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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Hallo ihr Lieben alle!

    Endlich konnte ich mal wieder reinschauen und schon etwas querlesen!

    Es hat mich traurig gemacht, dass ich es mehrere Wochen nicht geschafft habe, da ich ja wieder unterwegs war, und danach erstmal alles auf die Reihe bekommen musste. Und wenn ich hier erstmal anfange zu lesen, geht mir so vieles durch den Kopf und meist möchte ich dann auch irgendetwas dazu schreiben.

    Für mich (die Suchterfahrung hat, aber nicht mit Alkohol) gilt nach wie vor: Ihr seid eine tolle Gruppe und ich lerne ganz viel durch eure klugen Gedanken, was auch für mein Leben hilfreich ist
    Ich denke, dass gilt für alle, die halt nicht so einfach mit sich selbst klar kommen.

    Leider werde ich mich auch in den nächsten Wochen nicht groß beteiligen können, erst Handwerker, dann kommt meine Tochter, aber versuche wenigstens wieder mehr zu lesen.

    Viele liebe Grüße und macht weiter so. Ich glaube, diese Posts hier in diesem Strang sind für viele Menschen eine sehr, sehr wertvolle Hilfe. Für Menschen mit einer Alkoholkrankheit auf jeden Fall, und manchmal auch für Menschen mit anderen persönlichen Problemen, Süchten und Selbstzweifeln. Viele Gedanken sind eben bei vielen Menschen ähnlich.

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Alina,
    ich habe dich schon vermisst, habe aber nicht nach dir gefragt, weil ich wusste, dass du viel unterwegs sein würdest.
    Schön, dass du gepiepst hast!
    Vielleicht schaffst du es trotzdem hin und wieder, ein PIEP abzugeben?

    Ich hoffe, es geht dir gut udn du kommst mit dir und deinem Leben zurecht ...
    auf alle Fälle kommst du so rüber.

    Kannst du dich auf den Besuch deiner Tochter freuen?
    Ich bin ja auch immer etwas skeptisch, wenn sich eine meiner Töchter ansagt, doch es ist immer besser geworden.
    Am liebsten habe ich es, wenn sie einfach vor der Tür stehen ...
    gilt aber nur für meine Kinder!

    Meine Holländerin ist jetzt für ein paar Jahre mit ihrer Familie in Israel ...
    sie ruft mich morgens an, und ich schaue mir die wundervolle Aussicht und die Kinder beim Frühstück an
    Sie ist zwar weit weg ...aber so nah war ich ihr selten.
    So kann es auch kommen, ich bin selbst positiv überrascht....aber nicht nur von der jetztigen Nähe.
    Es gefällt mir, wie es jetzt ist.
    Geändert von Lyanna (22.07.2021 um 14:18 Uhr)
    Es ist immer JETZT

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Liebe 💕 Lyanna,

    Ich liebe es, wenn du "Lottchen" schreibst. Gerade jetzt, wo ich mit meinem "Alter" hadere. Im Kopf fühle ich mich nicht alt, eher gereift. Zwar noch ausbaufähig, aber ich fühle mich gedanklich wohl, trotz meiner Wortfindungsstörungen.

    Mit meinem Aussehen, bin ich nicht zufrieden. Jedesmal, wenn ich in den Spiegel schaue, wird mir bewusst, wie alt ich schon geworden bin. Ist wahrscheinlich so eine Krise. Vielleicht sind es die Hormone.

    Gestern war ich Mal wieder zum Arztgespräch. Ich wollte zwar nicht mehr zum Arzt, aber ohne mein Morphinpflaster, ist es halt schwierig. Jetzt bekomme ich wieder Röntgenbestrahlungen. Die Fahrt dorthin ist viel aufwendiger, als die Behandlung selbst. Wenn's hilft, werden die Schmerzen erst einmal schlimmer, bevor es besser wird. Meinen Orthopäden werde ich so schnell nicht los. Eine neue Hausarztpraxis habe ich auch gefunden. Das war vielleicht eine telefoniererei, kann ich dir sagen. Ärzte sind bei uns mittlerweile auch ein knappes Gut geworden. Selbst die weniger "Beliebten", nehmen keine neuen Patienten mehr an.

