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  1. Registriert seit
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Zitat Zitat von Hair Beitrag anzeigen
    Lieber TE, ich stimme Dir absolut zu. Steh zu Dir und Deinen Gefühlen.
    Gerade wenn sie so spät kommen ist es wichtig reinzufühlen.

    Ich kann Dir nur sehr ans Herz legen das in einer Gesprächstherapie aufzuarbeiten, wenn das noch nicht erfolgt ist. Du sprachst ja von depressiven Episoden. Das legt nahe, dass bereits Therapie erfolgt ist.

    Das Alter der Eltern ist völlig schnuppe. Schlimm ist, dass da wohl keinerlei Einsicht erfolgt ist.



    Ich kann Dir nur gratulieren zu Deinem Entschluss. Manchmal erscheint solch ein Bruch wie eine Erlösung.
    Ich stimme zu 100% zu.

    Alleine wird das hartes Brot - lass dir daher helfen. Versuche Unterstützung durch einen Therapeuten zu bekommen.
    Sieh es so: wenn du gerade feststellen würde, "shit, die Bandscheibe ist raus und das Bein zeigt schon Taubheit" dann würdest du auch fachliche Hilfe suchen.

    Das ist ein schweres Problem. Und wie bei allen schweren Problemen musst du das nicht alleine bewältigen (Steuerberater wirst ja auch einen haben )


  2. Moderation
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Zitat Zitat von Schillerlocke Beitrag anzeigen
    Hat man Verantwotung gegenüber seinen Eltern? Kann man etwas vergeben, das immer noch gegenwärtig ist? Es quält mich, vielleicht habe ich den Schlusstrich immer noch nicht gezogen?
    Ehe du eine Verantwortung übernimmst, mußt du entscheiden, ob du ihr gerecht werden kannst, oder ob das außerhalb deiner Möglicheiten liegt.

    Nachdem du 60 Jahre lang zwei erwachsene Menschen nicht zu deinem Besseren ändern konntest, vermutlich, weil ihr Besseres und deines einander ausschließen, und weil Menschen sich nur ändern, wenn sie es wollen, nicht wenn jemand anders es von ihnen will, denke ich, das es nicht viel neues oder anderes gibt, was du noch tun kannst.

    Die Verantwortung dafür, deine Eltern zu Menschen zu machen, die weniger Unglück verbreiten solltest du da lassen, wo die Mittel sind, ihr gerecht zu werden: Bei deinen Eltern. Während die Verantwortung für weniger Unglück in *deinem* Leben etwas ist, was du übernehmen kannst, da du die Mittel hast, ihr gerecht zu werden: indem du z.B. Leute meidest, die Unglück verbreiten wie ein Feuerwehrschlauch Nässe.

    Wenn du überlegst, ob und wie du vielleicht deiner Mutter helfen kannst, und ob sie Hilfe will, ob sie *deine* Hilfe will, was ihr helfen würde und ob du imstande bist, das zu tun -- da würde ich dringend zu fachkundiger Hilfe raten, um das zu beurteilen. Man steckt , in deinem Fall, nämlich drin. Bis zum Hals. Und wenn man bis zum Hals in einem Sumpfloch steckt, sieht man nicht viel.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. Moderation Avatar von Analuisa
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Hallo Schillerlocke,

    zunächst mal: Natürlich hat jeder Mensch das Recht, den Kontakt zu den eigenen Eltern abzubrechen, wenn schwerwiegende Dinge vorgefallen sind, und keine Möglichkeit besteht oder gesehen wird, diese im Gespräch mit den Verursachern aufzuarbeiten.

    Allerdings wundert mich ein wenig (ohne Vorwurf!) der späte Zeitpunkt dieser Erkenntnis und noch mehr der Anlass, der dich zu diesem Schritt bewogen hat.

