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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Zitat Zitat von Wandermaus Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich möchte mich mal wieder melden, obwohl ich in den letzten Tagen überhaupt keinen Antrieb habe, irgendetwas zu tun. Hinzu kommt, dass ich immer noch das Gefühl habe, mir wächst alles über den Kopf.

    Ich gehe ja seit Anfang April wieder Vollzeit arbeiten, nach Feierarbend gehe ich zu Ollis Grab und dann steht immer mindestens noch ein weiterer Termin auf dem Kalender.
    Ich habe ja letztens schon mal geschrieben, dass mir alles zu viel wird und ich versuche, mir den einen oder anderen Tag auch frei zu halten. ABER: Besonders meine Mutter ("Ich will dir doch nur helfen") hat leider kein Verständnis für mein Bedürfnis nach Rückzug und Stille und reagiert mit Tränen. Das verkrafte ich nicht auch noch.

    Meiner Schwester fiel auch erst gestern ein, mich für heute zum Geburtstag der Tochter ihres Lebensfgefährten (mit der ich gar nichts zu tun habe) einzuladen. Aber heute ist doch der Tag, den ich für mich haben möchte! Das kann sie leider auch nicht verstehen. Als Antwort kam: Einen Tag für mich, hätte ich auch mal gerne..... Ich werde nicht hingehen!

    Alle wollen mich bespaßen, sich um mich kümmern und ich will eigentlich nur meine Ruhe und in Gedanken mit Olli alleine sein. Wenigstens an einem Tag in der Woche. Meine Freunde können das gottseidank sehr gut verstehen. Mutter und Schwester sind da leider anders gestrickt.

    Mir ist dieses Leben im Moment einfach zu anstrengend. Das Leben alleine zu meistern ist schon anstrengend genug. Dann auch noch um Verständnis bei der FAmilie bitten müssen, dass man alleine sein möchte ist für mich gerade einfach zu viel.

    Hallo Wandermaus,


    auch ich erlebe immer wieder merkwürdige Reaktionen meiner Umwelt und bekomme unsensible Ratschläge, um die ich nicht gebeten habe. Komischerweise ist der Umgang im engen Familienkreis für mich manchmal anstrengender, als der Umgang mit Fremden oder Kollegen. Genau dort wo ich mehr Verständnis erwartet habe, kommt das Gegenteil. Im Gegensatz dazu habe ich bei Menschen von dehnen ich es überhaupt nicht erwartet habe, wirklich Hilfe bekommen.

    Ich möchte dir keine klugen Ratschläge geben, bin aber der Meinung das wir uns in dieser schlimmen Zeit ganz besonders gut um uns selber kümmern müssen. Hör auf dich selber und das was dir im Moment richtig erscheint, ist auch richtig für dich. Wenn du alleine sein willst, dann ist das dein gutes Recht. Sag das deinen Lieben. Ich kann nur zu gut verstehen das dir überhaupt nicht nach " bespaßen " zumute ist.

    Nimm dir alle Zeit, die du für dich und deine Trauer brauchst. Es ist dein gutes Recht und du solltest da einfach egoistisch sein. Du musst im Moment überhaupt kein Verständnis für deine Mutter oder Schwester haben. Das sollten sie für dich haben und nicht umgekehrt.

    Liebe Grüße von boomkid
    Geändert von 58erboomkid (24.04.2012 um 20:04 Uhr)

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo boomkid,

    danke für deine lieben Worte. Ja, das mit dem "hör auf dich selber und das, was dir im Moment richtig erscheint" ist rein theoretisch für mich ja klar. Ich bin leider von Natur aus der Typ, der es immer allen Recht machen möchte und darunter leide ich ihm Moment besonders.
    Mir ist nach wegrennen und heule zumute. Aber was mache ich? Gehe hierhin und dorthin, weil mir ja alle helfen wollen, wieder in ein normales Leben zurück zu kommen.

    Weil mir alles im Moment zu anstrengend und zu viel ist, habe ich leider auch letzten Donnerstag vergessen, dass ich bei meiner Mutter vorbeigehen wollte. Ich war erst den ganzen Tag arbeiten. Dann war ich zum Trauerbewältigungsgespräch und anschließend bei Olli am Grab. Dann habe ich meine Mutter vergessen, was ich aber auch erst am Samstag von ihr erfahren habe. Sie hätte sich ja auch melden können, wo ich bleibe, stattdessen ist sie beleidigt, meldet sich nicht und macht mir am Samstag Vorwürfe, als ich mich völlig arglos bei ihr gemeldet habe. Ich habe um Verständnis gebeten, das aber offensichtlich nicht da ist. Stattdessen kam anschließend noch eine nette Mail von ihr: "Hallo.....da du ja so viel zu tun hast, wirst du wohl den nächsten Donnerstag auch wieder vergessen, so wie letzten Donnerstag auch".

