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  1. Registriert seit
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von yessai Beitrag anzeigen

    Ja meine Therapien, oh je, denke nach ... alle Therapeuten wussten das ich trinke, das schon ....
    sie wussten, dass ich Alkohol missbrauche um einzuschlafen, um runterzukommen nach der stressigen Arbeit im Spätdienst in einem KH ... so habe ich anfangs gedacht und es so erzählt.


    Ich war in 4 oder mehr Fachstellen für Suchtkranke zur Beratung und zum Gespräch, war bei den AA in der Gruppe ... hielt nie lange, meine Abstinenz. Bis ich euch hier fand und las und mich erkannte in vielen und bei vielem was hier stand ... den Rest kennst du ja, mehr oder weniger
    Yessai, ich danke dir für deine Beschreibung ....das ist so ein wichtiges Post.
    Bestimmt erkennen sich etliche in deinen Worten wieder, weil sie eine ähnliche Odyssee hinter sich haben ...
    ich habe sowas von anderen gehört und bin wirklich zufrieden, dass ich beim ersten "echten Anlauf" gleich an die für mich richtigen Personen, Therapeuten und Ärzte geraten bin.

    Wenn ich deins so lese, hätte es gut sein können, dass ich (mich) aufgegeben hätte
    als unheilbar oder untherapiertbar ...das wäre wirlich schade und weggeschmissenes Leben, deenke ich.
    Umso besser und absolut nachahmenswert ist es, dass du solange gesucht hast, bis du etwas Passendes für dich gefunden hast.

    Ob ich öffentlich noch mehr über Gefühle schreibe ...muss mal schauen, ob es über mich kommt.
    Ich kann sowas nicht planen, es geschieht, wenn es geschehen soll.
    Du kannst aber gern fragen, Yessai
    Inzwischen wissen ja fast alle hier, dass Alkoholismus weitestgehend über die Gefühle abläuft ..natürlich gibt es auch andere Faktoren ...

    Bella, toll gemacht, wie schön, dass dir der Humor nicht vergangen ist ...pack ihn bloss nicht weg ...
    du wirkst so ein bisschen leichter und befreiter, klasse.
    Musst du denn noch weiter mit dem "Mädel" zusammenarbeiten oder war es das erstmal?

    Alina alles Liebe für dich ...ich bin schon gespannt, was du nach deiner REHA zu berichten hast.

    Eva ...nur mal so
    Du bist natürlich mit in der Kuschelrunde, Yessai und alle, die mögen

    Guts Nächtle
    Es ist immer JETZT


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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    ich bin halt persistent, gebe nicht schnell auf bin aber kein Steinbock und auch kein Stier
    bin viel zu lange so rumgelaufen und zwischen durch habe ich mich schon aufgegeben, bin aber wieder aufgestanden ... gutes altes Training vom klein auf geübt

    ich bin mir auch sicher, das jede Beratung und jedes Gespräch ein wichtiger Schritt war für mich, um jetzt da zu sein, wo ich gerade bin ... jeder einzelne Baustein hat dazu beigetragen, den Turm zu bauen, von wo ich jetzt blicken kann und den Horizont sehe.

    ich werde dann mal fragen .. zu den Gefühlen, wenn es mich überkommt (mal wieder), danke

    gute Nacht und gute Träume

    Und einen guten Tag morgen-heute ... allen !