    Ich hatte Glück. Mit meiner neuen Ärztin, kann ich auch Online kommunizieren und Hausbesuche macht sie auch oder einer ihrer Partner. Eine speziell geschulte Krankenschwester kann auch Hausbesuche machen. Fast wie "Schwester Agnes", aus dem damaligen DDR Fernsehen. Habe ich sehr gerne gesehen.

    Körperlich ist es für mich schwierig, ohne das Morphinpflaster, aber Mental geht es mir besser ohne dieses. Ich hatte oft Entzugserscheinungen, weil ich öfters vergessen hatte, es zu wechseln. Manchmal war es auch einfach weg und ich hatte es zu spät bemerkt. Ich konnte es schrittweise reduzieren, das machte es einfacher. Dazu musste ich kreativ werden. Und da ich ein "Fuchs" 😁 bin, ist mir auch was eingefallen.

    Ab morgen haben mein Mann und ich ein "Sturm freies Haus", die Kinder machen Urlaub. Sie haben ihren Spass und wir unsere Ruhe. 😁😂😁

    Wenn sie wieder da sind, werden wir noch die restliche Ferienzeit nutzen, um den See zu genießen und die Schwimmbäder aufsuchen. Wir haben ja mehrere zur Auswahl. Zudem ist das Schwimmen für mich einfacher, als ausgedehnte Radtouren.

    Am Montag habe ich meine erste Impfung, wegen Covid 19. Ich fahre in ein Impfzentrum. Den Termin habe ich Online gebucht. Das war gar nicht so einfach. Ich werde mit dem von Biontec - Pfizer geimpft. Astrazenca war sozusagen "vergriffen". Über lange Zeit ist hierfür kein Termin buchbar. Das hat mich erstaunt. In unserer Stadt gibt es auch ein Impfmobil. Dort hätte ich mich heute schon Impfen lassen können. Aber ich habe ja meine Termine, deshalb habe ich dieses Angebot nicht in Anspruch genommen.

    Liebe Grüße
    Lotte
    Jeder hat seine eigene Lebensgeschichte. Das Leben ist wie eine Reise. Jeder muss sich entscheiden, wieviel Gepäck er mitnehmen möchte. 🤔 Ich reise mit leichtem Gepäck.

    Bruce Darnell

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Hallo Mathilda,

    als Kind war ich nie wütend darüber, einen Alkoholiker, als Vater zu haben. Ich war traurig, fühlte mich alleingelassen, schmutzig, wertlos, unnütz und hatte wahnsinnige Angst. Gewalt war allgegenwärtig. Ich habe fast täglich, psychische Gewalt erfahren, von Vater und Mutter. Körperliche Gewalt, hat meine Mutter über sich ergehen lassen müssen. Ich habe täglich dafür gebetet, daß mein Vater stirbt, damit dieses elendige Leben, endlich ein Ende findet. Und wenn er ihn nicht zu sich nimmt, dann soll Gott mich holen. Mit dem beten habe ich schon ganz früh begonnen, da war ich noch gar nicht in der Schule.

    Gott sei Dank, hatte ich eine gute Freundin und viele ältere verwitwete Damen, die mich durch meine Kindheit liebevoll begleitet haben.

    Als mein Mann zum Alkoholiker mutierte, war ich hilflos und verzweifelt. Wütend war ich eigentlich auf mich selbst, weil ich kläglich versagt habe. Ich konnte meiner Tochter kein "normales", stabiles Familienleben bieten. Ich habe mich geschämt. Ich fühlte mich schuldig. Ich habe auch direkt meiner Tochter geschadet, indem ich sie mit Worten verletzt habe. Worte können mehr verletzen, als das schärfste Schwert es vermag. Dafür habe ich mich bei ihr entschuldigt, aber die Worte sind nun Mal gesprochen.

