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  1. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Fragender, du solltest mit frau-miez über einen neuen Job mit besserem gehalt verhandeln.

    dein Problem ist nicht die Ausgabenseite, die hast du hervorragend im griff.

    dein Problem ist ein Job, der dir vermutlich nicht allzuviel einbringen wird.

    du hast ein Studium erwähnt. ist das der konkrete plan? wie willst du es finanzieren?

    alles gute, du bist gut drauf und klar in der birne.

    lg luci
    hehe, gute Idee, wir bekommen bei MA-Vermittlung noch eine kleine feine
    Provision, die teilen wir dann alle gerne :D


  2. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von frau_miez Beitrag anzeigen
    hehe, gute Idee, wir bekommen bei MA-Vermittlung noch eine kleine feine
    Provision, die teilen wir dann alle gerne :D
    ich nehme 50% Beraterhonorar. Die Armut will gesichert sein!

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  3. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Ich würde an Deiner Stelle das ganze mal ein bisschen lockerer sehen. Dein derzeitiges Gehalt reicht Dir zum Leben und Du hast Deine Ausgaben im Griff. Eine nennenswerte Sparquote hebe Dir doch für später auf, wenn Du Dein Studium fertig hast und hoffentlich ganz andere Gehaltsdimensionen erklimmen kannst. Im Moment geht es auf und Du hast eh schon ein Polster, das nicht gerade mickrig ist.

    Meiner Meinung nach ist Dein Auto ein Kostenfresser. Kannst Du Deinen Arbeitsweg mit Öffis oder Rad bewältigen? 2 km sind doch ein Klacks. Sind Heimfahrten einmal im Monat mit der Bahn machbar oder ne halbe Weltreise? Fernbusse sind doch auch finanziell unschlagbar, muss man aber mögen. Ich hatte über 20 Jahre kein Auto und habe mir dadurch ein hübsches fünfstelliges Polster angespart, was ich auch noch nicht angekratzt habe, liegt jetzt in ETFs und mehrt sich.

    Und Deine Miete ist in heutigen Zeiten günstig, wenn Du nicht gerade aufm Dorf wohnst. Das kannst so lassen.

  4. Moderation
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Große Angst hab ich davor, mich mit diesem Leben zu übernehmen, zulasten meiner Ersparnisse und zukünftig in eine Abwärtsspirale oder gar Schulden zu geraten.
    .
    Woher kommt diese Angst? Angst ist im Leben grundsätzlich ein schlechter Ratgeber.

    Nichts gegen deine Sparpläne. Aber die deutlich bessere Methode ist, an der Karriere zu arbeiten und den sich dabei entwickelnden Mehrverdienst nicht gleich auszugeben. Wenn du das so stringent verfolgst wie deine Ausgaben, sind hundert Euro mehr oder weniger Miete dir in zehn Jahren komplett egal.

    Was passiert mit dem gesparten Geld bei dir?
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  5. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Da der TE abends nicht kocht würde ich aktuell nicht an der Kantine sparen.
    3,30 für eine (hoffentlich) vernünftige Mahlzeit finde ich nicht zu viel.

    Ich gebe alleine deutlich mehr für eine vollständige Mahlzeit aus und wenn ich schon abends kalt esse, mag ich nicht auch noch mittags alleien meine Brote mümmeln.

    Da du nach dem was du schreibst auch sonst noch wenig Sozialkontakte vor Ort hast, würde ich auf die gemeinsame Mittagspause definitiv nicht verzichten.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  6. Inaktiver User

    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Hallo,

    ja, ein Studium ist definitiv zum Wintersemester geplant, der Modus muss sich nach erweisen.

    Es soll definitiv ein BWL-Studium werden, idealerweise mit einem Schwerpunkt im Bereich Rechnungswesen/Controlling oder Versicherung.
    In ein paar Jahren würde ich gerne in einem der beiden Bereiche arbeiten.

    Das Thema Studium wurde beim Arbeitgeber angesprochen.
    Berufsintegriertes Studium als Ziel erkoren.



    Sollte diese Form des Studiums nicht möglich sein, muss ich wohl in die Heimat zurückziehen, um dort in Vollzeit (in Baden-Württemberg gibt es keine Teilzeitstudiengänge) zu studieren.

    Bis vor kurzem habe ich einen Weiterbildungskurs zum Finanzbuchhalter besucht, den ich Ende April mit der Abschlussprüfung abschließen werden.
    Geändert von Inaktiver User (21.02.2019 um 18:53 Uhr)

  7. Moderation Avatar von izzie
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... ein Studium mit horrenden Semestergebühren hätte der Arbeitgeber gegen dreijährige Bindungsfrist finanziert, was ich aber nach langem Überlegen ablehnte.
    Darf ich fragen, warum?
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  8. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Sollte diese Form des Studiums nicht möglich sein, muss ich wohl in die Heimat zurückziehen, um dort in Vollzeit (in Baden-Württemberg gibt es keine Teilzeitstudiengänge) zu studieren.

    So diszipliniert wie Du bist: Schonmal an die Fernuni Hagen gedacht?


  9. Registriert seit
    05.12.2008
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Wie wäre es mit einem dualen studium? Gibts hier haufenweise in bawü.

    deine beruflichen pläne sind übrigens klasse! Darf ich fragen wie alt du bist?
    von fernuni rate ich ab. Da bist du nur noch im büro oder am schreibtisch. Man muss schon masochistisch veranlagt sein, um das jahrelang durchzuziehen.

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  10. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    So diszipliniert wie Du bist: Schonmal an die Fernuni Hagen gedacht?
    Ich rate ab. Dabei habe ich meinen ersten Studienabschluß selbst an der Fernuni gemacht. Aber Fernuni ist mehr als Disziplin und Uni ist mehr als reine Wissensaufnahme. Die Hälfte des Wissens lernt man durch aktiven Kontakt mit anderen Studenten, dazu sollte man entweder beruflich schon so weit sein, dass onlinekontakt ausreicht oder eben an der Präsenzuni sein und tatsächlich mit anderen Kontakt haben. Fernuni ist eher was für jemanden, der beruflich nicht mehr am Anfang steht oder für jemanden, der wirklich reines Wissen braucht/will.

    Ansonsten, @Fragender, schnürt es mir schon beim Lesen deiner ersten Postings etwas den Hals zu. Dein Leben ist so durchgetaktet, macht dir Leben überhaupt Spass? Du hast ein ordentliches Gehalt, eine (finde ich) preiswerte Wohnung, wie wärs, wenn du finanziell mal etwas entspannst?

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