  3. Registriert seit
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Hallo Zusammen,
    Alina Bella, danke für Euren Zuspruch und fürs Mut machen.
    Alina, Mist aber auch, dass es so teuer ist, wenn man auf ein Einzelzimmer aufzahlen will. Das ist ja der reinste Wucher. Ich musste mal mit meinem Sohn ins Krankenhaus und für 3 Nächte drinnen bleiben. Da war er erst 3 Jahre alt. Wir haben damals aufgezahlt, das wir nur zu zweit in diesem Zimmer lagen. Das war ziemlich wenig damals.
    Bella, das hast Du super hingekriegt, sei stolz auf Dich. Ich stehe übrigens auch auf Spargel und Hollandaise. Die habe ich letztens sogar selber gemacht, war total lecker, ist aber auch echt deftig, habe einen ¼ kg Butter reinverarbeitet.
    Ich habe heute Abend übrigens meine erste richtige Therapie Stunde. Lyanna, ich habe die Therapeutin zu meiner Suchttherapie so verstanden, dass es eine Kombi sein soll aus Gesprächs- und Verhaltenstherapie. Einerseits sollen über Gespräche meine „Leichen“ aus der Vergangenheit und Kindheit abgecheckt werden und andererseits soll über die Verhaltenstherapie erlernt werden, was ich tun kann, wenn mich der Druck zu trinken zu überwältigen droht.
    Hier sind ja auch immer wieder einige Expertinnen aus der Psychologischen Szene am Schreiben. Was ist für Euch der Unterschied einer normalen Therapie und einer Suchttherapie?
    Oh Mann Yessai, Du hast ja da einen wahren Therapeuten - Marathon hinter Dir? Offensichtlich ist es gar nicht so einfach, den richtigen Therapeuten zu finden? Wie findet man einen wirklich guten? Das ist ja auch kein Thema, über das man mit jedem spricht, wie zB über gute Hotels oder gute Schulen.
    Ich habe im Internet gegoogelt. Mir war wichtig, dass es eine Frau ist, dass sie sympathisch wirkt, dass ich nicht zu weit fahren muss (unter einer ¾ Stunde) und das Thema Suchtbehandlung wurde auch auf ihrer Homepage erwähnt, darum hab ich dort angerufen. Ob Sie gut ist, kann ich wahrscheinlich erst in ein paar Jahren sagen. Oder in 10 Jahren, wenn ich dann noch immer nicht trinke.
    Ich habe morgen frei. Dieses verlängerte Wochenende ist für mich eine kleine Bewährungsprobe, ich verbringe ein Kulturwochenende mit zwei Freundinnen in der Stadt. Die beiden sind Gott sei Dank keine großen Alkoholkonsumentinnen. Trinken aber doch immer wieder mal gerne ein Gläschen Prosecco oder Aperol. Die beiden wissen aber, dass das nicht so meine Getränke sind. Ich werde diese Situation meistern, habe aber „Bammel“, haltet mir bitte die Daumen. Wahrscheinlich werde ich mich erst nächste Woche wieder melden. Bis dahin alles Liebe und schon vorab ein schönes Wochenende.
    Eure Lotte
    Geändert von lotte69 (23.05.2019 um 10:30 Uhr)

  4. gesperrt
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von yessai Beitrag anzeigen
    Ja meine Therapien, oh je, denke nach ... alle Therapeuten wussten das ich trinke, das schon ....
    sie wussten, dass ich Alkohol missbrauche um einzuschlafen, um runterzukommen nach der stressigen Arbeit im Spätdienst in einem KH ... so habe ich anfangs gedacht und es so erzählt. Und die meisten waren normale Psychotherapeuten, nur einmal war ich ein paar Monate in einer ambulanten Klinik für Suchterkrankungen einmal die Woche zum Gespräch. Ich nehme mal an, das derjenige Suchterfahrung hatte, aber sicher bin ich nicht. Habe damals nicht gewusst, dass es sowas gibt. War ein Mann (kann nicht gut mit Männern) und nicht so auf meiner Wellenlänge, ich bekam Schlafmittel und Antidepressiva die wollte ich gar nicht und habe sie auch nicht genommen.... nur eine einmal, daraufhin war ich wie Halbtod und habe sie in die hinterste Ecke verbannt. Um die Sucht ging es nicht, oder nur am Rande ... ich glaube sie haben mich als nicht süchtig eingestuft, sondern schädlicher Konsum ... es ging mehr um meine Kindheit. Darüber habe ich bis dahin mit niemanden professionellen geredet (ich war über 40). Alkohol wurde mir empfohlen zu reduzieren und zu kontrollieren ... ging voll schief, habe gelogen, konnte meine Trinktage und Menge kaum einhalten. Brach dann die Therapie ab und suchte irgendwann eine andere. Habe so einige Therapeuten gewechselt (minimum 10), weil es nicht passte und ich weiterhin trank und mich nicht geheilt fühlte ....vom "Hokuspokus -mit meinem höheren Selbst reden" weil ich mich "besetzt fühlte" und wie gegen meinen Willen trank ... für 150 Euro/ Stunde versprach die Dame Befreiung.... mich hat es meinen Geldbeutel befreit, mehr nicht.
    Ich war in 4 oder mehr Fachstellen für Suchtkranke zur Beratung und zum Gespräch, war bei den AA in der Gruppe ... hielt nie lange, meine Abstinenz. Bis ich euch hier fand und las und mich erkannte in vielen und bei vielem was hier stand ... den Rest kennst du ja, mehr oder weniger
    Ja. Das tut mir echt leid für dich. Einfach akzeptieten was für dich nicht zu ändern ist. Amen und Mahlzeit.

