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  1. AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Hm ...
    Wenn alles in der alten Wohnung eine schöne Komfortzone ist, schaut man eher nicht nach neuen Wohnungen. Es sei denn, da ist doch etwas, das einen immer mal wieder pikt und unzufrieden werden lässt.


    Andererseits hat man natürlich nie eine Garantie. Die netten Vermieter können sich als nervige Zeitgenossen entpuppen, und die neuen Nachbarn ... Na, da weiß man auch nichts.

  2. Avatar von twix25
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Im Leben niemals nie nimmer nicht würde ich umziehen, wenn ich mich zuhause fühle und es keinen wichtigen Grund gibt

    Ein sichereres Zuhause!!! ist mir mit das Wichtigste im Leben

    Ich hab einige Male erlebt, wie schnell sich durch neue Nachbarn alles verändert hat oder ich zu lange in der Wohnung ausgehalten habe

    Eine Freundin dagegen hat nie Angst bei Umzügen, ist aber auch flexibler als ich bzgl Wohnen, wenn nicht alles soo toll ist
    ************************************************** **************************************

    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

    Ich wieder: "Och bitte"

    Mein Leben so : "Naaaa guut"

  3. AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    .
    Geändert von Francesca_X (20.08.2019 um 22:00 Uhr)


  4. Registriert seit
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    166

    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht so recht, wohin mit meiner Frage, daher versuche ich es einmal hier.

    Würdet ihr umziehen, obwohl ihr eine sehr schöne Wohnung habt, in der ihr euch sehr wohlfühlt, nur um eure Komfort-Zone zu verlassen und um nach fast zwölf Jahren noch einmal anders zu wohnen?
    Ja. Ausser in meinem Elternhaus (bis 20) habe ich noch nie 12 Jahre irgendwo gewohnt.

  5. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Ein Umzug nur des Umzuges wegen, nein den kann ich mir nicht vorstellen.

    Was ich mir vorstellen kann, ein Umzug, weil sich mein Leben ändern bzw. um mein Leben zu verändern.
    Also abstrakt (weil nichts davon auf mich zutrifft)

    - dasFamilienhaus verlassen und in ein kleineres Haus ziehen, wenn alle Kinder ausgezogen sind
    - vom Land in eine Stadtwohnung, weil ich mich weniger dem Garten und mehr dem kulturellen Angebot widmen will
    - von derStadt aufs Land, weil ich mich um einen Garten kümmen will und eigene Hühner halten
    - aus einer klassischen 4-Zimmer-Wohnung in ein Loft mit großer Dachterrasse, weil ich schon immer mal so leben wollte


    Was ich mir nicht vorstellen kann aus meiner Wohnung ausziehen um drei Straßen weiter in eine andere 3-Zimmer-Wohnung zu ziehen, nur um zb im Rahmen des Umzuges mal wieder richtig auszumisten.

    =der aus meinem schönen vertrauten Viertel weg zu ziehen um mal das Gefühl kennenzulernen wie es ist in einer Plattenbausiedlung zu wohnen.



    Daher, was meinst du mit "Komfortzone" verlassen?



    Meine Eltern sind vor gut zehn Jahren aus ihrer Kleinstadt in meine Großstadt gezogen, weil sie im (noch jungen) Alter noch mal was neues anfangen wollten und näher bei mir sein wollten, sie haben damit definitiv ihre Komfortzone verlassen - aber sie hatten einen guten Grund das zu tun und haben es bisher auch nicht bereut.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  6. Moderation
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Würdet ihr umziehen, obwohl ihr eine sehr schöne Wohnung habt, in der ihr euch sehr wohlfühlt, nur um eure Komfort-Zone zu verlassen und um nach fast zwölf Jahren noch einmal anders zu wohnen?
    Hinge davon ab, ob ich den Wunsch hätte, mein Leben zu ändern, und ich entweder den Umzug an einen neuen Ort oder den Wegzug vom jetzigen als hilfreich oder notwendig für diese Änderung bewerten würde.

    Man kann jedes einzelne Element, das das aktuelle Leben ausmacht, mögen, und trotzdem das Gesamtpaket satt haben.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Avatar von Suzie Wong
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht so recht, wohin mit meiner Frage, daher versuche ich es einmal hier.

