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  1. Registriert seit
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Mir tut es sehr leid, dass Du Deinen Mann verloren hast. Ich selbst habe das zum Glück nicht erleben müssen, aber mein Papa ist mit 33 Jahren plötzlich verstorben und mein Stiefpapa leider auch. Meine Mama hat das durch. Beide Male ganz plötzlich.
    Sie selbst ist ganz anders damit umgegangen, Trauer muss man zulassen. Das ist ganz wichtig. Aber wenn ich Dir was raten darf, vielleicht veränderst Du Dein Leben? Wie wäre es z.B.mit einer Wandergruppe oder irgendetwas, was Dir Spass machen könnte? Was Dir vielleicht ein bisschen hilft? Etwas zu tun, was auch ablenkt. Ich glaube auch, dass Deine Freundin recht hat mit dem Kätzchen, wobei ich da auch wie Du denke.


  2. Registriert seit
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Es ist gerade mal drei Wochen her, dass dein Schatz gegangen ist, Midyu
    Es ist alles noch ganz frisch ....und tut schneidend weh ....

    Ich lese deine Zeilen und finde mich in ihnen wieder ....doch ich habe den Vorteil,
    dass inzwischen 11 Erdenjahre vergangen sind und ich fühlen kann ...NICHTS kann uns je trennen ...
    mein Tommy ist nicht tot, keiner ist je tot, solange er in unseren Herzen weiterlebt.
    Es hat zwar gedauert, das zu fühlen, aber jetzt fühle ich es ...und alles ist genau so, wie es sein sollte ...
    nach für mich sehr langer Zeit.

    Ich bin mir sicher, dass mein verstorbener Mann noch ca 2 Jahre hier bei mir war ...ich war nicht die Einzige, die das gemerkt oder gespürt hat ...nach ca 2 jahren wurden die Anzeichen oder Begebenheiten weniger ...
    dennoch lebt mein Tommy in meinem Herzen weiter ...und ich vermisse seine körperliche Anwesenheit.

    Ich finde es sehr tapfer von dir, Midyu, dass du alles aufschreibst, was durch dich in gerade dieser Zeit hindurchgehst ....du trauerst.
    Und ich weiss auch, dass die Trauer solange dauert, wie sie dauert ...bestimmte Richtlinien gibt es nicht.

    Irgendwann wird dein Leben auch für dich wieder lebenswert sein und du verstehst oder wirst wissen, warum dein Mann gerade jetzt gegangen ist.
    Ich vermute, dass das, was er sich für sein Leben als "unbewusstes Ziel" gesetzt hatte, getan war...das hat nichts mit den äusseren Begebenheiten und Plänen zu tun, gar nichts.

    Jedenfalls habe ich das für mich so herausgefunden, das hat mich getröstet und damit kann ich gut weiterleben, was ich nun wirklich nicht gedacht hätte.
    Für mich war das Leben auch zuende mit Tommys Tod .... und nun lebe ich halt anders weiter ...

    Alles Liebe für dich und weiterhin viel Kraft und Mut zum Leben


    Lyanna
    Es ist immer JETZT

  3. Avatar von Midyu
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Hi Schweinebacke,
    danke für deinen Rat und meinen tiefen Respekt vor deiner Mama. So früh den Papa zu verlieren muß allerdings auch für dich schlimm gewesen sein.
    Ich weiß nur nicht, wie man Trauer zulässt. Was damit gemeint ist. Ich kapiere das eh nicht, da wache ich auf, fühle mehr Wehmut als Trauer, der Tag schreitet fort, klar kommen immer mal wieder Tränen und dann, bei so Pipifax-Gedanken vorm Einkaufen gehen "ich müsste erst mal Prospekte gucken" kommt wieder dieses Gefühl, als würde sich jemand auf meine Brust setzen. Die Tränen steigen auf und ich weiß: diese Tränen dauern lang und haben Verzweiflung im Gepäck. Das habe ich in der ersten Woche zugelassen, aber dann dachte ich mir: wenn ich da nicht halt mache, dann geh ich kaputt. Nun weiß ich nicht mehr, was gesundes Verarbeiten oder ungesundes Verdrängen ist. Bis die Erinnerung den Film spielt, wie er sonntags das immer gemacht hat, unseren Dialog dazu etcetc. da ist das Gefühl längst da.

