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  1. Inaktiver User

    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    @annynomous
    Könnten bei deinem Freund auch kulturelle Fragen eine Rolle spielen?

    Dass er beispielsweise nach dem Tod des Vaters innerhalb der (Groß)familie eine andere Rolle übernehmen und ihn vertreten soll? Oder dass seine Familie von ihm erwartet, zu heiraten und ihn bei der Wahl seiner Partnerin beeinflussen möchte?

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @annynomous
    Könnten bei deinem Freund auch kulturelle Fragen eine Rolle spielen?

    Dass er beispielsweise nach dem Tod des Vaters innerhalb der (Groß)familie eine andere Rolle übernehmen und ihn vertreten soll? Oder dass seine Familie von ihm erwartet, zu heiraten und ihn bei der Wahl seiner Partnerin beeinflussen möchte?
    Hallo molliere,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Mein Freund ist aus einer sehr westlich orientierten Familie mit weniger traditionellen Rollenbildern. Das Kulturelle spielt höchstens eine untergeordnete Rolle. Er ist nicht religiös und seine Familie würde ihm niemals vorschreiben, wen und ob er heiraten soll.

    Eine Rolle spielt m.E.n. eher, dass er beispielsweise keine Geschwister hat. Es gibt zwar eine Großfamilie, dennoch ist er das einzige Kind seines Vaters.

    Ich glaube, der Verlust seines Vaters und seine Reaktion darauf zeigen eher, wie ähnlich wir uns doch alle sind.
    Der Verlust eines Elternteils erschüttert jeden, ganz gleich aus welcher Kultur man stammt.

  3. Inaktiver User

    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Zitat Zitat von annynomous Beitrag anzeigen
    Ich glaube, der Verlust seines Vaters und seine Reaktion darauf zeigen eher, wie ähnlich wir uns doch alle sind.
    Der Verlust eines Elternteils erschüttert jeden, ganz gleich aus welcher Kultur man stammt.
    Das ist richtig. Dennoch kann sich die Rolle innerhalb der Familie dadurch ändern, und zwar durchaus nach Kulturkreis unterschiedlich.

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hi Mariposa und annynomous,


    nachdem das Forum auch mir und meinem Freund, vor allem letztes Jahr, sehr geholfen hat, würde ich mich hier gerne mal zu Wort äußern, vielleicht hilfts euch ja, schließlich bin ich auf der anderen Seite.

    Ich bin 27 und vor fast genau einem Jahr ist mein Vater gestorben. Er war jahrelang lungenkrank und es war klar, dass er nicht 90 wird, aber sein Tod war dann doch komplett unerwartet. Eine Ader platzte in seiner Lunge als er sich bettfertig machte und er verblutete. Die Nachbarn fanden ihn am nächsten Tag im Treppenhaus. Meine Mutter, beruflich unterwegs, traf kurz danach ein, abends mein jüngerer Bruder und ich.

    So viel zu was passiert ist.

    Am Anfang war mein Freund meine große Stütze. Ich heulte, er war da. Meine Mutter war fertig, mein Bruder verschlossen, ich organisierte alles, flog danach zurück zu meinem Studium nach England und machte meinen Master dort zu Ende. Da war alles noch verständlich. Also mir gings natürlich nicht gut, aber als mein Freund für 2 Monate zu mir flog, konnte ich seinen Trost annehmen.

    Als ich im Herbst zurückkam nach Hause, war das was anderes. Nach und nach fühlte ich mich irgendwie..sauer. Weihnachten war sowieso angespannt (das erste Mal ohne Papa) und alle sind sich auf die Nerven gegangen. Mein Freund war wirklich immer für mich da, aber inzwischen fand ich ihn oft nervig. Zum Beispiel wenn ich traurig war und er fragte "Warum bist du traurig", bin ich oft wütend geworden und habe ihn angefahren, er solle mich sowas nicht fragen, es sei doch klar, warum ich traurig sei, ein für alle mal. Es war zwischendurch auch immer wieder schön, aber ich wurde insgesamt immer genervter, und richtig bösartig. Irgendwann habe ich mich wie schizophren gefühlt, als würde in mir ein böser Teufel wohnen. In diesem Momenten habe ich meinen Freund angesehen und gedacht, ich will ihn doch gar nicht. Ich habe ihn nie gewollt. Wir haben keine Zukunft. Ich will alleine sein. Das ist alles schon schwer genug, aber dann muss ich mich auch noch um ihn kümmern. Und dann will er auch noch mit mir schlafen. Das war das schlimmste. Ich wusste selbst nicht, was mit mir los war und war entsetzt von meiner Boshaftigkeit, wenn sie wieder vorbei war, aber sie kam immer wieder. Dann bin ich, nach verzweifelter Suche im Internet, auf diesen Thread hier gestoßen und habe zum ersten Mal verstanden, dass es auch anderen Menschen so geht.
    Mein Bruder, seit inzwischen knapp 6 Jahren mit seiner Freundin zusammen, wollte mit ihr Schluss machen, für eine "Pause". Auch sie war sehr verletzt und konnte nicht fassen, dass er sowas zu ihr sagt. Zum Glück hatte sie meinen Freund, um mit dem über ihre durchgedrehten Partner zu sprechen ;)

