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  1. Avatar von ereS
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also da hatte ich mich missverständlich ausgedrückt. Ist eine Teilkasko mit 150 € Selbstbeteiligung.

    Sparen gehört einfach dazu, auch weil ich eine ungemein sicherheitsbedürftige Person bin.
    Man kann das Geld nicht einfach mit vollen Händen zum Fenster hinaus werfen, was ich gefühlt auch nicht tue.
    und wieso ist das so teuer, wenn du doch den rabatt uebernehmen konntest ?

    und nein, du lebst nicht ueber deine verhaeltnisse, ich glaube das wird dir jeder hier bestaetigen

    es ist gut das du sparen moechtest, allerdings kannst du es nicht erzwingen, wenn du mit deinem einkommen noch halbwegs vernuenftig leben moechtest
    das auge der moderatoren ist ueberall...

  2. Avatar von Nocturna
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Du bist jung und finanziell sehr diszipliniert. Da kenne ich ganz andere Zeitgenossen.

    Wenn du zu wenig auf die Seite legen kannst, musst du am Einkommen drehen. Bilde dich weiter, das geht auch ohne Studium über die IHK oder ännliches und spätestestens in drei Jahren steigt dein Einkommen.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”


  3. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Pappkarton Beitrag anzeigen
    Mein Mann hat auch eine Abfindung bei seinem alten Arbeitgeber eingeklagt. Die Anwaltskosten haben wir auf den Cent genau von der Steuer wiederbekommen.
    Das würde mich jetzt auch mal interessieren, in welches magische Feld man das eintragen muss, um die Kosten hundertprozentig erstattet zu bekommen.
    Wenn du das Radio ausmachst, wird die Scheißmusik auch nicht besser.

    Kettcar, Trostbrücke Süd
    Geändert von Kementari (21.02.2019 um 11:17 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Er rechnet nur so hohen Stromverbrauch um ganz sicher zu gehen, dass da keine Nachzahlung kommt, schrie er schon.


    Wildwusel hat Recht, ein Umzug würde Dir spartechnisch nichts bringen, allenfalls einer zu den Eltern und ich bin ganz ehrlich:

    Wenn Dir das Kriterium egal ist, gut, aber ein Umzug wieder zu den Eltern ohne echte Not (besteht ja hier nicht) und dann da bleiben, das verringert signifikant Deine Chancen bei der Damenwelt.


    Ahm, Weiteres:

    Das Essen in der Kantine würde ich beibehalten, wenn dem Chef das wichtig ist -> unterschätze nie die Wichtigkeit von Netzwerken für die Karriere und damit auch das spätere Einkommen.


    2 Punkte, die ich sehe, ein kleiner und ein großer:


    -Microsoft Office: Brauchst Du das wirklich? Du wirst ja innerbetrieblich ein Schreibprogramm haben, das über den Betrieb lizensiert ist, brauchst es also nicht für die Arbeit, warum tut es für private Zwecke nicht auch LibreOffice? Für mich reicht es, zum Beispiel.


    -das Auto. Das erstmal "zu Ende fahren", ok, aber es ist 15 Jahre alt. Warum danach ein Neues? Bei 2km Arbeitsweg wirst Du es kaum dafür brauchen, für Einkäufe in Deinem Alter auch nicht, falls Du gesund bist.
    Und die Heimfahrten: Ja, das ist dann beschwerlicher, aber einmonatliche Heimfahrten sind fast sicher günstiger mit der Bahn, ggf. sogar mit einem Mietauto (je nach Länge der Strecke), wenn Du das Auto ausschließlich dafür hast, ist das Geldverschwendung, ein Neues anzuschaffen.

    (Eigenerfahrung auf einer Strecke von ca. 450 km)

  5. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Ich wiederhole letztlich was alle anderen auch sagen.

    Wofür konkret sparst du?
    Jetzt ist die Zeit in dein Leben zu investieren, daher ist die Idee wieder nach Hause zu ziehen, keine gute, damit kehrst du in die Kinderrolle zurück.

    Ein Umzug kostet Geld und die gesparte Miete investierst du quasi direkt in Treibstoff und Autoabnutzung und zusätzlich auch Umweltbelastung. Keine gute Idee.


    Überlege lieber, ob - wenn da aktuelle Auto nicht mehr ist - du tatsächlich ein eigenes Auto brauchst oder ob Carsharing (dann) eine alternative ist. Und definitiv investiere dein Geld lieber in soziale Kontakte vor Ort als in Familienheimfahrten.


    Nimm das Weiterbildungsangebot deine AG an.
    Du hast hohe Rücklagen, sprich für alle aktuellen Gefahren des Lebens bist du gerüstet, wenn du jetzt zwei oder auch drei Jahre deine Sparrate aussetzt hat du anschließend durch die Weiterbildung gute Chancen auf ein deutlich höheres Gehalt und wenn du dann bei deinen aktuellen Ausgaben bleibst, kannst du auch wieder sparen.