  5. gesperrt
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Hallo in die Runde!
    @lotte
    Was ist für Euch der Unterschied einer normalen Therapie und einer Suchttherapie?
    Bevor ich mit der klassischen Suchttherapie anfing, versuchte ich mein Alkoholproblem mit einem Psychologen in den Griff zu kriegen.
    Ich fand diesen im Internet, er hatte tolle „Bewertungen“ und ich bekam sofort Termine. Ich wunderte mich allerdings, dass die Kasse die Kosten nicht übernahm....
    Um es kurz zu machen: Ich geriet an einen Scharlatan. Es war eine schlimme Zeit.
    Ich brach die Therapie sofort ab, nachdem ich erfuhr, dass dieser Mensch nicht die Qualifikation zum psychologischen Psychotherapeuten besaß. Psychotherapeut ist ein gesetzlich geschützter Titel
    und nur diese sind für Erkrankungen (Depressionen, Sucht, Zwänge …) zuständig, die durch psychotherapeutische Gespräche und Trainings behandelt werden können. In der Suchttherapie (stationäre Langzeit)
    trifft man auch häufig Psychotherapeuten, die mit Psychiatern zusammen, denn nur diese dürfen begleitend medikamentös behandeln.
    Ich staune immer wieder über die dubiosen und vielfältigen Vorgehensweisen der „Psychologen“, wie Therapieinteressenten geködert werden.
    Bitte seid vorsichtig bei einer Suche nach dem „richtigen“ Therapeuten und fragt lieber bei eurer Krankenkasse nach.
    LG D.

  6. Avatar von Eva2
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Meine 5 cent:

    ich hatte ja nie eine stationäre Langzeit - oder spezielle Suchttherapie.
    Hatte eine Verhaltenstherapie wegen Ängst und Panikattacken, so schlimm, das ich Wochen hatte in denen ich unfähig war das Haus zu verlassen (arbeiten ging, wir hatten damals schon das "Geschäft" im Haus)
    Da war ich 33 und nach ca. 50 Sitzungen war das soweit wieder in Ordnung. Kasse hat das übernommen.
    Seit einiger Zeit - sicher auch schon 2-3 Jahre, gehe ich zum gleichen Therapheut, die ersten Sitzungen hat wieder die Kasse gezahlt, seit ca. 1 Jahr zahle ich privat, da er soszusagen in Rente ist. Geh aber auch nur noch alle 6-8 Wochen.

    Das er von Sucht speziell "keine Ahnung" hat, hat er ganz offen dann gesagt, macht aber nichts, ich mache da im Prinzip eine Art Coaching, was Sucht betrifft "lerne" ich ja auch in meiner Gruppe. Das passt für mich so wie es ist.

    yessai, da kann ich Dich verstehen, ich hätte sicher aufgegeben was Thera betrifft, ich hatte Glück.
    Der mich behandelt war damals auch mein Hausarzt und hatte gerade seine Zusatzausbildung kurz vorm Abschluß.
    Er kannte als Allgemein Mediziner meine Eltern und meinen Mann, das war ein großer Vorteil, musste ich nicht alles erklären, die speziellen Charaktere kannte er live und in Farbe.

    Mein Freund hatte eine ambulante Therapie - / ist auch selbstständig und Existenz wäre dann futsch gewesen / hat dann auch "nur" Verhaltenstherapie gemacht, Sucht ist auch für ihn in der Gruppe besser aufgehoben gewesen und so ist es auch heute noch.

    Ich finde es wichtig dahinter zu schauen, kürzlich hörte ich im Meeting:
    Gefühle haben kein Verfallsdatum, die können Dich immer wieder überfallen.
    Wenn ich allerdings weiß woher, kann ich leichter damit umgehen.
    Meine Sucht ist halt eine Erkrankung die ganz viel mit Gefühlen zu tun hat.
    Sucht nach Liebe und Anerkennung.

    Heute trinke ich nicht
    einen sonnigen Tag für alle hier
    Ich bin nicht, was mir passiert ist.
    Ich bin, was ich gewählt habe zu werden.

    Carl Gustav Jung


  7. Registriert seit
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Ich danke Euch für die Erklärungen, werde heute abend die Dame diesbezüglich nocheinmal unter die Lupe nehmen.
    Alles Liebe
    Lotte


  8. Registriert seit
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von Lyanna Beitrag anzeigen
    neugierig frag:

    War das eine Suchttherapeutin oder hatte sie Ahnung, dass du trinkst, Yessai?

