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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von Brombeerkatze1 Beitrag anzeigen
    Klingt jetzt gar nicht mehr so als fändest du ihn sooo super... was hast du vor? Ihm beim erwachsen werden helfen? Vergiß es..

    Vielen Dank für deine Antworten!
    Doch gerade weil er so ist finde ich ihn so super!
    Es ist natürlich manchmal einfach nur putzig wie ein Mensch in seinem Alter so denken kann
    Aber wie gesagt ich mag das, sehr sogar.

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von the-mole Beitrag anzeigen
    Über Suchtverschiebung habe ich noch nie nachgedacht...
    Ist das sehr wahrscheinlich? ??
    Na ja, unwarscheinlich finde ich es nicht.. aber selbst wenn - da müßte er sich doch Gedanken drüber machen und nicht du?!
    Wie gesagt - du bist nicht seine Mutter - er ist ein erwachsener Mann und entscheidet selber wie er mit Genuß-/Suchtmitteln umgeht.. wenn du seinen Umgang damit nicht akzeptieren kannst passt es nicht mit euch.

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von the-mole Beitrag anzeigen
    Es ist natürlich manchmal einfach nur putzig wie ein Mensch in seinem Alter so denken kann
    Aber wie gesagt ich mag das, sehr sogar.


    Okeeey... weiß er das du ihn "putzig" findest?

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    . ich bezweifle allerdings, dass er aufhört.

    Sorry dass ich das so deutlich sage!

    Ich denke wirklich, wer so lange kifft, da gehoert das zu seinem Charakter. Ein Aufhoeren ist ganz unwahrscheinlich und wenn er aufhoeren wuerde, da waere keine persoenlichkeit, die dann aufsteht und irgendwie anders ist, als was du kennst. Seine Persoenlichkeit ist gepraegt von der Kifferei. Fuerchte ich.

    (Es ist natuerlich absolut moeglich, dass ich das falsch sehe, und ich wuensche es dir. Vielleicht fragst du ihn mal nach einem Kifferfreien Sonntag? Und fragst ihn was genau ihm das gibt und wieso er das "Abschalten" braucht", und ob er vielleicht ein Wochenende, dir zu liebe, nuechtern sein kann?
    Das mit dem kifffreien Tag habe ich grade angesprochen :)
    Er sagte das würde er gerne für mich tun, allerdings sagt er laut seinen Erfahrungen (wenn mal nichts das ist)
    Bringt ein Tag gar nichts. Er meint drei Tage leidet er unter starken körperlichen Entzugserscheinungen, weswegen er es gerne auf eine Woche verlängern würde, wenn mir das Recht ist
    Ich solle aber mit schlechter Laune in den ersten Tagen rechnen
    Ich freue mich grade so sehr über seinen Vorschlag! Vorallem weil ich dann sehen kann ob er doch ein anderer Mensch ist

    Ich habe ihm auch meine Angst geäußert, ihn als andren Menschen kennen zu lernen und zu merken das es doch nicht passt.

    Er sieht das wie immer sehr entspannt und meint er sei wie immer und freut sich schon drauf wie ich es dann sehe :)

    Ich freue mich jedenfalls über alle antworten und die Möglichkeit ihn hoffentlich nicht anders aber nüchtern kennen zu lernen :)

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von Brombeerkatze1 Beitrag anzeigen

    Okeeey... weiß er das du ihn "putzig" findest?

    Aber natürlich :D
    Er findet es schön jemanden zu haben der ihm die reale Welt etwas näher bringt. :)

    Wie schon gesagt mir tut das "unbedarfte" total gut und ihm die stückweise Gewöhnung an die reale Welt. :)

    wir ergänzen uns sehr gut.