    Das Vergangene kann ich leider nicht umkehren. Das hier und jetzt kann ich aber liebevoll gestalten.

    Lotte

    Ich war eine Co - Abhängige. Ich wollte es nicht wahrhaben - ich verharmloste - ich verdrängte - ich vertuschte - ich flüchtete in meine Arbeit - ich resignierte. Das alles leider über Jahre hinweg. Bis ich soweit war, endlich die Reißleine zu ziehen. Meine vorherigen Androhungen, ihn zu verlassen, waren bis dahin immer nur leere Worthülsen. Der Gang zum Anwalt, war unser Startschuss, in ein alkoholfreies Leben.
    Geändert von Scherbenlotte67 (24.07.2021 um 00:54 Uhr) Grund: Nachtrag
    Jeder hat seine eigene Lebensgeschichte. Das Leben ist wie eine Reise. Jeder muss sich entscheiden, wieviel Gepäck er mitnehmen möchte. 🤔 Ich reise mit leichtem Gepäck.

    Bruce Darnell

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von Scherbenlotte67 Beitrag anzeigen
    .

    Als mein Mann zum Alkoholiker mutierte, war ich hilflos und verzweifelt. Wütend war ich eigentlich auf mich selbst, weil ich kläglich versagt habe. Ich konnte meiner Tochter kein "normales", stabiles Familienleben bieten. Ich habe mich geschämt. Ich fühlte mich schuldig. Ich habe auch direkt meiner Tochter geschadet, indem ich sie mit Worten verletzt habe. Worte können mehr verletzen, als das schärfste Schwert es vermag. Dafür habe ich mich bei ihr entschuldigt, aber die Worte sind nun Mal gesprochen.

    Das Vergangene kann ich leider nicht umkehren. Das hier und jetzt kann ich aber liebevoll gestalten.

    Lotte

    Ich war eine Co - Abhängige. Ich wollte es nicht wahrhaben - ich verharmloste - ich verdrängte - ich vertuschte - ich flüchtete in meine Arbeit - ich resignierte. Das alles leider über Jahre hinweg. Bis ich soweit war, endlich die Reißleine zu ziehen. Meine vorherigen Androhungen, ihn zu verlassen, waren bis dahin immer nur leere Worthülsen. Der Gang zum Anwalt, war unser Startschuss, in ein alkoholfreies Leben.
    Ich denke, erst wenn derjenige erkennt, dass es so ist und nicht anders, kann er etwas verändern,
    vorher nicht!
    Um DAS zu erkennen, braucht es auch Mut!
    Den hast du, Lottchen, behalte ihn bei.

    Ich musste Mut erst lernen, (ich dachte, ich wäre mutig, aber ich war feige und versteckte mich hinter Alkoholschwaden-"Pseudomut") und als ich ihn anwendete, kostete es mich zwar wahnsinnige Überwindung, doch die Welt brach nicht zusammen.
    Ich änderte mich und diejenigen, die mit mir zu tun hatten, änderten sich automatisch mit, nicht sofort, aber so nach und nach ...wenn sie weiter mit mir zu tun haben wollten.

    Manchen war es auch zu anstrengend ...die verabschiedeten sich aus meinem Umfeld ...
    es waren nicht viele ...und ich bin nicht vor Gram eingegangen
    Sie merkten, dass es schwer war, mich noch zu manipulieren, das war zu anderer Zeit halt einfacher.
    Ich weiss, dass ich immer noch beeinflussbar bin ...das Wissen darum macht es mir einfacher,
    erst zu überlegen und die Sache zuende zu denken ...dann bin ich wieder bei mir und tu, was ich tun muss, nicht was andere gern hätten, dass ich es tue.
    Es hat zwar gedauert, aber inzwischen haben sich alle dran gewöhnt.!
    Es ist immer JETZT

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Hallo,
    heute habe ich Tag 28 geschafft,d.h. seit 4 Wochen trinke ich nicht.