    Ich halte das nicht mehr aus. Bin kurz davor, auszurasten und meiner Mutter zu sagen, dass ich mich jetzt erst mal gar nicht mehr bei ihr melde.

    Gleich werde ich mich überwinden und bei einer Freundin die Verabredung für Freitag-Abend absagen, da ich schon am Samstag-Abend und den ganzen Sonntag verplant habe und mir das am Freitag zu viel wird.

    Gestern habe ich fast den ganzen Tag auf der Arbeit nur geweint. Ich war kurz davor, zu gehen. Als ich nach Hause gekommen bin, habe ich ganz laut sentimentale Musik gehört und noch mehr geweint. Dann musste ich mich aber wieder zusammenreißen, weil ich abends bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen war.
    Ich kann nicht mehr. Ich merke immer mehr, dass meine ganze Lebenskraft mich verlässt. Ich weiß nicht, ob ich ein Leben ohne Olli schaffe. Er fehlt mir so! Jetzt weine ich schon wieder.

    Ich will raus aus diesem Leben! Ich will einen gesunden Olli zurück!

    Traurige Grüße
    Wandermaus

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Wandermaus,
    Mir scheint, du übernimmst dich total. Trauern braucht Zeit und raubt einem viel Energie. Lass deine Trauer zu und lass dir genug Zeit dazu. Erkläre allen Ungeduldigen, dass es nichts nützt zu verdrängen, dass die Trauer uns sonst später wieder einholt. Früher gab es das Trauerjahr, schwarze Kleider, und alle haben das respektiert. Heute müssen alle fröhlich sein und ist der Tod tabu. Es ist mühsam, das erklären zu müssen. Erst als ich durch Trauerliteratur (z.B. von Dr. Elisabeth Kübler-Ross/David Kessler) darin bestärkt wurde, dass ich normal war und die anderen zu ungeduldig und mich darauf beziehen konnte, wurde meine Trauer auch respektiert. Unser Umfeld möchte uns gerne möglichst schnell wie früher haben, aber nichts wird wieder wie früher. Wir wandeln uns.
    Es ist gut, dass du weinst. Fühlst du dich hinterher nicht doch etwas leichter?
    Ich wünsche dir den Mut zum Ablehnen und zur Zeit für dich. Aber erkläre, warum du die brauchst, damit sich deine Freunde nicht ganz von dir zurückziehen.
    Alles Liebe
    Medusa

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Wandermaus,

    wie gut kann ich Dich verstehen. Mit meiner Mutter ist´s so ähnlich. Im letzten Jahr, als Hans-Henning, mein Mann wieder im Krankenhaus war und wir so viel Stress hatten, hatte mein Vater angerufen und mir erzählt, dass meine Oma sehr schlecht dran ist und wohl nicht mehr lange zu leben hat. Da er das seit über 10 Jahren immer wieder sagt, habe ich dem Telefonat irgendwie auch nicht so die Ernsthaftigkeit geschenkt und war ziemlich genervt und gereizt, weil Hans-Henning und ich so arg unter Druck standen.

    Zwei Tage später hat meine Mutter mir per E-mail mitgeteilt, dass meine Oma gestorben ist und hat mir in dieser E-mail auf Vorwürfe gemacht.

    Liebe Wandermaus, ich glaube, bei den Eltern muss man versuchen, die Ohren auf Durchzug zu stellen, obwohl es nicht einfach ist und es einem immer wieder weh tut, wie sie sind.

    Ich bin da ähnlich wie Du. Ich versuche es immer, es jedem recht zu machen, vor allem meinen Eltern. Dabei vergisst man sich oft selbst. In normalen Lebenssituationen ist das noch nicht so schlimm. Allerdings, wenn man solchen Belastungen ausgesetzt ist, [U]muss[U] man mehr auf das hören, was man will und was einem gut tut. Ich bin gerade auch dabei, das zu lernen. Und es fällt mir nicht leicht. Ich habe das so gemacht, dass ich den Freunden zum Beispiel gesagt habe, dass ich gerade lerne, meine Wünsche zu äußern und auch meine Meinung zu sagen. Sie haben es "liebevoll schmunzelnd" so akzeptiert.

