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  1. Avatar von Mendo
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von michaelX Beitrag anzeigen
    Würde dir eine Adresse in Hof was nützen oder in Freiburg?
    Leider zu weit weg. Ich bin im Süden von München, am Alpenrand.

    Mein Mann mächte seine IT damit nicht belästigen, grrr.
    Too blessed to be stressed

  2. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Mein Mann mächte seine IT damit nicht belästigen, grrr.
    In den kostenlosen Anzeigenblättchen, die man ein- oder zweimal wöchentlich bekommt, bieten immer mal wieder Leute Hilfe bei PC-Problemen an. Die Datenrettung von Deiner Festplatte ist kein großes Problem, das würde sogar ich hinbekommen. Du kannst Dich also ruhig an einen fortgeschrittenen Amateur wenden.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Mein Mann mächte seine IT damit nicht belästigen, grrr.
    Würde ich auch nicht machen.

  4. Avatar von Cheerful
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen

    Googledrive als Sicherung finde ich untauglich....
    Externe Festplatte ist die Einfachheit für alle Daten, die man speichern will...ich habe auch zwei(eine zusätzliche zur Absicherung...)...und man muss damit nicht online gehen, will man dran. Das stört mich generell an so einer privaten cloud.
    .
    Und mir dreht sich ein bisschen der Magen um bei dem Gedanken der Sicherung auf einer externen Festplatte. Das bedeutet naemlich ein zusaetzliches Teil auf meinem Schreibtisch, und dass ich auf Daten nur Zugriff habe an diesem einem Rechner, bzw wenn ich die Platte real dabei habe.

    Cloud heisst: ich komm ueberall ran, die Sicherung geht automatisch, Einfacher geht’s kaum, wenn man halbwegs mobil sein moechte / muss und von unterschiedlichen Rechnern Zugriff braucht. Oder sich eben den Schreibtisch nicht mit immer mehr Festplatten zubauen will.

    I h bin ja icloud-fan: ich zahle 99 cent im Monat fuer 50 GB. Praktisch.
    No one ever made a difference by being like everybody else. (P.T. Barnum / Greatest Showman)

  5. Moderation
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von Cheerful Beitrag anzeigen
    Und mir dreht sich ein bisschen der Magen um bei dem Gedanken der Sicherung auf einer externen Festplatte. Das bedeutet naemlich ein zusaetzliches Teil auf meinem Schreibtisch, und dass ich auf Daten nur Zugriff habe an diesem einem Rechner, bzw wenn ich die Platte real dabei habe.

    Cloud heisst: ich komm ueberall ran, die Sicherung geht automatisch,
    Und wenn die Daten aus unerfindlichen Gründen nicht mehr zugreifbar sind, ist jemand schuld und muß zahlen.
    Wenn du Kaffee in deine Backup-Platte kippst, bist nur du selber schuld.

    Wobei ich meiner Fähigkeit, keinen Kaffee auf die Platte zu kippen, mehr vertraue als der Fähigkeit, eines Dienstleisters, über Jahrzehnte konsistent gute Arbeit zu liefern. (Hatte ich gerade erst wieder Spaß mit. "Sie haben bei uns eine Webpräsenz? Wir haben noch nie von Ihnen gehört!") Und das sind ja keine Arbeitskopien, an die ich ständig ran muß: Im Gegenteil. Jeder Zugriff schwächt die Sicherung. In die Cloud gehört mMn, was ich immer erreichen will.

    Allerdings muß ich mich bei in-der-Schublade-Sicherung auch selber darum kümmern, daß die Daten fehlerfrei sind, und das Medium noch gelesen werden kann. Wie K in "Men in Black" sagte: "Das hier wird in ein paar Jahren die CD ersetzen. Dann muß ich mir das Weiße Album noch mal kaufen."
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  6. Avatar von Cheerful
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Und wenn die Daten aus unerfindlichen Gründen nicht mehr zugreifbar sind, ist jemand schuld und muß zahlen.
    Wenn du Kaffee in deine Backup-Platte kippst, bist nur du selber schuld.

    :
    Nope. Wie du selbst schriebst, irgendwann faengt so eine Platte eben an zu klacken und kann dann nicht mehr gekesen werden. Und das wird irgendwann aus Altersschwaeche passieren. Dagegen ist die Wahrscheinlichkeit einer gehackten cloud dann doch eher gering.

    Mir zumindest ist das noch nie passiert - die Festplatten sind aber eher regelmaessig zusammengebrochen.

    Ich galube, da muss man sich auch grundsaetzlich mit abfinden, dass gar nichts fuer die Ewigkeit ist,
    No one ever made a difference by being like everybody else. (P.T. Barnum / Greatest Showman)

  7. Avatar von Mr_McTailor
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Man kann ja das Eine tun ohne das Andere zu lassen.

    Ich hab auch meine Dokumente und Mediendateien in der Cloud (schon damit sie auf allen Geräten identisch verfügbar sind) und mache dennoch permanent Datensicherungen.
    schlechte Technik > schlechte Laune



  8. Registriert seit
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Ich sichere das iPhone und iPad in die iCloud. Den Mac stündlich auf die Time Machine und einmal im Monat über Nacht auf eine externe Festplatte. Auf letzterer überleben die Daten auch einen raffinierten Verschlüsselungstrojaner. Eigentlich ist meine Strategie für den unwahrscheinlichen Fall einen Brandes nicht ausreichend.

  9. Avatar von chaos99
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    AW: Computer liegt im Sterben - wie große Mengen Daten sichern?

    Zitat Zitat von michaelX Beitrag anzeigen
    Welcher Trojaner und was wäre dann? Den hätte sie dann ja jetzt schon und auch auf jeder bisher angeschlossenen Festplatte.



    Passiert bei den derzeitigen Temperaturen innerhalb von Sekunden. Der Prozessor wird umgehend heiß, deswegen sitzen ja so riesige Kühlkörper und Ventilatoren drauf.
    Ich sehe die externe FP nicht als Virusträger an...weil, und das kommt dazu...gesetzt, es ist überhaupt einer gerade bei TE, liegt auch der Verdacht nahe, kein vernünftiges Antiviren- Programm zu nutzen.
    Das muss eh dann abgestellt werden.

    Der versteckte Kühlkörper...OK...bei nie gewarteten UraltPCs...kann es echt sein...

    Ich wurde die Kiste zum ITler bringen.
    Chaos

    ...Bitte immer Bunt, aber mit viel Schwarz

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