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  1. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Es sind eher Wellen,
    @Britwi

  2. Avatar von kuhliebe
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Ich hab leider viel Trauererfahrung.
    Mein Vater verstarb jung. Ich war noch nicht mal 30.
    Ich hab damals mich in meine Arbeit in der Bank gestürzt. Hab viel geweint wenn ich allein war. Nach zwei Jahren dachte ich das wars. Du bist drüber weg. Dann hab ich bei jedem Emotionalen Ereignis Geburt Taufe freudige Dinge mich gefreut und gleichzeitig hätte ich heulen können.
    Nach sieben Jahren wars vorbei.


    Mitte August heuer ist mein Bruder unerwartet verstorben. Fassungslossigkeit Unfassbarkeit Wut Trauer Schmerz Liebe Zuversicht alles geht in mir rauf und runter.
    Ich war viele Tage bei meiner Schwägerin und Mutter. Dort bin ich in Arbeit mit den Abläufen der Beerdigung und Aufechterhaltung der nötigen Tagesabläufen beschäftigt gewesen.

    Wieder daheim komm ich schlecht in meinen Alltag rein. Ich beschränke mich auf die Allernötigsten. Ich glaub das Trauerjahr von früher hat seinen Sinn. Zeit und Geduld. Und auf sein Gefühl horchen. Es gibt kein richtig und kein falsch.

    Allen die hier lesen und ein Verlust eines Menschen verkraften müssen : viel Geduld und viel Zeit. Wir trauern alle zusammen. Aber doch jeder allein.

  3. Avatar von coryanne
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    britwi

    Das mit den Triggern kenne ich auch...


  4. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Ich habe meine Mutter vor 2 Monaten verloren und mein Leben weitergelebt wie vorher. Einfach weil es nicht anders ging. Ich habe mich nicht krankschreiben lassen, das wäre nicht gut angekommen. Allerdings hatte ich glücklicherweise recht bald 3 Wochen Urlaub und den auch verplant. Mittendrin war die Trauerfeier.
    Ich hatte nicht viel Zeit ihre Wohnung auszuräumen, habe die Kisten aber noch nicht wieder angerührt.
    Manchmal überkommt mich die Trauer ganz furchtbar und oft ertappe ich mich dabei, dass ich meine Mutter anrufen will oder denke, ich müsste ihr etwas erzählen.
    Ich denke jeder geht mit dem Verlust anders um.Für mich ist der Gedanke wichtig, was meine Mutter richtig gefunden hätte. Sie hätte nicht gewollt, dass ich mich in schwarz hülle und sie hat sich immer gefreut wenn ich ihr von Reisen oder Unternehmungen erzählt habe. Ich habe jetzt immer das Gefühl, es stellvertretend für sie zu tun.
    Wichtig finde ich aber auch die Gefühle zuzulassen und nicht zu unterdrücken. Und auch darüber zu sprechen.
    Herzliches Beleid


  5. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Ich wünsche allen, bei denen die Trauer noch so frisch ist, Kraft für eine gute Verarbeitung.

    Bei mir merke ich, wie ich doch schon so langsam aus der Starre aufwache. Noch ist meine Mutter fast ständig in meinen Gedanken, aber ich kann mich mit diesem Kreisen im Kopf auch schon auf andere Dinge einlassen.

    Mir hilft gerade das Schreiben der Trauerrede sehr bzw. das Sammeln von Erinnerungen dazu. Die Dauer-Präsenz in meinem Kopf und der viele Austausch mit anderen zum immer selben Thema dienen einem Zweck, werden zielgerichteter, damit fühlen sie sich weniger lähmend an. Ich blicke auf Geschehnisse durch die Brille meiner Mutter, soweit das möglich ist, und aus anderen Perspektiven darauf. Dabei sortiere ich auch gleich meine Erinnerungswelt, fange hier schon einmal mit dem Aufräumen an. Wesentliches wird von zu vernachlässigenden Nebengeschichten getrennt.

    Ich habe mich jetzt auch entschlossen, einen geplanten Urlaub an die zeitlichen Gegebenheiten anzupassen und anzutreten. Das ging, weil ich nicht neu darüber nachdenken musste, was ich machen will. Alles bleibt, wie geplant, nur kürzer. Das bedeutet jetzt nochmal extra Stress, weil nun alle Beerdigungsvorbereitungen, Reisevorbereitungen und Arbeitsprojekte im Eiltempo abgeschlossen werden müssen, aber ich bin überzeugt, dass mir das sich Rausnehmen aus dem Alltag, der jetzt auch nochmal neu sortiert werden muss, guttun wird. Danach die Beerdigung und dann beginnt das handfeste Ausräumen.

