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  1. Avatar von Mambi
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Mit ihm reden ändert doch nichts daran, dass er weiterhin rein KANN... und btw auch ggf. den Schlüssel an Dritte weitergeben kann.
    Es kommt doch auch niemand auf die Idee, seinen Autoschlüssel stecken zu lassen und darauf zu vertrauen, dass keiner das Auto benutzt.
    Passwort ändern und gut.
    Und falls der Nachbar nachfragt, darauf hinweisen, dass der Zugang nur wie vereinbart für begrenzte Zeit so kulant gewährt wurde und diese jetzt rum ist.
    Das hat doch nichts mit Unfreundlichkeit ihm gegenüber zu tun.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"


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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Nein aber wenn ich dem Nachbarn mein Auto geliehen hätte, käme ich auch nicht auf die Idee, das vor seiner Tür geparkte Auto mit dem Zweitschlüssel irgendwohin zu fahren wo er es vermutlich nicht findet und erst auf Nachfrage zu erklären, das Auto sei nun eben nicht mehr ausgeliehen.


    Es spricht ja nichts dagegen das Passwort zu ändern - nur mit dem Nachbarn reden sollte man meiner Ansicht nach trotzdem, möglichst zeitgleich.




    Es gibt doch hier nicht mehr Anlass zu der Annahme, dass er was Illegales tut was der TE auf die Füße fallen könnte, als es zu dem Zeitpunkt gab, als sie ihm den Schlüssel gegeben hat.

  3. Avatar von toms
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Der Router selber sollte immer mit einem (eigenen) Passwort geschützt sein. Der WLAN-Schlüssel reicht dann nicht aus.
    Ich gehe bei der TE davon aus, dass sie da nix eingerichtet hat, ja noch nicht mal bisher im Einstellungsmenu vom Router gewesen ist. Um ein Passwort zu vergeben, muss man ja erstmal rein kommen, ergo: der Router wird offen sein.


    Und ich möchte dran erinnern: der Nachbar belastet ihren Anschluß dermassen, dass sie Performance-Nachteile hat ... spätestens das ist ein Grund, ihn kommentarlos rauszuwerfen.
    Ich weiß ja nicht, was für einen Anschluß sie hat, aber wir hatte bis vor kurzen noch einen 50 Mbit-Anschlusss (nun 100 ... Provider gewechselt) und mit den 50 Mbit haben bis zu 3 Geräte den ganzen Abend gestreamed. Man muss also schon einiges anstellen heutzutage, um nen (einwandfrei laufenden) DSL-Anschluss an seine Grenzen zu bringen.
    Road-Smell After The Rain


  4. Registriert seit
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Je nachdem was man bekommt - eine Cousine wohnt städtisch und bekommt nicht mehr als 16 - naheliegenderweise knickt ein solcher Anschluss erheblich schneller ein.


    32er -Leitungen gibt es auch noch etliche. Wenn darauf einer zockt, kann kein zweiter mehr netflix schauen, jedenfalls war das in meinem letzten Unijahr so.

    Eben darum gehe ich davon aus, dass der Nachbar gar nicht so viel machen muss, um den Anschluss zu belasten.


  5. Registriert seit
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Zitat Zitat von toms Beitrag anzeigen
    Ich gehe bei der TE davon aus, dass sie da nix eingerichtet hat, ja noch nicht mal bisher im Einstellungsmenu vom Router gewesen ist. Um ein Passwort zu vergeben, muss man ja erstmal rein kommen, ergo: der Router wird offen sein.
    Davon gehe ich auch aus, wahrscheinlich befindet sich der Router im Auslieferungszustand. Und damit sind WLAN-Schlüssel und Konfigurationspasswort garantiert unterschiedlich.

    Aber wie dem auch sei, wir sind uns einig, dass die TE den Schlüssel ändern sollte.

    Liebe TE, was ist denn rausgekommen bei deinem Telefonat mit dem Provider? Bist du ein Stück weiter gekommen?

  6. Moderation
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Nur muss sie dann damit rechnen, dass der Nachbar verwundert vor der Tür steht, weil er in das Netzwerk, dessen Nutzung sie ihm ja gestattet hatte, nicht mehr hineinkommt.
    Ja. Den Streß würde ich mir auch durch eine Ansage mit kurzem Ultimatum sparen.