    Darüber bin ich sehr glücklich.

    Meist 1 x am Tag kommt der Wunsch doch ein Glas Sekt zu trinken. Ich wünsche mir dann die Wirkung des Alkohols, nur für einen kurzen Moment sorgenfrei,leicht zu sein.

    Dann fallen mir aber auch viele Gründe ein, das Alkohol mir nicht gut tut. Und jedes "Stehenlassen des 1.Glases" macht mich stolz.

    Ja, das Leben ist schön.

    Ich wünsche euch einen schönen Sonntag
    Gruß Kerstin

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Toll Kerstin, weiter so!
    Du kannst auch stolz auf dich sein.

    Als ich in Therapie war, haben wir Tagesberichte schreiben müssen,
    davon, wie jeder den Tag erlebt hat udn welche Erkenntnisse er über den Tag gwonnen hatte (oder auch nicht).
    Dabei ist mir aufgefallen, dass viele gern von den Vorzügen des "trockenen Tages" geschrieben haben, von dem, was alles mit klarem Kopf anders und möglich war ...
    so ist es vielen aufgefallen und bewusst geworden, dass ein Tag "ohne" sehr viel leichter und angenehmer war, als mit dusseligem Kopf vom Alkohol.
    Wie lange dieses Bewusstsein bei jedem angehalten hat, weiss ich natürlich nicht,
    aber zu der Zeit in Therapie war fast jeder begeistert, dass er auch so leben konnte, ohne Alkohol.
    Es gab auch welche, die sagten, das Leben ohne Alkohol würde keinen Spass mehr machen ...
    aber das konnte und durfte ja jeder sehen, wie er das wollte ...
    Es ist immer JETZT

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Zitat Zitat von Kerstin345 Beitrag anzeigen

    Meist 1 x am Tag kommt der Wunsch doch ein Glas Sekt zu trinken. Ich wünsche mir dann die Wirkung des Alkohols, nur für einen kurzen Moment sorgenfrei,leicht zu sein.

    Dann fallen mir aber auch viele Gründe ein, das Alkohol mir nicht gut tut. Und jedes "Stehenlassen des 1.Glases" macht mich stolz.

    Ja, das Leben ist schön.
    Vielleicht hilft es Dir, wenn ich Dir sage, das habe ich auch JETZT noch manchmal
    nicht mehr täglich, auch nur noch als Gedankenblitz, aber es gibt diese Momente
    Siehe meine Signatur

    Das Glück das Glas stehen lassen zu können ist allerdings unbeschreiblich.

    Bin nur kurz zwischen zwei Ausflügen hier,
    gestern : Deutsches Eck in Koblenz, inki. Seilbahnfahrt zur Burg, auch Niederwalddenkmal und Loreley haben wir besucht
    und wir sind mit dem Schiff gefahren

    Heute gehts "nur" in den Odenwald, später ist ja Meeting.
    Wir haben ausgemacht, das Samstag unser Sonntag ist - und wenn ich keine Gäste habe machen wir einen schönen Ausflug.

    Ich konnte das ja NIE
    Gastronomie mit Hotel war so gut wie 24/7

    Die Pandemie hat mir dann freie Wochenenden beschert - und das war so erholsam, da bleibe ich dabei, wenns halt geht.

