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  1. Registriert seit
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie lange ist das her🙄. Du rechnest noch in DM?
    Natürlich nicht. Ich habe damals in DM gerechnet. Müsste so 2002 gewesen sein.

    Für die Liste ist die Währung aber unerheblich die funktioniert auch heute noch.


  2. Registriert seit
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ich habe Mupflmaus genauso verstanden - und insofern ist da nichts "rauszurechnen".
    Sie will das für 3 Monate machen, eben um Vorräte aufzubrauchen.

    Ich habe sie nicht so verstanden, als würde sie sich hinterher hinstellen und herausposaunen, dass es doch ganz einfach sei, von 100 Euro im Monat zu leben.
    Genau so habe ich das auch verstanden. Finde ich gut. Die Challenge hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden, wirklich mal die alten Vorräte aufzubrauchen. Ich hatte hier z.B. steinalte Asianudeln herumliegen. Die haben sogar den Umzug vor vier Jahren schon mitgemacht Sind noch gut. Trotzdem habe ich sie neulich weggeschmissen,weil ich sie einfach nicht mehr sehen mochte und sie den Schrank verstopften. Aufessen wäre sinnvoller gewesen. Nach der Challenge wären die weg...


  3. Registriert seit
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Ich werde deine Challenge auch mit Interesse verfolgen.
    Seit einem Monat esse ich auch kaum Kohlenhydrate und habe den Eindruck, dass die Kosten gestiegen sind. Ich muss den März mal komplett abwarten, aber wenn ich es hochrechne werden es diesen Monat 100,- bis 150,- Euro mehr sein wie sonst (allerdings zu zweit). Das selbstgebackene Brot geht relativ stark ins Geld, glaube ich. Oder auch mal was Fleisch.
    Ansonsten finde ich die Challenge so wie sie beschrieben ist gerechtfertigt und nachvollziehbar, Abbau von Vorräten ist eine gute Sache, irgendwann werden sie ja evtl. doch schlecht, womit auch nichts gespart wäre.
    Gutes Gelingen!
    Geändert von JanaHH87 (14.03.2018 um 10:49 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Ich find die Idee der Challenge auch super. Ich mache das in unregelmäßigen Abständen immer mal einen Monat lang, allerdings mit 50 € pro Woche, da ist dann außerhalb der Fixkosten restlos alles drin, also auch Sprit und Haustiere, Weggehen usw. Um Vorräte aufzubrauchen und das Konto ratzfatz zu erholen eine prima und bequeme Möglichkeit für mich. Drei Monate mit 100 € finde ich sehr sportlich, ich bin gespannt und drück Dir die Daumen.

  5. Inaktiver User

    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Ich muss und werde keine Vorräte ausrechnen bzw. mit einberechnen, denn mein Ziel ist es ganz klar, mit 100.- Euro pro Monat UND dem Aufbrauchen meiner vorhandenen Vorräte auszukommen. Nicht mit 100.- von null aus. Mein Ziel ist es, meine Vorräte aufzubrauchen und dafür mein Ausgabe-Budget strikt zu begrenzen, eben damit ich sie aufbrauche. Das habe ich meines Erachtens aber auch deutlich so definiert. Außerdem habe ich keine riesigen Lebensmittelvorräte, keine Tiefkühltruhe, keinen Vorratsschrank, keine Vorratsregale mit Lebensmitteln im Keller, sondern nur zwei Regale im Hängeschrankteil meiner Küche mit den üblichen Sachen und einigen relativ kleinen, begrenzten Essensvorräten. Also beim Essen fällt der Vorrat sowieso finanziell kaum ins Gewicht. Von Teevorräten allein kann man nicht leben. Mehr spare ich indirekt ein, indem ich all das aufbrauche, was ich an Vorräten aufgezählt habe, aber da ich nie vorhatte, mit 100.- Euro für alles, was ich monatlich brauche, auszukommen, sondern mit 100.- plus Vorräte, ist es für mich o.k. Ich habe nicht den Ehrgeiz, als superduper Asketin zu leben oder irgendwelche neuen Rekorde aufzustellen. Die Bedingungen für meine persönliche Challenge kann ich formulieren, wie ich es für mich möchte. Es muss ja keiner zu meinen Bedingungen mitmachen.

