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    Frage Software zur Computerüberwachung???

    Software zur Computerüberwachung um das Kind im Internet zu schützen? Hat jemand was davon gehört oder selbst ausprobiert?

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Um was geht es denn genau? Um einfachen Schutz zum Sperren von Pornographischen Internetseiten oder willst du überwachen was deine Lütten 1 zu 1 am Pc treiben????

    Es gibt vieles von Internetseitenbeschränkung bis zu PC Zeit Auslastung. Sag einfach um was genau es geht und ich kann Dir gerne von meiner Erfahrung erzählen. Vor allem wie schnell meine Kids die Sperren umschifft haben und sich selbst geholfen. Die kleinen Racker

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Zitat Zitat von alexkrueger Beitrag anzeigen
    Um was geht es denn genau? Um einfachen Schutz zum Sperren von Pornographischen Internetseiten oder willst du überwachen was deine Lütten 1 zu 1 am Pc treiben????

    Es gibt vieles von Internetseitenbeschränkung bis zu PC Zeit Auslastung. Sag einfach um was genau es geht und ich kann Dir gerne von meiner Erfahrung erzählen. Vor allem wie schnell meine Kids die Sperren umschifft haben und sich selbst geholfen. Die kleinen Racker
    Ich befürchte, dass mein Sohn (14J) gefährliche Kontakte im Internet aufnimmt Es gibt viele Anzeichen dafür, und ein ehrliches Gespräch mit einem Teenager ist keine leichte sache

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Hi,

    die erste und wichtigste Maßnahme wäre für meine Begriffe eine Fritz!Box als Router, da die eine kaum zu umgehende Kindersicherung hat, die den Benutzern eine Zeitbeschränkung auferlegt und zwar in Form von Zeitfenstern und einem Kontingent für jeden einzelnen Wochentag (z. B. 14:00 - 22:00 Uhr, maximal 4 Stunden).

    Zusätzlich ist eine Filterung von Internetseiten per eigener Blacklist und gleichzeitig per BPjM-Modul möglich, einzelne von der BPjM indizierte Seiten können per Whitelist auch wieder freigegeben werden.

    Zusätzlich lassen sich diverse PC-Anwendungen am Internetzugriff hindern, zum Beispiel solche für Filesharing, was allerdings weitergehende Kenntnisse verlangt.

    Das alles lässt sich pro einzelnem PC regeln, der dazu eine feste IP-Adresse bekommt. Nicht bekannte PCs sind grundsätzlich vom Internet-Zugriff ausgeschlossen, sowohl über LAN als auch über WLAN.

    Solange also die Kinder nicht das Kennwort der Fritz!Box kennen und auch nicht die der "erwachsenen" PCs, dürfte das "Einbruchs"-sicherer sein, als jede PC-Internet-Security-Suite, die aber trotzdem anhand von weiteren Bewertungen zusätzliche bzw. weitergehende Sperren ermöglichen kann.

    Kümmern muss man sich allerdings schon noch weiter um die Kinder und ihre Umtriebe, denn natürlich kann die BPjM nicht weltweit alles indizieren und schützt auch nicht vor kriminellen Geldeintreibern und Winkeladvokaten mit betrügerischen (Schein-) Angeboten, die schon wieder Wege gefunden haben, die neuesten Gesetze und Vorschriften auszuhebeln (Online-Vertragsabschluss).

    _____

    P.S.: Bleibt natürlich auch zu beachten, dass die Kinder sich dann eventuell bei "Freunden" treffen, deren Eltern all das völlig wurscht ist, oder mit dem Handy surfen und das indizierte Inhalte und Medien weiterhin per Email von anderen zugesandt werden können.
    Geändert von Cygnus (02.11.2012 um 22:13 Uhr)

  5. Moderation

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Alle technischen Maßnahmen sind problemlos zu umgehen. Und wenn er eben zum Nachbarn geht.
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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Schrieb ich so im P.S. Aber viele Jugendliche hängen nächtens noch Stunden vor ihrem PC, wenn die Eltern schlafen und sie sich ungestört wähnen. Alternative Aushäusigkeit um die Zeit sollte nun eigentlich bemerkbar sein.

