Liebe Bricom!
Ich plane, für meine künftige, kleine Firma eine Webseite zu erstellen.
Die "under-construction-Seite" habe ich im Texteditor selbst geschrieben, nur für die Webseite selbst würde ich gerne mit einem Template arbeiten.
Ob der Fülle an kostenlosen CMS bin ich nun etwas überfordert und frage ich mich nun, ob ich mich für Typo3 oder Wordpress oder doch etwas anderes entscheiden soll? Die Seite wird anfangs wohl nicht mehr als 10 Seiten haben und dient hauptsächlich der Information, mit ein paar Fotos, evtl. eine kleine Animation mit Flash, mal kucken...
Hat jemand Erfahrung? Was könnt Ihr empfehlen?
Danke für eure Hilfe!
Antworten
Ergebnis 1 bis 6 von 6
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17.01.2012, 15:27
Welches CMS für Kleine Webseite?
Viele Grüße,
Averna
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Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
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17.01.2012, 16:06
AW: Welches CMS für Kleine Webseite?
Zunächst solltest Du klären, welche Optionen Dein Tarif beim Provider überhaupt ermöglicht. Davon hängt ab, ob das jeweilige CMS wirklich auf der Seite betrieben werden kann. Voraussetzung für jedes (brauchbare) CMS ist php, wobei ggf. auch auf die Version zu achten ist.
Evtl. stellt der Provider auch die Installation eines CMS aus dem Tarif-Paket heraus zur Verfügung (one click installation). Dann macht es Sinn eines davon zu verwenden. Selbst wenn Du Dir die Installation eines CMS mittels einer remote shell zutraust, so ist doch der Aufwand (incl. Rechte-Management) relativ groß.
Typo3 ist für eine "kleine Webseite" definitiv mit Kanonen aus Spatzen geschossen. Zudem ist die Lernkurve dabei relativ flach, so dass man viel Zeit benötigt bevor man überhaupt soweit ist, Typo3 startklar zu bekommen.
Ich selber kenne allerdings tatsächlich nur Typo3, so dass ich nicht guten Gewissens ein Empfehlung für ein anderes geben kann. Wordpress hattest Du ja schon erwähnt, dieses und Joomla würde ich mir wohl anschauen. Aber wie gesagt, erst mal klären, welche Optionen der Webserver überhaupt ermöglicht bzw. eben nicht.schlechte Technik
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schlechte Laune
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17.01.2012, 16:12
AW: Welches CMS für Kleine Webseite?
Ich habe mir für meine Firma eine Seite in Typo3 schreiben lassen, die ich jetzt selbst fortführen und verändern kann, deswegen war mir ein CMS wichtig.
Die Hauptarbeit war, genau zu wissen, wie die Seite aufgebaut sein soll, dann wie sie exakt aussehen soll.
Als ich das wusste habe ich mir von drei Webdesignern, die mir empfohlen wurden bzw. deren Seiten mir gut gefielen ein Angebot machen lassen und ein Erstgespräch geführt.
Mein Programmierer hat einen richtig guten Job gemacht, mir dann genau erklärt, was und wo ich einstellen und verändern kann und meine Seite gefällt mir richtig gut.
Ich denke, wenn Webdesign und Programmierung nicht Haupt- oder mindestens Nebenberuf ist, bekommt man als Anfänger keine individuelle und ansprechende Seite hin .... habe ich vorher anderes gesehen und wenn ich heute meine (vorherigen) selbstgeschriebenen Seite sehe, gruselt es mich.
Meine Seite hat mit allem drum und dran (rd. 30 Seiten, dreisprachig) 1.000,- Euro gekostet und die waren gut investiert. Folgekosten gibt es keine, weil Typo3 so ist, dass ich ohne weiteres damit arbeiten kann.Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.
.... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/
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17.01.2012, 16:33
AW: Welches CMS für Kleine Webseite?
Danke für eure Antworten!
Jemanden damit beauftragen möchte ich nicht, ich denke, das bekomme ich schon alleine hin.
Mein Provider bietet Joomla, Wordpress und Drupal an. Ich habe leider mit keinem der 3 bisher gearbeitet.Viele Grüße,
Averna
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Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
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17.01.2012, 17:11
AW: Welches CMS für Kleine Webseite?
Ich mag Drupal gern, ich finds einigermaßen komfortabel.
Thank you for observing all safety precautions.
(aus Dark Star von John Carpenter)
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sonst normale Userin
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17.01.2012, 17:14
AW: Welches CMS für Kleine Webseite?
Joomla kann nach oben hin mehr als WordPress. WordPress ist dafür leichter zu installieren und betriebsbereit zu bekommen.
Ich tendiere dazu, Dir zu WordPress zu raten. Seine Herkunft als Blog-Software legt nahe, dass man damit recht schnell die ersten Seiten On-Line stehen hat.
Evtl. wäre es aufwändiger und würde das Einbinden zusätzliche Module erfordern, bis man ein echtes Redaktionssystem stehen hat (Unterschiedliche Autoren mit unterschiedlichen Rechten z.B.). Aber das ist ja vielleicht gar nicht erforderlich.
Allenfalls würde ich mir Sorgen machen, dass meine Seite tatsächlich mehr wie ein Blog wirkt und weniger wie eine "richtiger" Web-Auftritt. Aber das sollte mit etwas Sorgfalt und ein paar Zusatzmodulen wohl in den Griff zu bekommen sein.schlechte Technik
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schlechte Laune



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