Antworten
Seite 35 von 36 ErsteErste ... 2533343536 LetzteLetzte
Ergebnis 341 bis 350 von 357
  1. VIP

    User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Das tut mir Leid, cpeg.

    Gerade in der ersten Zeit, dem ersten Jahr, den ersten Jahren ... ist es so schwer, Inititative zu ergreifen.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  2. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Liebe Yvonne,
    mein aufrichtiges Beileid


    Liebe Trauernde,

    mir fällt es wahnsinnig schwer, tröstende Worte zu finden, weil es keinen Trost bei dem Verlust eines geliebten Menschen gibt.

    Dennoch ist es mir ein Bedürfnis, hier zum Ausdruck zu bringen, dass ich mit euch fühle.

    Mich persönlich tröstet der Gedanke, dass die Seele meines Liebsten immer noch da ist. Auch wenn er physisch nicht mehr anwesend ist, weiß ich, dass unsere Verbindung immer noch besteht.

    Das, was hier berichtet wurde.... z.B. sich mit Absicht in Geiselhaft nehmen lassen zu wollen usw.... kann ich auch bestätigen.

    Auch ich habe lange Zeit die Kerze von zwei Seiten angezündet und somit mein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, weil ich mir dachte, es ist doch eh' alles wurscht.
    Und je eher ich bei ihm bin, desto besser.

    Gut, dass das nicht geklappt hat.

    Es ist furchtbar, entsetzlich und grausam, mit diesem Verlust sein Leben weiter zu leben.
    Es gibt Zeiten, da wünscht man sich sonstwo hin - bitte, bitte nur nicht hier sein müssen... ohne ihn.

    So schrecklich, gemein, fies und ungerecht das auch alles ist, bin ich heute - nach über 40 Jahren - der Meinung, dass auch das seinen Sinn hatte.

    Ja, ich bin der Meinung, dass mir mit dem Tod meines Liebsten eine Aufgabe gestellt wurde.

    Womit ich mich NIE (!!!!!) aussöhnen kann bei diesem Gedanken, ist, dass er das Opfer dieser Aufgabe sein musste.

    Dieser Gedanke mag wirr und absurd anmuten - für mich war und ist es meine Überlebensstrategie.
    Ohne diesen Gedanken hätte ich mein Leben bis heute nicht weiter leben können.
    Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln,
    einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

    (Maxim Gorki)

  3. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Zitat Zitat von Magalie_J Beitrag anzeigen

    Ja, ich bin der Meinung, dass mir mit dem Tod meines Liebsten eine Aufgabe gestellt wurde.

    Womit ich mich NIE (!!!!!) aussöhnen kann bei diesem Gedanken, ist, dass er das Opfer dieser Aufgabe sein musste.

    Dieser Gedanke mag wirr und absurd anmuten - für mich war und ist es meine Überlebensstrategie.
    Ohne diesen Gedanken hätte ich mein Leben bis heute nicht weiter leben können.
    Liebe Magalie,

    diesen. Gedanken hatte ich auch schon, dsss mir eine Aufgabe gestellt wurde mit seinem Tod. Aber auch ER hatte eine Aufgabe, die er im Sinne des großen Buch des Lebens wohl erfüllt hat.

    Er schenkte uns allen Liebe.
    Seine Liebe überdauert den Tod.

    Wir waren füreinander geboren und füreinander bestimmt. Ich habe ihm damals vor über 40 Jahren in die Augen gesehen und wusste es. Wir kannten uns aus einem früheren Leben, nur so konnten wir uns diese Begegnung erklären. Dass wir uns überhaupt trafen war magisch. Es gibt keine Zufälle.

    Er ist noch da, das hoffte ich und spüre es langsam intensiver...
    Er musste sich halt auch erstmal zurechtfinden, da, wo er jetzt ist, ohne Schmerzen.

    Ich habe ihm versprochen, in seinen letzten Tagen und Stunden, dass wir uns im nächsten Leben, auf ebenso magische Weise wie in diesem Leben, wiederbegegnen, zufällig, uns in die Augen sehen, ineinander verlieben und alles Schöne nachholen, was wir in diesem Leben versäumten.

    Wer weiß, welche Aufgaben im nächsten Leben auf uns warten.

    Anscheinend gibt es hier noch welche für mich zu erledigen.....hätte ich so gerne mit ihm zusammen gemacht.
    Geändert von Ivonne2017 (21.08.2020 um 13:04 Uhr) Grund: Ergänzung
    27.7.2020

  4. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    🕯
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

  5. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    @Yvonne,
    dein gesamter obiger Beitrag spricht mir aus vollstem Herzen.
    Danke, dass du es so wunderbar ausdrücken kannst.