    Ich habe die gleichen Fragen wie stefanie63: Wie kommt es, dass die Entscheidung deines Vaters, einem Bekannten eine Vorsorgevollmacht zu übertragen (so habe ich dich jedenfalls verstanden), eine solche Wut in dir auslöst? Wenn mein Verhältnis zu meinem Vater so zerstört wäre wie deines, wäre ich doch heilfroh, wenn ich schwerwiegende Entscheidungen, wie die über eine ärztliche Behandlung, mögliche intensivmedizinische Maßnahmen etc. nicht für ihn treffen müsste. Das wäre auch nicht sinnvoll - um eine Vorsorgevollmacht für eine andere Person anzunehmen, sollte da schon ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Vollmachtgeber und -nehmer bestehen, denn der Bevollmächtigte muss ja im Bedarfsfall Entscheidungen treffen, die eine hohe Verantwortung implizieren.

    Meine zweite Frage bezieht sich auf dein Verhältnis zu deiner Mutter.

    War deine Muter auch eine Sadistin? Oder ist alles, was du ihr vorwirfst, dass sie nicht in der Lage war, dich vor deinem Vater zu schützen?

    Du schreibst:
    Zitat Zitat von Schillerlocke Beitrag anzeigen
    [ich] denke aber täglich über das Verhältnis nach und komme immer mehr zu dem Entschluss, dass ich nicht verzeihen kann und keinen Kontakt mehr möchte. Auch nicht mit meiner Mutter, die weder mich, noch sich selbst vor den Wutausbrüchen meines Vaters schützen konnte.
    Natürlich ist das ein berechtigter Vorwurf, aber letztendlich "strafst" du sie damit für ihr Unvermögen. Das kommt mir sehr hart vor. Alles, was du über deine Mutter schreibst, lese ich als Ausdruck von Hilflosigkeit, nicht von Bosheit. (@Mediterraneee: auch wenn man für sich selbst einen Kontaktabbruch mit dem Begriff "Selbstschutz" begründet und nicht mit dem Begriff "Strafe", ist das, was bei der Mutter ankommen wird, das Gefühl des Bestraftwerdens.)

    Zitat Zitat von Schillerlocke Beitrag anzeigen
    Mir geht es eigentlich gut mit dem Kontaktabbruch. Ich habe jetzt eher das Problem der erneuten Kontaktaufnahme durch meine Mutter.
    Du schreibst, deine Mutter hätte auf deinen AB gesprochen. Was spricht dagegen, sie einfach mal anzurufen? Dich für den Anruf zu bedanken und nach ihrem Befinden zu erkundigen?

    Nebenbei: Hast du Geschwister? Solltest du der einzige Sohn sein, musst du damit rechnen, dass du im Fall eines unerwarteten Krankenhausaufenthaltes/ einer eintretenden Pflegebedürftigkeit von Amts wegen kontaktiert werden wirst. Solltest du dann sagen: "Entschuldigen Sie, aber ich habe den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen, regeln Sie das irgendwie anders", werden die sich an deinen Vater wenden, da er, wie du sagst, "fit wie ein Turnschuh" ist, und er wird dann über sie entscheiden - das was er schon sein ganzes Eheleben lang getan hat, wogegen sie zu schwach war, sich zu wehren. Überlege dir, ob du das wollen würdest.
    Ich weiß noch, wie wir in Auschwitz in der Baracke saßen und uns überlegt haben,was wir den Deutschen antun würden. [...] es waren die schlimmsten Dinge, über die wir nachdachten. Aber dann sagten wir uns: Wenn wir das täten, dann wären wir genauso schlimm wie sie.
    Ruth Webber, geb. Rut Muszkies, zum Zeitpunkt ihrer Befreiung 9 Jahre alt


    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

  4. Moderation Avatar von Analuisa
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Ich bin gerade noch über das hier gestolpert:

    Zitat Zitat von Schillerlocke Beitrag anzeigen
    Wie Du richtig erkannt hast, da kann man nicht verzeihen, weil es danach einfach nur weitergehen würde.
    Einzige Einsicht meines Vaters gegenüber meinem Ältesten: "Er weiss ja, dass er viele Fehler gemacht hätte, aber ....
    Manchmal spiele ich ja auch gern etwas den advocatus diaboli - deshalb:

    Ohne deinen Vater jetzt allzusehr loben zu wollen, finde ich einen solchen Satz durchaus anerkennenswert. Für einen fast 90jährigen ist das schon viel. Viele Menschen dieser Generation tun sich unglaublich schwer damit, eigene Fehler einzugestehen. Meine Eltern sind im gleichen Alter, mein Vater hat nicht geprügelt, wir Kinder waren gewollt, aber sie haben teils wirklich gravierende Fehler gemacht. Ich habe lange auf irgendwelche Zeichen von Reue für bestimmte Dinge gewartet, inzwischen warte ich nicht mehr. Ich habe verstanden und auch für mich akzeptiert, dass sie so etwas einfach nicht können.