    Ich wüsste im Übrigen nicht, wie man eine Fritz!Box umgehen sollte. Natürlich müssen sämtliche Zugangsdaten "geheim" sein, auch die Schlüssel der nachbarlichen WLANs. Da muss man sich notfalls kümmern...

    _____

    Auch hier noch ein P.S.:

    Ein Bekannter hatte in den Sicherungskasten eine Schaltuhr für das Zimmer seines Sohnes eingebaut. Da ging um 22:00h nicht nur das Licht aus, sondern auch die Steckdosen. Ein ziemlich pragmatischer Elektriker halt.
    Geändert von Cygnus (02.11.2012 um 22:58 Uhr)
    Va', pensiero, sull'ali dorate... G. Verdi - Nabucco

    Es gibt kein richtiges Leben im falschen. T. Adorno - Minima Moralia

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    meinst du eher sexuelle oder politische gefährdungen?
    lg
    legrain

  8. Moderation

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Zitat Zitat von Cygnus Beitrag anzeigen
    Ich wüsste im Übrigen nicht, wie man eine Fritz!Box umgehen sollte.
    Man könnte den Rechner direkt ans Netz hängen oder den eigenen Router anstecken. Oder er surft halt direkt übers Händi.
    Bitte diese Signatur nicht lesen!

  9. Inaktiver User

    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Zitat Zitat von Biggi0078 Beitrag anzeigen
    Ich befürchte, dass mein Sohn (14J) gefährliche Kontakte im Internet aufnimmt Es gibt viele Anzeichen dafür, und ein ehrliches Gespräch mit einem Teenager ist keine leichte sache
    Ich weiß. Sohnemann hatte auch mal so eine Phase, wo wir uns größte Sorgen gemacht haben. Wir sind zum Jugendamt gegangen und haben dort wirksame Hilfe erhalten. Fremde, geübte Leute können auf das eigene Kind in einer Form Einfluss nehmen, wie es die eigenen Eltern nie schaffen.

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    AW: Software zur Computerüberwachung???

    Zitat Zitat von michaelX Beitrag anzeigen
    Man könnte den Rechner direkt ans Netz hängen oder den eigenen Router anstecken. Oder er surft halt direkt übers Händi.
    Das mit dem Handy war auch schon erwähnt, aber das lässt sich ja wohl zumindest deckeln, schließlich kann er noch keinen eigenen Vertrag abschließen (zumindest in D). Ein paar Hundert MB pro Monat sind schnell weg und ~64KBit oder langsamer machen keinen Spaß.

    Zum Umgehen des häuslichen Routers braucht man die Zugangsdaten des Providers. Was hätten die in den Händen von Kindern zu suchen? Und, wie gesagt, die Fritz!Box verhindert so lange zuverlässig die Zugriffe, wie man den Zugriff auf sie verhindert (Kennwort - und nie vom Kinder-PC aus). Ein Reset nützt auch nichts, dann sind die Zugangsdaten auch gelöscht. Sind sie dummerweise schon bekannt, kann man m. W. bei jedem Provider das Kennwort ändern.

    Übrigens lässt sich ab Windows XP die Kindersicherung sogar benutzerabhängig aktivieren. Man muss sich halt die Mühe machen, die freieren User mit Kennwort zu sichern. Es gibt nun mal keine Lösung ohne entsprechende Organisation und eigenem Verständnis oder Hilfe von außen. Eine reine Software-Lösung ist jedenfalls für den Eimer, einige machen den PC (nach Tests zu urteilen) technisch gesehen sogar unsicherer...

    _____

    Schon wieder ein P.S. (sorry):

    Kinder haben auf PC's nach Möglichkeit auch keine Admin-Rechte zu haben, damit sie keine Treiber installieren/einstellen können - sei es für's Tethering über das Handy eines zu gut betuchten Kumpels oder fürs Benutzen eines mobilen Internetsticks eines solchen.

    Letztlich hilft aber natürlich bei Kindern in dem Alter nur eins: Ihre Kontakte zu Peer-Groups zu beeinflussen und ein vertrauensvolles Verhältnis zueinander und möglichst auch zu ihren Lehrern. Aber das sind ja keine hier gefragten Themen.
    Geändert von Cygnus (03.11.2012 um 09:58 Uhr)

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