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  1. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Abgesehen davon muss das Bafög auch zurückgezahlt werden. Das sind für einige Menschen eine Menge Studienschulden, die sie mit einem guten Verdienst erst einmal abzahlen müssen.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Zitat Zitat von astronaut Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht. Kinder fallen doch nicht fertig mit Abitur vom Himmel?
    Der Post bezog sich darauf, dass für manche zwischen Berufsstart und Kindern keine Zeit liegt, um Geld anzusparen.


  3. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon muss das Bafög auch zurückgezahlt werden. Das sind für einige Menschen eine Menge Studienschulden, die sie mit einem guten Verdienst erst einmal abzahlen müssen.
    Mit einem schlechten Verdienst nicht?

  4. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Zitat Zitat von astronaut Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht. Kinder fallen doch nicht fertig mit Abitur vom Himmel?
    Wann soll man denn für ein Kind ansparen? Für die Ausbildung, das Studium?

    Während es Kosten verursacht, ist es kaum möglich.

    Wenn man jung und ohne große Vorplanung mehrere Kinder bekommt, sind alle gleichzeitig in der Situation, Geld für die Ausbildung zu benötigen. Wann soll man das angespart haben?

    Frage ich - arm wie eine Kirchenmaus.

    An solchen Fragen unterscheiden sich nämlich die sozialen Schichten.


  5. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    "Zitat von chryseis"

    Abgesehen davon muss das Bafög auch zurückgezahlt werden. Das sind für einige Menschen eine Menge Studienschulden, die sie mit einem guten Verdienst erst einmal abzahlen müssen.
    Es muss bei bestandenem Examen nur zum Teil zurückgezahlt werden, außerdem vermindert sich der Rückzahlbetrag bei sehr gutem Examen nochmals und auch bei Einmalrückzahlung (was ich nicht nachvollziehen kann, denn wer kann schon eine Einmalrückzahlung von selbst vornehmen, wenn er Bafög benötigt hat).


  6. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Ich möchte als Mutter von 4 Kindern, 3 haben studiert, Paraplumeau Recht geben.

    Wenn man zunächst mit Kindern eine Immobilie erwirbt, was bei der Anzahl der Kinder zu bevorzugen ist, und den Kindern viel an Bildung ermöglichen möchte (Sport, Musik etc.), ist ein Ansparen nicht möglich.

    Wir haben alles selber bezahlt ohne den Saat heranzuziehen.
    Ich finde in Bezug auf Bafög vieles ungerecht, deshalb plädiere ich auch für Bafög für alle!!!


  7. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Sorry war jetzt nicht strangkonform, wenn ich mir den Titel anschaue.


  8. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Wann soll man denn für ein Kind ansparen? Für die Ausbildung, das Studium?
    ...
    Die Idee dahinter ist wohl, dass man erst Kinder bekommt, wenn man genug zurückgelegt hat. Je nach Verdienst kann das natürlich dann schon heißen, erstmal 10, 15, 20 Jahre viel arbeiten und viel sparen, um die Arbeitszeit mit Kindern dann zu reduzieren und trotzdem genug Geld, für die "Aufzucht" und Ausbildung zu haben und in einer mittleren Einkommensklasse zu bleiben.

    So eine Lebensplanung ist aber sicher nicht jedermanns Sache. Meine wäre es nicht gewesen, ich wollte alles auf einmal und das recht früh, arbeiten, Kinder, Haus, Leben, und irgendwie ging das ja auch auf. Das (Berufs-)Leben spielt bei so einer Planung nach meiner Erfahrung auch nicht immer mit. Ich habe mir einige Male die Freiheit genommen, eine Arbeitsstelle zu kündigen, wenn ich mit Veränderungen bei den Arbeitsbedingungen nicht einverstanden war. Und nicht in allen Fällen habe ich beim neuen Arbeitgeber sofort dasselbe Geld verdient, manchmal musste ich mich auch erst mal wieder bewähren.
    Geändert von Lea1958 (06.12.2018 um 19:35 Uhr) Grund: Ergänzung, um den Bogen zum Thread-Thema zu schlagen

  9. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Zitat Zitat von 2001 Beitrag anzeigen
    Sorry war jetzt nicht strangkonform, wenn ich mir den Titel anschaue.
    Es ist eigentlich genau das Thema.
    Wenn aus relativer Wohlhabenheit praktisch Armut wird weil man Kinder hat.

    Oder geht es in der Mittelschicht darum, welches Werkzeug sich am besten zum Geldumsortieren eignet?


  10. Registriert seit
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    AW: Outtake: (Relativer) Reichtum, soziale Schicht

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    warum soll das schraeg sein ?
    als elternteil leiste ich bereits mit der erziehung einen erheblichen anteil fuer unsere gesellschaft indem ich meine kinder großziehe, und dadurch auf einiges verzichte
    Da gehe ich nicht mit. Die Kinder bekommt man freiwillig am Ende sind sie Privatvergnügen. Die Gesellschaft kann das aus diversen Gründen (Rentenkassen, Honorierung von Familienarbeit, usw) unterstützen, was sie in D auch großzügig durch kostenlose Schulen und Universitäten, Steuervergünstigungen bzw. Kindergeld, Elterngeld usw. tut. Aber niemand hat ein Anrecht auf Unterstützung einer privat getroffenen Entscheidung.

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    ob kinder studieren, weißt du vorher nie
    nicht jeder kann fuer 2-3 kinder geld zum studieren zuruecklegen
    und wenn die kinder anspruch auf bafoeg haben, ist das keinsfalls "auf kosten der allgemeinheit" zu studieren, sondern etwas, was der staat einem mit seiner sozialen gemeinschaft ermoeglicht
    Hast Du meinen Post gelesen?

    Ich schrieb, dass die Eltern vorher in Saus und Braus lebten. Es ging nicht um die Leute, die sich das tatsächlich nicht leisten können (ich habe selbst mit vollem Bafögsatz studiert und weiß das sehr zu schätzen. Meine Eltern hätten das zu keinem Zeitpunkt leisten können.).

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