    Wenn er irgendwelche Unfeinheiten macht, dann macht er sie seit zwei Wochen. Da machen 18 Stunden den Kohl auch nicht mehr fett. Wenn er nur endlos Bandbreite frißt, auch nicht. Wenn das System einfach nicht dafür ausgelegt ist, zwei Haushalte zu versorgen, schon mal gar nicht.

    Und dann änderst du dein WLAN-Paßwort, unterziehst deinen Rechner (und ggf dein Smartphone und was da sonst noch so kommuniziert) einer Putzaktion (Scan auf Schädlingsbefall), prüfst deine Mailzugänge (über die alle Änderungen an deiner Onlineidentität bestätigt werden: Mit denen steht und fällt jedes Sicherheitskonzept), änderst alle Paßwörter (erst das Router/WLAN-Paßwort, dann die der Mailzugänge, dann den Rest), achtest in den nächsten Wochen auf Unregelmäßigkeiten, und arrangierst dich mental damit, daß dein Nachbar jetzt wissen könnte, daß du regelmäßig auf die Seite "baertige-manner-in-unterhosen punkt de" surfst.

    Nach aktueller Rechtsprechung haftet man m.W. nicht (mehr) für Aktivitäten von volljährigen Gästen, Freunden und Verwandten auf dem eigenen WLAN (auch wenn es echt lästig werden kann, den Ärger an der Backe zu haben). Das sollte auch für Nachbarn gelten, denn die Unzumutbarkeit, volljährige Menschen über die Rechtslage zu belehren, sollte auch dort greifen. (Natürlich, vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand...)

    Ich würde vielleicht darüber nachdenken, die Protokolle der letzten zwei Wochen zu archivieren (oder es jemanden machen zu lassen), was natürlich heißt, du tust genau das, wovon du fürchtest, daß es der Nachbar getan hat, nämlich dich auszuspionieren -- aber ehrlich, wer anderer Leuts WLAN verwendet, sollte nicht überrascht sein, daß seine Logs anderen Leuten zugänglich sein.

    Einerseits: Normalerweise passiert nichts, Andererseits: eine grundlegende Wachsamkeit ist *immer* geraten. Wie bei Türen auch.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Avatar von Daiva
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Zitat Zitat von Sunshine882 Beitrag anzeigen
    Nun ist mein Internet oft zu langsam oder stürzt ab.
    Es sind 2 Wochen vorbei und ich möchte nicht dass er mein WLAN mitbenutzt.
    Ich hoffe, du kennst seinen Namen und könntest ihm auch schriftlich per Briefkasteneinwurf mitteilen, dass ab Tag X die Mitbenutzung für ihn gesperrt ist und du eine Nutzungsverlängerung ablehnst.
    Es könnten so viele Menschen aus ihren Fehlern lernen, wenn sie nicht damit beschäftigt wären, sie bei anderen zu suchen.


  8. Registriert seit
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Wenn man das beim eigenen Nachbarn hat versaut man das Verhältnis gleich von Anfang an - ohne jeden Grund.


  9. Registriert seit
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Wenn man das beim eigenen Nachbarn hat versaut man das Verhältnis gleich von Anfang an - ohne jeden Grund.
    Ob ein Grund vorliegt weiß sie ja (noch) nicht.
    Die ganze Aktion war von Anfang an sehr naiv, aber nicht zu ändern.
    Darum jetzt schnellstens reagieren.

    Nochmal: Stecker ziehen
    ALLES SCHÖNE IM LEBEN IST ENTWEDER UNMORALISCH, ILLEGAL ODER ES MACHT DICK.


  10. Registriert seit
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    AW: WLAN-Netzwerkschlüssel an Nachbar weitergegeben

    Ich finde das nicht mal sooo naiv - kommt aufs Umfeld an.

    Aber ja, sie weiß nicht ob ein Grund vorliegt - wo liegt also der Sinn dahinter, sich schonmal vorsorglich so zu verhalten, als läge ein Grund vor, und sich damit das Verhältnis zum Nachbarn zu versauen, auch wenn vielleicht gar kein Grund vorliegt?

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