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  1. Inaktiver User

    alte gedanken und geschehnisse loslassen

    guten morgen zusammen,

    zu meiner mutter habe ich seit ca. 2 jahren keinen / sehr sporadischen (geburtstagskarten-)kontakt.
    für meinen kontaktabbruch gibt es gründe, welche unschön waren, sind und bleiben.

    nun stecke ich aber in einer phase der beginnenden überlegung, den kontakt wieder aufleben zu lassen (sie hat daran offenbar auch interesse); ich möchte gern versuchen, es deutlich abgegrenzter hinzubekommen. jedoch merke ich, dass ich für diese überlegung stark voreingenommen bin wegen der "alten geschichten"; genau das behindert mich in der überlegung.

    WIE kann ich diese alten gedanken und geschehnisse loswerden / gehen lassen / so abschwächen, dass sie mich nicht mehr in dem maß bewegen, wie sie es bisher in abständen immer wieder tun (mein ureigener wunsch wäre ein grundlegend klärendes gespräch mit meiner mutter gewesen, daran ist aber leider absolut nicht zu denken)?

    ideen / "praktische tips"?

    danke!

    lgS

  2. User Info Menu

    smile AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    Mensch, so ein Streß mit der eigenen Mutter ...schlimm. Finde ich gut, dass du die Lage etwas entschärfen willst, das wird dir sicherlich auch gut tun.

    Man kann einen Klärungsprozess auch mit einem "Stellvertreter" machen. Ich war mal in Sachen Klärung (wo auch keine Möglichkeit bestand, mit der betreffenden Person selbst zu reden) bei einem Fachmann. Da durfte ich dann alles sagen, was ich wollte. Eine sehr, sehr interessante Erfahrung!

    Ähnlich scheint auch die so genannte "Familienaufstellung" zu funktionieren. Eine Verwandte hat sowas mal gemacht. Ihr Vater war einer, mit dem man nicht reden konnte...

    Noch ein Tipp, der aber Geschmacksache ist:
    Ich stelle mir dann vor, dass derjenige (den ich ja nun irgendwie "ablehne" aufgrund der mir zugefügten Verletzungen) auch ein geliebtes Kind Gottes ist. Dass er seine Gründe hat, so zu sein, und dass Gott ihn trotzdem liebt, ihn mir wahrscheinlich aus einem bestimmten Grund über den Weg geschickt hat. Ich versuche, zu vergeben. Das ist ein Prozeß, aber es ist besser als nichts.

    Manchmal stelle ich mir die Person auch als 5-jähriges Mädchen/kleinen Jungen vor. In seiner ganzen kleinen Hilflosigkeit und Süße. Das bewegt Welten!

    Warum zum Henker ist an ein klärendes Gespräch nicht zu denken? Wohnt sie in Timbuktu, ist sie dement oder...?

    LG Karla
    The original Karla
    est. 2006


  3. Inaktiver User

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    Hallo SupaWetta,

    das erinnert mich an die Geschichte meiner Cousine. Sie ist ein Einzelkind und wurde immer sehr vereinnahmt von ihren emotional fordernden Eltern. Sie hatte immer für sie da zu sein und deren Leben schön zu machen, ihre eigenen Bedürfnisse wurden nicht wahr genommen. Sie hat daran gelitten bis sie etwa Mitte 30 war und dann den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen, um endlich einmal "ihr Ding" zu machen.

    Einige Jahre später gab es, auch auf ihren Wunsch, wieder eine Annäherung: sie war viel selbstbewusster und konnte sich besser abgrenzen. Das haben dann auch die Eltern respektieren müssen. Das fiel denen nicht leicht, und die alten Muster waren immer noch da, jedoch meine Cousine war inzwischen eine Andere geworden und stand für dieses leben von alten Mustern nicht mehr zur Verfügung.

    Es hat meiner Cousine gut getan, ein neues Verhältnis zu ihren Eltern zu finden. Denn im Kontaktabbruch war ihr Elternverhältnis ja immer noch nicht "neu definiert". Die Erfahrung, den Forderungen ihrer Eltern stand zu halten hat sie stark gemacht. Sie ist heute ein ganz anderer Mensch, viel selbstbewusster. Ich finde es toll, wie sie das geschafft hat.

    Ich weiß nicht, was bei dir vorgefallen ist, aber mir ist das beim lesen hier dazu eingefallen.

  4. Inaktiver User

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    hallo ihr zwei,

    vielen dank für eure beiträge!