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Ich habe ihm versprochen, in seinen letzten Tagen und Stunden, dass wir uns im nächsten Leben, auf ebenso magische Weise wie in diesem Leben, wiederbegegnen, zufällig, uns in die Augen sehen, ineinander verlieben und alles Schöne nachholen, was wir in diesem Leben versäumten.

    Wer weiß, welche Aufgaben im nächsten Leben auf uns warten.

    Anscheinend gibt es hier noch welche für mich zu erledigen.....hätte ich so gerne mit ihm zusammen gemacht.
    Allerdings glaube ich nicht, dass ihr euch zufällig in die Augen sehen werdet, sondern euch ganz gezielt wieder verbinden werdet.

    Eben genau so, wie es für euch sowohl hier wie dort vorgesehen war bzw. sein wird.

    Seelen, die im irdischen Leben miteinander verbunden waren, finden sich auch in einem anderen Leben wieder und erwarten einander, wenn die Zeit gekommen ist.

    Ich glaube ganz fest daran, dass du die Aufgaben, die du jetzt noch zu erledigen hast, auch meistern wirst.

    Vielleicht nicht mit links... und kann sein, dass es Rückschläge gibt... aber du wirst es schaffen... ganz sicher.

    Alles das, was jetzt noch kommt, kann nicht so schwer sein wie das, was du bis jetzt erlebt hast.
    Dir ist das Schlimmste widerfahren, was ein Mensch je ertragen kann...

    Die nächsten Prüfungen werden dagegen "Fingerfertigkeiten" sein.
    Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln,
    einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

    (Maxim Gorki)

  6. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Hallo zusammen,

    auch mir, obwohl nicht besonders gläubig, ist es nur möglich weiterzumachen mit dem Gedanken, dass seine Seele noch hier ist. Er soll mich nicht traurig sehen und auch wenn das nicht immer möglich ist, hilft mir dieser Gedanke aus einem Tief wieder heraus.

    Ich sage dazu: eine Liebe, die der Tod nicht scheiden kann.

    Diese Theorie über eine Aufgabe, die noch zu erledigen sind...nun das wiederum provoziert eher meine Wut: was glaubt ihr (Universum, Gott, Schicksal, was auch immer), was ich noch erfüllen werde, nachdem ihr DAS mit mir angestellt habt? Steckt euch eure Pläne mit mir sonstwo hin. Den Bogen habt ihr effektiv überspannt.


    Ich finde auch nicht, dass der Schmerz nachlässt, man wird nur versierter im Umgang damit. Ich bin teilweise überrascht, wenn nach einer längeren Zeit des Friedens wieder ein Loch kommt und ich in der Zeit wieder an den Tag danach zurückreise im Empfinden. Dieses Problem vor Trauer keine Luft zu bekommen, der Unglaube, dass das passiert sein kann wird schlagartig präsent in der gleichen Wucht wie damals. Ohne diesen Schleier des Schocks.

    Der Unterschied ist, man hat inzwischen auch ruhigere Zeiten erlebt und weiß, dass man diese wieder erleben wird. Damals wusste man das ja nicht. Würde es für immer so sein? Genau wie bei katelbach fand ich den Gedanken höchst erschreckend, dass ich noch länger als 1 oder 2 Jahre leben könnte. Wie gruselig der Anblick einiger Grabsteine auf dem Friedhof, wo zwischen den Partnern (?) 10, 20 oder gar 30 Jahre lagen. Das wurde besser, als ich mir immer wieder sagte, dass seine Seele da ist, um mich ist, auf mich aufpasst, mir zuschaut.

    Ich kann einfach nicht ohne meinen Mann leben, selbst daraus zu fliehen geht auch nicht, weil das die Menschen, die mir am wichtigsten sind am meisten träfe. Selbst wenn danach alles vorbei wäre, ein solches A*loch will ich trotzdem nicht sein.

    Liebe Ivonne,
    "Kraft" ist in der Tat überhaupt irgendwie weiterzumachen. Diese seltsamen Gefühle (oder auch totale Gefühlslosigkeit), mit denen man plötzlich konfrontiert wird, irgendwie auszuhalten. Auch ich sage meinem Mann immer wieder: egal wo du bist, ich werde dich finden. So wie du mich gefunden hast in diesem Leben.

