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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hi Jeronimo,

    ja, das ist schwer für dich, das kann ich gut nachvollziehen . Leider kann ich dir nichts anderes raten, als weiterhin Geduld zu haben. Ich denke schon, dass du ihr sagen kannst, dass du wenigstens ab und zu etwas Zuwendung brauchst, das hat mit Nichtverstehen nichts zu tun. Vielleicht vesuchst du nochmals, vorsichtig darüber zu reden. Bedenke bitte, dass deine Freundin in einer Ausnahmesituation ist, sie merkt deine Bedürfnisse wahrscheinlich gar nicht.

    Ich wünsche euch beiden sehr, dass ihr diese Phase gut übersteht.

    lg mipp

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hi mipp,

    vielen Dank für deine Gedanken und Tips. Hat mir vorerst mal echt geholfen. Auch an alle anderen nochmal Danke.

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Jeronimo,

    Meine Mutter starb vor einem Jahr.
    Ich bin nicht mehr die, die ich letztes Jahr war.
    Es gibt Probleme in meiner Ehe, weil ich das Gefühl habe mein Mann versteht mich nicht.
    Er tut es wohl wirklich nicht.
    Wir müssen uns beide Mühe geben.
    Eine Freundin hat mir klar gemacht dass ich, wenn ich mir nicht von aussen helfen lasse, meinen Mann mit krank mache. Erst in dem Moment habe ich Hilfe rufen können. Ich war mir egal. Er war und ist es nicht. Das Hilfe rufen ist noch keine zwei Wochen her. Jedoch wirkt es schon.

    Alles Gute fuer Euch beide.
    Ich wuensche Dir Geduld.

    Bei uns ist es klar so, dass ich mit mir selber nicht mehr klarkam. Mein Mann trägt daran keine Schuld. Seine Aussage "jetzt ist aber langsam gut" hat mir sehr wehgetan und ich wäre beinahe gegangen. Es wird nicht wieder gut, es wird anders. Vielleicht kannst Du Dir den Satz verkneifen wenn er Dir auf der Zunge liegt.

    Gruss

    TT

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Traurige Tochter,

    danke für deinen Beitrag.
    Ich glaub ich weiss das es nicht langsam gut ist und habe mich darauf eingestellt. Ich habe auch das Gefühl sie zu verstehen, am besten ist es wenn sie mit mir darüber redet. Wenn sie das nicht tut und das über Wochen, werde ich einfach nervös und verliere meine Gelassenheit und manchmal wirkt es dann bestimmt so das ich nicht "verständig"bin.
    Ich gebe zu das ich auch schon den Gedanken wie dein Mann hatte zu sagen jetzt reichts aber, habe es aber nicht ausgedrückt weil ich dann zufällig Begnungen mit ander Menschen hatte oder was dazu gelesen habe, was mich wieder in das Verständnis gebracht hat.
    Wenn ich kurz davor sowas zu sagen hatte ich starke Angst meine Freundin zu verlieren. Es wäre dann einfach ein verbaler Gewaltakt es so auszudrücken und denn nutzt man nur, wenn man nicht mehr weiter weiß und dieses gefühlsmäßige Faß ohne Boden wieder zu machen will.
    Wie sieht deine Hilfe von außen aus??

