Selbstverständlich kann ich die Gutscheine auch anderweitig einsetzen.
Aber das beantwortet meine Frage nicht ...
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Thema: Welchen eBook Reader?
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02.10.2014, 23:56Inaktiver User
AW: Welchen eBook Reader?
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03.10.2014, 00:06
AW: Welchen eBook Reader?
Ich dachte, die angedeuteten Konvertierungsprobleme wären die Antwort. Wenn ich nur beschränkt konvertieren kann, kann ich auch nur eingeschränkt andere Reader benutzen. Siehe auch Amazon Kindle: Kritik (Wikipedia)
Neugier: Welchen Grund hast Du denn, keine Kindle zu wollen?
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03.10.2014, 00:12Inaktiver User
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03.10.2014, 01:06Inaktiver User
AW: Welchen eBook Reader?
Moin,
als Reader habe ich einen Sony, der auch sehr gut ist, dh Akku hält recht lange durch.
Vor dem Sony hatte ich Kobo (ging in Garantierzeit zurück weil Akku einen Schuss hatte), und Trekstore (ging mir wegen der umständlichen Navigation aufn Zeiger).
Als die Reader auf kamen hab ich für mich beschlossen, dass geschlossenes System (Kindle) nicht ins Haus kommt.
ABER: wer sich die Anschaffung eines Readers überlegt, sollte sich vllt zunächst überlegen, ob er bzw sie sich nicht vorstellen kann, auf dem Smartphone zu lesen.
Seit ich da so richtig auf den Geschmack gekommen bin, liegt der Reader ziemlich oft herum, weil ich zum Lesen mein Smartphone nutze. Anfangs hatte ich ein Problem, ebooks mit Kopierschutz aufs Handy zu bekommen, habe aber mittlerweile eine App, auf der ich mich mit meinen Adobe-Daten anmelden kann, so dass ich damit auch kopiergeschützte Bücher öffnen kann. Praktisch beim Lesen auf dem Smartphone finde ich, dass man (also zumindest ich) das Teil IMMER dabei hat, so dass man auch bei nicht vorhergesehenen Wartepausen weiterlesen kann. Auch bei eher schlechten Lichtverhältnissen ist es möglich, zu lesen, da das Display ja beleuchtet ist. Nur in direkter Sonneneinstahlung isses etwas doof, aber nachdem ich eh nicht so gerne in der Sonne sitze, läßt sich dafür idR eine Lösung finden.
Procedere: Ebooks lade ich idR auf den Rechner und verschiebe sie dann über USB auf den Reader bzw aufs Smartphone, nur wenn es mal ganz schnell gehen muss, lade ich direkt mit dem Handy vom Buchhändler herunter.
Mein Smartphone: Galaxy S3 mini & externe 64 GB Karte (ok, ich hör beim Lesen auch gern Musik);
Apps: Mantano Reader Lite für DRM und für alles andere Moon Reader
Der kleine Bildschirm ist anfangs zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich daran und dass man seine Lektüre immer, wirklich überall dabei hat, wiegt das um ein Vielfaches wieder auf.
LG, Stops
PS: als Kind - Leseratte - wäre das ja mein Traum gewesen, hunderte, nein tausende von Büchern, die in so einem kleinen Teil wie einem Smartphone ganz locker überall mit hin genommen werden können ...
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03.10.2014, 07:09Inaktiver User
AW: Welchen eBook Reader?
Smartphone ist für mich keine Option, obwohl ich bei den vorinstallierten Apps sogar eine Reader- App fand. Ich habe sie aber gar nicht erst ausprobiert, weil bei meinem Phone der Akku einfach viel zu schnell leer ist und das Display ist mir zu klein. Ich lese zwar nicht draußen, aber das Hochglanzdisplay ist auf Dauer nicht gut für meine Augen.
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03.10.2014, 08:43
AW: Welchen eBook Reader?
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass diese (bei Bedarf hinterleuchteten) e-Ink Displays tatsächlich wesentlich besser zum Lesen in allen Lichtverhältnissen geeignet sind, m. E. sogar besser als manches Buch.