    Wenn ich z. B. von jemandem gefragt werde, ob ich an einem bestimmten Tage Lust hätte, was zu unternehmen, sage ich ihm, dass ich es mir überlege und mich dann nochmal melde. Dann habe ich für mich Zeit gewonnen, eine von mir gewollte Entscheidung treffen zu können. Früher habe ich auch erst Verabredungen sofort zugesagt (den anderen zu liebe) und habe mich im nachhinein geärgert, weil es mir auch zu viel wurde.

    Liebe Wandermaus, wir schaffen das. Das Austauschen hier tut sehr gut, weil ich sehe, dass es Dir in vielen Dingen genauso geht wie mir.

    Fühl Dich von mir gedrückt.
    Geändert von Murmel79 (25.04.2012 um 11:38 Uhr)

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Murmel,

    ich kann dich so gut verstehen.
    Der Egoismus einiger Leute; ganz besonders der von ganz engen Angehörigen ist einfach zuviel.
    Das Fordern geht gar nicht und die Mail ist einfach nur gemein.

    Ich bin ein Freund der klaren Worte und sage ziemlich direkt, wenn mir etwas nicht paßt.
    Damit ecke ich öfter mal an, aber generell komme ich sehr gut zurecht und mir geht es besser damit.

    Liebe Grüße
    simplemind
    _____________________________________

    Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
    George Bernhard Shaw
    4.6.18

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo Wandermaus,


    Ich bin leider von Natur aus der Typ, der es immer allen Recht machen möchte und darunter leide ich ihm Moment besonders.
    Ja, das verstehe ich...nur du bist gerade jetzt nicht in der Lage, es allen recht zu machen. Selbst unter normalen Umständen ist das unmöglich und es raubt dir die Kraft um mit deinem Verlust fertig zu werden.

    Ich halte das nicht mehr aus. Bin kurz davor, auszurasten und meiner Mutter zu sagen, dass ich mich jetzt erst mal gar nicht mehr bei ihr melde.
    Dann raste doch einfach mal aus....manchmal kann das sehr befreiend sein! Deine Lieben werden es verschmerzen. Und ein bisschen Abstand von Mama ist manchmal richtig wohltuend. Ich spreche da aus Erfahrung. Probleme die wir vorher schon mit unseren Lieben hatten, werden uns leider in unserer Trauerphase noch bewusster. Wir sind viel dünnheutiger und schneller überfordert, das ist doch klar. Die Mail deiner Mutter war frech. Scheinbar hast du eine ganz schön Fordernde.

    Ich kann nicht mehr. Ich merke immer mehr, dass meine ganze Lebenskraft mich verlässt. Ich weiß nicht, ob ich ein Leben ohne Olli schaffe. Er fehlt mir so! Jetzt weine ich schon wieder.

    Ich will raus aus diesem Leben! Ich will einen gesunden Olli zurück!
    Ach Mensch...in den Arm nehme ich dich. Du sagst du hast das Gefühl das dich deine Lebenskraft verlässt. Ich kenne das zu gut. Du musst jetzt dein Leben alleine bestreiten und hast den wichtigsten Menschen nicht mehr an deiner Seite. Das was ihr vorher gemeinsam gemeistert habt liegt jetzt alleine bei dir. Natürlich brauchst du jetzt doppel so viel Kraft und aus diesem Grund kommst du doch auch viel schneller an deine Grenzen.

    Und dieses " ich will raus aus diesem Leben ohne meinen Mann " kenne ich nur zu gut. Aber, halte dir einfach vor Augen was dein Mann sich für dich gewünscht hätte. Sicher nicht das du leidest. Versuch es anders herum zu sehen...würdest du wollen das dein Mann so hätte leiden müssen wenn er dich verloren hätte? Sicher nicht.
    Ich weiß das Worte schnell geschrieben sind, aber mir hilft dieser Gedanke manchmal ein wenig. Ich habe mir einfach vorgestellt was ich meinem Mann gewünscht hätte wenn ich gestorben wäre. Ich hätte mir gewünscht das er diesen Schmerz bald hinter sich bring und mich " gehen lässt " damit er in der Lage wäre ein neues Leben anzufangen. Das hätte ich mir von ganzem Herzen für ihn gewünscht. Einfach weil ich ihn so sehr geliebt habe und niemals gewollt hätte das er leiden muss. Aber es gibt dafür keine Zeitvorgabe und darauf sollten Andere Rücksicht nehmen. Das entscheidest du ganz alleine, wann es soweit ist.