    Ich merke auch langsam, warum der Zuspruch hier so gut tut. Ihr kennt mich nicht, ihn nicht, wisst teilweise aus eigener Erfahrung, dass es eigentlich keinen Trost gibt und versucht es trotzdem. Finde ich echt stark von euch. Muß ja keiner schreiben und wieso mit so Herzeleid rumschlagen (lesen) wenn es doch so viel unterhaltsame Themen gibt. Danke dafür

    Das betrifft auch dich Lyanna . Aber wie war das, als er nach 2 Jahren ...hm... nochmal?...gegangen ist? Weißt du nun für dich, dass er nun glücklich irgendwo ist und du ihn irgendwann wieder triffst?
    Ich sage mir ja immerzu "Du gehörst zu mir, für immer und viel länger. Ich hab es Dir immer gesagt und alles andre kannst Dir abhaken.", aber wenn dieses Gefühl der Schwere wiederkommt, dann singt mein Kopf das Lied, das ich hier gepostet habe:
    das Leben ist wie eine Straße, die führt mich immer wieder heim,
    denn auch in allergrößter Ferne will ich nur...an Deiner Seite sein.

    Ich will kein Trauerkloß sein, mich in meinem Schicksal - ich hab hier noch echt schlimmeres gelesen - einigeln, aber ich muss gestehen, dass ich fürchte, dass genau das meine Art ist. Und darauf bin ich alles andere als stolz, habe es aber als wenig sexy Anteil meiner Persönlichkeit so angenommen.
    Geändert von Midyu (14.04.2018 um 19:24 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Zitat Zitat von Midyu Beitrag anzeigen
    Ich merke auch langsam, warum der Zuspruch hier so gut tut. Ihr kennt mich nicht, ihn nicht, wisst teilweise aus eigener Erfahrung, dass es eigentlich keinen Trost gibt und versucht es trotzdem. Finde ich echt stark von euch. Muß ja keiner schreiben und wieso mit so Herzeleid rumschlagen (lesen) wenn es doch so viel unterhaltsame Themen gibt. Danke dafür

    Das betrifft auch dich Lyanna . Aber wie war das, als er nach 2 Jahren ...hm... nochmal?...gegangen ist? Weißt du nun für dich, dass er nun glücklich irgendwo ist und du ihn irgendwann wieder triffst?

    das Leben ist wie eine Straße, die führt mich immer wieder heim,
    denn auch in größter Ferne will ich nur...an Deiner Seite sein.

    Ich will kein Trauerkloß sein, mich in meinem Schicksal - ich hab hier noch echt schlimmeres gelesen - einigeln, aber ich muss gestehen, dass ich fürchte, dass genau das meine Art ist. Und darauf bin ich alles andere als stolz, habe es aber als wenig sexy Anteil meiner Persönlichkeit so angenommen.
    Du bist kein Trauerkloss, Midyu du trauerst!
    Das, was bei dir abgeht, ist trauern ...mit Tränen (unbedingt zulassen) ohne Tränen, wie auch immer ...
    alles, was du schreibst ist trauern!
    Und dich erinnern ...

    Ja, ich WEISS, dass ich meinen Tommy wiedersehe ...allerdings in anderer Form, aber dann bin ich ja auch in anderer Form.
    Ich werde alle meine Lieben wiedertreffen ...ob wir uns erkennen, das weiss ich nicht, aber ich gehe sehr stark davon aus.

    Weil ich die Trauer nicht mehr aushalten konnte, bin ich zu (m) einer Therapeutin gegangen.
    Sie hat mir so einiges "erklärt" ...auch, warum ich mich so schlecht und schuldig fühlte.
    Ich erfuhr, dass fast jeder Zurückgebliebene irgendwie unter der "Schuld des Überlebens" leidet ...
    davon hatte ich zuvor noch überhaupt nichts gehört.

    Dann klagte ich über mein Selbstmitleid, das auch irgendwann auftrat.
    Auch das ist vollkommen normal, wenn es nicht zum Dauergefühl wird ...
    also, DU hast allen Grund zum Selbstmitleid, wenn es sich meldet.

    Ich habe mich innerlich zerfleischt mit:
    wenn, hätte, aber, vielleicht, hätte ich doch ...hätte ich doch nicht ...
    bis ich dahinter kam, das, egal, was war, ich nichts, aber auch gar nichts hätte verhindern können.
    Dennoch fühlte ich mich "schuldig", sehr lange sogar ...
    Ich wurde krank, innerlich und äusserlich, aber so richtig ging das erst los, als ich meine Gefühle unterdrücken wollte, ich wollte stark sein und nicht jeder sollte mir meinen Kummer ansehen.

    Und ich schrieb, ich schrieb alles, was mir durch den Kopf ging, Gedanken, Gefühle, Verzweiflung, Hoffnunglosigleit, ich schrieb aber auch, wenn es mir ganz gut ging ...irgendeiner war immer hier und fing mich so ein bisschen auf.
    DAS machte mir wieder etwas Hoffnung zum Leben...