Leider sind sie derzeit nicht farbig, also nicht für alle Arten von Büchern geeignet und so grottenlangsam, dass man sie zum Surfen im Internet weitestgehend vergessen kann - so bescheuert, wie viele Internetseiten aufgebaut werden (mit viel und langem Geflacker durch mehrfachen und überlappenden Grafik-Aufbau und durch die Werbung). Auch die Vergrößerungs- und Verschiebefunktionen sollte man ggf. vor dem Kauf testen.
Beim Tolino ist sowohl der Shop von Thalia unnötig mies als auch (besonders) die Onleihe. Da muss noch sehr an den Websites selbst gearbeitet werden, denn bei den derzeitigen Geräten ist die Luft raus und dass es bei den anderen Anbietern oder Readern viel besser aussieht wage ich zu bezweifeln. Es ist aber je nach Einsatzplanung sicher auch ein vorheriges Testen wert.
(Anm.: Websites werden ohnehin immer schlimmer, da kein Programmierer oder Gestalter wirklich auf die Brauchbarkeit hin optimiert, sondern nur auf den Informationsüberfluss, irgendwelchen "modernen" Schischi und auf Ablenkung und Aufmerksamkeitsdiebstahl (sonst gäbe es nirgendwo "Bewegtes"). Die Content-Management-Systeme sind da auch Schrott bzw. werden in dem Sinne falsch eingesetzt.)
Ansonsten greift man zum Einkaufen oder Ausleihen ganz schnell wieder aufs Notebook zurück und überspielt dann (per Cloud o. ä. bei gekauften Büchern oder per Adobe Digital Editions und USB bei geliehenen und "fremd" gekauften) auf den Tolino oder Konsorten. Das ist natürlich im Urlaub an fremden PCs ein Manko - aber man kann ADE mit technischem Wissen über ePub durchaus umgehen und die Autorisierung sowie ggf. den Content-Download selbst dem Tolino überlassen, indem man die "Arbeit" des ADE zum Teil quasi von Hand erledigt.
Je nachdem kann es sich also durchaus als handhabbarer herausstellen, einen Amazon-Kindle zu benutzen, bei allen Nachteilen, die dessen politisches Konzept prinzipiell für den User hat. (Bei den anderen Readern sind es ja nur Unlust oder technisches und organisatorisches Unvermögen der diversen, auch aufeinander angewiesenen Anbieter, keine Knebelungsintentionen.)
P.S.:
Bei der Tolino-Allianz besonders schrecklich ist die Tatsache, dass Leseproben die Cloud (zur Verfügung gestellt von der Telekom) zumüllen. Ich weiß nicht, ob das bei anderen besser ist. Teils gibt es so etwas ja garnicht. Das ist aber zu umgehen, indem man woanders leseprobt und/oder einkauft (dann halt ohne Cloud, wie bei manch anderen Readern auch) und die Cloud nur selbst und intentional mit wirklich wichtigem Material befüllt...
Wer einen Tolino benutzt, sollte aus selbigem Grund keine gecrackten Bücher lesen, denn wenn sie einmal versehentlich in der Cloud gelandet sind, kriegt man sie nicht wieder raus...
Fazit:
Da ist noch enormes Verbesserungspotenzial, auf das man als Kunde höchstens durch Verweigerung und öffentliches Meckern Einfluss hat. Die Begeisterung über eine neue Technik sollte nie deren tatsächliches Potenzial außer Acht lassen - aber solange Apple Erfolg damit hat, die Kunden zu fortdauerndem und trotzdem teurem Verzicht zu erziehen...Geändert von Cygnus (03.10.2014 um 09:08 Uhr)
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03.10.2014, 10:07Inaktiver User
AW: Welchen eBook Reader?
Na, du machst mir ja spontan sämtliche Einkaufsplanungen zunichte...

