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  1. Inaktiver User

    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Auto besitze ich nicht. Ein paar 100 € habe ich schon auf Halde, gebrauchte Waschmaschinen kosten U500 €. Und falls ich mal 1000 € plus brauche, habe ich eine Familie. Klingt doof, ist aber so. (Und ich zahle es selbstverständlich zurück!)

    Aber wie gesagt: genau die Situation möchte ich eben ändern und mal wirklich Rücklagen in Höhe von ein paar Monatsmieten bilden. (DAS kann allerdings dauern...)


  2. Registriert seit
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Sin, ich glaube, wir sind da ziemlich ähnlich gestrickt. Genau in den selben Kanälen versickert mein Geld nämlich auch. Es gab eine Zeit, da hat mich das wirklich fast in den Ruin getrieben. Das ist schon besser geworden, so dass ich kein Geld mehr ausgebe, was ich nicht habe. Trotzdem gilt: Das was da ist, wird ausgegeben. Egal, wieviel es ist. Am Monatsende ist mein Konto leer.
    Als ich noch im ÖD angestellt war und Urlaubsgeld erhalten habe, war das Konto da genauso leer, wie in allen übrigen Monaten. Ohne, dass ich mir das auch nur aufgefallen wäre.

  3. Avatar von lux
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Cendra, ich würde hier gerne auch mitschreiben, wenn das okay für Dich ist.

    Ich bin wohl finanziell ähnlich aufgestellt wie Du, Sin. Habe nicht viel Gehalt, aber grundsätzlich einen daran angepassten Lebensstil (günstige Wohnung, kein Auto) und könnte (müsste) doch leicht jeden Monat etwas weglegen. Wenn, ja wenn ich nicht so gerne Klamotten shoppen würde. Dafür habe ich die letzten Jahre viel Geld gelassen. Beim Essen war auch immer Sparpotential da. Das ist mir nun auf die Füße gefallen, als der Hund krank wurde und -schwupps!- mehrere Hundert Euro weg waren. Ich musste dafür sogar an den Notgroschen und als beim letzten Tierarzt-Besuch selbiger meinte, wir wären jetzt übern Berg und müssten dann "nur noch" mal in ein paar Wochen ein großes Blutbild zur Sicherheit machen, war ich erleichtert - aber ich glaube, mehr darüber, dass ein Ende der Ausgaben in Sicht ist, als darüber, dass es meinem Hund wieder gut geht.
    Ja, Ihr könnt mich ruhig hauen, ich schäme mich auch: drei Meter Kleiderschrank+ voll, aber den Umstand verdrängt, dass der Hund alt wird und da bald noch ganz andere Kosten auf mich zukommen könnten als "die paar Hundert Euro". Ich habe zwar dahingehend Unterstützung aus der Familie, aber natürlich sollte man die selbstgewählte Verantwortung auch selbst stemmen können.
    Mir gibt das sehr zu denken, denn ich kann nicht behaupten, dass solche Dekadenz in meiner Familie liegt. Am Wochenende wird dann mal kompletter Kassensturz gemacht und eine Ausgabentabelle für den Rest diesen Jahres und das nächste gemacht. Kompletter Shoppingstop für den Rest des Jahres (eine notwendige, gebrauchte, günstig geschnappte Winterjacke ist noch auf dem Weg zu mir), im nächsten Jahr nur Verschleißartikel wie Socken und Unterwäsche. Und die 100€-Challenge durchziehen, bis für Hund, Wohnung und "irgendwas ist immer" jeweils mindestens 1000€ im Sparstrumpf sind.

    So.
    Und der Mensch heißt Mensch, / weil er erinnert, weil er kämpft / und weil er hofft und liebt, / weil er mitfühlt und vergibt. / Und weil er lacht. / Und weil er lebt. / Du fehlst. - H. Grönemeyer


  4. Registriert seit
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Je mehr Leute hier schreiben, desto besser. Ich bin gerade ziemlich froh, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht. Das kann man bei den vielen disziplinierten Schreiberinnen hier im Forum ja schnell annehmen. Ich dachte immer, ich bin die einzige, die ihre Finanzen so wenig im Griff hat.