    Naja, es wurde auf jedenfall immer schlimmer und ich entschied mich jeden Tag um: Ich will mit dir wohnen, ich will nicht mit dir wohnen, ich brauche dich, ich will alleine sein, du nervst, ich will keine Beziehung. Irgendwann ging es nicht mehr. Ich musste jeden einzelnen Tag dagegen ankämpfen, meine Beziehung nicht zu beenden. Im Hinterstübchen wusste ich aber eigentlich doch, dass dieser Mann mein Mann fürs Leben ist und ich keinen besseren finde. Und deshalb, nach vielen Gesprächen, Panikattacken und Heulkrämpfen haben wir beschlossen, uns eine Weile nicht zu sehen. Ich bin zu zwei Therapeutinnen gegangen und habe mich auf mich konzentriert. In dieser Zeit (9 Tage) ist was wichtiges passiert. Mein Freund und ich haben beide akzeptiert, dass ich wirklich krank bin. Wir haben akzeptiert dass das nichts mit uns zu tun hat. Mein Freund hat sich distanziert von meinem Teufelsich und wir haben uns nur noch gesehen, wenn wir das in dem Moment wirklich wollten. Sobald ich genervt wurde, bin ich gegangen oder er. Und das war der Anfang der Besserung.

    DENN ES WIRD BESSER!!!

    Das ist wohl meine Aussage ;) Meinen Tiefpunkt hatte ich so im Februar, seitdem gehts bergauf. Seit ein paar Wochen kann ich sagen, dass ich glücklich bin. Mein Freund und ich ziehen im Herbst/Winter in mein Elternhaus (meine Mutter zieht in die Stadt) und denken darüber nach, eine Familie zu gründen. Ich habe keine Zweifel mehr. Wir haben es durchgestanden.

    Ich wollte mit diesem Roman mal detailliert zeigen, wie es im Kopf von so durchgedrehten kaltherzigen Trauernden aussieht: nämlich extrem chaotisch. Außerdem will ich zeigen, es wird wieder gut. Bei meinem Bruder übrigens auch wieder.

    Ich wünschte, ich könnte mehr Partnern von Trauernden helfen, denn ich weiß, es ist schwer. Ich kann euch nur raten, lasst euch nicht kaputt machen. Distanziert euch. Das heißt nicht, dass ihr Schluss machen sollt, aber gebt euren Partnern viel viel Luft, sucht euch (neue) Hobbies, trefft Freunde. Zeigt euren Partnern dieses Forum. Wenn es euch schlecht geht, geht es denen auch schlecht, die wollen ja nicht so zu euch sein. Dieses Genervtheits-Gefühl war fast das Schlimmste an meiner ganzen Trauerphase, wirklich.
    Man sollte als Partner und als Betroffener unbedingt dieses Jahr einhalten. Ein Jahr lang geht einfach nix. Ein Jahr lang ist Ausnahmezustand. Darunter: NICHTS davon hat was mit euch zu tun, sondern alles kommt von der unfassbaren Katastrophe, einen geliebten Menschen zu verlieren.

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Liebe Alipali,

    Vielen lieben Dank für den Einblick in die schlimmste Zeit deinens bisherigen Lebens.
    simplemind
    _____________________________________

    Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
    George Bernhard Shaw
    4.6.18

  6. Inaktiver User

    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Ihr Lieben

    Ich habe bisher nur Teile dieses Stranges gelesen, aber die Dinge, die ich gelesen habe, resonieren mit meinen Erfahrungen.
    Ich habe meinen Vater ganz unverhofft vor 4 Monaten verloren.
    Ich habe ähnliche Phasen durchlaufen wie viele hier beschrieben haben: war genervt, wütend, überfordert, war hoffnungslos, hatte Atemnot.
    Habe tagelang nur von meinem Da gesprochen.
    Mein Partner hat mich allgemein gut aufgefangen, nur ab und an kam es zu heftigen Zusammenstößen. Da habe ich ihn nochmal darauf aufmerksam gemacht, was grade Sache bei mir ist und er hat's dann auch sofort verstanden und war verständnisvoller, was echt toll war.

