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  1. Registriert seit
    07.06.2005
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Ach Mensch, liebe Wandermaus... Mir fehlen die Worte, die Dir vielleicht helfen könnten.
    Daher lasse ich Dir und auch Oli für seinen morgigen Geburtstag nur ein paar Blumen da .

  2. Avatar von Tutsi
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Wandermaus,

    eigentlich wollte ich nicht schreiben, obwohl ich bei dir "mitlese"...man weiß nicht, was schreiben...
    ich kann dir nachfühlen, auch wenn es 4 Jahre her ist...

    Nimm dir jetzt alles was du brauchst - auch die Zeit, die du nur für dich brauchst.
    Mir hat es geholfen damals nie etwas fest zuzusagen,..das ist schwer für das Umfeld, können Sie doch oft nur erahnen, wie es einem geht..aber ich traf oft auf Verständnis, wenn ich eben nicht wusste, wie ich es schaffe und ob überhaupt..diese Freiheit tat mir gut und ich fühlte mich nicht bedrängt...

    Manchmal ist es aber auch schön mit Menschen zusammen zu sein, die ihn kannten, die auch leiden, in anderer Form, aber die auch um ihn trauern. Wir treffen uns alle immer an den Geburtstagen zusammen am Grab - ich gehe immer viel früher hin, will mir meine Zeit mit ihm alleine nehmen...
    und wenn ich die Gesellschaft dann nicht mehr brauchen kann, gehe ich...niemand, der ihm und mir wirklich nahe steht, hat mir das jemals verübelt.

    Achte jetzt auf dich und deine Kraft..wünsche dir alles Liebe
    Du bist da
    Ich sehe Dich nicht.
    Dein Körper wurde mit Erde zugedeckt.
    Ich höre Dich nicht,
    Deine Stimme rückt ferner von Tag zu Tag. Meine Hände fassen nach Dir
    Und greifen ins Leere.
    Aus Deinen Kleidern verfliegt mir der letzte Duft. Und doch Bist DU da - in mir.

  3. Avatar von Aschenpummel
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Zitat Zitat von smilla_nrw Beitrag anzeigen
    Hallo Wandermaus,

    ich bin zwar keine Betroffene....also daß ich einen Partner verloren habe, aber ich wünsche dir viel Kraft in dieser schweren Zeit.
    Ich weiß, wie schwer das ist, einen geliebten Menschen zu verlieren.

    Liebe Wandermaus,
    ich habe Deinen Beitrag gerade gelesen und möchte mich Smillas Worten anschließen.


  4. Registriert seit
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo Ihr Lieben,

    so, Ollis Geburtstag ist überstanden. Tagsüber war ich arbeiten und bis zum Nachmittag war der Tag nicht schlimmer als alle anderen davor auch. Wir waren recht zahlreich an Ollis Grab. Er hat wunderschöne Blumen und viele Kerzen bekommen. Danach saßen wir noch fast alle bei Freunden zusammen und haben an Olli gedacht, in Erinnerungen geschwelgt, es liefen Fotos von ihm auf einem Rechner. Mir ist es sogar gelungen, zusammen mit den Freunden in Erinnerung an Olli zu lachen. Denn Olli war ja ein sehr fröhlicher Mensch und alle haben nur sehr schöne Erinnerungen an Olli, so dass man zwangsläufig lächeln oder lachen muss.

    So hat es sich Olli ja auch gewünscht: ......Do you ever think of me? When you do I hope you smile and hold that memory a while..... (Song von Blackmore's Night).

    Am Samstag Abend war ich noch auf einer weiteren Geburtstagsparty. Ein enger Freund von Olli. Gleicher Jahrgang und nur diese zwei Tage Unterschied. Lauter Paare und weit und breit kein Olli. Als Ollis Freund dann noch scherzhaft eine Bemerkung fallen ließ (ja,..... ich bin jetzt ein alter Mann....) da war es mit meiner Stimmung vorbei. Alter Mann mit 49? Wie gerne hätte Olli so etwas auch gesagt. Olli, der so gerne gelebt hat und nicht sterben wollte.
    Der Abend wurde zur Qual und so ging es mir auch gestern sehr schlecht. So, wie eigentlich schon seit Tagen. Ich trage eine tiefe, innere Traurigkeit mit mir herum.

    Der nächste schlimme Termin steht auch schon wieder an: Am 29. Mai wären Olli und ich 25 Jahre zusammen. Da hätte sich Olli mit Sicherheit wieder etwas ganz Romantisches für uns einfallen lassen....

    Ja, das erste Jahr ist hoffentlich das Schlimmste und ich versuche, geduldig zu sein und hoffe, dass es irgendwann mal aushaltbar wird mit dem Schmerz und die Tränen etwas weniger werden.