    Manchmal ist es sinnvoller eine gewisse Zeit nicht zu sparen, sondern zu investieren und zu leben.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  6. Inaktiver User

    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Office unabdingbar, Kaspersky kann gegf. ersetzt werden.

    Die Nebenkostenabrechnung wird erst im März erstellt.
    Geändert von Inaktiver User (21.02.2019 um 18:49 Uhr)

  7. Avatar von ereS
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Wohnung verfügt lediglich über eine Fußbodenheizung, keine Heizkörper. Der Zähler gibt aufgewendete Kilowattstunden aus. Ob es eine elektrische Fußbodenheizung ist, kann ich nicht sagen.
    hast du zwei stromzaehler ? wenn ja ist die heizung elektrisch
    wenn nein, heizt du mit was anderem
    das auge der moderatoren ist ueberall...


  8. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich erwerbe sowohl Office als auch Kaspersky zu günstigeren Preisen, kalkuliere aber die UVP ein.
    Office ist unabdingbar, da ich auch privat intensiv und viel mit Office arbeite, insbesondere Excel (Kalkulationen, etc.).
    Geht alles auch mit LibreOffice Calc.

    Wenn Du das lieber mit Excel machst - Deine Entscheidung, aber es ist eine Entscheidung.


  9. Registriert seit
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    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen- du machst das hervorragend und ich würde mich eher darauf konzentrieren bald etwas mehr Geld zu verdienen - Weiterbildung, etc.

    Ich kenne wenig Leute, die einen so guten Überblick über ihre Ausgaben haben wie du, insbesondere in deinem Alter! Chapeau!

  10. Inaktiver User

    AW: Lebe ich über meinen Verhältnissen → zu geringe Sparrate

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Ich wiederhole letztlich was alle anderen auch sagen.

    Wofür konkret sparst du?
    Jetzt ist die Zeit in dein Leben zu investieren, daher ist die Idee wieder nach Hause zu ziehen, keine gute, damit kehrst du in die Kinderrolle zurück.

    Ein Umzug kostet Geld und die gesparte Miete investierst du quasi direkt in Treibstoff und Autoabnutzung und zusätzlich auch Umweltbelastung. Keine gute Idee.


    Überlege lieber, ob - wenn da aktuelle Auto nicht mehr ist - du tatsächlich ein eigenes Auto brauchst oder ob Carsharing (dann) eine alternative ist. Und definitiv investiere dein Geld lieber in soziale Kontakte vor Ort als in Familienheimfahrten.


    Nimm das Weiterbildungsangebot deine AG an.
    Du hast hohe Rücklagen, sprich für alle aktuellen Gefahren des Lebens bist du gerüstet, wenn du jetzt zwei oder auch drei Jahre deine Sparrate aussetzt hat du anschließend durch die Weiterbildung gute Chancen auf ein deutlich höheres Gehalt und wenn du dann bei deinen aktuellen Ausgaben bleibst, kannst du auch wieder sparen.

    Manchmal ist es sinnvoller eine gewisse Zeit nicht zu sparen, sondern zu investieren und zu leben.

    Auto brauche ich auch dauerhaft, da ich in einigen Jahren wieder in die Heimat ziehen will und wir vor Ort nur wenige interessante Arbeitgeber haben. Und auch hier muss ich auf die Miete achten, obgleich ich in ein Miethaus meines Patenonkels ziehen kann.

    Das Sparziel ist kein konkretes, vielmehr Vorsorge, die ich aktuell nicht betreiben kann.
    Ich will in ein paar Jahren keine finanziellen Sorgen, wie derzeit haben, das ist auf Dauer eine zu große Belastung.
    Zudem kann es immer wieder Sonderausgaben geben, die nicht kalkulierbar und somit die Sparrate auffressen oder gar die Substanz angreifen.

    Ich versuche für alle nur möglichen Fälle, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Rückstellungen zu bilden.

    Mit Blick auf die Zukunft würde ich auch gerne eine (oder mehrere) Eigentumswohnungen erwerben und vermieten, aber auch das ist mit diesem Haushaltsüberschuss kaum möglich.

    Auch führe ich ein Haushaltsbuch, in welchem ich alle Ausgaben dezidiert aufgegliedert erfasse und somit, so nichts vergessen wird, genau ermitteln kann, wie viel eingenommen, ausgegeben und gespart werden konnte.

    Große Angst hab ich davor, mich mit diesem Leben zu übernehmen, zulasten meiner Ersparnisse und zukünftig in eine Abwärtsspirale oder gar Schulden zu geraten.
    Ich bewundere die Menschen, die 500 oder gar 600 Euro im Monat (Nettosparrate) zur Seite legen können. Von Synergieeffekten einer Partnerschaft kann ich leider auch nicht profitieren.

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