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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Zitat Zitat von TraurigeTochter Beitrag anzeigen

    Vielleicht ein paar Hinweise an alle die hier mitlesen:
    - "Frohe Weihnachten" sorgte bei mir für Sofort-Kummer und Stress und Wut. Es sind keine Frohen Weihnachten und ob es jemals wieder frohe Weihnachten werden ist ungewiss.
    - Wenn Du noch eigene Eltern hast und Dich über sie ärgerst, erzähle es nicht in aller Ausführlichkeit detailgetreu den Freunden, die um ein Elternteil trauern. Ich würde mich gerne hingebungsvoll stundenlang täglich über meine Mutter ärgern können!
    - Es ist kein Fehler über die fehlende Person zu sprechen, ich denke eh fast ständig an sie. Man muß auch nicht krampfhaft sofort das Thema wechseln oder betreten schweigen. Mitreden ist die Kunst.
    - Bitte nicht vor großem Publikum bekunden, wie sehr man auch die fehlende Person vermisst und wie schwer das alles ist (ist mir zu Beginn einer Familienfeier passiert). Da kann ich nur abblocken und an den Rand der Unhöflichkeit gehen weil ich als Gastgeberin in jedem Fall die Fassung und die Gute Laune nach außen wahren muß. Nicht falsch verstehen, das tut schon gut wenn jemand die Person auch vermisst. Es ist jedoch wirklich besser das in einem privateren Moment zu äußern.

    TT


    Liebe TraurigeTochter,

    du sprichst mitr sowas von aus dem Herzen!!!!!!!!!

    Ergänzen möchte ich noch, daß ich mich zwar irgendwie freue, wenn andere sie auch vermissen, daß ich aber KEINEM das Recht einräume, sie so zu vermissen wie ich. Ich könnte ausflippen, wenn ich sage: "sie fehlt mir so" und die Antwort dann ist "aber mir fehlt sie doch auch"
    Keiner, der sie nicht mindestens so lange kannte wie ich hat das Recht dazu, sie so zu vermissen, wie ich.

    Klingt etwas verrückt, aber ich fühle so ( seit August 2009)

    Ich drücke euch!!!

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo an Alle,

    ich war auch eine stille Mitleserin, hatte einmal einen Beitrag verfasst und ihn dann wieder gelöscht. Jetzt bin ich gerade alleine zuhause und bin umringt von meinen Gedanken.

    Zunächst finde ich eure Offenheit toll, mir haben die Beiträge hier sehr geholfen. Ich bin eine, die auf der Seite der "nicht" Trauernden steht. (bzw noch nicht, da mein Vater Krebs im Endstadium hat).
    Mein Mann hat seinen Vater vor knapp 2 Jahren verloren, wir haben auch Kinder (seit 14 Jahren verheiratet).

    Die Situation ist, wie sie auch von euch beschrieben wird und ich versuche, hinter ihm zu stehen und für ihn dazusein. Ich habe auch kein Problem damit, hinter der Trauer die 2. Geige zu spielen.
    Aber.
    Ich habe ein Problem mit der Exklusivität der Trauer, obwohl ich natürlich weiß, dass es mir nicht zusteht, um meinen Schwiegervater so zu trauern, wie seine Witwe und seine Kinder. Das weiß ich.
    Aber.
    Darf ich deswegen aus dieser trauernden "Kernfamilie" ausgeschlossen werden?

    Meiner Schwegermutter hat ein Gesteck, das ich auf das Grab gelegt habe, wieder entfernt und hinterher so getan, als wäre es ein Versehen gewesen. Ist das OK? (seitdem gehe ich nicht mehr auf den Friedhof. Ich fühle mich nicht willlkommen.)
    Dass wir alle mit dem Verlust Leben müssen, ist mir bewußt. Dass ist mehr so sein wird wie vorher, auch. Das erwarte ich nicht.
    Aber.
    Bedeutet Trauer die Abwendung von denen, die gerade keinen schweren Verlust erlebt haben? Ein eigener Club, der den Nicht-Mitgliedern abspricht, ein Teil davon zu sein?

