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    AW: Ende des Supports für Windows 7

    Wobei man dann aber darauf achten sollte, Browser, eMail-Client und Virenschutz trotzdem aktuell zu halten. Die sind ja im allgemeinen unabhängig vom Betriebssystem updatebar.

    Speziell beim Browser muss man unter Windows 7 sehr vorsichtig sein. Bei Win 7 war der Internet Explorer drauf, der eh schon eher unsicher war. Windows 10 kommt mit Edge, der besser ist und sicherer sowieso. Nur läuft der nicht unter Win 7 und 8. Also muss für Win 7 ein anderer her (Firefox, Chrome, Vivaldi, ...) Und da muss dann sicher gestellt werden, dass der auch in seiner neuesten Version noch installierbar ist. Vorsicht, falls man Windows in 32-Bit-Version verwendet: Einige aktuelle Browser können nur noch auf 64-Bit-Betriebssystemen installiert werden.

    Das ganze gilt sinngemäß auch für Programme zum Schutz vor Schadsoftware sowie für Mail-Programme.

    Generell würde ich aber sagen, wenn Win 10 auf dem Rechner läuft sollte man es auch drauf machen. Falls nicht und man ohnehin mehrere Rechner rumstehen hat, könnte man überlegen Linux zu installieren. Zum surfen und für eMail reicht es allemal. Womöglich kommt man auch mit LibreOffice über die Runden.
    schlechte Technik > schlechte Laune


  2. Inaktiver User

    AW: Ende des Supports für Windows 7

    Ratschläge von "PC-Doktoren" darf man auch mal kritisch sehen, da es sehr viele gibt, die sich mit alten Systemen sehr gut auskennen und aufgrund fehlender Information und notwendigen Schulungen im Wissen stehen geblieben sind.

    Ich fahre privat und beruflich WIN 10 und wenn man sich eingefuchst hat, was die Einstellungen betrifft, ist es super.

    Uraltrechner ummodeln ist nicht ratsam.
    Schon beim Bild gibt es Probleme...alte PCs können meist nichts mit HD-Formaten soft-und hardwareseitig anfangen und die alten CPUs/Prozessoren sind zu langsam, wenn es um 6-8 Jahre alte Hardware geht.

    Win7 nutzen nur noch Leute professionell, die aufgrund des enthaltenen XP-Modus uralte, ehemals teure Programmen steuern wollen.

    Dafür bietet MS übrigens einen Support über das Abschaltdatum hinaus an, der aber teuer individuell bezahlt werden muss.

    Wenn man umsteigen muss/will, würde ich empfehlen, einen Leasingrücklaufer zu kaufen, die wenig Geld kosten und alles haben, was man für den privaten Gebrauch auch nutzt.
    Zudem werden die aufbereitet ("refurbished PC") und man hat nicht den ganzen Werbemüll und 1000 überflüssige Programme drauf, die ein neuer PC vom Markt hat.
    Geändert von Inaktiver User (21.04.2019 um 08:10 Uhr)

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