    Alles Gute auch für Dich und Euch.
    Gruss J

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Jeronnimo, meine Mutter ist vor 6. Wochen gestorben und ich habe das Gefühl, dass es keinen wirklichen Platz für Trauer gibt in unsere Zeit. Wir müssen relativ schnell wieder unseren Alltag bewältigen und das kostet soviel Kraft, die einem nicht zur Zerfügung steht. Also "verschieben" wir für andere die Trauer. In einem selbst ist alles in einem Ausnahmezustand, man kann nicht denken, die Gedanken sind meist bei dem Menschen, den man verloren hat. Mann fühlt die Wünsche und Erwartungen des anderen, aber man kann nicht darauf eingehen.... auch wenn man gerne möchte. Ich glaube, dass die Menschen die trauern, gerne in eine Form von Normalität zurück kehren würden, aber es geht nicht, mann ist ein Stück gefangen in seinen Gefühlen. Ich erlebe das auch, eigentlich möchten die meisten Menschen, dass jetzt doch gut ist, ich glaube es macht allen Angst, sich mit der Endlichkeit zu beschäftigen und Zeit heilt eben nicht alle Wunden, wir lernen nur sie besser zu ertragen. Ich weiß nicht ob es nur Geduld ist, die deine Freundin braucht, vielleicht ist es der Platz zum trauern und vielleicht hilft es Dir und ihr, wenn der Verlust soviel Raum einnehmen darf wie sie ihn braucht. Ich wünsche euch alles Liebe

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Jeronimo,

    ich hoffe dieses Thema ist noch nicht ganz verlassen, und du liest das hier noch.

    Ich bin auf diesen Thread gestoßen, weil es mir zurzeit ähnlich geht, wie es dir gegangen ist/ imme rnoch geht:

    Mein Freund hat im März diesen Jahres seinen Vater an Krebs verloren. Als ich ihn im Mai kennen gelernt hatte (meinen Freund), war er (wahrscheinlich auch weil wir frisch verliebt waren) äußerst lebensfroh und immer für mich da, wir konnten miteinander lachen und weinen, haben zusammen gefeiert und er meldete sich auch mindestens einmal am Tag.

    Jetzt sind wir 5 Monate zusammen, und vor einem Monat fing es dann an. Ich dachte bis jetzt, er zieht sich so zurück, weil er Stress mit seinen ehemaligen Kumpels hat, die sich von ihm abgewendet hatten, als er seine Exfreundin verließ, kurz bevor wir dann zusammenkamen.

    Zuerst benahm er sich aggressiv und abweisend seinem besten Kumpel gegenüber. Dann fing er an, seine Mutter ganz arg zu beschimpfen und zu meiden. Zu mir war er noch nie aggressiv oder grob. Allerdings zog er sich immer mehr zurück und meldete sich auch kaum, und wenn dann gab es nur kurze emotionslose SMS mit vagem Inhalt, der am Ende darauf schließen ließ, dass er allein sein wollte.

    Schon bald kam ich darauf, dass die Trauer ihn eingeholt hatte. Da sein Vater selbstständig war, und mein Freund nach dessen Tod sein Geschäft eine Weile mehr oder weniger allein weiterführen musste, konnte er in den ersten Monaten das alles gar nicht so realisieren. Jetzt, wo alles abgewickelt ist und es sich um nichts mehr zu kümmern gilt, bricht es glaube ich über ihm herein.

    Und ich als seine Freundin habe mir auch geschworen, diese Launen und seine Isolation über mich ergehen zu lassen, und fürihn da zu sein. Ich habe ihn des Öfteren gefragt, ob er darüber reden möchte, aber er meint immer wieder er könnte und wollte mit mir nicht darüber reden, was mich in der Position als seine "Vertraute" natürlich schwer erschüttert.

    Dazu fällt es mir schwer, ihm manchmal icht an den Kopf zu knallen, dass er sich überhaupt nicht mehr um mich kümmert. Denn ich habe auch Tage, an denen ich IHN bräuchte, und ihm meine Probleme, die natürlich viel kleiner sind als seine, aber mich immer noch belasten, mitzuteilen. Aber da ich ihm auch nicht alles auflasten möchte, bleibe ich ruhig, fresse meinen Frust in mich hinein, oder lade ihn bei meinen Freundinnen ab (Dann klingt es allerdings immer so als würde ich ihn total verabscheuen, dabei liebe ich meinen Freund aufrichtig).

    Vor einer Woche dann war mein Geburtstag, und der lief allgemein nicht so gut. Auf dem Weg nach Hause dann hat er mir zur Krönung gesteckt, er hätte schon darüber nachgedacht mit mir Schluss zu machen. Und er wollte diesen Gedanken auch nicht zurücknehmen. Das verletzte mich tief, und ich habe geheult wie ein Schlosshund.

    Weil ich einfach keine Grund dafür sah, warum ER mit MIR Schluss machen wollte, wenn ICH es doch bin, die unter seiner Behandlung "leidet", aber trotzdem gewillt ist, zu kämpfen. Ich hatte wirklich angst, dass ich oder diese Beziehung ihm zur Last fällt.

    Er meinte dann, er würde ja nicht verstehen, dass ich das alles mit mir machen lasse, ich hätte das ja gar nicht nötig, und er wolle mich damit nur vor seiner grantigen Art beschützen.

    Aber ihn zu verlieren würde noch viel mehr weh tun, als ihn -trotz seiner abweisenden Art- zu ertragen und ihm beizustehen.

    Dass ich ihm nicht helfen kann ist mir klar. Aber ich will für ihn da sein, und ich möchte, dass er meine Unterstützung annimmt und irgendwann erkennt, dass es sich gelohnt hat, um ihn und um uns zu kämpfen.

    Jetzt meine Frage an dich, Jeronimo: Dein Beitrag ist ja jetzt auch schon über ein halbes Jahr alt. Wie hat es sich bei dir entwickelt?
    Dauert die Trauerphase noch an?
    Übersteht eure Beziehung die Trauer deiner Freundin?
    Hat sich ihr Verhalten vielleicht schon positiv verändert?

    Ich fand alle Beiträge hier sehr hilfreich und hat mir einiges klargemacht, auch wie sich mein Freund fühlen muss. Es ist gut zu wissen, dass ich als Partnerin eines Trauernden nicht alleine diese Sachen empfinde und miterlebe. Es ist nur immer schade, dass man nie erfährt, wie die Geschichte des Autors so eines Themas ausgeht.

    Ich hoffe, dass du dies hier noch liest und bitte um Antwort, wenn ja.

    Liebe Grüße

    Lyndwyn

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Liebe Lyndwyn,

    darf auch ich Dir einige Erfahrungen und Gedanken schreiben?

    Deine Aussage 'er hat darüber nachgedacht die Beziehung zu beenden um Dich vor seinen Launen zu schützen' hat mich sehr angesprochen. Dieser Gedanke war auch in mir, aus zwei Richtungen. Zum einen, weil ich mich selber als unzumutbar und unaushaltbar empfand (und hin und wieder auch noch empfinde) und zum anderen, weil ich den Eindruck hatte, daß eben niemand, mein Mann eingeschlossen und allen voran, mich versteht.

    Inzwischen haben wir beide gelernt. Er hat gelernt, daß es nicht 'wieder gut ist'. Es wird auch nicht wieder gut. Und ich habe gelernt, daß es irgendwie immer weiter geht. Anders, aber es geht weiter und es gibt sogar wieder ganz gute Momente und sogar längere gute Momente.

    Seine beste Reaktion ist, wenn ich gerade mal wieder aus der Normalspur herauslaufe, mich ruhig einfach nur in den Arm zu nehmen. Zu sagen gibt es in solchen Momenten nichts. Alles kommt bei mir falsch an. Vielleicht ist das bei Deinem Freund auch so?

    Wahrscheinlich kommt für Dich/Euch auch erschwerend hinzu, daß Ihr Euch erst so kurz kennt und Du den Vater gar nicht kanntest.

    Ich wünsche Euch beiden alles Gute und viel Geduld und viele stille Umarmungen.

    TT

    Und herzlichen Glückwunsch nachträglich zum Geburtstag! Für das neue Lebensjahr wünsche ich Dir Gesudheit, Freude und Glück!

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Traurige Tochter,

    danke für die Antwort! Natürlich möchte ich auch deine Gedanken und Erfahrungen hören!

    Es ist immer wieder schwierig, wenn ich weiß, ich kann mich nicht in seine Situation hineinversetzen, und möchte doch gerne trösten.

    Du hast auch geschrieben, dass du Hilfe gerufen hast. Wie wurde dir im Endeffekt Hilfe zuteil?

    Ich habe manchmal das Gefühl, es gibt noch Phasen, in denen alles gut zu sein scheint. Dann freut er sich zum Beispiel tierisch über das Erscheinen der neuen Staffel seiner Lieblingsserie, über eine neue Erworbenschaft, die ihm Freude bereitet, oder wenn es auf der Arbeit mal gut läuft.

    Und dann kommt er auch auf mich zu und es scheint alles so zu sein wie vor ein paar Monaten.

    Dieses "up and down" schlaucht, aber es ist die Mühe wert, wenn er auch nur hin und wieder mal glücklich sein kann. Oder zumindest ansatzweise glücklich. Denn dann bin ich es auch.

    Vielen Dank für die Glückwünsche! Mal sehen, was die Zukunft so für mich bereit hält^^

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo Lyndwyn,

    Geholfen hat mir eine Umwelt Shamanin an die ich über eine Freundin gekommen bin.
    Die Shamanin hat mit mir Rituale durchgeführt und meine Wohnung energetisch aufgebaut.
    Das klingt wie der allergrößte Schwachsinn und Geisterglaube und als wäre ich nicht ganz dicht. Ich entstamme einem wissenschaftlich geprägten Haushalt und der allergrößte Teil meiner Familie weiß von der Umwelt Shamanin nichts. Doch, wer heilt hat Recht und sie hat mir immens geholfen. Und ich werde mich niemals mehr abfällig über Shamanen äußern !!!!

    Nun ist es leider so, daß Männer in den allermeisten Fällen nicht einmal akzeptieren daß sie überhaupt möglicherweise Hilfe gebrauchen könnten. Männer sind da anders gestrickt. Darüber habe ich viel gelesen und mir hat es geholfen meinen Mann zu verstehen. Männer machen alles mit sich selber aus. Und reden wollen die allermeisten schon gar nicht. Ich kann das mittlerweile annehmen, meiner funktioniert offenbar auch so.

    Ich bin sicher, daß meine Umwelt inzwischen auch oft von mir denkt, daß alles wieder gut ist und ich wieder normal. Ich kann mich auch wieder sichtbar freuen. Und trozdem ist und bleibt meine Mutter tot und es fällt mir immer wieder ein. Oft auch zu den unpassendsten Gelegenheiten. Das ist dann ganz schwer. Zumal die Umwelt ja nicht mehr dran denkt und nicht mehr darunter leidet. Das ist besonders gemein, wenn die Trauer ganz plötzlich ein einem bis dahin sehr guten Moment auftaucht.

    Bei mir werden die Abstände zwischen den Tälern länger. Ist das bei Deinem Freund auch so? Jetzt schon? Er ist ja noch im ersten Trauerjahr.

    Meine absolute Tiefstphase hatte ich am Ende des ersten Trauerjahres und zu Anfang des zweiten. Das war richtig schlimm. Weihnachten war auch richtig schwierig und die ganze Weihnachtszeit davor auch. Da hat mein Mann bestimmt mitgelitten, auch wenn er (Mann) es nie kommuniziert hat. Bei uns gab es in der Advendtszeit keine Dekoration, und keinen Weihnachtstee und kaum selbstgebackene Plätzchen. Mir war in keiner Weise nach Weihnachten, und jeden, der versucht hat mir diese (verdammte verhasste) Zeit irgendwie angenehm weihnachtlich zu gestalten oder - noch viel schlimmer - mir "Frohe Weihnachten" wünschte, habe ich gleich mitgehasst. (Bis 2009 habe ich die Weihnachtszeit geliebt!) Da könnte auch noch einiges an Sprengstoff für Euch lauern, je nachdem wie Dein Freund die Zeit empfindet und welche Erinnerungen er hat.

    Vielleicht ein paar Hinweise an alle die hier mitlesen:
    - "Frohe Weihnachten" sorgte bei mir für Sofort-Kummer und Stress und Wut. Es sind keine Frohen Weihnachten und ob es jemals wieder frohe Weihnachten werden ist ungewiss.
    - Wenn Du noch eigene Eltern hast und Dich über sie ärgerst, erzähle es nicht in aller Ausführlichkeit detailgetreu den Freunden, die um ein Elternteil trauern. Ich würde mich gerne hingebungsvoll stundenlang täglich über meine Mutter ärgern können!
    - Es ist kein Fehler über die fehlende Person zu sprechen, ich denke eh fast ständig an sie. Man muß auch nicht krampfhaft sofort das Thema wechseln oder betreten schweigen. Mitreden ist die Kunst.
    - Bitte nicht vor großem Publikum bekunden, wie sehr man auch die fehlende Person vermisst und wie schwer das alles ist (ist mir zu Beginn einer Familienfeier passiert). Da kann ich nur abblocken und an den Rand der Unhöflichkeit gehen weil ich als Gastgeberin in jedem Fall die Fassung und die Gute Laune nach außen wahren muß. Nicht falsch verstehen, das tut schon gut wenn jemand die Person auch vermisst. Es ist jedoch wirklich besser das in einem privateren Moment zu äußern.

    Bin gespannt, ob sich hier auch andere melden. Insbesondere die Sicht der männlichen Partner einer Trauernden wäre für mich hochinteressant.

    Gruß

    TT

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    AW: Veränderung des Partners und der Beziehung durch Trauer

    Hallo TT,

    ich glaube schon, dass hin und wieder Menschen mit ähnlichem Empfinden auf solche Forenbeiträge stoßen, deswegen finde ich es toll, dass du dich hier mitteilst! Vielen Dank dafür!

    Ja stimmt, Männer und Hilfe rufen ist nicht so weit verbreitet. Mein Freund hat eine jüngere Schwester, die auch sehr schwer nur mit dem Tod ihres Vaters umgehen konnte, aber in eine Selbsthilfegruppe/ Seelsorge für Jugendlich gegangen ist, in der sich Jugendliche, die ein Elternteil verloren haben, austauschen können. Darüber hat er sich zumindest anfangs "lustig gemacht" bzw. bekundet, dass er das ja total lächerlich fände.

    Ob viel Abstand zwischen den Tälern liegt weiß ich noch gar nicht. Der ganze Oktober war der erste, der davon überschattet wurde, und gestern habe ich meine Freund wiedergesehen, da ging es ihm doch ziemlich gut und er war teilweise sogar anhänglich. Wir sehen uns auch nicht jeden Tag, vllt. zwei mal die Woche, meistens am Wochenende, da wir etwas weiter auseinander wohnen. Wenn er mal während der Woche an einem Tiefpunkt angelangt ist bekomme ich das meist nur mit, wenn ich ihn anrufe, bzw. er keine Antwort auf meine Textnachrichten gibt.

    Und es könnte auch heute schon wieder passieren, dass er sich zurückzieht.
    Das Schöne war aber, dass er gestern zum ersten Mal seit Langem gesagt hatte, ich könne Samstag gerne vorbei kommen, wenn mein "Date" mit den Mädels ausfiele. ♥ Das hat mir zum ersten Mal seit Langem das Gefühl gegeben, dass er mich braucht, bzw. meine Anwesenheit gern hat.

    Ich weiß, dass meinfreund sich mental das Ziel gesetzt hat, 2012 nochmal "neu" anzufangen. Vielleicht hilft ihm dieser Gedanke ja schon.

    Vielen Dank für die Vorwarnungen bezüglich des Weihnachtsfests. Ich liebe Weihnachten ja auch sehr, und ich habe ihm schon angedroht, meine Lieblingsweihnachtskompilation vom Trans-Siberian Orchestra, die ich jetzt zum Geburtstag bekommen habe, vorzuspielen, aber ich glaube, auch da werde ich mich zurückhalten müssen...

    Ich bedanke mich noch einmal dafür, dass du deine ganzen Erfahrungen mit mir/ uns teilst.

    Liebe Grüße

    Lyndwyn

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