    Mittlerweile bin ich überzeigt, dass ein Trauerfall ganze Familie zerstören kann. Wenn ich keine Kinder hätte, wäre es mir schwer gefallen, zu bleiben. Weil ich ausgeschlossen werde und weil mein Mann versucht, seiner Mutter einen Teil ihres verorenen Alltags dadurch zu ersetzen, dass er ihr alles von unserem erzählt.

    Das klingt egoistisch, ich weiß.
    Aber.
    Ich bin doch auch wer, oder?

    Und was mir Angst macht ist, dass bei den Aussichten mit meinem Vater ich nicht dasselbe Verhalten von meinem Mann erwarten kann.

    Was mich auch traurig macht ist, dass sowohl mein Mann, als auch meine Schwiegermutter den Todesfall in - ich sage mal Diskussionen - dazu verwenden, um micht emotional in die Enge zu treiben. Die Trauer verwenden, um einen Streit für sich zu entscheiden?

    Wie weit darf man gehen in seiner grenzenlosen Trauer?

    Da ich selbst bald betroffen bin, bin ich gespannt auf eure Antworten.

    Und bitte - ich wollte und will niemanden hier beleidigen, es geht nur um meine Gedanken und danke euch, dass ich sie hier teilen durfte. Es ist das erste Mal, dass ich erlebe, dass sich beide Perspektiven austauschen, ohne unter die Gürtellinie zu treten.

    Maria

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Maria,

    ich find es toll von dir, dass du dich uns mitteilst. Diese Seite von Trauer in einer Beziehung kenne ich noch gar nicht, ich kann aber verstehen, wie du dich fühlen musst.

    Viel Rat kann ich leider nicht geben. Obwohl der Vater meines (Ex-) Freundes an Krebs gestorben ist- ich kam ja erst "hinzu", als er schon ca. 2 Monate tot war.

    Und wenn ich bei ihm war habe ich auch niemanden "öffentlich" um Vater/Ehemann trauern sehen. Nur das Extrem mit meinem Freund habe ich durchlebt. Jetzt sind wir getrennt (aber irgendwie auch nicht, die Gefühle sind ja noch da, er schafft es nur nicht, diese Bezehung aufrecht zu erhalten, obwol ICH alles dafür geben würde. Gestern hat er mir allerdings gesagt er will sic vielleicht um Seelsorge oder eine Therapie bemühen. Das finde ich sehr stark von ihm und ich hoffe, er zieht es durch!!)

    So, wieder zu deiner Geschichte. Da du deinen Schwiegervater ja auch kanntest und bestimmt in dein Herz geschlossen hattest, find eich es nicht in Ordnung von der Familie deines Ehemanns dich so emotional auszuschließen. Natürlich trauern sie anders, und, wie ja von Vielen auch schon hier beschrieben, denken sicher, dass KEIN Außenstehender das irgendwie verstehen könnte. Aber eine Gabe an den Toten, wie ein Gedeck oder Kranz auf dem Grab, zu entfernen ist zu viel. Das klingt schon so, als wollten sie dich gar nicht mehr n ihrem Leben teilhaben lassen. Vielleicht ist es aber auch nur ein Missverständnis.


    Hast du denn schon mit deinem Ehemann darüber geredet, wie du dich fühlst, wenn er und seine Familie dich ausschließen? Es ist nicht egoistisch zu verlangen mit Respekt behandelt werden zu wollen, und nicht immer mit dem Argument der Trauer in die Enge getrieben zu werden.

    Es tut weh zu hören, dass dein Vater ebenfalls an Krebs leidet. Wie meintest du das mit "Und was mir Angst macht ist, dass bei den Aussichten mit meinem Vater ich nicht dasselbe Verhalten von meinem Mann erwarten kann. "?
    Meinst du nicht, dass du ihn und er dich vielelicht besser versteht, wenn ihr - so blöd es auch klingt- in der selben Situation steckt?

    Trauer macht die Dinge wirklich kompliziert. Und manchmal unerträglich.