    Manchmal zapfe ich auch meine überbordende Phantasie an und stelle mir vor, dass ich irgendwann soweit bin, seine Seele auch zu sehen und zu hören. Oder ganz einfach, dass er in einer Zeit mit Zeitreisen lebt und mit einem Sprung wieder vor unserer Tür steht. Oder dass wir uns jede Nacht in meinen Träumen treffen und DAS dann das eigentliche Leben ist. Ich liebe solche Gedanken und ein klein wenig, hoffe ich jeden Abend, dass es nun so weit ist.

    Du fragtest auch wegen "angegriffen": nein, nicht körperlich. Es ist seit Wochen doch eher unstet, statt leiser Tränen kamen regelrechte Ausbrüche, die wirklich schlimmen Bilder unserer letzten Minuten...dann kann ich hier nicht schreiben. Entweder geht es mir akut so schlecht, dass die Düsterheit meiner Gedanken hier nichts verloren haben; geht es dann wieder etwas besser, blende ich das Thema Trauer so gut es geht ganz aus, um meine fragile Stabilität nicht zu gefährden.

    Wie du über deinen Mann schreibst, erinnert mich so sehr an uns. Wie tröstlich ist der Gedanke über die Besonderheit unserer Beziehung, die Tatsache, dass wir uns überhaupt gefunden hatten... das hat mich mit so manchen Groll versöhnt. Aber wie lang hat es bei mir gedauert, Gefühle wie Dankbarkeit und Wärme zwischen der Trauer und Verzweiflung auszumachen. Eine Ewigkeit. Aber Zeit ist inzwischen eh vollkommen relativ: ist es ewig (oder auch: viel zu lange) her? War es gestern?

    Mein Körper kann nicht in der Zeit reisen, meine Gefühle tun es unentwegt.

  7. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Schon wieder eine Weile her, dass ich hier das letzte Mal geschrieben habe.

    Inzwischen habe ich tatsächlich nach einigen Monaten einen Therapieplatz ergattert. Glücklicherweise stimmte beim ersten Versuch die Chemie und auch wenn ich anfangs schon dachte, dass mir einfach nicht zu helfen sei, sehe ich das nach wenigen Sitzungen schon optimistischer. Dabei spielt die Trauer nicht einmal die Hauptrolle, es gab schon davor genug Baustellen - teilweise schon gravierend - die nun mit auf den Tisch kommen.

    Dieses Jahr habe ich schon 2 Augen-OPs (grauer Star, ich bin meiner Zeit um 20 Jahre voraus wie es scheint) samt einer Reihe damit verbundener Arztbesuche hinter mir. Ich konnte schon Wochen davor kein Auto fahren und gegen Ende konnte ich kaum noch die Fahrpläne der Busse lesen. Das was ich gesehen habe, war so grau, wie meine Gefühle es immer wieder sind, in der letzten 3 Jahren. Wieder sehen können war ein tolles Gefühl, ohne Frage. Ich denke, dass ich ohne meine Sehkraft auch generell aufgegeben hätte. Aber nun geht es wohl erst einmal weiter.

    Wann immer die Trauer mich ganz und gar zu verschlingen droht (was gottlob nicht mehr wirklich oft passiert) hilft mir mein Glaubensmodell weiter, an das ich mich besonders dann stur klammere. Allerdings erlaube ich mir auch nicht allzu viele Zeiten ohne Ablenkung, sei sie noch so trivial. Einzelne Tränen und feuchte Augen bekomme ich noch immer recht oft, auch ist die Freude ist einfach nicht mehr so froh wie damals mit meinem Mann, aber ich bekomme keine Depressionen mehr, wenn ich daran denke, dass ich noch 20+ Jahre leben könnte. Allerdings fände ich es auch nicht schlimm, wenn es nur noch 20 Stunden wären.

    Ich bin noch immer im Krankenstand und darüber bin ich froh. Nach den OPs war mein Leben ziemlich aus den Fugen, weil ich davor einige Sachen gar nicht mehr machen konnte oder einfach keine Zeit hatte, wegen der ganzen Termine und dem Leben abhängig vom Busfahrplan. Nun arbeite ich wieder an der alten (und damit bewährten) Struktur.

    Ich habe mich darauf eingelassen, weiter zu leben. Und das gedenke ich mir so angenehm wie nur irgend möglich zu gestalten. Immerhin gibt es einen Unterschied zwischen angenehm und unangenehm, das war schon anders. Ich sage mir auch ab und zu, dass mein Mann damals nicht nur ein Stück von mir mitgenommen hat, sondern auch ein Stück dafür hiergelassen. Und mit diesem Stück lebe ich eben für uns beide.