    Das sind Tage da spüre ich Dankbarkeit (und ein bisschen Demut, weil ich weiß welch Geschenk das alles ist)

    Lotte, Dir und auch Lyanna ein schmerzfreies Wochenende
    das ist einfach so arg einschränkend, dann doch notfalls lieber arbeiten

    Den Anderen auch herzliche Grüße

    aiaiaia .... laufen die Vorbereitungen ?
    Zombi, Sylvestris, Bella, yessai lacraca, ... ach alle dürfen sich mal hier per piep melden
    manchmal denke ich auch an Frida und die vielen die so gar nicht mehr schreiben
    Für den 1. Gedanken kann ich nichts,
    ab dem 2. Gedanken bin ich dafür verantwortlich.

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Hallo an Alle !

    Kerstin345: 28 Tage ohne Alkohol, das ist toll. Solange es nur ein Gedanke ist, ein Glas Sekt zu trinken und nicht gleich der Griff zum Glas, dann ist das, soweit ich weiß, nicht ungewöhnlich. Du hast das gedachte Glas stehen gelassen, daß ist was zählt.

    Eva2 : Genieße deine freie Zeit. Wenn man wie du, kaum Freizeit hat, ist das besonders wichtig.

    Lyanna 💕: Menschen, die einem nicht gut gewogen sind, braucht niemand. Mein Mann und ich haben auch keine Kontakte mehr, die nicht zu uns passen. Schon gar keine, die uns Schaden könnten. Darunter waren Bekannte, "Freunde" und Familienangehörige.

    Früher hatten wir immer "Full House". Irgendeiner war immer da. Die wenigsten Tage davon, waren ohne Alkohol. Ich glaube, auch deshalb ziehen wir es vor, nur wenige Kontakte zu pflegen. Das Älter werden kommt auch noch hinzu. Qualität schlägt Quantität.

    Morgen habe ich ja meine erste Impfung. Heute habe ich alles durchgelesen und für morgen bereit gelegt. Ich bin mal gespannt, wieviel Impflinge morgen da sind. Die Impfraten sind ja deutlich gesunken.

    Liebe Grüße
    Lotte
    Geändert von Scherbenlotte67 (25.07.2021 um 22:53 Uhr)
    Jeder hat seine eigene Lebensgeschichte. Das Leben ist wie eine Reise. Jeder muss sich entscheiden, wieviel Gepäck er mitnehmen möchte. 🤔 Ich reise mit leichtem Gepäck.

    Bruce Darnell

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    AW: Ich muss aufhören mit dem Alkohol

    Liebe Lyanna,

    dass hört sich richtig gut an, wie sich das Verhältnis zu deinen Töchtern entwickelt hat! Das freut mich für dich. Israel ist ja auch etwas Besonderes.
    Ich bin noch mitten drin, in der "Entwicklung". Meine ist jetzt Mitte 20 J. . Ich finde auch schon, dass es besser geworden ist. Wir können besser Kompromisse besprechen. Aber leicht finde ich es noch nicht. Sind halt zwei Generationen. Und ich bin aktivitätsmäßig eingeschränkt, sie ist ein sehr aktiver Mensch. Es entsteht dann schnell mal Chaos oder Hektik, womit ich nicht gut umgehen kann.

    Meine Reisen nach Süddeutschland sind natürlich auch Aktivität, vielleicht die Ausnahme. Aber da geht es wohl mehr um den Ortswechsel, andere Orte sehen, anderes Umfeld. Schöne Landschaft natürlich auch :)
    Meine Tagesgestaltung unterwegs ist aber eher ruhig, keine großen Unternehmungen. Für ein paar Stunden schau ich mir gern etwas an, aber dann ist auch gut.
    Meine Tochter will den ganzen Tag vollpacken, das kann ich nicht (mehr) und bekomme Panik oder werde sehr gereizt.
    Ja, es ist wirklich eine Kunst, auf sich zu schauen.

    Ansonsten komme ich gerade so klar. Bekomme es irgendwie hin, gebe mir Mühe. Leider dauert der Konflikt mit meinem Vater noch an, bei dem ich ja die kleine Wohnung im Haus nutze. Geht so halbwegs, aber eine richtige Lösung ist noch nicht in Sicht.

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