    Die Menschen, die mit mir zu tun hatten, schafften es nicht, mich zu trösten oder aufzufangen, obwohl sie sich grösste Mühe gaben.
    Ich weiss das sehr zu schätzen ...auch wenn es nicht klappte ...es hat mir viel über mich und auch über andere gezeigt.

    Ich habe es erst gar nicht gemerkt, dass Tommy zum zweitenmal gegangen ist, ich hab das auch nicht so gesehen ...
    eines Tages fiel mir auf, dass meine Lampen nur noch brannten, wenn ICH sie anmachte.
    Vorher ging ich weg, hatte sämtliche Stecker rausgezogen und als ich wiederkam, brannten bestimmte Lichter ...
    Es waren plötzlich keine Gräusche mehr da, nur noch die Hausgeräusche ...es wisperte keiner mehr an meinem Bettkopfende oder im Flur...was mich manchmal in Angst und Schrecken versetzt hatte.
    Ich konnte auch nichts "verstehen", nur einmal ...und ich erschrak bis aufs Blut ...es war mein Name.
    Es gab noch mehre Anlässe, zu fühlen, dass Tommy irgendwie noch in dieser Dimension anwesend war.

    So sehe ich dann rückwirkend, dass so ca. zwei Jahre nach Tommys Tod er wohl nicht mehr unbedingt hier gebraucht wurde ...er konnte seinen Aufgaben in der anderen Welt nachgehen.
    Das ist meine Version, denn sie tröstet mich und ich bin wirklich sicher, ihm wieder zu begegnen und ihn auch zu erkennen, wenn ich irgendwann gehen muss!
    Wie das dann genau geht, weiss ich natürlich nicht.


    Lyanna
    Es ist immer JETZT


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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Mein Vater starb bei einem Arbeitsunfall und kam nicht mehr nach Hause nach der Nachtschicht. Meine Mama musste ja funktionieren, ich war 7 Jahre alt. Bei mir war es so, dass ich nicht mehr im Dunkeln schlafen konnte und "mein Gehirn jede Erinnerung gelöscht hat". Ich weiss nicht wie ich es anders ausdrücken soll. Es war wahrscheinlich ein Schutzmechanismus. Meine Oma hat ihr einziges Kind verloren, sie bekam Brustkrebs und starb daran. Die Frage warum, wird einen immer begleiten.
    Meine Mama heiratete ein 2.Mal, mein 2.Papa starb zu Hause an einem Herzinfarkt. Meine Mama musste quasi wieder funktionieren, da sie unseren Opa betreuen musste. Ich habe wirklich Respekt vor meiner Mama. Sie hat sich nie unterkriegen lassen.
    Vielleicht hat ihr dieses Funktionieren müssen, auch geholfen. Jeder muss das tun, was am besten ist, denk ich. Trauer zulassen, darunter versteh ich, dass man Tränen, Wut z.B. zulassen sollte. Man muss ja auch alles verkraften.

  6. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Zitat Zitat von Lyanna Beitrag anzeigen
    Du bist kein Trauerkloss, Midyu du trauerst!
    Das, was bei dir abgeht, ist trauern ...mit Tränen (unbedingt zulassen) ohne Tränen, wie auch immer ...
    alles, was du schreibst ist trauern!
    Und dich erinnern ...
    Genau, und trauern ist wichtig, es braucht einfach soviel Zeit, wie es braucht.

    Ich erfuhr, dass fast jeder Zurückgebliebene irgendwie unter der "Schuld des Überlebens" leidet ...
    davon hatte ich zuvor noch überhaupt nichts gehört.

    Dann klagte ich über mein Selbstmitleid, das auch irgendwann auftrat.
    Auch das ist vollkommen normal, wenn es nicht zum Dauergefühl wird ...
    also, DU hast allen Grund zum Selbstmitleid, wenn es sich meldet.

    Ich habe mich innerlich zerfleischt mit:
    wenn, hätte, aber, vielleicht, hätte ich doch ...hätte ich doch nicht ...
    bis ich dahinter kam, das, egal, was war, ich nichts, aber auch gar nichts hätte verhindern können.
    Dennoch fühlte ich mich "schuldig", sehr lange sogar ...
    Ich wurde krank, innerlich und äusserlich, aber so richtig ging das erst los, als ich meine Gefühle unterdrücken wollte, ich wollte stark sein und nicht jeder sollte mir meinen Kummer ansehen.
    All das habe ich auch erlebt, und dazu unbändige Wut. Mein Zusammenbruch kam mit dem Ende des "Trauerjahrs". Trauerjahr! Als ob nach einem winzigen blöden Jahr alles wieder normal wäre!