    Bis auf das kiffen^^

  6. Inaktiver User

    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von the-mole Beitrag anzeigen
    Das mit dem kifffreien Tag habe ich grade angesprochen :)
    Er sagte das würde er gerne für mich tun, allerdings sagt er laut seinen Erfahrungen (wenn mal nichts das ist)
    Bringt ein Tag gar nichts. Er meint drei Tage leidet er unter starken körperlichen Entzugserscheinungen, weswegen er es gerne auf eine Woche verlängern würde, wenn mir das Recht ist
    Ich solle aber mit schlechter Laune in den ersten Tagen rechnen
    das ist doch klasse! Die schlechte Laune in den ersten Tagen - ja, Gott, das ist so. ich erinnere mich sehr gut an meine Zigaretten-Entwoehnung vor ein paar Jahren - phew, haette ich vor mir abhauen koennen, ich haette es getan1


    Ich freue mich grade so sehr über seinen Vorschlag! Vorallem weil ich dann sehen kann ob er doch ein anderer Mensch ist
    Ich finde den Vorschlag klasse, weil es zeigt, dass du ihm wichtig bist. Ein anderer Mensch - ich glaube nicht, dass er das ist / sein wird. Er wird wohl weniger "gedämpft" sein, und die Frage wird sein ob du ihn noch genauso gern magst.

    ich habe ihm auch meine Angst geäußert, ihn als andren Menschen kennen zu lernen und zu merken das es doch nicht passt.

    Er sieht das wie immer sehr entspannt und meint er sei wie immer und freut sich schon drauf wie ich es dann sehe :)
    Siehst, Mole, es mag natuerlich auch sein, dass er einfach generell sehr "laid back' ist und die Kifferei das nur verstaerkt hat. Und offenbar magst du seine Entspanntheit ja auch.

    Nun schau dir das in Gemuetsseelenruhe an und dann "schaun mer mal".

    Ich wuerde uebrigens weg kommen von diesem "wie er nüchtern" ist. Vielleicht st das wieder meins, aber "nüchtern" beziehe ich auf Alkohol, und nach meiner Erfahrung veraendert Alkohol auch kurzfristig sehr viel mehr als es kiffen tut. Nach meiner Erfahrung ist es wirklich mehr wie Zigaretten (da wuerde man auch nicht von "nüchtern" sprechen.) Vielleicht etwas mehr als Zigaretten, aber deutlich weniger als Alkohol oder "harte" Drogen.

    Aber, wie gesagt: meine Erfahrung ist nicht allgemeingueltig.

    Ich freu mich auf deine Berichte!

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von the-mole Beitrag anzeigen
    Hallo Barbara, vielen Dank für deine Antwort!
    Das mit dem Fahren ist wie gesagt ein Glück kein Problem.

    Über Suchtverschiebung habe ich noch nie nachgedacht...
    Ist das sehr wahrscheinlich? ?? :(


    LG Maulwurf
    Das mit dem Fahren ist ein Glück? Vielleicht, auf den ersten Blick betrachtet. Betrachte es vielleicht als Hinweis.
    Du sagst seit er kifft fährt er nicht, seit 4 Jahren. Er ist Student, also noch nicht soooo alt. Führerschein macht man mit 18 im gängigen Fall.
    Klingt für mich ein bisschen nach der Komplettvermeidung "stressiger" Situationen, evtl aller Situationen, in denen er keine Erfahrungen hat. Strassenverkehr, finanziell auf eigenen Beinen stehen, Konflikte durchstehen...ist immer einfacher mit Ganja, natürlich. Ob da was dran ist kannst nur du beantworten, ich stelle nur Vermutungen an.
    Er hat nicht die Droge gefunden, sie hat ihn gefunden. Sie passt zu ihm. Du wirst ihn nicht ändern. So wie du es schilderst wird er es auch nicht lassen, wenn Tag XY oder YZ eingetreten ist, oh große Schicksalsmacht. Die typische Ausrede von Abhängigen.
    Wenn er es lassen wollte würde er es tun. Heute. Jetzt. Lass dir nichts anderes erzählen.
    Ich kenne eine Frau, die über 30 Jahre mit einem passionierten Kiffer liiert war. Suchtverschiebung hat nie stattgefunden. Sie hatten mit Sicherheit eine schöne Zeit. Und doch hat sie sich nach all der Zeit jetzt von ihm getrennt. Sie ist erwachsen geworden, er wird immer Vermeider bleiben. So ist, von aussen betrachtet, mein Eindruck.
    Pass auf dich auf und schau genau. Alles Gute!

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von the-mole Beitrag anzeigen
    Er meint drei Tage leidet er unter starken körperlichen Entzugserscheinungen, weswegen er es gerne auf eine Woche verlängern würde, wenn mir das Recht ist
    Das hat er gesagt?!