    Seither fühle ich mich freier.
    Ich weiß noch, wie wir in Auschwitz in der Baracke saßen und uns überlegt haben,was wir den Deutschen antun würden. [...] es waren die schlimmsten Dinge, über die wir nachdachten. Aber dann sagten wir uns: Wenn wir das täten, dann wären wir genauso schlimm wie sie.
    Ruth Webber, geb. Rut Muszkies, zum Zeitpunkt ihrer Befreiung 9 Jahre alt


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  5. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    (@Mediterraneee: auch wenn man für sich selbst einen Kontaktabbruch mit dem Begriff "Selbstschutz" begründet und nicht mit dem Begriff "Strafe", ist das, was bei der Mutter ankommen wird, das Gefühl des Bestraftwerdens.)
    Da hast Du sicher recht. Aber ich sehe es so, dass Schiller hier zunächst seine eigenen Gefühle im Fokus haben muss, nicht die der Mutter. Er selbst sollte sich darüber klar werden, dass ein Kontaktabbruch keine Bestrafung ist und daher kein schlechtes Gewissen in ihm auslösen sollte. Dass die Mutter das anders sieht, ist klar.

    Wenn Schiller die Dinge für sich geklärt hat, kann er vielleicht ein Gespräch mit der Mutter führen und ihr klar machen, was sein Rückzug für ihn bedeutet und dass er sich nicht gegen die Mutter als Mensch richtet.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


  6. Avatar von brighid
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Ich habe verstanden und auch für mich akzeptiert, dass sie so etwas einfach nicht können.

    Seither fühle ich mich freier.

    mir geht es nicht um verzeihen oder vergessen- sondern darum es loszulassen, was damals nicht gut lief.
    auch mit anderen menschen.

    es gibt mir wieder die "gewalt" die "herrschaft" über mein leben. ich bin nicht mehr fremdbestimmt.

    ich entscheide.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  7. Moderation Avatar von Analuisa
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    Da hast Du sicher recht. Aber ich sehe es so, dass Schiller hier zunächst seine eigenen Gefühle im Fokus haben muss, nicht die der Mutter. Er selbst sollte sich darüber klar werden, dass ein Kontaktabbruch keine Bestrafung ist und daher kein schlechtes Gewissen in ihm auslösen sollte. Dass die Mutter das anders sieht, ist klar.

    Wenn Schiller die Dinge für sich geklärt hat, kann er vielleicht ein Gespräch mit der Mutter führen und ihr klar machen, was sein Rückzug für ihn bedeutet und dass er sich nicht gegen die Mutter als Mensch richtet.
    Da hast du wiederum Recht
    Ich weiß noch, wie wir in Auschwitz in der Baracke saßen und uns überlegt haben,was wir den Deutschen antun würden. [...] es waren die schlimmsten Dinge, über die wir nachdachten. Aber dann sagten wir uns: Wenn wir das täten, dann wären wir genauso schlimm wie sie.
    Ruth Webber, geb. Rut Muszkies, zum Zeitpunkt ihrer Befreiung 9 Jahre alt


    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.


  8. Registriert seit
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Zitat Zitat von Schillerlocke Beitrag anzeigen
    Liebe Putulu,
    Da sind wir wieder bei der Frage, was Verantwortung ist. Welche habe ich denn mir gegenüber und wie sieht die gegenüber meinen Kindern, meiner Frau aus?
    Gruss Schiller


    Verantwortung dir selbst gegenüber, damit meine ich, dass du so handelst, dass du im Einklang bist mit dem, was in dir ist, mit deinen Gefühlen, mit dem, wie du leben möchtest, so, dass du dir auch später in die Augen schauen kannst.

  9. Avatar von animosa
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    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Ich kann schildern, wie ich das gehandhabt habe.