    @karla: an ein gespräch ist nicht zu denken, weil meine mutter der totalverweigerer in sowas ist. könnte ja unangenehm werden... ich schätze, sie weiß sogar, dass ihr diese strategie im leben im prinzip nicht geholfen hat, aber sie ist zu schwach, um es anders zu machen.
    jegliche versuche meinerseits, ihr andere seiten von medaillen zu zeigen (nicht nur, was mich betrifft) sind völlig fehlgeschlagen. sie sieht, was sie sehen will. keinen funken mehr oder weniger. leider.

    die betrachtung mit dem kleinen kind habe ich in gewisser weise auch versucht, schließlich ist sie ja auch eine tochter einer mutter (= meiner oma, bei der tatsächlich das größte stück des unschönen roten fadens seinen anfang zu haben scheint). aber dort komme ich ohne input nicht wirklich weiter.

    sicherlich stehe ich mir selbst ein stückweit im weg: ich bin so ein typ mensch, der für alle entscheidungen gern so viel informationen wie möglich hat, um eine wirklich fundierte, nachhaltige entscheidung treffen zu können. hier aber bekomme ich keine infos. das macht eine entscheidung / den weg so schwierig für mich.


    @cas: klingt tatsächlich ähnlich. ich war auch "erfüllungsgehilfe" fürs leben meiner mutter... magst du mir mal schreiben, wie deine cousine das mit dem kontakt nach ihrem gusto gemacht hat?! einfach ihr ding gedreht und nicht diskutiert? wenn ja, wie kam sie damit klar? und wie hat sie die erinnerungen abgeschüttelt?


    lgS

  5. Inaktiver User

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @karla: an ein gespräch ist nicht zu denken, weil meine mutter der totalverweigerer in sowas ist. könnte ja unangenehm werden... ich schätze, sie weiß sogar, dass ihr diese strategie im leben im prinzip nicht geholfen hat, aber sie ist zu schwach, um es anders zu machen.
    jegliche versuche meinerseits, ihr andere seiten von medaillen zu zeigen (nicht nur, was mich betrifft) sind völlig fehlgeschlagen. sie sieht, was sie sehen will. keinen funken mehr oder weniger. leider.
    Erst mal noch vorab: wie das meine Cousine gehändelt hat, war auch ein Vorbild für mich! Bei uns ist nämlich die ganze Großfamilie auf ähnliche Weise verkorkst. Was du da beschreibst, kommt auch MIR sehr bekannt vor!

    die betrachtung mit dem kleinen kind habe ich in gewisser weise auch versucht, schließlich ist sie ja auch eine tochter einer mutter (= meiner oma, bei der tatsächlich das größte stück des unschönen roten fadens seinen anfang zu haben scheint). aber dort komme ich ohne input nicht wirklich weiter.
    So ist's bei mir: meine Oma war sehr dominant, hat meine Mutter ziemlich unter dem Besen gehabt. Und meine Mutter hat immer versucht es ihr Recht zu machen. Und weil sie mir leid tat und ich ihre Verletzungen erkannte, hab ich wiederum versucht, es meiner Mutter Recht zu machen, die wiederum im Versuch es besser zu machen wie ihre Mutter ins andere Extrem fällt.... manchmal bin ich froh, dass ich keine Kinder habe, deswegen. Dann hört der Mist mit mir auf und die Kette hat ein Ende.
    Irgenwie versuchen immer alle es allen Recht zu machen und dabei geht alles schief. Ich stecke da für mich auch noch drin.


    @cas: klingt tatsächlich ähnlich. ich war auch "erfüllungsgehilfe" fürs leben meiner mutter... magst du mir mal schreiben, wie deine cousine das mit dem kontakt nach ihrem gusto gemacht hat?! einfach ihr ding gedreht und nicht diskutiert? wenn ja, wie kam sie damit klar? und wie hat sie die erinnerungen abgeschüttelt?
    Während der Jahre des Kontaktabbruchs gab es erst mal gar nix, dann auch nur so eher Höflichkeitsdinge wie Geburtstags- und Weihnachtsgrüße. Meine Cousine (ich nenne sie mal A.) war da recht hart: die ging dann einfach nicht ans Telefon, wenn es Anrufe gab und sie keinen Bock hatte.
    Sie hat das dann später einfach für sich gelebt, also ihre Grenzen definiert (nicht mehr jedes Wochenende besuchen) und das war nicht immer einfach weil mein Onkel sehr manipulativ sein konnte und er und meine Tante auch Vorwürfe machten. Sie muss auch immer aufpassen, dass es nicht überhand nimmt, meine Tante ist auch sehr unselbständig und fordert dann Hilfe, wo A. nur schwer erkennen kann, ob sie nicht auch alleine klar käme und es eher um eine Art erzwungene Zuwendung geht auf dem Wege der Hilfeleistung. Also: leicht ist es nicht!

