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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Was den Transport angeht:
    Wir werden zu Fuß zur Traulocation gehen! Sind nur 5 Minuten von uns. Und man kommt anders auch nicht hin.

    Allerdings steht noch nicht fest, wo wir danach feiern. Momentan gibt es drei Alternativen:

    1. Ein Lokal direkt fußläufig auf halber Strecke zwischen uns und der Trauung. Dann gibt es gar kein Brautauto. Vielleicht lassen wir uns im Bollerwagen ziehen – oder bei Schnee auf einem Schlitten. Nachteil: Das Essen ist relativ einfallslos.

    2. Ein Lokal, etwa 8 km entfernt – keine öffentlichen Verkehrsmittel. Dann kommen wir nicht umhin, irgendeinen fahrbaren Untersatz zu organisieren. Ist aufgrund der Entfernung nicht unser Favorit, aber das Essen soll der Hammer sein und alle Gäste kommen da, weil verkehrsgünstig gelegen, wieder gut nach Hause.

    3. Bei uns zu Hause. Dann gibt es natürlich auch kein Auto.

    Lokalität 1 und 2 werden wir dieses Wochenende mal auf Herz und Nieren prüfen. Spätestens Sonntag wollen wir uns entscheiden, damit ich mit den Einladungskarten loslegen kann. *hibbel*

  2. gesperrt

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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Zitat Zitat von ReduceToMaximum Beitrag anzeigen
    Was den Transport angeht:
    Wir werden zu Fuß zur Traulocation gehen! Sind nur 5 Minuten von uns. Und man kommt anders auch nicht hin.

    Allerdings steht noch nicht fest, wo wir danach feiern. Momentan gibt es drei Alternativen:

    1. Ein Lokal direkt fußläufig auf halber Strecke zwischen uns und der Trauung. Dann gibt es gar kein Brautauto. Vielleicht lassen wir uns im Bollerwagen ziehen – oder bei Schnee auf einem Schlitten. Nachteil: Das Essen ist relativ einfallslos.

    2. Ein Lokal, etwa 8 km entfernt – keine öffentlichen Verkehrsmittel. Dann kommen wir nicht umhin, irgendeinen fahrbaren Untersatz zu organisieren. Ist aufgrund der Entfernung nicht unser Favorit, aber das Essen soll der Hammer sein und alle Gäste kommen da, weil verkehrsgünstig gelegen, wieder gut nach Hause.

    3. Bei uns zu Hause. Dann gibt es natürlich auch kein Auto.

    Lokalität 1 und 2 werden wir dieses Wochenende mal auf Herz und Nieren prüfen. Spätestens Sonntag wollen wir uns entscheiden, damit ich mit den Einladungskarten loslegen kann. *hibbel*
    kennt ihr die lokale schon und ist denn klar ob diese an eurem hochzeitstag ueberhaupt noch termine frei haben ?
    und zuhause ?
    ich koennte nicht mit sovielen gaesten zuhause feiern, es ginge zwar, aber gemuetlich geht anders, weil 45 personen einfach zuviel sind, und ich kenne eigentlich auch niemand der so ein großes zuhause hat das er diese personenanzehl inm einem raum unterbringen wuerde

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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    kennt ihr die lokale schon und ist denn klar ob diese an eurem hochzeitstag ueberhaupt noch termine frei haben ?
    Optionen für den Termin haben wir bei beiden natürlich schon eintragen lassen. Ist ja Weihnachtsfeiernzeit, da mussten wir schnell handeln.

    Das eine Lokal kennen wir, das andere bislang nur vom Hörensagen, allerdings wird es von allen in den höchsten Tönen gelobt, die wechselnden Speisekarten sind ganz nach meinem Geschmack und sie sind aufs Ausrichten von Feierlichkeiten aller Art spezialisiert.

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    und zuhause ?
    ich koennte nicht mit sovielen gaesten zuhause feiern, es ginge zwar, aber gemuetlich geht anders, weil 45 personen einfach zuviel sind, und ich kenne eigentlich auch niemand der so ein großes zuhause hat das er diese personenanzehl inm einem raum unterbringen wuerde
    Geht bei uns, wir haben zwei knapp 30 qm große Zimmer, die mit einer sehr großen Flügeltür verbunden sind. Offen ist das gefühlt fast ein Raum. Die müssten wir natürlich komplett ausräumen und mit Tischen und Stühlen versehen. Es ist aber wirklich nicht unser Favorit.

  4. Moderation

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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Zuhause feiern wäre mit Sicherheit mehr persönlicher Stress (auch wenn ihr Catering, Butlerservice etc.) macht und ihr werdet vermutlich doch Deko und ähnliches anschaffen, dass ihr nicht mehr braucht - widerspricht also dem Reduzieren.


    Ich würde beide Lokale probeessen und Atmosphäre schnuppern.