    Ich bezweifele, dass diese Beschreibung viel Zuversicht vermittelt oder Mut macht, aber gemessen an meiner Gefühlslage von 2018 ist das ein lebenswerter Fortschritt, den ich damals nicht für möglich gehalten hätte. Also ist meine Geschichte trotzdem eine Geschichte der kleinen Hoffnung. Das Leben ist nicht wie davor. In mancher Hinsicht ist es eigentlich besser, nur bedeutet mir das recht wenig bei dem Preis, den ich dafür zu zahlen hatte. Wenig bedeutet aber nicht "nichts" und ich bin dankbar dafür, auch wenn ich es ohne eine Millisekunde zu zögern gegen eine Zeitreise in die Vergangenheit eintauschen würde. Denn mein Mann ist und bleibt mein Alles und ohne ihn ist es und wird es so bleiben wie in dem Gedicht " nicht nichts, aber so viel weniger".

  8. User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Liebe Midyu,
    schön, dass du dich gemeldet hast.
    Auch ich klammere mich stur an mein Glaubensmodell.

    Hast du schon geträumt von deinem Mann? Sicher, oder?

    In meinen drei intensiven Träumen hat mich mein Mann im letzten Traum verlassen, er hörte mein Rufen nicht mehr aber es ging ihm gut.

    Alle ihm nahestehenden Familienmitglieder träumten von ihm. Immer ging es ihm gut.

    Das ist für mich Hoffnung und Trost.

    Ein normaler Alltag ist für mich noch lange nicht denkbar.

    Er möchte mich nicht so sehen, das weiß ich.
    27.7.2020

  9. VIP

    User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Und wieder hätte dein Text von mir sein können.


    Zitat Zitat von Midyu Beitrag anzeigen
    Dabei spielt die Trauer nicht einmal die Hauptrolle, es gab schon davor genug Baustellen - teilweise schon gravierend - die nun mit auf den Tisch kommen.
    auch ist die Freude ist einfach nicht mehr so froh wie damals mit meinem Mann, aber ich bekomme keine Depressionen mehr, wenn ich daran denke, dass ich noch 20+ Jahre leben könnte. Allerdings fände ich es auch nicht schlimm, wenn es nur noch 20 Stunden wären.
    Bei mir werden es heuer 20 Jahre. Nach dem GAU hatte ich solche Angst davor, vielleicht noch 10, 20 Jahre leben zu müssen. Jetzt bin ich da abgestumpfter.

    Ich habe mich darauf eingelassen, weiter zu leben. Und das gedenke ich mir so angenehm wie nur irgend möglich zu gestalten. Immerhin gibt es einen Unterschied zwischen angenehm und unangenehm, das war schon anders. Ich sage mir auch ab und zu, dass mein Mann damals nicht nur ein Stück von mir mitgenommen hat, sondern auch ein Stück dafür hiergelassen. Und mit diesem Stück lebe ich eben für uns beide.
    gefettet von mir

    Das ist eine schöne Aussage!

    Ich bezweifele, dass diese Beschreibung viel Zuversicht vermittelt oder Mut macht, aber gemessen an meiner Gefühlslage von 2018 ist das ein lebenswerter Fortschritt, den ich damals nicht für möglich gehalten hätte. Also ist meine Geschichte trotzdem eine Geschichte der kleinen Hoffnung. Das Leben ist nicht wie davor. In mancher Hinsicht ist es eigentlich besser, nur bedeutet mir das recht wenig bei dem Preis, den ich dafür zu zahlen hatte. Wenig bedeutet aber nicht "nichts" und ich bin dankbar dafür, auch wenn ich es ohne eine Millisekunde zu zögern gegen eine Zeitreise in die Vergangenheit eintauschen würde. Denn mein Mann ist und bleibt mein Alles und ohne ihn ist es und wird es so bleiben wie in dem Gedicht " nicht nichts, aber so viel weniger".
    Ich fühle das ganz genauso.
    Ich habe einen guten Freund, der sehr früh seine Frau verloren hat. Er lebt ein sehr gutes Leben, aber er sagt, er würde alles geben, um einmal im Jahr eine Stunde mit ihr zu haben.

    Es wird irgendwie schon einfacher, aber es bleibt sehr schwer.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  10. VIP

    User Info Menu

    AW: Für immer und noch viel länger...

    Ivonne,
    ich beneide dich unendlich! Ich habe nie von meinem Mann geträumt. Wahrscheinlich, weil er so präsent ist.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

Antworten
Seite 35 von 36 ErsteErste ... 2533343536 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •