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    Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Liebe alle,

    schon länger beschäftigt mich eine Frage, die hier im Forum hoffentlich ihren richtigen Platz gefunden hat.
    Da gibt es diese Legende von erfolgreichen Managern, die um 4 aufstehen um so mehr zu schaffen (ein Verkaufstrick ihrer Biografien?). Ich habe das aber auch schon von Normalos gehört und möchte das hier zur Diskussion stellen.
    Momentan stehe ich um 9 Uhr auf und gehe um 12 ins Bett. Momentan kann ich es mir leisten, und zu Nicht-Corona-Zeiten (dann 8 Uhr Aufstehen) ist es auch schöner, weil man abends besser weggehen kann.
    Psychologisch spielt sicherlich die Zeit vor dem Mittagessen eine Rolle, weil man dann ein Ziel hat, auf das man hinarbeiten kann. Eine Freundin meinte auch, wenn man eher (und vor 12) ins Bett geht, dann schläft man weniger.
    Deshalb die Frage an Euch: Wie sind Eure Erfahrungen in dieser Sache?

    Bitte keine moralischen Wertungen!

  2. Inaktiver User

    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Ich schaffe morgens um vier definitiv nix.

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Ist das nicht völlig Banane, ob man seine 8 – 10 Stunden geistige Schaffenskraft von 6- 16 Uhr oder von 12 – 22 Uhr hat? Hauptsache ist doch, dass die Arbeit erledigt ist.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Es ist doch auch bekannt, dass die Menschen verschieden sind. Ich schaffe eher nachts um zwei noch etwas als morgens um vier schon etwas.

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Ich halte das "um 4 Uhr Aufstehen" nur für eine Rechtfertigung für exorbitante Managergehälter.

    Ehrlich gesagt, ich schaffe lieber weniger und bin dafür ausgeschlafen.
    Ich würde einen Burnout kriegen, wenn ich von 5h-22h arbeiten müsste.
    “You are the sky. Everything else- it’s just the weather.”

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Zitat Zitat von Pasdedeux Beitrag anzeigen
    Da gibt es diese Legende von erfolgreichen Managern, die um 4 aufstehen um so mehr zu schaffen (ein Verkaufstrick ihrer Biografien?). Ich habe das aber auch schon von Normalos gehört und möchte das hier zur Diskussion stellen.
    Ich glaube, das Schlafbedürfnis ist individuell sehr verschieden und überwiegend genetisch bedingt.

    Und ich möchte wetten, dass die meisten Topmanager und Spitzenpolitiker eine robuste Konstitution haben und mit sehr wenig Schlaf auskommen.

    Und dann gibt es Normalmenschen, die zu den Lärchen gehören, abends um acht ins Bett sinken und morgens um vier wie aufgezogen in der Gegend herumwuseln.

    Kann man darüber überhaupt diskutieren? Wer sich morgens um vier völlig gegen seinen natürlichen Rhythmus aus dem Bett quält, der wird höchstwahrscheinlich nicht viel schaffen.

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Zitat Zitat von PollexNiger2 Beitrag anzeigen

    Und dann gibt es Normalmenschen, die zu den Lärchen gehören,.
    Ich hoffe doch nicht, wer ist schon gern ein Baum.
    Aber sonst schon richtig, ich glaube auch an einen persönlichen Biorhythmus.
    Ich bin Frühaufsteher, so etwa 4.45 Uhr. Aber dann wird nicht gleich gearbeitet, sondern erst einmal 45 Minuten Frühsport. Dann zur Arbeit, Beginn ca. 6.30 Uhr. Dafür kann ich früher Feierabend machen und den Nachmittag etwas anderes schaffen.

    Im Ergebnis sinke ich dann um 21.00 UHr meist ins Bett.
    Warum soll man gegen seine Natur arbeiten und sich dann unwohl fühlen?

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    Ich hoffe doch nicht, wer ist schon gern ein Baum.
    Ich wusste, dass ich es immer wieder falsch mache. Und ich war felsenfest davon überzeugt, dass ich diesmal in den richtigen Topf gegriffen habe.

    Jetzt schreibe ich hundertmal in Schönschrift: "Es war die Nachtigall und nicht die Lerche. "

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    Nicht jedes Thema muss per se abgebügelt werden. Ich kenne natürlich die Theorie mit dem Biorhythmus, andererseits ist auch dabei die Rede von vielen Mischtypen.
    Mich hätte tatsächlich interessiert, ob es mal jemand ausprobiert hat, seinen eigenen Arbeitsrhythmus umzustellen auf eine frühere Urzeit. Nach der 5-Uhr-Morgenroutine geht es wohl zum einen darum, dass man sich selbst die Stunde am Morgen schenkt (mit Sport, Meditation etc.) und zum anderen soll man zwischen 5 und 8 besonders entscheidungsfähig sein. Und natürlich stört einen morgens niemand, wenn man seine Emails abarbeiten will.
    Hat das denn jemand von Euch mal ausprobiert?

    Schließlich möchte ich auch nicht von 5 bis 22 Uhr arbeiten und halte das für unglaubwürdig. Aber womöglich macht es einen Unterschied, wohin man sein 8 h- Arbeitspensum schiebt. Und natürlich interessiert mich, ob man Schlaf spart, wenn man eher ins Bett geht. Die Quelle schien mir glaubwürdig.

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    AW: Eher aufstehen - mehr schaffen?

    ich glaube das bringt nur was wenn Du ein Morgenmensch bist. Ich bin es nicht, stehe derzeit gegen 8:30 auf da ich im Homeoffice arbeite. Fange trotzdem zwischen 9 und 9:30 an.

    Ich bin am effektivsten zwischen 20 und 23 Uhr ...leider geht das nicht immer wegen der telefonischen Erreichbarkiet

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