    Liebste Grüße

    Lyndwyn

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Wow, ich habe heute das erste Mal diesen Strang gelesen.
    Ich komme von der Seite der Trauernden, aber kann Euch "Nicht-Trauernde" gut verstehen.
    Vielleicht ist euch eine Erfahrung von meiner Seite hilfreich. Ca. 6 Monate nach dem Tod meines Sohnes drang die Endgültigkeit des Todes langsam zu mir vor. Das war mit die schlimmste Zeit. Der Hammer ist einfach, dass alle Außenstehenden erwarten, dass es dir nun endlich besser geht und man sich aber schlechter fühlt als zuvor.
    In dieser Zeit haben mich alles andere nicht mehr interessiert, ich sah nur mich und meine Trauer. Das richtet sich gegen keinen meiner Mitmenschen persönlich, das war nur meine eigene Art und Weise mit dem Verlust leben zu lernen.
    Auch in meiner Familie gibt es Personen, mit denen ich nicht darüber reden kann, da sie auf andere Art und Weise trauern, ich akzeptiere dies.
    Für sehr wichtig halte ich, dass man wenn so sehr unter dem Verlust der Trauer gelitten wird eine Therapie oder Trauerbegleitung, Gruppentherapie - eben etwas in der Art macht. Mir hat gerade die Gruppentherapie am meisten geholfen, sie zeigt, dass ich nicht alleine bin und macht mir klar, dass all meine Gefühle und Nöte "normal" sind. Wobei ich diese erst nach 8 Monaten anfing, vorher wollte ich nur meine Ruhe.
    Ich denke, dass jeder, der trauert, teilweise selbst nicht mehr weiß, ob er normal ist oder nicht. Man möchte seine Mitmenschen auch nicht überstrapazieren und zieht sich deshalb zurück.
    Was ich nicht verstehen kann ist, dass man Mittrauernden oder -fühlenden verbietet seine Trauer zu zeigen. Ich freue mich über jede Blume, jede Kerze, die auf dem Grab meines Sohnes erscheint, auch wenn ich meist nicht weiß von wem sie kommt.
    Das Schlimme an der Trauer ist unsere Gesellschaft, die alles tot schweigt und Trauer nicht zulassen will, so haben wir alle nicht gelernt richtig damit umzugehen.
    Übrigens - ihr "Nichttrauernden", Trauer ist nicht nur das Beklagen des Verlustes eines geliebten Menschen. Ich kann um eine verlorene Arbeitsstelle trauern, kann um eine Beziehung trauern etc...
    Wollte nicht so lange schreiben, aber wenn ich einmal anfange, ufert es oft aus.

    Diese Blumen sind für alle Nicht-Trauernden und Trauernden - wir finden schon zusammen, nur der Weg ist mühsam.
    Alles Liebe
    turmalin

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Danke für eure Antworten.

    Ich erwarte wirklich von niemandem, dass er seine Trauer aufgibt, oder versteckt oder versucht "normal" zu sein. Das geht ja nicht und soll auch nicht gehen.

    Gruppentherapie finde ich eine gute Idee, aber dafür müsste man sein eigenes "Unvermögen" eingestehen. So tickt die Familie. Die Gruppentherapie findet in der Kernfamilie statt. Auch das finde ich wichtig und richtig - dass jeder weiß, dass er aufgefangen wird.
    Aber. Wie immer ein Aber.
    Doch nicht ein Gemeinschaftsgefühl auf Kosten der andern in dem Fall Frau und Kind. Mit meinem Mann habe ich darüber ausführlich gesprochen, er versteht mich und findet das Verhalten seiner Mutter auch nicht gut.
    Aber.
    Er hat seinem Vater versprochen, dass er für sie sorgt, falls etwas passiert - und dieses Versprechen scheint das am Traualtar zu überbieten.

    Das mit dem Kranz war kein Missverständnis, ich habe nachgefragt. So frech war ich dann schon.

    Was mich stört ist, dass diese Form der Trauerbewältigung vom Verstorbenen niemals gutgeheißen worden wäre. Nie.

