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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    So unterschiedlich ist das nicht zu dem, was Oktoberin schreibt. Volltrunkenheit schließt auch in Deutschland den Unfallversicherungsschutz aus. Wenn bei einem Unfall einem Vorgesetzten nachgewiesen wird, dass er von der Alkoholisierung des Mitarbeiters wusste und ihn nicht am Weiterarbeiten hinderte, kann er in Regress genommen werden.
    Das ist genau das, was ich schrieb.
    Grobe Fahrlässigkeit... Und das im Job.

    Darum geht es aber gar nicht hier.

    Das hypothetisch (!) Ursprungsbeispiel ist ein kleiner Unfall in der Teeküche.
    Nicht besoffen Autofahren für den Job.

    Und im Ausgang, zur Erinnerung, geht es um eine Alkoholikerin, die im Büro-Job funktioniert und dessen Sauferei der Firma gar nicht bewusst war bisher.

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von Karla48 Beitrag anzeigen
    Schalte auf jeden Fall den Vorgesetzten ein.
    Er hat Maßnahmen zu ergreifen.
    Du hast keinerlei Verantwortung, ausser der, es dem AG zu melden.
    Nur über den korrekten Weg kannst du der Betroffenen wirklich helfen..
    Was für ein Blödsinn, sorry aber kein AN trägt die Verantwortung für einen süchtigen Kollegen. Es gibt keinen Kardinalsweg, einem Alki zu helfen! Wenn es den gaebe hätten wir wohl nicht so viele Alkoholiker...

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von winkewinke Beitrag anzeigen
    Was für ein Blödsinn, sorry aber kein AN trägt die Verantwortung für einen süchtigen Kollegen. ...
    Einspruch :)

    Wenn ich wüsste, dass ein Alki- oder Drogen--Kollege oder eine Kollegin Dienstwagen fahren soll, würde ich schon etwas sagen.
    Genau da ist die Grenze überschritten.

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von AutarkieMan Beitrag anzeigen
    ...

    Ich habe heute mit ihr 5 Minuten geredet. Belanglos. Sie fragte mich, wann mein Sohn und ich denn losfahren wollen und ob es viele offene Campingplätze geben würde. Ich zuckte mit den Schultern und ließ sie stehen.
    Das war mir wichtig! Sie sollte sehen, dass sich die Welt nicht immer nur um sie dreht.

    ...

    Diese Reaktion ist nutzlos und auch widersinnig.

    Verbitte dir klar und eindeutig die privaten Anrufe und kündige an, die Nummer zu blockieren, falls das wieder vorkommt.

    Auf normale Bürokommunikation so seltsam zu reagieren, bewirkt nur noch mehr Verstrickung, anstatt dich klar zu positionieren.

    Zum Umgang bezüglich Abgrenzung und Einschätzungen hast du ja bereits beste Anregungen bekommen.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.


    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal den Perlmann machen.

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Ach noch was, ich kenne Alkohlikef, die sich beruflich jahrelang nüchtern durch ihre Arbeitszeit gemogelt haben. Sie haben sogar so gut funktioniert dass sie die Karriereleiter noch höher gestiegen sind. Aber wehe, wenn Feierabend war. Dann war Rauschtrinken angesagt. Jeder kann in seiner Freizeit soviel Saufen wie er will...Vielleicht säuft die Kollegin ja nur in ihrer Freizeit?

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Das ist genau das, was ich schrieb.
    Grobe Fahrlässigkeit... Und das im Job.

    Darum geht es aber gar nicht hier.

    Das hypothetisch (!) Ursprungsbeispiel ist ein kleiner Unfall in der Teeküche.
    Nicht besoffen Autofahren für den Job.
    Ich sprach von Unfall. Nicht von „Autofahren für den Job“, das ist aus irgendeinem Grund deine Assoziation. Es gibt jede Menge Unfälle, die man während der Arbeitszeit haben kann, ohne ein Auto zu fahren. Ja, es ging im Ursprungsbeispiel um einen Unfall in der Teeküche, aber auch da ist bei Volltrunkenheit der Unfallversicherungsschutz ausgeschlossen.
    Aber wir kennen ja alle die konkrete Situation nicht.

    Warum die Erde rund und auf keinen Fall flach ist?
    Wenn sie flach wäre, hatten Katzen schon längst alles runter geschubst.
    .

  7. Inaktiver User

    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Also, ich weiß nicht ... wenn meine Kollegin offensichtlich trunksüchtig wäre, würde ich wohl zur Vorgesetzten gehen. Dass man als Kollege nicht helfen kann, ist eine Sache, ich würde aber nicht verantwortlich sein wollen, wenn im Job was passiert und ich müsste mich dann fragen, ob ich es vielleicht hätte verhindern können, wenn ich den AG informiert hätte.

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von kaffeewasser1 Beitrag anzeigen
    Ist das so, dass es also sozusagen verboten ist, mit soundsoviel Promille auf Arbeit zu gehen?
    OH JA!
    Man muss dazu wissen, dass wir in Belgien ein riesiges Alkoholproblem haben. Hier wird von morgens bis Abends gepichelt.

    Ist klar, dass besonders die Chefs und die Krankenkassen davon die Nase voll hatten. Daher die strikten Mechanismen.

    Wichtig: Ich kann nur für meinen Teil von Belgien sprechen (DG). Wie die Gesetzgebung in der Wallonie oder in Flandern ist, weiß ich nicht.

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Jetzt konstruiert Du eine Situation, die TE geradezu zwingt, den Chef zu kontaktieren.
    Das halte ich nicht für ratsam.
    Solange bei der Säuferin beruflich alles in Bahnen läuft, müsste der Chef in dem Augenblick entscheiden, ob er aktiv wird, also die Freundin und TE mit zum Gespräch bittet.
    Damit macht das Thema die Runde in der Firma.

    Glaubt Chef der Säuferin, die ggf. weiter gedeckt wird von der Freundin, wird es für TE unbequem.

    Diesen Drang, aktiv zu werden und zu "helfen", kann man so nicht fahren.
    Die Säuferin wird problemlos weiter dementieren, solange sie in der Firma nicht auffällt und funktioniert.

    TE wird man da kein *Schuld" zuschieben, wenn wirklich etwas wie von Dir als Beispiel gebracht, passiert.
    Die wird voll die Säuferin abbekommen mit gemessenem Pegel.
    Als weisungsgebender Vorgesetzter bin ich vom Gesetz her dazu VERPFLICHTET, Chaos.

    Andere Länder, andere Sitten.

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    AW: Kollegin hat ein Suchtproblem (Alkohol)

    Zitat Zitat von Oktoberin Beitrag anzeigen
    OH JA!
    Man muss dazu wissen, dass wir in Belgien ein riesiges Alkoholproblem haben. Hier wird von morgens bis Abends gepichelt.

    (...)

    Wichtig: Ich kann nur für meinen Teil von Belgien sprechen (DG). Wie die Gesetzgebung in der Wallonie oder in Flandern ist, weiß ich nicht.
    Krass, dass tatsächlich mit Gesetzgebung reagiert werden muss! Ich hab selbst 4 Jahre in der DG gelebt, wusste aber nicht, dass das so ist. Ersteres kann ich allerdings anhand von eigenen Beobachtungen bestätigen!
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Dialektfreiheit ist kein kulturelles Verdienst

    (Ulrich Maly)

    Was Leute tun, tun sie normalerweise wegen sich. Nicht wegen dir.
    (wieder mal ein wunderbares Zitatgeschenk vom Wusel)


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