    Sorry, aber der bindet dir einen Bären auf.. es gibt keine körperlichen Entzugserscheinungen.. oder meint er jetzt kompletten "Rauchentzug" - also auch Nikotin?

    Kann es sein dass der sich ein bißchen wichtig machen will bei dir?

    Mit der schlechten Laune, das glaube ich ihm sofort.. aber körperlichen Entzugserscheiningen sind ein Märchen.

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von Brombeerkatze1 Beitrag anzeigen
    Das hat er gesagt?!

    Mit der schlechten Laune, das glaube ich ihm sofort.. aber körperlichen Entzugserscheiningen sind ein Märchen.

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    AW: Mein Freund der Kiffer (Vorsicht lang)

    Zitat Zitat von LungChing Beitrag anzeigen
    Das mit dem Fahren ist ein Glück? Vielleicht, a den ersten Blick betrachtet. Betrachte es vielleicht als Hinweis.
    Du sagst seit er kifft fährt er nicht, seit 4 Jahren. Er ist Student, also noch nicht soooo alt. Führerschein macht man mit 18 im gängigen Fall.
    Klingt für mich ein bisschen nach der Komplettvermeidung "stressiger" Situationen, evtl aller Situationen, in denen er keine Erfahrungen hat. Strassenverkehr, finanziell auf eigenen Beinen stehen, Konflikte durchstehen...ist immer einfacher mit Ganja, natürlich. Ob da was dran ist kannst nur du beantworten, ich stelle nur Vermutungen an.
    Er hat nicht die Droge gefunden, sie hat ihn gefunden. Sie passt zu ihm. Du wirst ihn nicht ändern. So wie du es schilderst wird er es auch nicht lassen, wenn Tag XY oder YZ eingetreten ist, oh große Schicksalsmacht. Die typische Ausrede von Abhängigen.
    Wenn er es lassen wollte würde er es tun. Heute. Jetzt. Lass dir nichts anderes erzählen.
    Ich kenne eine Frau, die über 30 Jahre mit einem passionierten Kiffer liiert war. Suchtverschiebung hat nie stattgefunden. Sie hatten mit Sicherheit eine schöne Zeit. Und doch hat sie sich nach all der Zeit jetzt von ihm getrennt. Sie ist erwachsen geworden, er wird immer Vermeider bleiben. So ist, von aussen betrachtet, mein Eindruck.
    Pass auf dich auf und schau genau. Alles Gute!
    Erstmal vielen dank für deine Antwort. Er ist 28 Jahre alt. Deine Vermutungen bezüglich der Stresssituation kann ich so nicht bestätigen, aber ich beziehe das jetzt auch auf die doch relativ kurze Zeit unseres Kennes
    Konfliktsituationen sind mit ihm sehr gut zu bewältigen, er spricht selbst auch Dinge an die nicht gut laufen, das bezeichne ich einfach mal als Stresssituation.
    Vermeidung kann ich das also nicht nennen.

    Ich hoffe es wird bei uns nicht so enden, vorallem weil du sagst er hört wahrscheinlich nie auf damit.
    Damit könnte ich ehrlich gesagt nicht leben.
    Jetzt ist es schon schwer zu tolerieren, aber wenn ich mir vorstelle mit ihm eine Familie zu gründen. . . Nein da wäre kiffen wirklich absolut nicht okay.
    Ich bin aber dank der zahlreichen AAntworten und seinem Vorschlag der kiff-freien-Woche zu dem Schluss gekommen die Zeit entscheiden zu lassen wie es weiter geht.
    Wenn ich damit umgehen kann und der Meinung bin das es kein Zustand ist der für immer anhält, okay. Ich glaube aber sobald ich merke (ich hoffe jetzt schon die Einsicht kommt früh genug) es wird sich nie was ändern, muss ich wohl nochmal aufs neue über alles Nachdenken.

    Ich will ihn nicht verändern. weil er genau richtig ist, wie er ist (wenn er der ist der ich meine).
    Ich habe ihn wirklich sehr gern und er mich auch . Ich werde bald berichten wie die Woche war

    Vielen Dank nochmal für alle Antworten!!

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