    Ich wünsche uns allen hier die Hoffnung, das es irgendwann besser wird und der Verlust den wir erlitten haben, erträglicher wird. Dieser Schmerz verändert das ganze Leben und nichts ist mehr so wie es einmal gewesen ist. Ich denke aber, das es ein Teil des Lebens ist und wir lernen müssen das zu akzeptieren. In dieser Akzeptanz sehe ich für mich perönlich auch eine Hoffnung.

    Liebe Grüße boomkid

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo Ihr Lieben,

    mein Tag war - bis heute Mittag - ganz ganz schrecklich. Ich habe im Büro so viel geweint, dass ich mich entschlossen habe, eher Feierabend zu machen. Mein 2. Chef bekam das zufällig mit, dass es mir nicht gut ging und hat mich nach Hause gefahren (Ja, ich habe liebe Chefs).
    Zuhause bin ich erst mal in mein eigenes Auto gestiegen, habe mal wieder laut Musik gehört und bin dahin gefahren, wo Olli und ich gerne spazieren gegangen sind. Auf dem Weg dorthin hatte ich ein denkwürdiges Erlebnis, was mir erst nachher beim Spazierengehen so richtig bewußt geworden ist:

    Ich habe ein Lied von einer CD im Auto gehört, die wir schon einige Jahre haben. Aber nie habe ich so genau auf den Text geachtet, bwz. ist mir besonders eine Textpassage so deutlich geworden wie heute MIttag, als ich mich so unendlich traurig fühlte ohne meinen Olli. Die Textpassage lautet: .....Live your life. Your one and only. Don't let anyone control. It's in your hand. You can decide it, cause tomorrow's just begun.....

    Im Auto ist mir der Text bewußt geworden und nachher beim Spazierengehen machte es Pling!: Als hätte Olli mir die Ohren geöffnet und gesagt: Mensch, Maus, lebe dein Leben und ärgere dich nicht über andere!

    Ja, Recht hat er und mir ging es doch ab da tatsächlich ein wenig besser. Ich habe das Lied übrigens heute schon gezählte 100 mal gehört

    Das passt alles so wunderbar zu meinem Olli, der immer gewußt hat, zu leben und so ein lebensbejahender, fröhlicher, liebevoller Mensch war.

    Ich werde es versuchen, wieder zurück ins Leben zu finden. Aber ich weiß,dass es harte Arbeit ist.

    Liebe Grüße
    Wandermaus

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Wandermaus,
    es ist schön, dass du verständnisvolle Chefs hast.
    Und wie wunderbar dein Lichtblick. Ganz bestimmt hat dir dein Olli diese Erkenntnis geschickt. Nicht wahr, durch die Trauer lernen wir ganz andere Dimensionen kennen.
    Lass dir Zeit. Du musst ja auch noch die schwere Zeit der Krankheit verarbeiten. Aber du wirst den Weg zurück ins Leben ganz sicher finden.
    Alles Liebe
    Medusa

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo,

    am Montag war ich das erste Mal bei einer Psycho-Onkologin und sie fragte mich u.a. ob ich denn auch Zeichen von meinem Mann bekäme.
    Ich berichtete ihr von der Sache mit dem Liedtext und sie sagte, ja das wäre für sie auch ganz klar ein Zeichen. Das hat mich sehr gefreut! So bin ich mir noch sicherer, dass mein Olli bei mir ist!

    Ach, könnt' ich doch nur noch einmal sehen, fühlen, mit ihm sprechen! Meine Sehnsucht nach ihm tut so weh. Wie gerne würde ich ihm nochmal sagen, wie sehr ich ihn liebe. Ich habe es ihm zwar kurz bevor er starb noch ins Ohr geflüstert, aber ich hab' ja keine Ahnung, ob er es gehört hat.

    Ach, Olli, du Liebe meines Lebens! Ich liebe dich!
    Ohne dich macht das Leben keinen Spaß.
    Ohne dich ist das Leben leer!
    Ohne dich ist alles sinnlos!
    Ohne dich ist jeder Tag Anstrengung!

    I miss you!

    Gruß
    Wandermaus

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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo,
    ich bin seit dem 17. März allein, plötzlich und ohne Vorwahnung. Ich kenne mich nicht so gut
    mit Foren aus und habe erst zweimal ein bißchen quergelesen. Mir hilft es sehr dass es vielen
    ähnlich geht wie mir. schreibt bitte weiter, damit ich mich wieder finde.

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