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  1. Registriert seit
    17.01.2013
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Morcheeba, was hat es den mit dem "aus der Komfortzone wollen" auf sich? Und warum?

    Ich kann den Spruch auch nicht mehr hören und alles hat seine Grenzen. Ohne Not oder äußere Umstände, die mich zwingen, würde ich nicht umziehen wollen.

    Wir wohnen jetzt seit zwei Jahren hier zur Miete und haben fast ein ganzes Jahr gesucht. Der bezahlbare Wohnungsmarkt hier ist so ziemlich abgegrast, wenn man kein Vitamin-B sein eigen nennen kann. Deswegen würden wir uns einen erneuten Umzug sehr gut überlegen. Vorher haben wir fünf Jahre auch zur Miete gewohnt und da hat uns der Nachbar von unten unseren letzten Nerv geraubt, sodass wir uns gezwungen sahen, um nicht auf dem Zahnfleisch zu gehen.


  2. Registriert seit
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Wozu? Ist das Gras woanders grüner!

    Mit einem Umzug verändere ich nichts in meinem Leben, ausser den Ort, was soll mir das bringen?
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  3. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Ich würde schon manchmal gern woanders wohnen. Hat aber nichts mit "raus aus der Komfortzone" oder "ist das jetzt alles gewesen" zu tun.

    Wir leben jetzt seit fast 30 Jahren in unserem Haus und seit 40 Jahren im Dorf. Ich glaube, mir wird ein bisschen langweilig.

    Allerdings auch nicht so langweilig, dass ich gleich auch neue berufliche Herausforderungen suche.

    Bis zur Rente werde ich hier bleiben müssen.
    Derweilen ändere ich hier ein bisschen was um.
    Der Garten wird neu gestaltet, daran arbeite ich mich gerade selber ab.

    Und im Haus wird auch renoviert. Das Parkett, Malerarbeiten, neue Möbel und überhaupt die Möbel umstellen.
    Das muss im Moment reichen.

    Das dritte Kind wird in spätestens einem Jahr ausziehen, dann möchte ich die Bude gern mal allein genießen.

    Aber auf Dauer wird das zu groß hier.

    Und für die Rentenzeit suche ich noch Herausforderungen. Aber das ist eher was für den "Älter werden"Strang.
    Moderatorin in
    *Gesundheit* und *Frauengesundheit*
    *Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
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  4. Avatar von Klecksfisch
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Was hat ein Umzug mit der Komfortzone zu tun?

    Sei froh, daß du manche "Komfortzone" nicht kennst.

    Reflektieren und ehrlich mit sich sein, aus welchen Motivationen heraus man bestimmte Handlungen ausführt.
    Sei wie die stolze Rose: selbstbewusst, glücklich und frei, und nicht wie das Veilchen im Moose, so dämlich, bescheuert und scheu.
    „Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch“ (Dalai Lama)



  5. Registriert seit
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Zitat Zitat von schubidu Beitrag anzeigen
    Morcheeba, was hat es den mit dem "aus der Komfortzone wollen" auf sich? Und warum?

    Ich kann den Spruch auch nicht mehr hören und alles hat seine Grenzen. Ohne Not oder äußere Umstände, die mich zwingen, würde ich nicht umziehen wollen.
    Ja!

    Was die "Komfortzone" angeht: Ich halte das für einen sehr gewieften Schachzug von Leuten, die andere dazu kriegen wollen, etwas zu tun, wozu diese keine Lust haben. Ich liebe meine Komfortzone, schließlich habe ich sie mir bewusst so eingerichtet. Zu dieser gehören auch Veränderungen, aber solche, die ICH selbst von mir aus anstrebe, nicht irgendwas, was ich eigentlich nicht will.

    Also: Wenn du keinen Grund hast, der dir wichtig ist, warum solltest du dann umziehen?

  6. Avatar von --martha--
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Wieso meinst Du denn, Dein Komfortzone verlassen zu sollen oder müssen und mal anders wohnen zu müssen oder zu sollen? Ich verstehe den Ansatz nicht.

    Ich: Nein, keinesfalls. Ich bin schon oft umgezogen und dafür gab es immer erhebliche Gründe. Jetzt wohne ich seit mehr, als 10 Jahren in meiner Wohnung und die hat sich so nach und nach meinen Bedürfnissen angepasst und ich gedenke nicht, sie zu verlassen.


  7. Registriert seit
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Den Begriff Komfortzone würde ich auch gar nicht negativ besetzen. Meine Komfortzone Zuhause habe ich/wir mir/uns erarbeitet und das finde ich bereichernd. Warum nicht in einer Komfortzone sitzen und diese genießen? Das heißt ja nicht, dass man faul und bräsig nix mit sich anzufangen weiß.

    Ich hatte mal einen Kollegen, der ist ungelogen alle ein/zwei Jahre umgezogen. Der konnte einfach nicht sein Dasein genießen. Es musste immer rummelig was los sein, worum er sich kümmern musste. Autos (allesamt alte Schleudern) hat er auch gewechselt wie das Hemd. Hobbys hatte er sonst keine. Wirklich mal bewusst genossen und zu sich gekommen ist er glaube ich die ganze Zeit, die ich ihn kannte, nicht. Umzüge und Autos kaufen waren seine einzigen Highlights.

  8. Avatar von chaos99
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    TE...
    Was steckt tatsächlich dahinter?
    ...niemand macht das i.d.R..
    Klingt, als ob ein Partner dahinter steckt als Grund.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

  9. Avatar von Sprachlos
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Ich finde die Idee interessant, weil sie sicher für irgendwas steht, was in deinem Leben nicht in Ordnung ist. Ich könnte mir vorstellen, dass du das Gefühl hast, festgefahren zu sein. Wenn dir aber deine Wohnung gefällt wäre es doch sinnvoll etwas anderes zu verändern, sich ein neues Ziel zu suchen, neue Leute kennenzulernen ...
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)


  10. Registriert seit
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    AW: Umzug um des Umzugs wegen?

    Ich kann mir vorstellen, ohne einen Anlass wie Jobwechsel oder Scheidung oder Wegwollen von fiesen Nachbarn umzuziehen. Dann wäre mein Grund aber nicht "Verlassen der Komfortzone" (der Begriff wurde, soweit ich weiß, von einer wortgewandten Journalistin/Coach in Umlauf gebracht, die damit komfortabel etliche Bücher verkauft hat).

    Ich würde das aus einem "Hin zu"-Grund machen: Weil ich in einer bestimmten Gegend wohnen oder das Landleben ausprobieren will, zum Beispiel. Vielleicht aus einer Art Wanderlust heraus.

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