,
    was war und auch für DAS, was ist!

    Diese wunderbare Zeit mit Tommy ...
    sie war das "Grösste, Wichtigste und Wertvollste" für mich in diesem meinem Leben ...
    Sie ist unwiderbringlich vorbei!
    Sie war nicht "umsonst" die Zeit mit Tommy...
    sie hat eine Bedeutung für mich ...
    die Bedeutung, die ICH ihr gebe ..welche auch immer!

    Er ist tot! Er kommt nicht mehr als der, der er war!

    Je mehr ich DAS akzeptiere, begreife und anerkenne,
    desto freier kann ich gelegentlich schon atmen!
    Es schnürt mir das Herz ab, wenn ich sehr tief in diesen Kummer hineingehe ...
    auch das kann ich nicht verhindern ...noch nicht ...warum auch?
    Doch je mehr ich "begreife", dass ES genau so ist, wie es ist ...
    desto offener fühlt sich mein Herz an.

    Ich bin nicht neugierig, was noch kommt ...
    es kommt sowieso so, wie es kommt ...
    und ich kann gar nichts dagegen tun ...oder dafür.
    ICH plane nix mehr ...
    nichts Wesentliches, wie etwas zu verlaufen hätte ...

    Ich kann nur etwas für mich tun ...
    für mein Seelenheil, für meinen Körper, für mein Herz ...
    mein Verstand hinkt (noch) hinterher ...immer wieder ...

    Wenn ich dabei bin, mir bestimmte Szenen "auszumalen" ...
    von denen ich sowieso nicht weiss,
    ob sie so oder so stattgefunden haben und warum ...
    so falle ich in ein tiefes , dunkles Loch, in dem ich zu versinken drohe ...
    aber es passiert halt leider hin und wieder ...einfach so ...

    Ich habs ausprobiert ...ich bin nicht versunken ...
    noch keiner, der hier schreibt, ist auf immer und ewig versunken ..oder?
    Ich komme wieder raus aus dem Loch und bringe irgendetwas mit ...
    was, das weiss ich auch nicht so genau ...
    Kraft und Erkenntnisse zum Weiterleben?!?

    Dieses "Schreiben" hier ist eine der Hilfen,
    von denen ich gar nicht wusste, wie gut es mir tun könnte ...
    diese Erfahrung mache ich JETZT!

    Ich vermute, ich mache mir mit dem Schreiben hier selber MUT!
    Es trägt mich über eine "gefährliche Zeit" ...das Schreiben ...

    Der nächste Absturz folgt irgendwann ...
    vielleicht habe ich dann die Kraft,
    mich selbst am Schopf aus dem tiefen Tal der dunklen Sehnsucht zu ziehen?
    Ich weiss, es kommt immer mal wieder ...
    unverhofft ...von JETZT auf gleich ...
    DAS ist "auch" LEBEN!
    Ein anderes Leben!

    Alles alles Liebe euch allen und viel Kraft
    ich schöpfe so viel Kraft aus dem, was ihr schreibt ...
    mein Mit - Gefühl für jeden Einzelnen ist grenzenlos und wächst immer mehr ...
    für mich sind es "Seelengeschenke"


    Lyanna
    Geändert von Lyanna (06.04.2008 um 14:57 Uhr)

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