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  1. Registriert seit
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    Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Meine Mutter ist gestorben, trotz Krankenvorgeschichte doch sehr plötzlich. Mein Vater ist auch noch nicht lange tot. Beide Elternteile waren in einem Alter, in dem mit dem Tod zu rechnen war, aber er hat sich jeweils erst sehr kurz zuvor angekündigt. Für die Beiden hätte es gar nicht besser kommen können.

    Der zweite Tod ist noch sehr frisch und natürlich erlebe ich jetzt eine Trauerphase, sicher auch noch Nachwirkungen vom ersten Todesfall. Dessen bin ich mir bewusst. Ich bekomme viel Zuspruch, Hilfsangebote aus meinem Umfeld, privat und an der Arbeitsstelle. Nur – ich weiß gar nicht, was mir eigentlich guttun würde. Ich fühle mich von Entscheidungen, die meinem Wohlbefinden dienen sollen, völlig überfordert.

    Sollen wir bleiben, willst du kommen, möchtest du allein sein? Ich weiß nicht.

    Arbeiten gehen oder nicht? Was ist mir lieber? Konzentration fällt schwer, ich bin auch ziemlich langsam. Aber auf der Arbeit ist alles um einen herum so schön „normal“.

    Einfach den Alltag weiterführen oder ein paar Tage wegfahren? Und wenn wegfahren, wohin? Soll ich Ablenkung suchen oder ist Ruhe und Naturnähe besser?

    Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich mich jetzt nicht in Über-Aktivität stürzen will und z. B. sofort den Haushalt auflösen. Das hat Zeit.

    Es gibt hier einen Thread zum Thema Trauerzeit. Irgendwie denke ich gerade, so eine ritualisierte Trauerzeit als Gerüst würde mir gerade sehr helfen. Also nach einer Woche tut man dies, nach drei Wochen fängt man wieder an mit … usw. Aber das gibt es bei uns eben nicht.

    Beim Tod meines Vater hatte ich solche Gefühle nicht, aber da gab es meine Mutter, um die ich mich gekümmert habe und Urlaub hatte ich sowieso gerade, da musste ich nicht drüber nachdenken, ob Arbeit nun hilft oder nicht. Und es war auch mehr rund um die Beerdigung zu organisieren, jetzt haben wir noch Routine, die Vorbereitungen sind ratzfatz erledigt.

    Ich erwarte hier nicht, dass man mir meine Fragen beantwortet. Aber ich vermute mal, dass andere in einer Trauerphase auch das Gefühl kennengelernt haben, dass sie die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen zeitweise verloren haben. Wie ging es weiter? Gab es etwas, was euch geholfen hat?
    Oder ist es immer nur eine Frage von Zeit?


  2. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Mein Beileid, liebe Lea

    Du kannst da nichts falsch machen.
    Und ich finde, das kann man nur wissen (besser: fühlen), wenn man es ausprobiert.

    Also, ob dir Gesellschaft oder Alleinsein lieber ist.
    Das wird auch nicht immer gleich sein, sondern mal so, mal so.

    Ich reagierte bisher so:

    Ich neige bei mich sehr berührenden emotionalen Ereignissen erstmal zu totalem Aktionismus.
    Also ich stürze mich mehr oder weniger willentlich und bewusst ins "Tun", ins Organsatorische.

    Das ist eine Übersprungshandlung. Aber mei, bin auch nur Mensch

    Dann folgt immer die Phase, wo ich so eine Trennung zwischen Herz und Hirn spüre (vielleicht hast du das gerade...)
    Ich meine vom Hirn her, den Tod verstanden zu haben, während mein Herz überhaupt noch nicht kapiert hat, was geschehen ist.
    Das ist schrecklich und tut sehr weh. Am schlimmsten ist immer, wenn man zwischendurch kurz vergisst, dass jemand nicht mehr da ist. Und es einem dann wieder einfällt.

    Ich brauche für dieses "beide, Herz & Hirn, müssen es kapieren" immer sehr lange. Sehr sehr lange.

    Weinen hilft, reden hilft, Ablenkung hilft auch durchaus und ist legitim. Ich bin irgendwie immer mal kurz weg gefahren.
    Nix dramatisches, aber mal Tag in einer anderen Stadt oder so. Hat mir immer gut getan.

    Im Grund ist das ein Selbstläufer. Man kann nix falsch machen, aber auch nix richtig.

