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  1. Moderation

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    AW: Wie funktioniert Geld?

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    400 euro taschengeld? ist das dein ernst?
    Hängt davon ab, was alles darunter fällt, und wie flexibel das ist. 200 Euro pro Person im Monat für alles, was nicht Lebensmittel und Drogeriewaren sind (so verstehe ich normalerweise "Einkäufe") ist nicht sehr knapp kalkuliert (200 Euro pro Person für Lebensmittel/Drogeriewaren auch nicht), aber wenn auf die Art der Dispo zügig abbezahlt werden kann, und noch Geld übrig ist für Unerwartetes und Notfälle, dann ist das besser, als sich den Gürtel zu eng zu schnallen und auf die Nase zu fallen. Hängt auch davon ab, was man sich selber zutraut -- ich bin mit einem Radikalschnitt sehr gut gefahren, denn Maßhalten ist nicht mein Ding, nur die Richtung ist mir egal.

    @Gothikgirl, du vermischst mit "Einkäufe/Taschengeld" einerseits und "Bestellungen/vor Ort" andererseits zwei unterschiedliche Meßlatten. Bestellt ihr nie etwas, was unter "Taschengeld" (Bücher, Klamotten, Konzertkarten, Elektronikspielzeug...) oder "Einkäufe" (Wein, Katzenfutter, Seife, ...) fällt? Es tut dem Aufschreiben gut, wenn du dich entscheidest, welche Kategorie relevanter ist, und das konsequent durchziehst. Ich würde in deinem Fall aus dem Bauchgefühl heraus "Bestellung/vor Ort" als die relevantere Kategorie wählen: Dadurch beobachtet ihr euer Bestellverhalten besser.

    Ich würde empfehlen, nach drei Monaten Bilianz zu ziehen: Was hat funktioniert, was nicht, was kann man anders machen, was ist nach Plan gelaufen, was kam überraschend, was ist nachhaltig, was nicht. Gerade am Anfang muß man sich an sein optimales Budget ein bißchen ranarbeiten. Umgekehrt kann man auch Änderungswünsche erst mal notieren und dann zum Bilianztermin gucken, wie man inzwischen zu den Änderungen steht und ob man sie einbauen will und kann. Damit verhindert man, sich permanent mit Zweifeln zu belasten, sondern kann erst mal einfach machen, was man sich vorgenommen hat. (Außer es fährt komplett gegen die Wand und man muß die Reißleine ziehen. Dann geht der Plan *sofort* in die Revision.)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Wie funktioniert Geld?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    ich bin mit einem Radikalschnitt sehr gut gefahren, denn Maßhalten ist nicht mein Ding, nur die Richtung ist mir egal.
    du könntest meine schwester sein . .
    ich kann auch nicht mass halten oder wenn, dann richtig.

    luciernago
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  3. Inaktiver User

    AW: Wie funktioniert Geld?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    @Gothikgirl, du vermischst mit "Einkäufe/Taschengeld" einerseits und "Bestellungen/vor Ort" andererseits zwei unterschiedliche Meßlatten. Bestellt ihr nie etwas, was unter "Taschengeld" (Bücher, Klamotten, Konzertkarten, Elektronikspielzeug...) oder "Einkäufe" (Wein, Katzenfutter, Seife, ...) fällt? Es tut dem Aufschreiben gut, wenn du dich entscheidest, welche Kategorie relevanter ist, und das konsequent durchziehst. Ich würde in deinem Fall aus dem Bauchgefühl heraus "Bestellung/vor Ort" als die relevantere Kategorie wählen: Dadurch beobachtet ihr euer Bestellverhalten besser.

    Ich würde empfehlen, nach drei Monaten Bilianz zu ziehen: Was hat funktioniert, was nicht, was kann man anders machen, was ist nach Plan gelaufen, was kam überraschend, was ist nachhaltig, was nicht. Gerade am Anfang muß man sich an sein optimales Budget ein bißchen ranarbeiten. Umgekehrt kann man auch Änderungswünsche erst mal notieren und dann zum Bilianztermin gucken, wie man inzwischen zu den Änderungen steht und ob man sie einbauen will und kann. Damit verhindert man, sich permanent mit Zweifeln zu belasten, sondern kann erst mal einfach machen, was man sich vorgenommen hat. (Außer es fährt komplett gegen die Wand und man muß die Reißleine ziehen. Dann geht der Plan *sofort* in die Revision.)
    Guten Morgen,
    ja, sogar der größte Teil von "Bestellungen" wäre im Bereich Taschengeld/Freizeit anzusiedeln - eben CDs, Konzertkarten.. aber auch Kontaktlinsen, Arztrechnung, mal'ne Klamotte, evtl. Nachzahlung Strom oder so - so dachte ich es mir wenigstens.