    Ich fand es ja gut, dass meine letzte Therapeutin sagte, dass sie für Sucht nicht spzialisiert sein,
    aber wenn ihr an mir etwas "auffiele", würde sie mich unter den Arm klemmen und mit mir in die Suchtabteilung wandern.

    Aus meiner Sicht ist Suchttherapie etwas spezieller als andere Therapie, weil alles, was in einer Therapie gemacht wird auch in der Suchttherapie geschieht ...nur wird bewusst gemacht, dass es ganz schnell wieder zum Trinken kommt, wenn bestimmte Dinge nicht beachtet werden.
    Anstrengend war es schon, aber rückblickend fing alles mit "Nein-Sagen" an ...und das musste ich lernen ...
    mit allen Konsequenzen.
    Genau so wie ich lernen musste, was Konsequenzen sein können ...
    Und dann natürlich dieGefühle ....
    doch das würde jetzt zu weit führen ...ein andermal, wenns interessiert ...ist ziemlich aufwendig ...
    Ich zitiere mich mal selbst, Lotte, hab ich wohl gestern geschrieben.
    Vielleicht kannst du damit etwas anfangen?

    Viel Erfolg heute abend ...lass dich ein auf das, was kommt ....ist anfangs gar nicht mal so einfach
    Es ist immer JETZT

  9. Avatar von Elen
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von Alina61 Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Elen,
    das ist ja heftig gewesen. Ich hätte das wohl nicht so gut hinbekommen, aber irgendwie hört sich dein Reisebericht auch nach ganz viel guter frischer Luft an. Hat es dir auch trotz allem gut getan?
    Ja, es hat gut getan. Durch die vorhergehende heftigere Phase auf der Arbeit war ich auch erholungsbedürftiger als sonst. Insofern habe ich die zwei Wochen frei sowieso genossen - egal was da für ein Wetter war.
    Zum Gucken wäre es schöner gewesen mit klarem Himmel und Sonnenschein, aber wir waren selbst ganz stolz, dass wir uns aufgerafft haben und es hat dann wirklich sogar Spaß gemacht und es gab kein Fluchen oder miese Laune.


    @lotte: Wollte zum Thema Müdigkeit noch was sagen. Ich war so ca. nach der ersten trockenen Woche für einen langen Zeitraum so unendlich müde. Ich habe super gut geschlafen, aber ich war müde, so müde und ich dachte, diese Phase dauert ewig. Es waren tatsächlich so ungefähr fünf bis sechs Wochen. Seither ist es wieder gut. Jetzt habe ich sogar ab und zu mal wieder eine schlechtere Nacht, bin dann morgens aber trotzdem recht fit.

    Meine erste Arbeitswoche am neuen Platz ist nun vorbei und ich habe direkt einige Überstunden angesammelt. Zum Pause machen bin ich nicht so richtig gekommen, es gibt einfach sehr viele Baustellen und angefangene Dinge, die irgendwie abgeschlossen werden müssen. Leider kann ich das nicht alleine, sondern muss das in Teams besprechen und diese Meetings klauen mir wertvolle Zeit. Ich hoffe, dass sich das irgendwann entspannt. Aber wir sind schon gut voran gekommen, das lässt mich optimistisch in die nächsten Wochen schauen.

    LG Elen


  10. Registriert seit
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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von Eva2 Beitrag anzeigen

    Insgesamt sind wir ja auch achtsamer mit uns, da gönne ich mir auch Zeit für mich, wenn mal eine Lücke ist.
    Außerdem musste ja früher immer so getan werden als hätten wir alles bestens im Griff, damit bloss keiner was merkt.
    Liebe Eva, dein Bericht ist interessant. Dass dein Partner es sich jetzt auch mal erlauben kann unrasiert zu sein...Hört sich fast zum Schmunzeln an, wenn nicht der ernste Hintergrund wäre. Aber vielIeicht kann man da auch richtig fröhlich sein, wenn man den Unterschied bemerkt.
    Habe früher nicht gedacht, dass Menschen, die perfekt auftreten z. B. auch zuviel Alkohol trinken. Habe mich immer gut "beeindrucken" lassen.
    Inzwischen weiß ich, was da alles täuschen kann.
    Perfektionismus ist ja auch so ein wichtiges Thema. Habe wohl auch den Hang dazu, obwohl ich inzwischen notgedrungen meilenweit davon entfernt bin.
    Aber wie du schon schreibst, Gefühle sind hartnäckig.

    Alles Liebe auch für dich!

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