    Und die Idee mit den Blumen finde ich nicht so gut - wird im Winter auch eher schwierig. Da würde ich eher über Deko in weiß/beige und rot nachdenken und schöne Töpfe mit kleinen Weihnachssternen nehmen, die die Leute dann mit nach Hause nehmen können. Hatten Freunde von mir bei einer Sommerhochzeit mit entsprechenden Sommerblumen.

    Ansonsten könnt ihr die Deko gegebenenfalls ans Lokal delegieren mit gewissen geschmacklichen Vorgaben.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  5. Inaktiver User

    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Schade, daß die Feier zuhause nicht Euer Favorit ist - mit einen guten Caterer, der sich auch um Auf- und Abbau kümmert, klingt das doch echt klasse...

  6. Inaktiver User

    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Hi - teile auf den Einladungskarten mit, daß Deine Reisebürofreundin die "Geschenkeliste" koordiniert.

    (ich war auch die "Reisebürofreundin").

    Wir haben die Erfahrung gemacht, daß manche älteren Gäste lieber etwas "einpacken" wollen und nicht nur Geld in den Umschlag stecken wollen. Wir hatten dann ein Puzzle mit einem Motiv des Reiseziels gemacht - der vermutliche Reisepreis geteilt durch die Anzahl der Puzzleteile ergab den "Preis pro Puzzleteil". Die Gäste konnten dann bei mir eine entsprechende Anzahl Teile kaufen. Auf der Hochzeit bekamen sie dann die Schächtelchen etc. mit den Teilen. Auf der Hochzeit wurde dann gepuzzelt - da haben auch die anwesenden Kinder begeistert geholfen. So fühlten sich auch Gäste mit kleinerem Budget nicht "ausgeschlossen" - und jeder konnte dann sehen, wofür es gedacht war.

    Andere Möglichkeit bei einer Rundreise ist es, Gutscheine für echte oder fiktive Leistungen auszugeben - und die Gäste können das dann auf eine vorbereitete Landkarte mit Etappen pinnen: jeweils 1 Hotelnacht, Mietwagen, z.B. eine Las Vegas Show, Rafting etc. etc....

    Oderdie Gäste Reise-Wertgutscheine in dem entsprechenden Büro kaufen - was auch eine gute Idee ist.

    Antje

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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Es gibt immer ein paar Leute, die zu spinnen anfangen, wenn es um Hochzeiten geht und glauben, es ginge vor allem um sie. Da ist es sinnvoll, selber entspannt zu sein (wer nicht kommen will oder kann, muß nicht, und wer nur kommen will, wenn es dressierte Seelöwen und drei Kilo Fondant gibt, muß auch nicht) und generell freundlich und heiter sein, und nichts auf die Goldwaage legen, was nicht direkt vom Juwelier kommt.
    Was kennt ihr bloß für Leute? Ich gewinne aber auch mehr und mehr den Eindruck, dass es vielleicht auch ein bisschen regional unterschiedlich ist. Ich komme aus dem hohen Norden, da sind kirchliche Trauungen nicht (mehr) obligatorisch und eher selten. Ich war in meinem ganzen Leben nur auf zweien. Und es gibt durchaus Hochzeiten, da wird geheiratet und anschließend ein riesiges Kuchenbuffet gemacht. Das war es dann. Klar, gibt es immer eine Tante Irmi, die meckert, dass früher alles besser war, aber das tut sie immer, das kennt man …

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    P.S.: Nochmal Thema Gäste: Mein Mann war bei unserer Hochzeit Mitte 40, ich Ende 30 - mit drei Ausnahmen (und zwei dieser Ausnahmen kannte ich auch schon 15 Jahre lang, also, dachte ich, auch sturmerprobte Freundschaften) waren alle Nicht-Familienmitglieder Freunde aus unseren (Grund-)Schulzeiten, also auf beiden Seiten über 30 Jahre.
    Hat exakt nix genutzt, ist nach der Hochzeit trotzdem alles weggebrochen.
    So schön und unvergesslich unser Fest war : Heute würden wir vermutlich mit nicht mehr als 14 Gästen feiern...
    Ich habe da noch mal drüber nachgedacht und muss wirklich sagen: Es ist mir total egal, wie mein Verhältnis zu meinen Gästen in zwei, fünf oder zehn Jahren ist. Ich möchte diese Menschen derzeit gerne bei meiner Hochzeit haben. Unsere noch vorhandenen Elternteile sind in fünf Jahren vielleicht schon nicht mehr bei uns, mit unseren Geschwistern haben wir uns dann vielleicht übers Erbe verkracht und der Freundeskreis zerbricht vielleicht. Aber es sind die Menschen, die mir/uns jetzt am nächsten stehen, die wir gerne und häufig treffen, mit denen wir gerne feiern möchten.

