Guten Morgen,
nach meinem Umzug, funktionieren auf einmal die Kochplatten des Ceranfeldes nicht mehr.Ein Elektriker war hier und meinte, dass es vermutlich an der Elektronik läge.So koche ich nun mit einem Notgerät...mit solch einem 2 Kochplattenherd, der einfach nur über die Steckdose betrieben wird.Reicht mir eigentlich auch vollkommen zur Zeit aus. Nun meinte meine Schwägerin, dass diese Teile seeehr viel Strom verbrauchen würden, doch ist das wirklich so??Kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen, aber trotzdem beunruhigt mich das, denn Nachwärme haben diese Teile schon in beträchtlicher Länge.Wie das beim Ceranfeld sich mit der Nachwärme sich verhielt, weiß ich eigentlich gar nicht....
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Ergebnis 1 bis 3 von 3
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10.03.2008, 05:25
Kochplatten im Stromverbrauch zum Ceranfeld
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10.03.2008, 06:36
AW: Kochplatten im Stromverbrauch zum Ceranfeld
Ist denn hinten/unten kein Typenschild auf den Herdplatten, da steht die Wattzahl doch drauf.
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10.03.2008, 10:09
AW: Kochplatten im Stromverbrauch zum Ceranfeld
solange die Topfgröße im Verhältnis zur Platte passt, ist alles im Grunde egal. Um eine bestimmte Menge Wasser auf eine bestimmte Temperatur zu erwärmen, braucht man immer die gleiche Menge Energie. Solange die nicht woanders als im Wasser landet (Deckel drauf!), kann man nicht weiter sparen. Vielleicht wird bei einer konventionellen Platte etwas mehr "Masse" mit erhitzt (Stahlplatte), die dann nachher noch "Restwärme" abgibt, die dann aber die Heizung des Küchenraumes entlastet...
Zitat von Anastasia1960
Geändert von ernesto_01 (10.03.2008 um 12:20 Uhr)
"Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)


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