ePaper (also Zeitschriften etc.) lese ich nicht und die Romane, die ich lese (und auf den Reader zu laden beabsichtige) sind auch in der Papierausgabe alle schwarz auf weiß. Surfen wollte ich mit dem Reader ohnehin nicht. Und eigentlich auch nicht von unterwegs mal eben schnell ein Buch mit dem Reader direkt runterladen. Mir geht es hauptsächlich darum, dass "eine komplette Bibliothek" in so ein kleines Gerät passt und überallhin mitgenommen werden kann. So brauche ich z.B. für die Urlaubslektüre keine Vorauswahl zu Hause zu treffen, ob ich lieber 5 Bücher à 200 Seiten oder gleich den dicken Schinken mit 800 Seiten und mehr einpacke - mal abgesehen davon, dass so ein Reader auch beim Lesen handlicher ist, als ein 800 Seiten starker Wälzer.
Mein Plan war dieser:
ich dachte mir, dass ich die eBooks am PC kaufe, ausleihe, runterlade und dann per USB-Kabel auf den Reader lade oder am PC direkt auf die Speicherkarte vom Reader ziehen/verschieben kann (wir haben einen Adapter für Mini/Micro-SD und -SDHC-Karten)
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03.10.2014, 11:02Inaktiver User
AW: Welchen eBook Reader?
Wie ist das eigentlich mit den beleuchteten Hüllen und den Lämpchen zum anklipsen - haben die eine eigene, separate Batterie oder laufen die über den Akku vom Reader?
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03.10.2014, 15:54
AW: Welchen eBook Reader?
Hallo,
ich habe einen Sony PRS T2 und inzwischen auch ein Tablet - ich kann also vergleichen. Super angenehm ist es mit dem Reader draußen in der Sonne zu lesen. Auf den Sony kann ich - mittels Calibre - auch wirklich alle überall erworbenen Ebooks laden. Und: Die Onleihe meiner Stadtbibliothek funktioniert einwandfrei. Das ist ziemlich angenehm - so kann ich relativ günstig Ebooks leihen. Dass das System Onleihe Mist ist (man muss Bücher vorreservieren und kriegt die dann irgendwann) - das muss man bedenken. Auch wenn es Mittel und Wege gibt, die Bücher auch außerhalb der Frist zu lesen.
Ich bin selten an Orten, an denen es keine Nachttischlampe gibt - ich brauche also keine Beleuchtung in der Hülle. Auf dem Reader kann man spiegelfrei lesen und für mich Leseratte ist es schon angenehm, ein 100g schweres Teil in den Urlaub mitzunehmen - und nicht 5 500g schwere dicke Bücher.
Ich habe mich aus den hier schon genannten Gründen gegen Amazon entschieden - jetzt kommt aber das ABER: Amazon plant eine Ebook-Flatrate, bei der aktuellen "Prime"-Mitgliedschaft ist 1 Ebook/Monat dabei. Und das macht dann den Kindle schon wieder sehr interessant. Die Paperwhite-Idee ist toll, ich hatte so ein Teil schon in der Hand. Es gibt also auch Punkte, die für den Kindle sprechen.
Zu guter letzt: Mein Tablet. Es hat nen Lesemodus, ist schön groß, aber auch schwer. Damit gemütlich im Bett zu lesen ist schwierig und dem Ebook-REader macht es nicht soo viel aus, wenn ich drauf schlafe. Ob mein Tablet das mag, kann ich mir nicht vorstellen.
Ich finde es sehr schade, dass Sony die Paperwhite-Technologie nicht auch verwendet, denn die Kombination aus Sony-Reader und dieser Technik wären mein Favorit.
So, das waren meine paar Gedanken zu dem Thema.
Achso: Und soweit ich weiß sind die Gutscheine bei Amazon nicht Produktgebunden. Selbst Kindle-Bücher kann man mit etwas Fummelei und dem richtigen Calibre-Plugin auf jeden beliebigen Reader laden.Ich hab meine Ernährung umgestellt.
Die Chips stehen jetzt links von der Tastatur.
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03.10.2014, 16:50
AW: Welchen eBook Reader?
Ich habe so ein Teil von Sony, das hat eine eigene Batterie.


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