    Würdet ihr umziehen, obwohl ihr eine sehr schöne Wohnung habt, in der ihr euch sehr wohlfühlt, nur um eure Komfort-Zone zu verlassen und um nach fast zwölf Jahren noch einmal anders zu wohnen?
    So ganz verstehe ich „nur um eure Komfortzone zu verlassen“ nicht. Ist es eine
    Herausforderung? Zwingt man euch? 😉

    Ich beantworte mal aus meiner Sicht: ja. Ich würde gerne nochmal anders wohnen, obwohl es uns hier gut geht. Wir wohnen in der Stadt, schöner, heller Altbau, Cafés, Geschäfte - alles in Fußnähe. Trotzdem würde ich gerne ruhiger wohnen. Stadtteil am Rande, mit Balkon/Terrasse.

    Mir (uns) geht es hier gut, wir fühlen uns wohl. Trotzdem kann ich mir anderes vorstellen und hätte es über kurz oder lang gern.
    Meine Hobbies:

    (lesen, essen/backen/kochen/reisen/walken (ohne Hund))

  8. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Nein. Warum soll man umziehen wenn alles passt? Nur damit man vielleicht sagen kann "hey, in meinem Alter habe ich es noch mal gewagt. Ich mach jetzt was ganz neues"?

    Für mich bedeutet ein Haus, ein zu Hause, es ist keine Unterbringungsmöglichkeit nach dem Job.
    Also, wenn unser Haus nicht abbrennt, ziehe ich nie wieder um.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.

  9. Avatar von Wiesenblume
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    23.08.2005
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht so recht, wohin mit meiner Frage, daher versuche ich es einmal hier.

    Würdet ihr umziehen, obwohl ihr eine sehr schöne Wohnung habt, in der ihr euch sehr wohlfühlt, nur um eure Komfort-Zone zu verlassen und um nach fast zwölf Jahren noch einmal anders zu wohnen?
    Meine Antwort: nein.
    Ich habe meinem Chef vor vielen Jahren mal auf seine "Kritik", ich habe es mir augenscheinlich in meiner Wohlfühlzone bequem gemacht, entgegnet, dass die Wohlfühlzone Wohlfühlzone heißt, weil man sich dort wohl fühlt.

    Ich weiß nicht, wo das herkommt, dass heute tendenziell eher das Näschen kraus gezogen wird, als ob eine Wohlfühlzone irgend etwas Unanständiges sei, eine Art no-go-Area, die es zu verlassen gilt.

    Wir "müssen" doch so viel, jeden Tag: wie wertvoll ist dann doch ein Platz, mein Platz, um mich einfach nur wohl zu fühlen. Eine Wohnung, ein Haus ist doch meist so viel mehr als nur "4 Wände mit 'ner Tür". Das ist doch ein Rückzugsort, (m)eine Höhle, (m)ein Nest, (m)eine Burg.

    Nur um mal meine Komfortzone zu verlassen... nein, niemals.

    Abgesehen davon, dass in der heutigen Zeit eine Neu-Anmietung und der Umzug selbst ja vermutlich mit erheblichen mehr-Kosten verbunden sein dürften (wenn man bspw. aus einem langjährigen Mietvertrag aussteigt, in dem vielleicht noch eine einigermaßen erträgliche Miete festgeschrieben war).

  10. Avatar von Klecksfisch
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    7.449

    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Ein Umzug kostet eine Menge Gel. Wenn man nicht weiß wo man mit seinem Geld hin soll, dann kann man gerne alle 10 Jahre umziehen. Ist ja so preiswert. 3 mal umgezogen = 1 mal abgebrannt. Die Möbel werden es danken und die Möbelindustrie auch.

    Reflektieren und ehrlich mit sich sein, aus welchen Motivationen heraus man bestimmte Handlungen ausführt.
    Sei wie die stolze Rose: selbstbewusst, glücklich und frei, und nicht wie das Veilchen im Moose, so dämlich, bescheuert und scheu.
    „Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch“ (Dalai Lama)


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