    Und ihr könnt absolut sicher sein, dass ich niemals behaupten werde, man könne mit 100.- Euro für alles pro Monat auskommen. Warum sollte ich? Erstens komme ich im Normalfall noch nicht mal mit 100.- pro Monat für Essen aus, zweitens wäre es eine Verhöhnung aller, die mit Hartz IV kämpfen, und drittens weiß ich nur zu gut, wie schwer es sein kann, mit sehr wenig Geld auszukommen. Meine Studentenzeiten sind zwar schon etwas länger her, aber wie es ist, mit durchgelaufenen Stiefeln, in denen die Füße nass wurden, und mit einem total fadenscheinigen Wintermantel durch den Winter zu kommen und selten zu wissen, wovon man die nächste Woche das Geld fürs Einkaufen hernehmen soll, weiß ich noch sehr gut.

  6. Moderation
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    In Vorräteaufbrauchphasen habe ich für mich die Regel aufgestellt, daß in jeder Mahlzeit etwas aus den Vorräten sein muß. Damit habe ich schon eine Struktur für die Essensplanung, und es hindert mich daran, jeden Tag frischen Joghurt zu essen statt die Dosen mit Tomatenhering aufzubrauchen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Inaktiver User

    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    ... und es hindert mich daran, jeden Tag frischen Joghurt zu essen statt die Dosen mit Tomatenhering aufzubrauchen.
    Hach, noch so eine.

    Gute Idee, das könnte ich noch in meine Challenge mit aufnehmen!

  8. Inaktiver User

    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Zitat Zitat von jaded Beitrag anzeigen
    600-700 € finde ich an Lebensmittelausgaben für 2 Personen sehr viel (das ist nicht wertend gemeint!). Geht ihr viel auswärts essen?
    Ich gebe dir Recht, das ist viel und trotzdem liegen wir zu zweit sogar darüber. Auswärts essen wir nicht oft, das ist in dem Betrag auch nicht enthalten. Wir haben relativ häufig Essensgäste, aber schaffen es auch alleine, so viel zu "verfuttern".
    Wir essen zwei, drei Mal die Woche Fisch und viel Käse und kaufen vieles im Bioladen ein - das "läppert" sich.

    So eine Sparchallange finde ich spannend, darum muss ich in solche Threads auch immer reinlesen. Sich mit 100 Euro gesund zu ernähren, das geht sicherlich, wenn man den Schwerpunkt auf saisonales Gemüse und Obst legt, aber die von mir o. g. kostenintensiven Lebensmittel wie Fisch und Käse und - sofern man es mag - Fleisch, müssen dann doch eher gestrichen werden.

  9. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    In Vorräteaufbrauchphasen habe ich für mich die Regel aufgestellt, daß in jeder Mahlzeit etwas aus den Vorräten sein muß. Damit habe ich schon eine Struktur für die Essensplanung, und es hindert mich daran, jeden Tag frischen Joghurt zu essen statt die Dosen mit Tomatenhering aufzubrauchen.
    Genau das habe ich mir für dieses Jahr auch vorgenommen, denn als Mega-Hamster habe ich ein extremes Lebensmittellager und viel zu viel Tiefgefrorenes.

    Mit zwei Personen habe ich 15 Tiefkühlschubladen UND eine Familien-Truhe, alles war Anfang des Jahres noch voll.

    Als jetzt gerade die Kälteperiode war, habe ich die Gefrierschränke abgetaut und neu sortiert, mittlerweile habe ich 2 leere Schubladen. Das gab es in 20 Jahren noch nicht.

    Da ich gerade allein bin, habe ich gestern eine versehentlich nach hinten/unten gerutschte Gemüselasagne mit MHD 2015 gefuttert, lecker war sie trotzdem noch.

    Das Hamstertum bekämpfen ist mein wichtiger Vorsatz für 2018.



    Insofern finde ich Deine Challange @ Mupfelmaus sehr logisch und sinnvoll.

    Viel Erfolg dafür.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin

  10. Avatar von kuhliebe
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    AW: 100.- pro Monat für (fast) alles-Challenge

    O.k. jetzt hab ich es verstanden. Find ich gut. Ich war auf der Leitung gestanden.

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