    Was zur Intimität: Ich habe bei unserer Expertin Elisabeth Kübler-Ross gelesen, daß Männer Sex in diesen Situationen manchmal als Therapie einsetzen/ verstehen und ich fand ganz dringend: das kann ich auch! Es muß also nicht nur auf Männer zutreffen, Frau Ross ist ja auch selber schon 12 Jahre tot und nicht mehr ganz zeitgemäß.
    Ich konnte durch Intimität - anders als einige hier - sehr viel aufarbeiten. Zum Glück hat mein Partner keine Angst (mehr) vor Tränen "dabei", deswegen war das wirklich sehr hilfreich.

    Ich habe festgestellt, daß wenn ein paar neue positive Dinge passieren und man sich gestattet, wieder fröhlicher zu sein, sich der Knoten irgendwann auch wieder löst.
    Nach 4 Monaten kann ich sagen: Trauerprozess abgeschlossen.
    Muß dazu aber auch sagen, daß ich zwar ein wohlwollendes Verhältnis zu meinem Vater hatte, aber ihm doch nicht sehr nahe war. Hatte ihn seit ein paar Jahren nicht gesehen.

    Deswegen von mir auch die Bestätigung: das wird wieder! Versucht, die Sonne etwas reinzulassen, so wie's möglich ist.

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo ihr Lieben! Habe mir jetzt einiges durchgelesen und ich muss sagen ich kann nun wieder etwas klarer denken. Kurz zu meiner Situation:
    Von meinem Freund ist der Vater vor 2 Monaten gestorben. Vorigen August also 2015 hat er die Diagnose Pankreaskrebs bekommen und ja sieben Monate später hat er den Kampf verloren. Ich war in den 7 Monaten immer für meinen Freund da. Unsere Situation ist nicht ganz so einfach da wir 300km voneinander entfernt sind und ich dadurch nur an den Wochenenden körperlich für ihn da sein konnte. Als sein Papa im April dann gestorben ist habe ich mir gedacht so jetzt wird unsere Zeit echt ein bißchen leichter aber da hab ich mich getäuscht. Am Anfang war alles noch sehr normal klar überhäuft mit Tränen aber ich war immer für meinen Partner da. Ja und nun vor zwei Wochen ist er zu mir gekommen und hat mir gesagt er wird jetzt die nächsten Wochen nicht mehr zu mir kommen weil ihm wird das alles zu viel und er muss sich jetzt um seine Mama kümmern, um den Familienbetrieb....und ich und die Wochenendbeziehung sind da nur zusätzliche Last. Außerdem hat er mir gesagt er weiß einfach nicht mehr ob er das mit mir noch will und ich habe ihn eigentlich in der schweren Zeit seines Lebens alleine gelassen. Ich so also ich war ja immer da am Wochenende und er so ja aber wo warst du unter der Woche? Ich habe zu ihm gesagt dass ich ja auch arbeiten muss und er hat gemeint ja nicht einmal in der Zeit schaffe ich es dass ich kündige und zu ihm ziehe. Also zu der Wohnsituation muss ich sagen ich bin 31 und er 33 und wir haben vorgehabt Kinder zu bekommen und haben einen Grund bei ihm gekauft da es durch seine berufliche Situation nur möglich ist dass ich zu ihm ziehe und wir haben sich ausgemacht dass ich zu ihm ziehe wenn ich in Karenz bin (war von Anfang an so ausgemacht). Ich habe gesagt ich werde seien Entscheidung akzeptieren aber ich glaube nicht das es der richtig Weg ist. Es ist nur der einfachere. Ich habe gesagt ich werde ihn nicht aufgeben weil ich ihn über alles liebe. Ja das ganze war vor zwei Wochen. Eine Woche drauf hat er sich jetzt auch noch immer gemeldet und zum Wochenende wollte er dann allein sein. Habe ich akzeptiert.Hab nur einmal was von ihm gehört und das war nur weil ich mich gemeldet habe. Er ist gerade sehr gemein zu mir und behandelt mich nicht gut aber ich kann ihn verstehen und habe nun für mich auch beschlossen ihm Zeit zu geben. Ich melde mich nun schon eine Woche gar nicht mehr bei ihm. Er hat es in dieser Woche nur einmal geschafft sich bei mir zu melden. Ich vermisse ihn so sehr und brauche ihn dringend aber ich weiß ich muss ihn jetzt lassen. Es ist unglaublich hart für mich und mir ist schon bewusst das er der Arme in der Position ist.
    Glaubt ihr passt das so wie ich das mache? Also das ich mich einfach nicht melde aber wenn er anruft bin ich natürlich liebevoll, einfühlsam und verständnisvoll. Ich habe Angst dass er glaubt pffff sie meldet sich nicht mehr also will sie eh auch nicht mehr dann werde ich das bald beenden. Ach ich weiß einfach nicht weiter. Ich will nichts falsch machen da ich ihn abgöttisch liebe