  5. Registriert seit
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Ich habe übrigens meinen Wocheneinkauf heute statt Samstag erledigt. Mache ich ungern aber mir ist ein Termin ausgefallen während ich schon unterwegs war und der Samstag ist schon ziemlich vollgestopft.
    Gekauft habe ich Aufschnitt, Milch, Brot, Tomaten, Kartoffeln, Quark und zweimal Butter. Die hatte einen roten Aufkleber, da sie nicht mehr lange haltbar ist und kostete die Hälfte. Eine wird eingefroren. Ausgegeben habe ich um 16 Euro insgesamt.
    Und ich habe alles zu Fuß nach Hause geschleppt. Auto blieb brav stehen.
    Zwar ist heute noch nicht der 1. aber alles in allem ergibt das momentan ziemlich genau 20 Euro, seitdem ich hier mit dem Thread aufgeschlagen bin. Jetzt darf ich in der ganzen ersten Septemberwoche nichts mehr kaufen, damit meine 80 Euro aufgehen. Oje


  6. Registriert seit
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Moin,

    ich würde ja gerne mitschreiben, aber mit dem Sparen wird es im September wohl eher nichts mehr. Von Jahresanfang bis Juli sparte ich monatlich rd. 50 % des Nettogehalts und bei Bonizahlungen noch etwas mehr, das habe ich aber nun auf 32 % gedrosselt. Ich will dank Ernährungsumstellung - die diesmal hoffentlich etwas längerfristiger ausfällt - durchaus mehr Geld für Lebensmittel ausgeben. Zum einen kostet eine gemüsebasierte Ernährung recht viel, wenn man auf Weizen, KH und Fleisch weitgehend verzichten will, zum anderen darf die reine Masse auch gerne noch hochwertiger sein (bin gerade auf dem Gesundheitstrip - möge er lange anhalten!).

    Für den September plane ich bereits eine Bestellung hochwertiger Öle, das werden gut und gerne 80-100 € werden. Eine Gewürzbestellung steht auch noch an.

    Woran ich sparen muss sind Ausgaben für mein Hobby Nähen. Ja, ich habe genügend Stoffe und vor allem JA, ich habe genügend Zubehör! Und irgendwelche Haushaltsgegenstände - namentlich Küchenkleingeräte - brauche ich auch nicht zwingend. Auch wenn ein extra Pürierstab oder so ein neckischer kleiner Mixer für Kleinstmengen doch gewiss sehr nützlich ... NEIN!

  7. Avatar von Zinne
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Zitat Zitat von bohnenprinzessin Beitrag anzeigen
    Was auch immer hilft - kein Bargeld mitnehmen! Dann wirst du auch nicht verführt, mal eben schnell zum Bäcker zu laufen. Ich mache das sogar manchmal, selbst wenn ich mir ein Brot geschmiert habe Die Teilchen sehen einfach ZU gut aus. Ich nehme mittlerweile auch keine Kreditkarten oder EC-Karte mehr mit. Am Anfang hab ich immer gedacht "Aber was ist wenn mir irgendetwas passiert und ich Notfall-Geld brauche für ein Taxi oderso??" aber das ist Bullshit.
    Bei einem Aushilfsjob hatte ich einmal einen Kollegen, dessen Motto war: "Ohne 500 Euro gehe ich nicht mal aufs Klo."

    Bis dahin war ich oft ohne Geld unterwegs gewesen, obwohl mich das einige Male in ungünstige Situationen gebracht hatte. Unangenehmstes Beispiel: ein ausdrücklich als Einladung ausgesprochenes Date, bei dem der Mann aus unerfindlichen Gründen hinterher doch die Rechnung teilen wollte.

    Als der Kollege den Spruch mit den 500 Euro und dem "Klo" brachte, hat irgendetwas bei mir klick gemacht. Seitdem verlasse ich das Haus nur mit mehreren hundert Euro im Portemonnaie.

    Es fühlt sich wunderbar an und war mir und Menschen, die mit mir unterwegs sind, oft nützlich.
    Jede Situation hat das Recht auf ihre eigene Antwort.
    (Christoph Peters, "Das Jahr der Katze")
    Geändert von Zinne (30.08.2018 um 13:43 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Zitat Zitat von Cendra Beitrag anzeigen
    Sin, ich glaube, wir sind da ziemlich ähnlich gestrickt. Genau in den selben Kanälen versickert mein Geld nämlich auch.
    Und ich fürchtete schon, ich störe hier mit meinen "Luxussorgen".