    Ich habe A. sehr für ihren Mut bewundert, denn sie hatte zu der Zeit, als sie sich "verselbständigte" kaum Freunde und auch keinen Freund. Ich habe das auch eher aus der Ferne beobachtet, wir hatten nie viel Kontakt, waren immer sehr verschieden, sie ist auch einige Jahre älter als ich.
    Ich fand es klasse wie sie sich recht spät noch freigestrampelt hat und sie ist jetzt irgendwie mein Vorbild, ohne es zu wissen.

    Ich selber bin jetzt Mitte 40 und stecke da auch immer noch drin in meinen Mustern. Und befürchte, jetzt ist es für ein Weggehen, um Wiederzukommen, zu spät: meine Mutter ist jetzt Mitte 70, ist stolz auf ihre selbständige Haushaltsführung (mein Vater ist leider schon lange tot), aber ich will - ich muss! - in ihrer Nähe bleiben um ihr beizustehen, wenn es mal nicht mehr geht. Ich beobachte, ich laure auf zeichen von Schwäche, denn eingestehen oder um Hilfe bitten kann sie nicht. Oft sagt sie, wenn ich ihr mal geholfen habe: ich bin so froh, dass du mir geholfen hast, ich hab mich gar nicht getraut, dir was zu sagen.... arrgh... ich könnte sie schütteln! Ich hab ihr schon 1000 x erklärt, es ist mir lieber, sie sagt, wenn sie Hilfe braucht anstatt dass ich mich immer in sie hineinhirnen muss und mir Sorgen mache, ob sie mal wieder die Vorhänge alleine aufhängt (sie ist nicht mehr ganz gesund und hat oft Schwindelanfälle!)...
    Einerseits fühle ich mich gefangen, andererseits will ich sie auch nicht alleine lassen. Auch irgendwie schwirig.

    Sorry, wenn ich euch hier jetzt mit meinem Ding zugetextet habe...

    SupaWetta, ich glaube, der Hauptpunkt ist: du kannst deine Mutter nicht mehr ändern, sie wird auch dein Leben und deine Lebensführung nicht unbedingt verstehen können.
    Muss sie auch nicht!
    Ich glaube, wir müssen aufhören, uns zu erklären und uns den "Segen" unserer Mütter zu wünschen. Wir müssen unser Ding allein machen, um erwachsen zu sein.
    So empfinde ich es, ich mag mich irren, was dich anbelangt?
    Geändert von Inaktiver User (04.12.2010 um 15:34 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    Noch etwas zum Thema verzeihen: bei A. gab es tatsächlich etwas zu verzeihen, ich möchte nicht ins Detail gehen. Ich habe auch nie mit ihr darüber geredet.
    Aber mir scheint, sie hat verzeihen können, weil sie aus der Kind-Position rausgekommen ist. Ist meine Interpretation, so wirkt sie auf mich. Sie ist sehr bestimmt, fast schon etwas barsch im Vergleich zu früher, aber ich finde es besser als einen kompletten Abbruch, mit dem auch eine Auseinandersetzung und Entwicklung abgebrochen wird?

  7. Inaktiver User

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    liebe cas,

    danke für deine ausführliche antwort!

    ich erkenne mich da tatsächlich erneut wieder ich kann mich gut an eine situation vor ca. 3 jahren erinnern, in der ich sie ca. 2 wochen täglich fragte, ob ich vorbeikommen solle (550km entfernung); die antwort lautete jedes mal "nein; alles ok". ich verließ mich natürlich auf die antwort. und bekam die quittung, für die ich nichts kann, ein paar monate später - ich wäre ja damals nicht vorbeigekommen, das hätte sie sich doch gewünscht, sie war sooo alleine... solche situationen sind völlig normal bei ihr und auch meiner oma. natürlich habe ich ihr in der vorwurfssituation gesagt, dass sie nur einmal hätte "ja" sagen brauchen und dass ich ihr bedürfnisse nicht erriechen kann, speziell, wenn sie sie selbst verneint; ich war wütend. hat es aber was gebracht? nein; wie alles andere auch nicht.

    "wir müssen unser ding allein machen": soweit richtig. aber ich will scheinbar noch nicht wahrhaben, dass das nur mit künstlicher härte und bahrschheit gehen soll?? gibts denn da nichts "menschlicheres"?

    lgS

  8. User Info Menu

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    Hallo SupaWetta,

    ich habe die Abgrenzung nur mit therapeutischer Hilfe geschafft, daher ist es etwas schwer mit "praktischen Tipps". Als Erstes müsstest Du Dir wohl wirklich bewusst machen, dass Du sie nicht ändern kannst. Sie will sich offenbar nicht mal selbst ändern, also wirst Du das bei ihr auch nicht schaffen.