    Ich hoffe es meldet sich bald wer und sorry fürs durcheinander schreiben

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo, ich persönlich finde, dass Du das alles sehr gut machst.

    Er ist im emotionalen Ausnahmezustand, der Tod, vorher die schlimme Krankheit, ein Betrieb, die verwitwete Mutter, er ...

    Er wird sich ganz bestimmt, wenn er etwas klarer denken, wieder mit Eurer Beziehung auseinandersetzen und Dich vermissen.

    Seine Vorwürfe lasse nicht zu nah an Dich heran. Du hast alles richtig gemacht, ja, arbeiten muss man dann leider auch, nur die wenigsten können immer vor Ort sein, wenn sie nicht Privatier sind oder einen sehr, sehr verständnisvollen Chef haben.

    Gib ihm Zeit, denn die braucht er jetzt. Und vor allen Dingen, tue auch Dir etwas Gutes. Du wirst sehen, er wird wieder auf Dich zugehen, da bin ich mir ganz sicher. Er muss erst das Chaos ordnen, in sich, um sich herum. Alles Gute.
    Die Liebe bleibt.

    https://youtu.be/XmSdTa9kaiQ

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hey Bettilein,

    das klingt doch, als würdest du das alles richtig machen. Du gibst ihm Zeit und bist trotzdem für ihn da, wenn er dich braucht. So ein Tod ist einfach unglaublich belastend. Dass er dir jetzt vorwirft, du seist nicht genug für ihn da gewesen, muss nichts bedeuten. Ich hab meinem Freund damals auch verrückte Sachen an den Kopf geworfen, die, im Nachhinein betrachtet, kompletter Unsinn waren. Hab Geduld, hol dir Hilfe. Vielleicht kannst du Gleichgesinnte finden, in einer Trauerbewältigungsgruppe oder so? Ich wünschte, ich hätte das damals gemacht, oder mein Freund. Man fühlt sich so unglaublich allein und zweifelt an allem. Du klingst wie eine super Freundin. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Trost.

  10. User Info Menu

    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Liebe alipali! Ja ich versuche es mich nicht zu melden und wie gesagt nun ist eine Woche vorbei und er hat sich genau einmal gemeldet. Dieses Gespräch hat so ca. 10 min gedauert und er hat mir erzählt dass er nun endlich mal die Zeit gefunden hat sich beim Baseball anzumelden und dass es ihm total Spaß macht und er jetzt immer Mittwoch und Donnerstag Training hat. Hab mich voll für ihn gefreut und ich habe das Gespräch dann lieb beendet weil ich mir gedacht habe jetzt ist es schön und ich will nicht wieder eine Zurückweisung erfahren. Nun ist Sonntag und ich grüble und grüble und meine Gedanken kreisen nur um ihn. Warum kann er sich nicht melden? Was macht er immer so? Liebt er mich eigentlich? Hoffentlich ist der nächste Anruf nicht der bei dem er es beendet? Wie lange kann sowas dauern dass man nichts voneinander hört? Ich habe so viele Fragen nd habe eine sauangst ihn zu verlieren.
    Ich denke mir hoffentlich glaubt er nicht ich liebe ihn nicht mehr da ich mich ja echt von selbst gar nicht mehr melde. Was denkt ihr? Ab welcher Zeit der Funkstille sollte man sich echt Gedanken darüber machen ob es noch einen Sinn hat weiter zu kämpfen? Er hat soviel verletzende Dinge die letzte Zeit zu mir gesagt dass ich mir auch denke was ist wenn es nichts mit dem Tot zu tun hat und er nicht mehr will weil er mich nicht mehr liebt? Wie lange hast du deinen Freund nicht so gut behandelt?
    Ach ich bin einfach zu verzweifelt.

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