    Euch allen, die ihr ja alle leider sehr genau wisst, wovon ich rede, danke ich für euer Mitgefühl und eure lieben Worte. Es hilft mir sehr, hier zu schreiben und ich fühle mich hier sehr verstanden.

    @Tutsi:

    Du hast geschrieben, dass du früher keinen Termin fest zugesagt hast. Dies halte ich nun auch so. Erst gestern habe ich wieder eine Einladung zu einem Geburtstag bekommen und ich habe nicht fest zugesagt (wieder ein Freund von Olli). Er hat dafür volles Verständnis und sagte, er freut sich dann halt, wenn ich komme. So fühle ich mich nicht zu etwas verpflichtet.

    LG
    Wandermaus


  5. Registriert seit
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Wandermaus,

    meist ist die Angst vor einem Festtag oder Feiertag größer als das, was uns wirklich erwartet. Ich war in einer Trauergruppe und gerade dies war auch einmal Thema, worauf die Therapeutin meinte, dass wir alle das Schlimmste - den Todestag unserer Lieben - überlebt hätten, schlimmer kann kein Tag sein. Im Grunde hat sie recht.

    Zu dem Thema Trauer und Tränen - auch ich habe nie gewusst, wie unendlich viel Tränen in mir stecken. Immer wenn ich denke, dass jetzt Schluss ist mit dem Weinen, kommt eine Situation, in der die Tränen wieder fließen. Aber es wird mit der Zeit leichter, auch wenn es unendlich lange dauert.

    Während der ersten Zeit der Trauer ist man überempfindlich und reagiert auf manch einen Spruch über, bei dem sich dein Gegenüber nichts denkt. So war es wohl auch mit dem Satz...ich bin jetzt ein alter Mann.... auch.

    Ich weiß nicht, ob du was von Homöopathie hältst, mir hat in der ersten Zeit Ignatia ein wenig geholfen, jetzt nehme ich Causticum Hahnemanni, was mir besser hilft. Dieses Mittel habe ich von einer Homöophatin empfohlen bekommen.

    Mach doch am 29. Mai etwas Romantisches, was für dich Bedeutung hat und deinem Olli gefallen würde. Vielleicht Kerzen in einem Fluß/Bach schwimmen lassen oder dergleichen. Du hast da sicher eine Idee.

    Weiterhin viel Kraft und alles Liebe
    turmalin


  6. Registriert seit
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo liebe Wandermaus,

    zunächst einmal möchte ich Dir sagen, dass es mir unendlich leid tut.

    Ich habe Deine Geschichte hier gelesen und mich sofort hier registriert, weil Du mir sooooo aus dem Herzen sprichst.

    Das, was Dir wiederfahren ist, Eure Beziehung und Deine Gedanken gleichen so sehr meinen Erlebnissen.

    Ich war mit meinem Mann seit meinem 19. Lebensjahr zusammen. Wir waren auch wie geschaffen füreinander und einfach nur glücklich. 2006 haben wir geheiratet und alles war perfekt. Dann, im Dezember 2006 kam die Schreckensdiagnose, die alles verändert hat: mein Mann hatte Knochenkrebs. Wir haben eine lange Zeit des Hoffens und Bangens durchgemacht und trotz immer neuer Horrornachrichten (Metastasen in der Lunge) und zig OPs versucht, die Zeit, die uns dazwischen geblieben ist, zu "genießen". Im September 2011 haben wir die Diagnose erhalten, vor der wir die ganzen Jahre Angst hatten: eine neue Metastase; keine OP mehr möglich.

    Mein Mann ist im März d. J. verstorben und ich bin nun Witwe mit 33!

    Auch ich verspüre Wut und große Trauer, wenn ich Ehepaare sehe, die schon alt sind. Ich habe letztens "Wer wird Millionär" geschaut. Da war die Frage: "Welche dieser Damen hat ihren Ehemann um 50 Jahre überlebt?" Es war Queen Mum. Im ersten Moment habe ich die Bedeutung dieser Frage (also dass es das gleiche für mich bedeuten kann) nicht verstanden. Erst, als Herr Jauch die Ehefrau des Kandidaten (die wohl auch so um die 30 Jahre alt war) gefragt hat, ob sie auch ihren Mann um 50 Jahre überleben will und diese antwortete "Nein, ich will mit meinem Mann alt werden", hat es mich ganz bitterlich durchfahren.

    Ich habe seit der Nachricht, dass mein Mann es nicht überleben wird, nicht weit denken können. Für mich war der Tag, an dem er sterben wird, auch mein letzter Tag. Ich habe die Psychologin, zu der wir beide (und ich auch jetzt noch) gegangen sind, öfter gefragt, wie ich das schaffen soll. Sie meinte, sie kann mir noch keine Antwort darauf geben. Wir sehen das, wenn es soweit ist.