    Phasen im Allgemeinen sind bei Kühler-Ross beschrieben (Standardwerk)

    Deine Phasen kannst du dir selber geben:

    Woche1-2 : Rückzug, Kontakte zum engsten Kreis
    Woche 3-4: Arbeit aufnehmen, wieder mal ausgehen
    Woche 5-6: langsam wieder... was auch immer

    da gibts kein Modell. Weil du du bist und jeder zu seinem Toten ein eigenes Verhältnis und eigene Emotionen hatte.
    Und auch die, die nie weinen, wo es so aussieht, wie wenn Ihnen alles egal wäre, die gleich weiter machen im Text, die können tiefst betroffen sein. Da gibts kein "comme il faut" - zumindest nicht innerlich.

    Alles Gute


  3. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Bei mir war es auch so. Die ersten zwei Wochen haben meine Schwestern und ich so viel zusammengegluckt wie wir konnten. Nach zwei Wochen bin ich arbeiten gegangen. Wobei mich keiner darauf ansprechen durfte, dann fiel nämlich die Maske und ich musste weinen.

    Und nach rund 6 Wochen konnte ich wieder atmen, ohne dass mir die Lunge weh tat.

    Ich glaube, diese 6 Wochen bzw. 40 Tage sollte man sich schonen. Das ist glaube ich in vielen Kulturen so verankert. Ist bestimmt etwas Biologisches, was ritualisiert wurde.

    Diese Zeit braucht der Mensch, um sich ganz langsam wieder dem normalen Leben zuzuwenden. Einbrüche gibt es dann immer wieder. Manchmal ohne äußeren Anlass. Mein weint einfach... z.B. wenn man allein im Auto ist. Bei einem Film, einer Musik, den der Verstorbene mochte, oder eben einfach so.

    (Wir sprechen natürlich von erwartbaren Toden. Alles andere ist noch mal was anderes. Tode junger Menschen und wenn das Unaussprechliche geschieht, sind von obiger Schilderung ausgenommen.)

    Will sagen: Nimm alles an und fühle in dich hinein. Du merkst selbst, was du gerade ertragen kannst und mute dir nichts zu, bei dem du auch nur den Hauch eines Unbehagens spürst. Du darfst jetzt ganz egoistisch sein und für niemanden die Starke spielen.


  4. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Danke für eure Schilderungen.

    Vielleicht war meine Strategie nicht gut gewählt. Trauergefühle lasse ich schon zu, wenn die Tränen kommen, dann weine ich eben. Eine wirkliche Pause habe ich aber nicht eingelegt nach dem Tod. Ich bin fast nahtlos zum Alltag zurückgekehrt, weil ich dachte, die gewohnte Tagesstruktur und -rhythmus helfen am besten. Auch das forderte keine Entscheidungen, ob ich Urlaub nehme, mich arbeitsunfähig melde o.ä. Einfach nach dem Weckerklingeln aufstehen, fertigmachen, zur Arbeit losgehen. Alles Sonstige, zumindest auf den ersten Blick, wie üblich erledigen. Abends bin ich dann sowieso eher zu müde für Soziales, also auch nix zu entscheiden.

    Inzwischen habe ich aber doch kein gutes Gefühl dabei, einfach so über das Geschehen hinwegzugehen.


  5. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Du kannst da nix falsch machen. Echt. Man kann nicht "nicht trauern". Und man kann auch nicht falsch trauern.

    Belaste dich doch nicht mit dem Gefühl "Strategie nicht gut gewählt" - wozu soll eine gut gewählte Strategie denn dienen?
    Da gibts doch kein "Ziel"?

    Du kannst immer noch innehalten oder dich zurückziehen. Du kannst dich auch jetzt noch krank schreiben lassen (ist echt kein Thema - es ist üblich und bekannt, dass die große Welle Trauer oft erst später kommt. Kein Arzt wundert sich da...)

    Und deine Strategie klingt doch recht gut. Es IST am Anfang durchaus empfehlenswert einfach mal weiter zumachen. Siehe mein Aktionismus....

    Du hast da weder was verpasst, noch was vergeben. Das geht nämlich gar nicht

    Ich glaube, die Trauer sucht sich den Weg, so wie man ihn erträgt. Lies echt mal die Kübler-Ross.

    Du machst nichts falsch


  6. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Hallo Lea

    mein Beileid.

    Das Normale tun, weil es normal ist - ausser, man habe gute Gründe, etwas Anderes zu tun - finde ich in Ordnung. Vielleicht brauchen die Emotionen etwas länger, bis sie zu dir durchdringen. vielleicht willst du später mal weinen, oder eine Reise machen, oder Erinnerungen sortieren.

