Apple hat das 11 Zoll MacBook Air gestrichen und damit kein Notebook mehr unter 1000 Euro. Das 13 Zoll MacBook Air blieb unverändert, auch wenn da auch ein Update möglich gewesen wäre, aber wozu auch?
Die ganze Zeit habe ich auf einen Hinweis zu den Desktop Rechnern gewartet, aber da kam NICHTS.
Anscheinend soll man nur noch iOS-Geräte kaufen, die man nur noch mit einem Adapter an das MacBook Pro anschließen kann. Also wirklich.
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Thema: Apple ... püh, die Preise
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28.10.2016, 10:56Inaktiver User
AW: Apple ... püh, die Preise
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28.10.2016, 11:12Inaktiver User
AW: Apple ... püh, die Preise
Ich bin Apple-Fan - in vielen langen Jahren als Windows-Nutzer geworden.
Als ich vor ca. 30 Jahren den ersten Mac gesehen habe, fand ich den furchtbar. Zehn Jahre später musste ich damit im Job klarkommen und fands immer noch doof.
Jetzt ist klar: der nächste IST nur noch ein Mac!
Und mein neues SE ist klasse
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28.10.2016, 11:17
AW: Apple ... püh, die Preise
Ich muss ganz ehrlich sagen dass ich mit Windows eher keine Probleme habe. Und wenn doch mal dann setze ich einfach das letzte Backup zurueck. Wenn ich echte Probleme habe dann ist es Hardware, die ja auch nicht anders ist als beim Macbook. Mein 13" Wunschnotebook ist von Aluminium mit Plastik innen im Deckel und mit anstaendiger Tastatur (kein so flacher Druck wie beim Mackbook), hat eine 512GB Festplatte, einen 6. Generation i7 Prozessor (noch kein Kabylake aber damit kann ich leben) und wiegt nur 1.2kg. Und ganz wichtig: es hat einen matten Bildschirm und nicht so ein reflektierendes Ding das man nicht nahe einer Lampe oder am Fenster nutzen kann. Dienstag duerfte es hier wieder lieferbar sein. Kostet nicht ueber 2000 Euro sondern nur rund 1000. Wenn es wieder lange genug ueberlebt bis die Hardware echt zu alt und langsam ist dann ist der Preis voll ok.
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28.10.2016, 11:42
AW: Apple ... püh, die Preise
Mein persönliches Fazit lautet übrigens: nie wieder Windows.
"Apple ... püh die Preise" wird also, wenn Du tatsächlich dem Umstieg wagst, aller Voraussicht nach bis zum jüngsten Tag ein Thema bleiben. Das nur zur Warnung.Geändert von Mr_McTailor (28.10.2016 um 12:03 Uhr) Grund: Syntax und Semantik
schlechte Technik
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schlechte Laune
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28.10.2016, 12:49Inaktiver User
AW: Apple ... püh, die Preise
Nur kann man für das MacBook Pro 5000 Euro ausgeben und hat dann immer noch nur 16 GB Arbeitsspeicher, weil Apple entschieden hat, dass man mehr Arbeitsspeicher nicht braucht.
Von Lenovo, Dell und HP gibt es dagegen Mobile Workstations mit 32GB bis 64GB (Arbeitsspeicher).
Inzwischen gibt es nicht wenige, die deshalb sich einen MacPro 2009 besorgen, weil man da noch entsprechend ausbauen kann.
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28.10.2016, 13:15
AW: Apple ... püh, die Preise
die 2011-er kannst du auch noch aufruesten
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28.10.2016, 13:26
AW: Apple ... püh, die Preise
Nicht über 16GB.
Die MB-Pros von 2011 hatten 2 RAM-Bänke, die von Apple maximal mit je 4GB bestückt wurden. Man konnte aber im Eigenbau auch 2x8 einsetzen.
Die 2009er waren auch faktisch auf maximal 8 GB (2x4) beschränkt.
Dessen ungeachtet bleibt es natürlich dabei, dass fest verbautes RAM ein Kaufhemmnis ist.schlechte Technik
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schlechte Laune
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28.10.2016, 14:08
AW: Apple ... püh, die Preise
Was man bei den neuesten Aepfeln nicht vergessen sollte ist dass die keine anstaendigen Anschluesse haben: nur 4 Thunderbolt-Ports. Man kann also ohne Adapter keinen USB-Stick gebrauchen, noch sein Handy anschliessen fuer eine Datensicherung, noch einen Projektor oder aehnliches. Datensicherung auf einer externen Platte? Ich muss ehrlich sagen dass ich noch keine Thunderbolt-Dinger an verschiedenen Kabeln gesehen habe. Adapter gibt es massenweise, aber die sind ziemlich teuer, und wer will sowas schon ewig mitschleppen.
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28.10.2016, 14:21
AW: Apple ... püh, die Preise
Der Anschluss ist USB-C.
Thunderbolt ist nur eines der vielen Protokolle die drüber laufen.schlechte Technik
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schlechte Laune
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28.10.2016, 14:41


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