    Diese Antwort reichte mir nicht. So war ich fest entschlossen, mir das Leben zu nehmen...... Was zumindest bis jetzt verhindert wurde.

    Oh, ich kann soooo gut nachvollziehen, wie Du Dich fühlst...... Und ja, ohne seinen geliebten Partner ist man für niemanden mehr die Nr. 1!

    Ich drücke Dich in Verbundenheit


  7. Registriert seit
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    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Murmel79,
    zu deinem unendlichen Verlust mein herzlichstes Beileid.
    Ich war zwar "schon" 42 als mein Lebensgefährte verstarb, aber deinen Verlust kann ich gut nachvollziehen.
    Auch deine Suizidgedanken kann ich verstehen, möchte dir aber dazu eines sagen. Mein Sohn hat vor 14 Monaten Suizid begangen. Das ist wohl das Schlimmste, was einem Angehörigen passieren kann. Auch ich hatte lange diese Gedanken, aber nachdem ich erfahren musste, was dies für Familie und Freunde bedeutet, würde ich dies niemandem antun.
    Ich bin überzeugt, dass dein Mann noch immer bei dir ist, auch wenn du ihn nicht sehen kannst. Und diese Liebe wird nie vergehen - du durftest sie erfahren und niemand kann sie dir nehmen.
    Alles Liebe turmalin

    Für deinen Mann und für Olli


  8. Registriert seit
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    169

    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo,

    ich möchte mich mal wieder melden, obwohl ich in den letzten Tagen überhaupt keinen Antrieb habe, irgendetwas zu tun. Hinzu kommt, dass ich immer noch das Gefühl habe, mir wächst alles über den Kopf.

    Ich gehe ja seit Anfang April wieder Vollzeit arbeiten, nach Feierarbend gehe ich zu Ollis Grab und dann steht immer mindestens noch ein weiterer Termin auf dem Kalender.
    Ich habe ja letztens schon mal geschrieben, dass mir alles zu viel wird und ich versuche, mir den einen oder anderen Tag auch frei zu halten. ABER: Besonders meine Mutter ("Ich will dir doch nur helfen") hat leider kein Verständnis für mein Bedürfnis nach Rückzug und Stille und reagiert mit Tränen. Das verkrafte ich nicht auch noch.

    Meiner Schwester fiel auch erst gestern ein, mich für heute zum Geburtstag der Tochter ihres Lebensfgefährten (mit der ich gar nichts zu tun habe) einzuladen. Aber heute ist doch der Tag, den ich für mich haben möchte! Das kann sie leider auch nicht verstehen. Als Antwort kam: Einen Tag für mich, hätte ich auch mal gerne..... Ich werde nicht hingehen!

    Alle wollen mich bespaßen, sich um mich kümmern und ich will eigentlich nur meine Ruhe und in Gedanken mit Olli alleine sein. Wenigstens an einem Tag in der Woche. Meine Freunde können das gottseidank sehr gut verstehen. Mutter und Schwester sind da leider anders gestrickt.

    Mir ist dieses Leben im Moment einfach zu anstrengend. Das Leben alleine zu meistern ist schon anstrengend genug. Dann auch noch um Verständnis bei der FAmilie bitten müssen, dass man alleine sein möchte ist für mich gerade einfach zu viel.


    @Turmalin:
    Deine Idee, am 29. Mai etwas Romantisches zu machen, finde ich sehr gut. Ich werde mir etwas Schönes einfallen lassen und irgendwo sein, wo ich in Gedanken mit Olli ganz allein sein kann.
    Wofür oder wogegen genau nimmst du dieses homöopathische Mittel "Causticum Hahnemanni"?

    @Murmel79:

    Erst einmal möchte auch ich dir mein ganz aufrichtiges Beileid aussprechen. Ich kann mir leider nur zu gut vorstellen, wie es dir geht. Gerne wäre ich schon so weit, um dir zu sagen, es wird mit der Zeit besser. Aber das kann ich noch nicht. Nächste Woche Montag sind es bei mir genau 3 Monate. Ich kann das immer noch gar nicht glauben.