    Doch solang normaler Alltag grad gut und in Ordnung ist, tu das! das ist kein "falsches" Trauern. Alles wird zu seiner Zeit kommen. Achte auf dich, tu was dir gut tut, das passt schon.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  7. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Das ist sehr individuell.

    Mir hat nach dem Tod meines Lebensmenschen erst einmal gar nichts geholfen, außer vielleicht die Hunde und dass ich gearbeitet habe wie blöd. Nach dem ertsen Jahr habe ich gemerkt, dass ich Gesellschaft nicht ertragen kann und hab mich sehr zurückgezogen und nur ab und zu ein bisschen Kontakt mit meinen engsten Freunden gehabt. Für mich war das gut, wobei ich jetzt nach vielen Jahren immer noch das Alleinsein sehr brauche.

    Das ist aber sicher kein Weg für jeden.

    Lass dir Zeit, den Weg für dich zu finden.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin


  8. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Nein, ein richtig oder falsch gibt es nicht. Das predige ich selbst auch immer allen anderen in solchen Situationen.

    Gestern kam ich nur an einen Punkt, an dem ich sehr irritiert auf mich selbst geschaut habe. Ich musste noch meine Arbeitszeiterfassung/Gleitstunden/Urlaubstag rund um den Todestag meiner Mutter nachtragen. An ihrem Todestag habe ich dann ohne nachzudenken, Minus-Stunden eingetragen mit dem Vermerk: Vorzeitiger Arbeitsschluss aus familiären Gründen.

    Als ich das dann geschrieben vor mir sah, habe ich gedacht, was machst du da eigentlich. Diesen Eintrag kann ich ja nicht mal meiner Chefin und der Personalabteilung zumuten, die alle wissen, dass ich an diesem Morgen telefonisch vom Schreibtisch aus entscheiden musste, dass alle lebenserhaltenen Maßnahmen unterlassen werden und ich anschließend zur Sterbebegleitung ins Krankenhaus gefahren bin.

    Dann fiel mir ein, dass mich mein Mann jetzt morgens immer fragt, ob ich zur Arbeit gehe. Und meine Antwort war immer in dem Sinne: Ja klar, warum fragst du?

    Nach Kübler-Ross lege ich vielleicht gerade Phase 1, die (innere) Verleugnung, ab. Dann käme nach ihrer Systematik jetzt der Zorn. Mal sehen, ich weiß gerade noch nicht, worauf ich zornig werden sollte. Vom Tun und Handeln her hätte ich mich eher schon in der Phase 4, der Depression, gesehen. Wobei ich glaube, dass der Trauerprozess bei allen Menschen mehr oder weniger gleich abläuft, natürlich mit Überschneidungen und ohne scharfe Grenzen zwischen den einzelnen Phasen. Die konkreten Schritte/Handlungen und Zeiträume variieren halt stark, das macht das Erkennen etwas schwierig.


  9. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Guten Morgen, Lea

    Diese "Phasen" laufen nicht unbedingt chronologisch oder hierarchisch ab. Zur Erläuterung werden sie so beschrieben, in der Praxis ist das lebendiger.
    Es sind eher Wellen, die Reihenfolge kann aufbauend sein, aber auch redundant oder überlappend.
    Also nicht: 1, 2, 3...

    Sondern eher: 2+1, 1, 5, 1+3, 1, 1, 5....
    Es gibt keine klaren Trennungen und ja, manchmal heißt es zurück auf Los.

    Nicht alle haben alle Phasen. Manche stellen nach 20 Jahren fest, dass die Wut kommt.

    Stells dir organisch vor. Wie im Garten "mixed borders" - Oben Einzelgewächse, im Wurzelwerk verkuddelmuddelt.


  10. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Das mit den Phasen nach Kübler-Ross ist absolut überholt. War auch von Anfang an nicht wissenschaftlich-evidenzbasiert, sondern eher ihre persönliche, recht freie Interpretation von anecdotal evidence. Nichtsdestotrotz waren die Arbeiten von Kübler-Ross wichtig. Schlicht weil sie eine Pionierin darin war, überhaupt über Tod und Trauer zu schreiben (und damit das Unsagbare sag- und fassbarer zu machen / das Gespräch zu befördern).

    Leider ist die Phasen-Story nahezu unausrottbar, weil sie sich (lange Zeit in Ermangelung anderer Quellen, und weils halt auch so schön eingängig klang und - scheinbar - ein hilfreiches Gerüst zu bieten versprach) praktisch durch die gesamte Selbsthilfe-Literatur und das Populärwissen ausgebreitet hat. Seufz.

    Ich empfehle mal ein weitaus aktuelleres Buch zum Thema, das ich persönlich sehr informativ und hilfreich fand: George A. Bonnano, The other side of sadness. Das gibt es auch in deutscher Übersetzung: Die andere Seite der Trauer - ich fand allerdings den englischen Originaltext gut (wenn nicht sogar besser) zu lesen.

    Meiner persönlichen Erfahrung nach (und das trifft sich auch mit den Forschungsergebnissen Bonnanos) kommt Trauer oft deutlich zeitversetzt (meine intensivsten Trauer-, Schuldgefühl- und Wutphasen nach dem Tod meines Bruders vor 6 Jahren waren 1-3 Jahre nach dem Ereignis). Und sie kommt in Wellen mit kurzem Ausschlag, die recht überraschend durch kleinste Trigger ausgelöst werden. Ein Beispiel: Neulich habe ich an einem schönen Urlaubstag auf Radtour plötzlich heulend wie ein Schlosshund neben einem Schilfgürtel gestanden. Weil ich ein Jahr vorher, ebenfalls im Urlaub, auch auf Radtour, an dem Tag, an dem mein Vater gestürzt war (ohne sich dabei groß zu verletzen, er starb dann aber eine Woche darauf recht überraschend) auch an einem Schilfgürtel Halt gemacht hatte. Ich habe dort derart heulen müssen, dass es eine halbe Stunde dauerte, bis ich mich wieder halbwegs im Griff hatte (glücklicherweise kam in der Zeit niemand sonst vorbei ...). Im Anschluss waren es dann noch gut anderthalb Tage, bis die Trauer und die ständige gedankliche Beschäftigung mit Papas Leben und seinem Tod wieder etwas abklang. Bis zum nächsten Trigger, der dann in ein paar Tagen oder Wochen oder Monaten kommen kann (und kommen wird). Mit den Jahren werden diese Reaktionsspitzen, so war es zumindest nach dem Tod meines Bruders, etwas weniger häufig und "flacher". Das ruhigere Erinnern an schöne Zeiten und Erlebnisse miteinander tritt wieder mehr in den Vordergrund.

    Jahrestage sind meiner Erfahrung nach bedeutsam. Und der Umgang mit dem Nachlass (das achtsame Auf- und Ausräumen habe ich nach dem Tod meines Bruders als ganz wesentlichen Bestendteil im Trauerprozess erlebt, beim Nachlass meines Vaters steht mir das noch bevor) ebenfalls.

    Spontan auf Erinnerungsspitzen zu reagieren finde ich ebenfalls wichtig. Sei es, indem man heulend irgendwo in der Landschaft steht. Oder zum Grab geht. Oder spontan das Fotoalbum zur Hand nimmt. Oder in der nächstbeliebigen Kirche eine Gedenkkerze anzündet. Oder sich sagt: Jetzt nicht, jetzt will ich gerade nicht trauern, sondern jetzt geh' ich tanzen (meine verstorbenen Angehörigen hätten es mir gegönnt!). Oder, oder oder ...

    Irgendwann ist ein Schilfgürtel dann einfach wieder ein Schilfgürtel. Der nur noch wehmütige "ach, damals"-Gedanken auslöst.

    Falsch machen kann man jedenfalls nix: Jeder trauert auf seine Weise und zu seiner Zeit. Manchen hilft es, sich einen quasi ritualisierten Rahmen zu schaffen (z. B. durch Besuch einer Trauergruppe). Andere, so wie ich, gehen lieber ihre eigenen Wege. Manchen hilft Reden, anderen hilft Rückzug. Manchen hilft Alltag, anderen hilft Auszeit. Jeder trauert auf seine Weise und zu seiner Zeit. Es ist wie es ist ...

    Gut ist es aber, wenn man zumindest ein paar Menschen hat, denen man sich auch in akuten Reaktionsspitzen zumuten kann. Die damit umgehen können, wenn ein Schilfgürtel o.ä. ganz plötzlich eminente, alles überschattende Bedeutung hat. Die aber auch wissen (und falls nötig evt. auch mal ganz sanft daran erinnern können) dass das eine (notwendige, vorübergehende) Welle ist. Es ist wie es ist ...

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