    Sich abzugrenzen bedeutet auch, klare Eckpunkte zu setzen. Diese Punkte verbindest Du gedanklich mit einem Netz, so dass eine Art Zaun entsteht, der Dich dann schützt. Das Netz ist ja dehnbar, aber die Eckpunkte, die die Netze zusammenhalten, müssen absolut fest sein. D.h., Du musst Dir bewusst werden/sein, was in Zukunft gar nicht geht und Dich dann auch an Deine eigene Vorgabe halten.

    Ich persönlich hatte das große Glück, dass meine Mutter zum entsprechenden Zeitpunkt gesprächsbereit war. Wichtig war, dass ich sachlich blieb. Jedwedes "Du hast damals immer so und so" oder "Ich bin so verkorkst, weil Du dies und das nicht" hätte GAR nicht funktioniert. Menschen mit Vorwürfen zu konfrontieren (auch wenn sie berechtigt sind), ist ein schweres Unterfangen und geht oft völlig nach hinten los. Mir haben die Gespräche mit meiner Mutter insofern auch geholfen, als dass ich viel über ihre Kindheit erfahren habe. So wusste ich dann endlich mal, warum sie so ist und dass sie es eigentlich im guten Gewissen völlig anders als ihre Mutter machen wollte. Das ging zwar in Bezug auf mich völlig schief, aber zumindest war mal ein guter Wille da. Und sie hatte in ihrer Kindheit auch echt zu leiden. Da sieht man einen Menschen, wenn man dies erfährt, irgendwie auch sanfter und verletzlicher. Das hat mir sehr geholfen, im Laufe der Zeit dann loszulassen.

    Im Großen und Ganzen verstehen wir uns mittlerweile sehr gut. Auch wenn wir oft unterschiedliche Ansichten haben. Meine Mutter ist Ende 50, also noch nicht wirklich alt. Dennoch versuche ich mir dann in Momenten, in denen wir uns sachlich uneinig sind und ich innerlich die Augen verdrehe, selbst zu sagen "Luci, lass es stehen. Sag einfach nichts". Ich stelle mir dann einfach vor, sie wäre um die 90 und ihre komischen Ansichten altersbedingt. Irgendwie hilft mir der Gedanke, es dann nicht weiter ernstzunehmen. Natürlich ist es nicht altersbedingt, ich bediene mich nur dieses Tricks, weil es mir schon manches Mal geholfen hat.

    Wenn Deine Mutter ständig an Dir rumkrittelt oder Dir einfach "nur" tolle Tipps geben will, dann musst Du von Anfang an Grenzen setzen. Es ist aber förderlicher, statt "Lass mich in Ruhe. Das geht Dich nichts an." lieber "Ich verstehe, dass Du Dich um mich sorgst. Von Außen betrachtet würde ich mir vll auch diesen Tipp geben, aber ich habe mich nunmal anders entschieden und bitte Dich, dies zu respektieren. Ich habe es mir wirklich gut überlegt."

    LG

  9. Inaktiver User

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    hallo lucii,

    danke für deinen beitrag.

    mein bruder brachte mich auf eine zunächst etwas (mir) respektlos scheinende idee: "stell dir vor, sie hat bspw. demenz; wie würdest du dann mit der ganzen thematik umgehen" - nach näherem durchdenken ist diese vorstellung vielleicht gar nicht die verkehrteste, ist das ergebnis (jemanden nicht ändern und nichts erwarten können) ja das gleiche?!
    meine mutter ist übrigens fast 70.

    mir geht es auch eher drum, einen "einstieg ins vergessen" zu finden; die sache mit der abgrenzung funktioniert (im sonstigen leben) mittlerweile prima.

    lgS

  10. User Info Menu

    AW: alte gedanken und geschehnisse loslassen

    Die Idee mit der Demenz ist dann ja meiner bezüglich des Alters ähnlich. Wobei ich die mit dem Alter schöner finde, weil bei Demenzkranken ja gar nix mehr los ist (der Vater meiner Mutter ist dement und weiß nichtmal mehr, was ein Papierkorb ist).

    Funktioniert die Sache mit der Abgrenzung wirklich so super? Ich hatte es so verstanden, dass Ihr eh kaum Kontakt habt. Da entstehen ja dann eigentlich keine explosiven Situationen. Schwierig wird es, wenn man regelmäßig Kontakt hat und der Andere sich irgendwann wieder mehr rausnimmt oder es zumindest austestet. Da zeigt sich dann, wie das mit der Abgrenzung wirklich ist. Sage ich jetzt mal aus meiner Erfahrung. Ist natürlich nicht bei Jedem gleich.

    Wir hatten auch schon kontaktfreie Zeiten. Glücklich hat das keinen von uns gemacht. Als gute Lösung eignet sich das nur bedingt, finde ich.

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