    Es gibt tatsächlich eine Person, auf die ich derzeit keinen gesteigerten Wert lege, weil ich sie einfach noch nicht gut genug kenne: Die neue Frau an der Seite meines einen Bruders. Aber was ist die Konsequenz? Mich jetzt schon mit meinem Bruder zu verkrachen, weil ich die Frau, mit der er zusammenlebt, nicht mit einlade? So knausrig, dass mir das die +- 100 Euro mehr nicht wert ist, bin ich dann doch nicht. Und außerdem ist es eine gute Gelegenheit, sie mal ein bisschen besser kennenzulernen!

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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ganz herzlichen Glückwunsch zur bevorstehenden Hochzeit.
    Dankeschön!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darf ich dir eine neugierige Frage stellen? Ist dein zukünftiger Mann ähnlich sparsam wie du, oder hält er deine frugale Einstellung für eine liebenswerte Eigenart? (Ignoriere meine Frage, wenn sie zu persönlich ist.)
    Du darfst fragen. Nun ja, eigentlich ist er auch ein ganz schöner Knauserer. Früher vielleicht sogar noch mehr als ich – bis ich irgendwann diese Anwandlung bekam, dass jeder Raum, in dem mehr als vier Möbelstücke stehen, vollgerümpelt ist, ich für ungefähr drei Leben und Haushalte genug Geschirr, Klamotten und Krimskrams habe und dass mich mehr Kram nicht glücklich(er) macht, sondern Erfahrungen und Erleben. Es ist aber Jammern auf ganz, ganz hohem Niveau.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Abenteuerhochzeit" in einer preiswert zu mietenden Scheune

    in einem alten Flugzeughangar
    Total schöne Idee! Wenn ich länger hätte, um eine Location zu finden, und, wie du richtig feststellst, wenn es nicht Winter mit potenziellen Minusgraden wäre, könnte ich mir sowas durchaus vorstellen.

    Was die Idee angeht, dass sich Freunde um die Feier kümmern: Ich glaube, damit könnte ich unseren Freundeskreis tatsächlich sofort implodieren lassen. Die würden sich untereinander niemals einig werden und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt habe ich plötzlich Lust zu heiraten. Scheint ansteckend zu sein. :)
    Hihihi! Berichte!

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    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Hallo Lea,

    dann ist es inzwischen vollbracht? Ich habe deine "Kleiderfrage" im Modeforum verfolgt. Herzlichen Glückwunsch!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein/unser Credo war, alles, was bei einer Hochzeit üblich ist, daraufhin zu überprüfen, ob es für uns wirklich von Bedeutung ist, und alles, worauf das nicht zutrifft, konsequent wegzulassen.
    Ja, so handhaben wir es auch. Wir haben unsere drei Prioritäten – alles andere ist optional und wird ggf. geprüft. Oder auch sofort als unnötig ad acta gelegt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der größte Kostenfaktor war dann am Ende auch das wirklich gute Essen (rund 100 Euro/Person).
    Das ist auch unser Budget pro Erwachsener inkl. Getränke. Was gab es denn bei euch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die restlichen Ausgaben waren keine "verlorenen" Kosten, Kleidung ist alltagstauglich, Tischdeko (Küchenkräuter) wurden/werden von uns und den Gästen verbraucht. Anschaffungen, wie Tischwäsche, ein bisschen Geschirr hat den Bestand etwas ergänzt.
    So möchte ich es auch gestalten, allerdings will ich auf keinen Fall etwas an Tischwäsche und Geschirr ergänzen!!!
    Tischwäsche würde ich wohl eher leihen, damit es einheitlich ist und ich uns Waschen und Bügeln spare.

  10. Inaktiver User

    AW: Hochzeit – was kann man (sich) sparen?

    Freunde hatten statt eines Saals in einem Restaurant (bei dem man dann zwar den Saal "gratis" bekommt, aber essenstechnisch natürlich am Restaurant hängt und zudem deren Getränke nehmen muß - was ins Geld geht, wenn man da auf Qualität setzt) eine schöne "Locations" gemietet. Der Preis erschien uns erst durchaus "happig" - man hatte allerdings dann freie Wahl beim Caterer und bei den Getränken.

    Eine ausgezeichnet ausgestattete Küche mit allem Geschirr stand zur Verfügung, Tische wurden nach Absprache eingedeckt. Kontakt zu einer guten und günstigen Floristin wurde vermittelt. Der lokale Getränkemarkt lieferte alkoholfreies nach Wunsch und nahm nachher ungenutzes wieder zurück - zur den normalen Ladenpreisen.

    Kuchen konnte ebenfalls von einem normalen Bäcker bestellt werden.

    Wein und Brände wurden vom Brautpaar vom Winzer/Destille des Vertrauens zu deren regulären Preisen gekauft.

    Fazit: Es rechnete sich allein durch die Getränkeersparnis bei einer vergleichsweisen kleinen Hochzeit (ungefähr so viele Gäste wie bei Euch). Obwohl die "Location" an die 1000 € kostete.

    Wenn Du rechnest - jede Tasse Kaffee zu Restaurantpreise mit 2,50 € - jede Flasche Wasser zu 6-7 €...

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