    Aber Turmalins Zeilen haben etwas anderes ausgelöst. Es ist wirklich das ansatzweise Verständis für das Unverständnis. Die Trauer um ein Kind - ich weiß nicht, ob oder wie ich das verkraften könnte. Da wäre mir alles, aber auch alles egal. Und an dieser Stelle möchte ich Dir auch mein Beileid aussprechen.
    Danke für Deine Zeilen

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Ihr Lieben,


    Liebe Maria,

    vielleicht habe ich mich in meinem Beitrag unglücklich ausgedrückt. Ich will niemandem seine Trauer um meine Mutter streitig machen. Niemandem!!! Ich freue mich über jeden und jede die an sie denkt und mir das auch sagt.

    Jedoch, wenn ich ganz zu Beginn vor einer Gruppe Gäste als Gastgeberin stehe (wir, die verbliebene Familie waren die Gastgeber) und mir alle Mühe gebe meine Gäste fröhlich und gut gelaunt alle einzeln zu begrüßen, dann ist es in meinen Augen eine große Taktlosigkeit mich zur Seite zu nehmen um mir zu eröffnen daß Meine Mutter fehlt. Das ist einfach gemein, weil es mir die Fassung raubt, um die ich in dieser Situation so verzweifelt kämpfen muß. Es war die erste Feier nach dem Tod meiner Mutter nach ihrer Trauerfeier. Fast alle Gäste hatte ich zuletzt auf der Trauerfeier gesehen.

    Bitte liebe Maria, was Dir da in Deiner Familie passiert finde ich ganz traurig und falsch und ich wünsche Dir, daß die Beteiligten das erkennen können und Dich menschlicher behandeln können.

    Zu 'unserem' Grab darf jeder gehen. Wir freuen uns über jede Blume und über (fast) jede Ansprache (siehe oben).

    Ganz liebe Grüße an Dich und an Euch alle

    TT

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Jedoch, wenn ich ganz zu Beginn vor einer Gruppe Gäste als Gastgeberin stehe (wir, die verbliebene Familie waren die Gastgeber) und mir alle Mühe gebe meine Gäste fröhlich und gut gelaunt alle einzeln zu begrüßen, dann [I]ist es in meinen Augen eine große Taktlosigkeit mich zur Seite zu nehmen um mir zu eröffnen daß Meine Mutter fehlt.[/I] Das ist einfach gemein, weil es mir die Fassung raubt, um die ich in dieser Situation so verzweifelt kämpfen muß. Es war die erste Feier nach dem Tod meiner Mutter nach ihrer Trauerfeier. Fast alle Gäste hatte ich zuletzt auf der Trauerfeier gesehen.
    .... die Person wollte dir sicherlich nur sagen, das sie deine Mutter nicht vergessen hat und sie vermißt.....

    es ist so schrecklich schwer,das Richtige zu sagen und zu tun.
    simplemind
    _____________________________________

    Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte
    George Bernhard Shaw
    4.6.18

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Maria,

    kann gut nachvollziehen was Du so schreibst.

    Bei mir ist es so, daß ich mich in einen Mann verliebt habe, als der schon von der Diagnose "Lungenkrebs" bei seienr Mutter wusste, das ganze aber noch nicht so ernst nahm. Ich dachte ghleich: "o gott, er weiß es noch gar nicht.." - ich hatte das Gefühl daß seine mutter sterben wird und somit g´jeglciehr Beziehungsversuch mit diesem Mann zum scheitern verurteilt wäre - er hatte eh shcon gesagt, Krnakenhaus wäre tabu für Partnerin, seinen Sohn würde er ganz lange schützen bevor ihn eine partnerin kenenlernen dürfte...er war/ist also nicht der Typ wie ich, der am liebsten einen partner so schnell wie möglich überall dabeihaben wollen würde, teilhaben lassen würde...jetzt geht es der mutter auch immer schlechter, er hat zusammen mit seinem vater angst daß sie stirbt, wie gesagt ich weiß eigentlich schon lange daß sie sterben wird obwohl das woh nicht mal die ärzte vor einigen wochen, wahrscheinlich nicht mal jetzt sagen können, aber wenn ich "etwas weiß" dann lag ich bis jetzt leider noch nie daneben.