    Zitat Zitat von lux Beitrag anzeigen
    Ich bin wohl finanziell ähnlich aufgestellt wie Du, Sin. Habe nicht viel Gehalt, aber grundsätzlich einen daran angepassten Lebensstil (günstige Wohnung, kein Auto) und könnte (müsste) doch leicht jeden Monat etwas weglegen. Wenn, ja wenn ich nicht so gerne Klamotten shoppen würde. Dafür habe ich die letzten Jahre viel Geld gelassen.
    Das habe ich früher auch getan - und die letzten Monate oder eigentlich eher 2-3 Jahre wirklich kaum noch. Dafür habe ich mir angewöhnt, mehr Geld für Essen rauszuhauen... (Und Sport. Und Tiere. Und... irgendwas ist immer. Hat bei mir anscheinend eine andere Bedeutung. )

    Es ist irgendwie so, als würde ich mir immer eine neue "Baustelle" suchen, für die ich mein Geld verkloppe. Ich scheine das Bedürfnis zu haben, mein Geld für irgendwas rauszuhauen.
    Oder vielleicht auch: was weg ist, ist weg. Mehr als eine thematische Geldgrube (und noch ein paar kleinere) kann ich mir nicht leisten.

    Ich gebe einfach auch gerne Geld aus. Und ich genieße es, daß mal ein bißchen was da ist - auch nach einer, zwei, drei etwas größeren Ausgaben noch. Peanuts für viele sicherlich - aber für mich schon deutlich mehr Geld als zu früheren Zeiten. Schlicht: mehr, als ich wirklich zum Überleben (mit evtl. noch Familie anpumpen) brauche. (Ich bin aus dem Studium damals direkt in den Aufbau einer Selbständigkeit...)
    Ja, Ihr könnt mich ruhig hauen, ich schäme mich auch: drei Meter Kleiderschrank+ voll, aber den Umstand verdrängt, dass der Hund alt wird und da bald noch ganz andere Kosten auf mich zukommen könnten als "die paar Hundert Euro". Ich habe zwar dahingehend Unterstützung aus der Familie, aber natürlich sollte man die selbstgewählte Verantwortung auch selbst stemmen können.
    Quatsch, nicht hauen! Sehr verständlich und menschlich - und toll, daß Dein Hund Dir das Geld trotzdem wert ist!

    Zitat Zitat von Cendra Beitrag anzeigen
    Jetzt darf ich in der ganzen ersten Septemberwoche nichts mehr kaufen, damit meine 80 Euro aufgehen. Oje
    Das ist aber tatsächlich sehr ambitioniert! MUSST Du so rigide sein?


  9. Registriert seit
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Ich klinke mich auch mal ein.

    Ich nehme mir auch immer wieder mal vor, mehr zu sparen. Not habe ich zurzeit keine, aber mich ärgert es schon manchmal, dass ich mein Sparpotential nicht sehr effizient ausschöpfe und im Laufe des Monats relativ viel Geld über den Jordan geht, nur weil ich schlecht organisiert oder faul bin. Am meisten Sparpotetial habe ich wohl dabei (in Klammern dahinter steht die Häufigkeit und geschätzte Ausgaben pro Monat):

    -belegtes Brötchen/Snack vom Bäcker, weil zuhause kein Brot mehr da war (1 x pro Woche/15 Euro)
    -Kaffee to go, weil zu faul, morgens zuhause welchen zu kochen (2 x pro Woche/20 Euro)
    -Kalender/Timer -da muss ich dazu sagen, ich liebe Kalender, dann kauf ich einen, fang mit den Eintragungen an und wenn ich mich dann öfter verschreibe oder einen besseren sehe, kaufe ich oft einen zweiten, dritten...das schlimmste dabei ist aber eigentlich, dass ich nach ein paar Wochen gar nicht mehr reinschaue und ihn irgendwann entsorge (3 x pro Jahr/20 Euro p.a./1,70 Euro
    -was für Kalender gilt, gilt auch für Kladden, Notizbücher, hübsche Blöcke (5-6 x p.a./24 Euro p.a./2 Euro )
    -Fitnesstudio (das ich für 2 Jahre im Voraus bezahlt habe, seit 10 Mon. aber nicht mehr besuche) - das muss ich jetzt kündigen, sonst fällt ab Februar 2019 der monatliche Beitrag an

    Bisher spare ich folgendermaßen:
    -ca. 11 % meines Nettoeinkommens wird auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt
    -monatlich geht ein fixer Betrag für Rücklagen (Jahresbeitrag Versicherungen etc) runter
    -50-100 Euro lege ich monatlich in die Urlaubskasse (Tagesgeldkonto)
    -Klimpergeld wandert fast täglich vom Portemonnaie ins Sparglas (meist bis 50 ct-Münzen, wenn das Münzfach allerdings sehr voll ist, auch schonmal 1 und 2 Euro-Münzen) - 2 x im Jahr wird das zur Bank gebracht und bringt zwischen 70-100 Euro