    Ja, es ist unfassbar, wenn man vom Arzt gesagt bekommt, dass man nichts mehr machen kann. Man hört die Worte zwar, aber sie kommen nicht an und denkt trotzdem: Aber doch nicht bei uns. Nein!!! Das kann nicht sein, weil es nicht sein darf! Die vielen Wochen, in denen es sich bei uns immer mehr abzeichnete, dass es dem Ende zugeht, habe ich die bittere Realität verdrängt. Von mir kamen zwar Freunden gegenüber Äußerungen wie: "Die große Wohnung werde ich nicht alleine halten können" oder "Die Wohnung ist dann eh zu groß für mich alleine und die Gartenarbeit schaffe ich nicht alleine"
    ABER: Als Olli dann verstorben war und ich den ersten großen Schock überwunden hatte, habe ich komplett anders gedacht. Nicht im Traum käme ich jetzt auf die Idee, die Wohnung zu verkaufen. Hier ist Ollis Seele und ich fühle mich ihm besonders in unserem schönen Garten sehr nahe.

    Du hast geschrieben, dass der Tag, an dem dein Mann gestorben ist, dein letzter Tag war. Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Eine neue Zeiteinteilung hat sich ergeben. Für mich gibt es so Einteilungen wie: Erste Diagnose, Rezidiv, Tod. Auch für mich war das ein Sterben auf Raten. Jedesmal ein STückchen Leben, Lebensqualität und Lebensfreude weniger, bis nichts mehr übrigbleibt außer Fassade für die Mitmenschen (Ach, die lacht ja wieder, dann geht es ihr wohl wieder gut). Diese Fassade aufrecht zu erhalten strengt mich - wie ich oben ja auch schon angedeutet habe - ungemein an. Sobald mich jemand anspricht, wie es mir geht, ist es vorbei damit und die Tränen laufen.

    Liebe Murmel, ich wünsche auch dir von ganzem Herzen, dass du die nötige Kraft erhälst, um dieses von dir nicht gewollte Leben meistern zu können. Das Leben ist schön, auch wenn wir das gerade nicht so sehen können. Ich bin aber von Natur aus ein positiver Mensch und gebe die Hoffnung nicht auf, dass es irgendwann mal wieder erträglicher wird. Das wünsche ich dir auch.

    Schreibe ruhig hier, wenn dir etwas auf dem Herzen liegt. Mir hilft es sehr, hier zu lesen und zu schreiben, da hier immer jemand ist, der leider nur zu gut verstehen kann, wie man sich fühlt.

    LG
    Wandermaus


  9. Registriert seit
    03.09.2011
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    87

    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Liebe Wandermaus,
    ich sehe nicht ein, warum wir uns anstrengen sollten, wenn uns nicht ums Lächeln ist! Die Trauerkleider früher und das Trauerjahr hatten doch etwas Gutes!
    Mir wurde auch gesagt, dass ich mich für meine erwachsene Tochter zusammenzunehmen hätte. So habe ich mein erlesenes Wissen über die Trauer, die man nicht unterdrücken soll, weitergegeben und wurde dann in Ruhe gelassen. Trauern ist tabu und stört. Aber es kann uns egal sein, wenn das die anderen stört. Sie sollen froh sein, dass sie nicht in unserer Haus stecken!
    Liebe Murmel79,
    ich schließe mich Turmalin an. Denk nicht daran, dein Leben zu beenden. Auch ich habe meine Tochter vor 14 Monaten durch Suizid verloren. Das ist unvorstellbar schrecklich für alle Angehörigen und Freunde. Neben der Trauer leiden die meisten unter enormen Schuldgefühlen. Tu das niemandem an. Sieben Monate nach meiner Tochter habe ich auch meinen Mann ganz plötzlich verloren. Diese Verluste sind tiefe Einschnitte in meinem Leben. Ich bin daran, mich neu zu orientieren, ein ganz anderer Mensch zu werden, ob ich das will oder nicht. Aber die Liebe bleibt.
    Halte durch, einen Tag um den anderen. Du wirst es schaffen.
    Alles Liebe
    Medusa


  10. Registriert seit
    14.09.2011
    Beiträge
    269

    AW: Nun bin auch ich Witwe. Mit 42 Jahren...

    Hallo Wandermaus,

    dieses homöophatische Mittel ist gegen die Trauer. Die Trauer geht zwar nicht weg, aber es wird ein ganz kleines Stückchen leichter. Mir hilft es, ich nehme LM VI - immer wenn ich das Gefühl habe, dass ich es brauche.
    Ich denke, dass es auf jeden Fall einen Versuch wert ist. Kostet nicht viel, kann nicht schaden und wir haben nichts zu verlieren.

    Liebe Medusa,
    Du hast recht, das Dümmste was man machen kann, ist die Trauer zu unterdrücken. Wir müssen durchgehen, ob wir wollen oder nicht, nur dadurch werden wir eines Tages unsere Lebensfreude wieder finden. Niemand hat uns zu sagen, wann und wie wir trauern.

    Ein dickes Kraftpaket für alle hier im Forum.

    turmalin

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