    Ich selber habe Burnout, wusste daß ich durch liebskummer in die absolute verzweifulng getrieben werde, ich also unbedingt die finger von diesem mann lassen muß...aber ich konnte nicht vernünftig sein, er wusste ja nicht weswegen ich ihn immer abschrecken wollte, ich konnte/wollte es ihm nciht sagen, ich bin ja auch nur ein mensch, und ich wustte, daß er so gut für mich wäre wenn er für mich dasein wollen würde/könnte.

    Vorgestern kam dann eine sms, daß er gerade gar keinen kopf für mich hat, er müsse sich um die eltern kümmern, sein sohn käme auch sehr zu kurz...ich wurde irgendwie stinkwütend und konnte nicht anders bzw. sah es nicht merh ein immer die vernünftige, rücksichtsvolle, verständnisvolle zu spielen und hab ihm alles an den kopf geworfen, von meienr krankheit, daß seine sms mich so verletzt hat, mir den letzten rest lebensillen genommen hat, daß ich das schon lange wusste daß seine mutter wahrscheinlich (das habe ich noch geschafft dazuzufügen, wie gesagt, in meinen gedanken ist das wahrscheinlich nicht dabei wenn ich das denke) sterben wird, wie er dann reagieren wird, daß ich gerne mal soviel unterstützung und zuwendung wie seine mutter erfahren wollen würde, daß ich gernen an ihrer stelle sterben würde, ich würde gerne gehen und so könnte ihm und dem vater leid erspart werden, ich würde es nämlich nicht ertragen können ihn um seine mutter trauern zu sehn...totla daneben, ich weiß ,aber wieso kann jemand der angst hat um das leben seiner mutter (er hat ja noch nur sorge, es gibt wohl noch hoffnung oder es wurde ihm zumindest so vermittelt von ärztlicher seite) alles andere vergessen, das als entschuldigung benutzen um sich vom acker zu machen, nicht mal mehr durch ein telefonat das ganze beenden, einen mit einem trffen immer wieder vertrösten, einem einfach so ne sms hinknallen : " Sei mir nicht böse (sein einzigstes anliegen, das niemand böse auf ihn, ist, ja), aber ich habe dafür (mein ihn-brauchen das ich mal angedeutet hatte) gerade überhaupt keinen Kopf, muß ja für mam und papa da sein, junior kommt auch gerade sehr zu kurz (hat den vater die letzte woche so gut wie mehrmals teilweise nen halben tag gesehen, wieso kommt ein kind gerade sehr zu kurtz wenn mal der sonntägliche vater tag wegen oma im Krnakenhaus ausfällt, wird das kind bestimmt von schaden nehmen, jaa...) ..hast du doch verständnis, oder? Warum sollte ich? Nein, ich habe kein verständnis, ich bräuchte ihn ganz dringend, ich will das auch mal sagen dürfen. Und ich sehe auch durchaus wege beides miteinadner in einklang zu beigne, sorge um mutter, unterstützung durch vater und mich...wenn er das nur wollen würde, ich würde ja gerne mit ins krnakenhaus, dem vater im haushalt helfen, mit ärzten reden wenn er mal was mit junior unternehmen will...das wäre für uns beide gut...aber er sperrt mich eifnach aus aus seinem leben, natürlich darf er das, ich weiß, aber es macht mich so wütend und wie gesagt ihm moment will ich einfach nicht mehr, nur noch gehen.

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Rosenresli,

    bei allem Respekt für Dich und deine schwere Erkrankung, ich fürchte dein Verständnis für die Sorgen und Nöte des Mannes sind derart begrenzt, das es mir beim Lesen weh tut.

    Ich denke, da sind getrennte Wege das Beste für Beide.
    simplemind
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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Rosenresli,

    ich stimme Simplemind 100% zu. Dein Freund und seine Familie sind in einer sehr sehr schweren Situation, er kann jetzt nicht für dich da sein.

    vg mipp

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