    -mein Motivationssparglas wird pro 10.000 Schritte/Tag mit 1 Euro gefüttert, pro Tag mit dem Rad zur Arbeit ebenfalls 1 Euro und pro 45 Min. Sport 0,50 Euro - das mach ich seit dem 1.8.18 und zwischenzeitlich sind ca. 140-150 Euro drin - das werde ich Ende des Jahres auf den Kopf hauen
    -25 Euro monatlich gehen auf ein gemeinsames Tagesgeldkonto, wobei vom Haushaltskonto ebenfalls 25 Euro dorthin überwiesen werden und Mr. Blue zahlt ebenfalls 25 Euro da ein, insg. also 75 Euro (das Geld wird für außerplanmäßige Anschaffungen verwendet, letztes Jahr haben wir uns neue Matratzen und ein neues Bett gegönnt, dieses Jahr ein paar Wohnzimmermöbel...)

    Überschlägig würde ich sagen, dass ich nach Abzug meiner bisherigen Sparsummen und Ausgaben 500 Euro im Monat zur freien Verwendung habe (Friseur, Kleidung, Bücher, ausgehen...) Da bleiben auch meist nur 20-40 Euro übrig, wenn überhaupt.

    Für Lebensmittel/Haushalt plane ich derzeit mit ca. 50-80 Euro / Woche - allerdings bin ich mir sicher, dass ich auch hier durch bessere Planung und geschickteren Einkauf Sparpotential habe. Das werde ich jetzt mal angehen, vorgenommen hab ich mir es schon öfter, aber nun gut.
    Wird auch langsam mal Zeit, die Vorräte zuhause zu minimieren
    ~Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke~


    ~Die reinste Form von Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und trotzdem zu hoffen, dass sich etwas ändert ~

    ~Wenn du etwas willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast~

    ~Alle sagten, das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht ~


    ~Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem~

  10. Avatar von Zinne
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    AW: Ich werde jetzt sparen ... und jammern

    Cendra, so gerne du die Kreditkartenschulden schnell von der Backe hättest: Eventuell wäre es sinnvoller, den Betrag in drei, statt in zwei Monatsraten zurückzubezahlen. Dein auf Kante genähtes Budget zieht unüberlegte Frustkäufe zur Kompensation der Entbehrungen magisch an.


    Eine weitere Überlegung, die mit drei Monatsraten machbar ist: Ich musste mir ganz am Anfang, kurz nachdem ich meinen ersten eigenen Haushalt gegründet hatte, einmal 1000 Euro von einem Freund borgen. (Weil ich aus Unerfahrenheit selbst eine 3i-Situation verursacht hatte. Meine Ersparnisse waren durch die Haushaltsgründung aufgebraucht.)

    Den Betrag habe ich, wie mit dem Freund vereinbart, in 100-Euro-Monatsraten zurückgezahlt. Ich hätte 200-Euro-Raten stemmen können. Doch die Situation war ein weiteres Klickerlebnis: Ich begann sofort, jeden Monat 100 Euro für ein Finanzpolster zurückzulegen. Damit ich in Zukunft für Notlagen gerüstet war.

    Auch wenn gezielte Polsterei nichts für dich ist: Du könntest bei drei Monatsraten beispielsweise sofort jeden per Wechselgeld ins Portemonnaie gelangten Fünfer einer vertrauenswürdigen Freundin zur Lagerung übergeben.

    Oder wie wäre es mit einer dieser Spardosen, die sich nur mit einem Dosenöffner knacken lassen? Bei Tedi habe ich solche Spardosen für ganz wenige Euro in Übergröße gesehen. Dort könntest du sofort jeden Fünf-Euro-Schein oder jedes Zwei-Euro-Stück einwerfen. Deinen Dosenöffner wirfst du weg, damit du nicht in Versuchung gerätst. Den brauchst du nicht unbedingt, denn Futterdosen haben meistens eine Lasche zum Aufziehen am Deckel.

    Ich glaube, du bist nur eine kreative Idee weit davon entfernt, angesparte Notgroschen vor dir selbst zu retten und ab da nie wieder in solche Situationen zu kommen. :-*
    Jede Situation hat das Recht auf ihre eigene Antwort.
    (Christoph Peters, "Das Jahr der Katze")

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