    Die Menschen, die mit mir zu tun hatten, schafften es nicht, mich zu trösten oder aufzufangen, obwohl sie sich grösste Mühe gaben.
    Ich weiss das sehr zu schätzen ...auch wenn es nicht klappte ...es hat mir viel über mich und auch über andere gezeigt.
    Ich glaube heute, ich war unfähig, Trost anzunehmen. Und ich knnte es wahrscheinlich heute immer noch nicht.
    Ich war diejenige, die sich zurückzog und andere nicht ertragen konnte. Die meisten konnten da gar nichts dafür. Nur ein paar waren wirklich unterirdisch.




    Leider bin ich komplett unspirituell. Ich denke oft, es ginge mir besser, wenn ich an etwas glauben könnte.

    Fühlt Euch umarmt, Ihr Geplagten!
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin


  7. Registriert seit
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Hallo Midyu,

    ich kann dich so gut verstehen...

    Und ich kenne auch dieses Gefühl, in einer Parallelwelt zu leben. Der übliche Alltag von allen anderen raste wie hinter einer Glasscheibe vorbei, während ich mich mühsamst durch jeden Tag quälen musste. Ich fühlte mich wie ein Fisch in einem Aquarium, der stumm die lachenden Besucherscharen vorbeiziehen sieht.

    An dem Morgen, als mein Mann auf dem Weg zur Arbeit an einem Herzinfarkt verstarb, saß ich gerade beim Frühstück in der Küche, als es auf einmal recht dunkel wurde und das Gesicht meines verstorbenen Vaters über mir erschien. Das dauerte alles nur ganz kurz, aber ich wusste, dass etwas passiert sein musste. Ich habe dann einen ganzen Tag gebraucht, um dann die schreckliche Wahrheit herauszufinden...

    Dir alles Gute.

    Und das Forum hier hat immer ein offenes Ohr und hat mir schon durch so manche Talsohle geholfen.

  8. Avatar von Midyu
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Es ist so wahnsinnig falsch, wenn ich früher an ihn dachte, war ich so glücklich und nun tut es weh. Ich liebe ihn doch so! Und der Vergleich Fisch im Aquarium trifft den Nagel voll auf den Kopf Antilla.

    Mir graut es vor der Rückkehr zur Arbeit, da läuft es auch nicht gerade gut. Umstrukturierung, mein Job ist im Grunde seit Monaten ein 2. Mal besetzt...bis vor 3 Wochen dachte ich noch: ach was soll´s, bisher ging immer ein Panoramafenster auf, wenn eine Tür zugeschlagen wurde. Und wenn das Leben mich nicht zwingt, werde ich nie den Mut aufbringen , mich ggf. umzuorientieren. Wohnungsfinanzierung war durchgerechnet und selbst bei Hartz, hätten wir sie nicht verloren.
    Und nun geh ich dahin, MUSS den Job halten, sonst geht unser Ort verloren. Soll mich mit diesen echt lächerlichen - da hausgemachten - Problemen rumschlagen. Und das, ohne die Verantwortlichen schlagen zu dürfen. Ob ich das schaffe? Nix ist mir egaler und ich muss es wichtig nehmen. Naja, eine Woche Aufschub hab ich noch. Glücklicherweise. Muß ja auch noch Steinmetz und so Zeug erledigen.

    Ihr Lieben, ich wünsche euch einen friedlichen Sonntag mit viel


  9. Registriert seit
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Hallo Midyu!Erstmal möchte ich dir mein Beileid aussprechen.Du bist so tapfer
    Als ich das gestern hier gelesen habe,musste ich auch weinen.Eigentlich wollte ich schreiben,aber ich konnte nicht.Du hast so herzzerreissend geschrieben...So viel Trauer,so viel Liebe,und so viel Sehnsucht...Es ist so hart.
    Ich bin mit meinem Mann jetzt die Woche 40 Jahre verheiratet.Und wir sind so glücklich!
    Ich würde an deiner Stelle noch nicht arbeiten gehen.Lass dir noch ein bischen Zeit.
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft.
    L.G.Steini

  10. Avatar von Midyu
    Registriert seit
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    AW: Für immer und noch viel länger...

    Hallo Steini,
    es ist nicht nur ein Schatz was du hast, du weißt es sogar. Reicher kann man gar nicht sein. Oh, ich merke gerade, ich habe doch etwas gelernt: dass es sowas wirklich gibt. Hätte vor 20 Jahren noch abgewunken und als Hollywood-Marketing abgetan, da ich es in meiner Umgebung nur einmal so miterlebt habe. Lustigerweise meine Schwester und Schwager.

    Ich wünsche euch noch sehr, sehr viele glückliche Jahre

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