  6. Avatar von FrauSnuggles
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Beim Lesen dieses Threads finde ich mich sehr wieder. Meine Situation ist ähnlich und ich befinde mich in einem Zustand völliger emotionaler Verwirrung und Trauer.

    Meine Mutter ist vor 4 Monaten total unerwartet und überraschend und aus buchstäblich heiterem Himmel gestorben.
    Meinem Vater ging es zu diesem Zeitpunkt gesundheitlich nicht gut aber sein Zustand war nicht besorgniserregend.
    Beide Eltern waren hochbetagt und im Grunde genommen hätte man jederzeit damit rechnen können. Trotzdem war der Fall nach dem Tod meiner Mutter quasi bodenlos.
    Ich bin ein Nesthäkchen und habe sehr an meinen Eltern und meinem Elternhaus gehangen. Bin mit meiner kleinen Tochter dort ein- und ausgegangen. Das Elternhaus war mein zweites Zuhause und im Herzen schon eher mein Herzenszuhause. Dort war Heimat, Hafen, Ruhe, Ansprache, Aufmerksamkeit, Liebe,...

    Ich habe vom Tode meiner Mutter am Telefon am Arbeitsplatz erfahren und bin in Anwesenheit vieler Arbeitskollegen zusammengebrochen.
    Danach nur noch bodenlose Schwärze, das pure Grauen. Die Mutter im Sarg, das Weinen meiner kleinen Tochter, die bis heute so sehr die Oma vermisst, das Gefühl die eigene Kindheit ist mit meiner Mutter gestorben.
    Nichtsdestotrotz habe ich es irgendwie geschafft stark zu bleiben damit wir uns um unseren Vater kümmern konnten.
    Und auch Erleichterung das wenigstens er noch da ist und damit auch das Elternhaus erhalten bleibt.

    Nun ist mein Vater auch relativ schnell und plötzlich vor 2 Wochen gestorben. Die eine Wunde ist noch nicht verheilt, da kommt die nächste Verletzung. Ich trauere um zwei Menschen, die ich über alles geliebt habe. Mit meinem Vater ist nun endgültig das Kind in mir gegangen. Ich kann keine Musik hören ohne weinen zu müssen. Ich vermisse meinen Vater und nun auch wieder so sehr meine Mutter, obwohl ich dachte, ich käme langsam mit ihrem Verlust klar.

    Ich war nach dem Tod meiner Mutter 6 Tage krankgeschrieben und nach dem Tod meines Vaters hatte ich nur die 2 Tage Sonderurlaub. Ich habe das Gefühl das auch irgendwie erwartet wird das ich weiter funktioniere. Mit kleiner Tochter, Haushalt und Job stellte sich irgendwie nie die Frage, ob und wie ich weitermachen kann. Ich musste es einfach. Mein Arbeitgeber ist über beide Todesfälle auch recht schnell hinweg gegangen. Es gab beide Male eine Beileidskarte und ein paar liebe Worte von den Kollegen. Das war es aber auch. Keine weiteren Hilfsangebote. Mein Chef hat beim zweiten Todesfall nicht mal mehr kondoliert sondern hat sich verhalten als ob nichts geschehen wäre.

    Kurz nach dem Tod meiner Mutter hatte ich einen Thread hier eröffnet weil ich mich ebenfalls die Frage umgetrieben hat warum es keine Trauerzeit mehr gibt..
    Ich hatte z.B. große Probleme damit im Büro zu sitzen wo ich die erste schreckliche Todesnachricht erhalten habe. Als ich wieder arbeiten kam wurde mit aller Gewalt so weitergemacht wie vorher. Das Radio lief, meine Chefin redete dauernd davon, das ich mich mit der Arbeit ja gut ablenken könnte …
    Die meisten Antworten im meinem Thread liefen darauf hinaus das man eine festgesteckte Trauerzeit heute nicht mehr braucht weil Trauer halt sehr individuell ist.

    Jetzt nach dem Tod meines Vaters wie gesagt noch mehr Normalität wie nach dem Tod meiner Mutter.
    Es fühlt sich an wie ein zweiter Aufguss. So nach dem Motto "Sie war ja eh schon in Trauer, da hat sie gleich beides auf einmal erledigt."

    Was bei mir besonders schwer wiegt ist auch die Frage um das Elternhaus und dessen Räumung. Meine 15 j. ältere Schwester hat schon vor der Beerdigung meines Vaters damit angefangen das Elternhaus zu entrümpeln. Ich bräuchte eigentlich noch sehr viel Zeit um damit anzufangen, kann meine Schwester aber in ihrem Aktionismus nicht bremsen. Ich habe mich schon so darüber aufgeregt, das ich mir eine stressbedingte Bauchspeichendrüsenentzündung eingegangen habe. Mir würde es gut tun, damit noch ein paar Wochen oder Monate zu warten. Es gibt keine zwingenden, wirtschaftlichen Gründe das Haus schnell zu räumen.

    Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen. Wie weiß man was gut tut und was nicht kann ich keine gute Antwort geben denn ich würde diese Frage für mich gerne selbst beantwortet wissen.

    Ich habe gelesen wie viele Gedanken du dir machst, was dir gut tun könnte, wieviel Ablenkung du brauchst und musste direkt weinen denn wenn ich ehrlich bin, habe ich mir nicht eine dieser Fragen ernsthaft gestellt.
    Ich habe beide Male einfach weitergemacht. Nichts aber auch nichts hat sich geändert.
    Und ich kann nur sagen, das es der falsche Weg war und ist.
    In meinem Umfeld gab es dieses enge Zusammenrücken nicht. Es gab die üblichen Beileidsbekundungen. Starke Anteilnahme nur in meinem engsten Freundeskreis.

    Dieser Thread hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und ich hoffe hier noch ein paar Anregungen zu finden. Mein Umgang mit mir selbst und der Umgang meines Umfeldes mit mir kommt mir auf einmal sehr falsch vor.

  7. Avatar von huppsi
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Hallo Frau Snuggles,

    da muss ich mich kurz einklinken, denn ich habe auch Ähnliches grade durch (beide Eltern verstorben, einer unerwartet, einer nach langer Krankheit), und ich habe beide Male die Erfahrung gemacht, dass die Trauer einen einholt, wenn man ihr keinen Raum gibt. Ich war bei beiden Todesfällen knapp 2 Wochen nicht arbeiten, einfach auch weil ich mich um so viel kümmern musste. Ich bin die einzig verbliebene Tochter. Meine Mutter ist Ende April gestorben und vor einem Monat kam mit aller Wucht alles hoch, nachdem ich das Haus hatte entrümpeln lssen. Da habe ich mich 2 Wochen krankschreiben lassen und intensiv meinen Gefühlen nachgegeben. Im Alltag mit VZ Job und 2 Kindern komme ich da einfach nicht dazu. Dass deine Schwester anders an die Sache herangeht, ist blöd, aber so sind Menschen leider unterschiedlich. Wenn es Dich zu sehr belastet, solltest Du sie um Aufschub bitten. Mich hat es sehr mitgenommen, den gesamten Hausrat meiner Eltern auf dem Container landen zu sehen, aber aufgrund räumlicher Entfernung musste ich es in kurzer Zeit erledigen lassen.
    Tja, was einem guttut? sehr individuell....aber ich habe eines gelernt: wegdrücken, einfach weitermachen, funktionieren....es holt einen ein. Also besser einmal richtig fallenlassen und dann gestärkt in den Alltag zurückkehren. Man kann von Kollegen und Chef nicht viel mehr erwarten, als bei Dir geschehen. Besser man zieht sich zurück. Dein Körper hat dir ja auchdie Grenzen aufgezeigt. nimms das ernst


  8. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Dass beide Elternteile kurz nacheinander sterben, gibt es wohl doch häufiger als bisher von mir wahrgenommen. Wenn ein höheres Alter erreicht ist, stellt die Anpassung an geänderte Lebensumstände wohl oft eine Überforderung dar, der Lebenswille ist geschwächt und dann kann es bei dem überlebenden Teil auch ganz schnell gehen.

    Mein Urlaub ist zu Ende. Die Entscheidung, wegzufahren, war wohl richtig. Ich fühle mich ausgeruhter und habe sehr gut geschlafen. Wahrscheinlich auch, weil ich täglich ein paar Stunden körperlich aktiv war, ich bin viel gewandert und habe lange Fahrradtouren unternommen, egal, wie das Wetter war. Der Aufenthalt in der Natur war sehr wohltuend, das habe ich sehr intensiv erlebt.

    Trauerzeit war das aber wahrscheinlich nicht, eher Ablenkung. Mir kamen meine Eltern selten in den Sinn. Es hat mich selbst überrascht, wie sehr das ausgeblendet war. Machmal dachte ich auch, dass ich diesen Urlaub jetzt unbesorgt verbringen konnte, Zuletzt haben meine Urlaubspläne die Eltern immer so aufgeregt und vor lauter Angst vor meiner Abwesenheit, ging es ihnen dann meist noch schlechter als sonst. Das war auch nicht einfach auszuhalten.

    Jetzt zu Hause ist alles wieder sehr viel präsenter, aber ich bin natürlich auch konfrontierter. Die Beisetzung kommt nun und dann geht es in den Alltag zurück. Der Alltag muss neu sortiert werden, weil halt die Sorge und Besorgungen für die Eltern und zuletzt die Mutter wegfallen. Freie Zeit, aber auch freie Gedanken, die mir erstmal seltsam vorkommen, noch fühlt es sich nicht befreiend an, sich nur um die eigenen Sachen kümmern zu müssen. Das Auflösen des Haushalts kommt noch, wird wahrscheinlich anstrengend werden, mental, aber eben auch zeitlich anspruchsvoll. Einige Wochenenden werden dafür wohl draufgehen.


  9. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    @Frau Snuggles

    Mein Beileid

    Ich möchte eine Lanze für deine große Schwester brechen...
    Ich reagiere nämlich auch mit Aktionismus. Das ist bei manchen Menschen eine Bewältgungsstrategie.

    Nochwas ist mir aufgefallen "starke Anteilnahme nur im engsten Freundeskreis"

    Das ist doch toll! Hättest du tatsächlich starke! Anteilnahme bei "ferner liefen" erwartet?

    Das ist meiner Ansicht nach eine zu hohe Erwartung...

    Ich denke, da muss man realistisch sein. Höflichkeit, ein paar persönliche Worte und vielleicht eine gewisse Nachsicht, wenn die Trauer noch frisch ist und der Trauernde offensichtlich neben sich steht. Aber mehr ist das nicht. Wie auch?
    Wirkliche Anteilnahme setzt voraus, dass man Anteil hat. Also entweder dem Verstorbenen oder dessen Hinterbliebenen wirklich nahe steht.

    Sonst berührt einem das nicht (so).

    Das ist nicht böse. Das ist nicht unmenschlich (im Gegenteil...). Das ist ganz normal. Hätte dich der Tod von Angehörigen eines Kollegen, die du nicht mal kennst, berührt? Sei ehrlich .

    Dass Arbeit ablenken und gut tun kann ist schon so. Ablenken im Sinne von "mal paar Stunden was anderes denken"

    Da hat deine Chefin Recht. Sie sagte das wahrscheinlich, weil sie nicht wusste, was sonst sagen.
    Was hättest du denn erwartet?

    Ich kann irgendwie mit diesem "Schonraum" Konzept nichts anfangen, wenn ich ehrlich bin. Einen Schonraum muss man sich selber geben. Ihn von anderen, noch dazu eher fremden Menschen zu erwarten führt nur zu Frust und Wut, weil man ihn eben nicht bekommt.

    Und wenn du doch länger Urlaub nimmst? Oder dich eben krank schreiben lässt. Das geht, tiefe Trauer und die Probleme damit sind inzwischen in den Katalog aufgenommen.

    Ich glaube aber @Snuggles, dass du den tiefen Schmerz, den du spürst ein bisschen auf das Außen verlegst. Die Reaktionen der anderen - die sind nicht das Problem. Du brauchst einfach Zeit.

    Ich weiß wie weh es tut und wie tief es verstört, wenn die Welt untergegangen ist und das Leben einfach weiter geht.

    Aber es geht wirklich weiter.


  10. Registriert seit
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    AW: Trauer – Wie weiß man, was guttut?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich reagiere nämlich auch mit Aktionismus. Das ist bei manchen Menschen eine Bewältgungsstrategie.
    Es gibt unterschiedliche Bewältigungsreaktionen bei Trauer.
    Leider wird das selten gewusst und ein anderes Verhalten als das eigene, oft als sehr verletzend empfunden.

    Dadurch entstehen wiederum sehr gerne Konflikte, die schwer zu benennen sind und manchmal schlimme alte Konflikte aufreißen.

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