    Ich wusste bereits als Jugendliche, dass ich Hilfe benötigen würde, um meine Psyche wieder in Ordnung zu bringen. Ich habe auch viel durchgemacht in der Kindheit und der Jugend. Ich wurde sogar eingewiesen in eine Psychiatrie und verbrachte dort meinen zwölften Geburtstag. Ich hatte den ganzen Tag einen Kloß im Hals.

    Irgendwann, als meine Tochter sich abnabelte, kam alles wieder hoch. Ich bekam so etwas wie einen Nervenzusammenbruch und dadurch kamen die Behandlungen ins Rollen. Mein Glück. Heute fühle ich mich befreit.

    Das Gespräch mit meinen Eltern suchte ich oft. Es gab auch viel Streit deswegen. Ich habe immer wieder versucht, sie zur Rede zu stellen. Mithilfe von Therapeuten-Ratschlägen habe ich es dann geschafft, loszulassen und Ihnen zu vergeben.

    Meinen Vater sah ich in der Rolle, in der du deine Mutter siehst.

    Irgendwann stand ich ihm nicht mehr bei. Und ich begründete es auch. Ich sagte ihm, dass er mir auch nicht beistand, wenn ich litt als Kind.

    Mein Vater wurde sehr krank. Von da an habe ich mich nur noch darum gekümmert, ihm seine letzten Jahre so schön wie möglich zu gestalten. Und genau das mache ich auch heute mit meiner Mutter. Sie ist nun alleine, da mein Vater voriges Jahr gestorben ist.

    Für mich habe ich getan, was ich tun musste und tun konnte. Ich habe für mich selber gesorgt. Ich habe Glück, ich bin sehr stark. Nie hat es jemand geschafft, mich unter zu kriegen. Dafür bin ich dankbar.

    Für meine Mitmenschen wünsche ich mir kein Leid. Ich möchte ein Mensch sein, der für andere da sein kann.

  10. Avatar von Klecksfisch
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    8.190

    AW: Bruch mit Eltern nach über 60 Jahren

    Deine Eltern werden sich nicht mehr ändern. Anerkennung oder ein Mindestmaß an Akzeptanz wirst du auch nicht mehr bekommen. Darüber solltest du dir im Klaren sein. Wichtig ist, wie es dir mit dem Kontaktabbruch geht. Kein Mensch braucht sich von seinen Eltern herunter machen lassen.

    Verantwortung hast du dir selber gegenüber, Verantwortung hast du dafür zu sorgen, daß es dir gut geht. Geht es dir gut, geht es allen anderen auch gut.

    Ich bin 3 Jahre älter als du und bei uns war der Schläger meine Schwester (6 Jahre älter als ich), mein Vater hat mich zweimal geschlagen. Meine Mutter konnte gut ausrasten, wie man da beschimpft wurde, das war unbeschreiblich. Um mit der ganzen Geschichte ins Reine zu kommen, hat es mir geholfen ihnen zu verzeihen. Sie haben ihr Bestes gegeben, das Beste was sie konnten, was sie hatten. Mehr hatten sie nicht. Auch wenn das Beste scheiße war, mehr hatten sie nicht.

    Zu meiner Schwester habe ich seit 25 Jahren keinen Kontakt mehr. Meine Eltern sind verstorben.

    Man darf auch nicht außer Acht lassen, in welcher Zeit sie aufgewachsen sind. Mein Vater ist 1906 geboren, meine Mutter 1922. Bei meiner Mutter weiß ich was sie bei ihrer Mutter aushalten mußte. Meine Mutter hat das weitergeben , was sie zu Hause selber erfahren hat.

    Durch eine Suche nach bestimmten Übungen bin ich auf eine Schweizerin gestoßen. Die ist heute 70 Jahre alt, hatte schwere Skoliose. Sie sagte, sie ist in einer Zeit geboren, in der die Kinder vernachlässigt wurden. Das war damals üblich. Mir hat diese Erkenntnis und Aussage sehr weitergeholfen. So war es. Vernachlässigung. Kinder mußten sehen, wie sie selber klar kammen. Kenne ich alles.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)

    Geändert von Klecksfisch (25.12.2019 um 14:57 Uhr)

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