    Lebensmittel bestellen im I-Net machen wir nicht, Haustiere haben wir keine. Als Taschengeld (bar) ist das geplant, was wir ausgeben, wenn wir mal weggehen, Friseur, oder wenn auf einem Konzert ein Shirt oder CD gekauft würde. Klar, sind es Überschneidungspunkte - aber ich glaube, man kann trotzdem Bar und Online gut unterscheiden.
    Bislang konnte ich noch nicht wirklich nachvollziehen, wofür eine absolute Aufdröselung von Ausgaben gut ist. Lebensmittel sind nicht entbehrlich und natürlich kann man auf die neue CD der Lieblingsband auch verzichten. Ich weiß nur nicht, ob es förderlich ist, wenn man sich nun komplett alles versagt - ist doch eher motivierend, oder?

    ich bin mit einem Radikalschnitt sehr gut gefahren, denn Maßhalten ist nicht mein Ding, nur die Richtung ist mir egal.
    was meinst Du mit Radikalschnitt? Klingt für mich doch ganz arg nach Maßhalten...?

  4. gesperrt

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    AW: Wie gleiche ich mein Konto aus und bekomme eine Übersicht über meine Finanzen?

    Radikalschnitt:
    Ihr verzichtet die nächsten drei bis fünf Monate auf überflüssigen Luxus.

    Lebensmittel fallen nicht darunter, auch nicht der nötige Friseurgang. Allerdings könnt ihr das eine oder andere Mal günstiger konsumieren, z.B. herabgesetzte Lebensmittel kaufen, wenn ihr diese sowieso abends essen wollt, oder beim Friseur auf die superduperhighendspezialteure Kur verzichtet und dafür die normale (und günstigere) Kur nehmt.
    Das gleiche gilt für Kleidungskäufe. Hinterfragt, ob ihr die neuen Turnschuhe braucht oder ob die 27 Paar im Schrank reichen. Geht mal eure Kleiderschränke durch: Zieht ihr wirklich jedes Kleidungsstück mindestens einmal im Jahr an? Oder hängen bzw. liegen dort einige "Kleidungsleichen" herum = unbenutzte Stücke, Fehlkäufe, zu große/ zu kleine Dinge?
    Hört ihr eure komplette CD-Sammlung im Jahr? Oder sind darunter auch Lagerleichen? Wie sieht es bei Büchern, bei DVDs, Platten aus?

    Fazit: Verzichtet einfach für die nächsten vier Wochen auf Kleidungskäufe, unnötige Kosmetikkäufe, auf teure Restaurantbesuche, Kino.

    Ihr spart Geld und seht, was ihr wirklich braucht. Innerhalb weniger Wochen könnt ihr euren Dispo deutlich zurückfahren. Zugleich nutzt ihr die Sachen, die ihr schon angeschafft habt. Zudem freut ihr euch an den bewusst geleisteten Dingen, z.B. ein Konzertbesuch, erheblich länger und intensiver als wenn dieser selbstverständlich ist.

  5. Inaktiver User

    AW: Wie gleiche ich mein Konto aus und bekomme eine Übersicht über meine Finanzen?

    Vor vielen Jahren hatte ich auch dieses Problem. Ich habe mir damals eine Excel-Tabelle gemacht. Und zwar waagerecht in die 1. Spalte die Bezeichnung eingetragen und dann die Monate Januar bis Dezember. Dann wurde alles aufgedröselt und die laufenden Ausgaben senkrecht eingetragen. Also z. B. Strom, Versicherungen, Handy, Müllgebühren, Miete etc. Den jeweiligen Betrag habe ich dann in den Monat eingetragen, wo er bezahlt werden muss. So sehe ich immer wie hoch meine Festkosten pro Monat sind, denn das ist ja variabel. Bargeld hole ich bei der Bank nur das was ich für Lebensmittel etc. brauche. Mit Karte bezahlt wird nichts. Und wenn es doch mal nicht anders geht, wie z.B. für eine Onlinebestellung, wird der ausgegebene Betrag sofort in die Liste eingetragen, so dass ich immer weiß wie mein Kontostand ist.
    Diese Methode ist zwar am Anfang einige Arbeit, aber wenn diese Tabelle regelmäßig gepflegt wird, sehr hilfreich.
    Ich habe seitdem immer den Überblick über mein Konto und kann es nur zur Nachahmung empfehlen. Und ich habe mein Konto nie mehr überzogen und spare die horrenden Zinsen.
    Darüber hinaus kannst du ja noch ein Haushaltsbuch führen und eintragen, wo das abgehobene Bargeld geblieben ist. Das mache ich auch, allerdings mit dem PC.

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    AW: Wie gleiche ich mein Konto aus und bekomme eine Übersicht über meine Finanzen?

    @ Mailin, so eine Tabelle habe ich mir auch gemacht. Wenn Änderungen anstehen wird gleich alles ausgerechnet.

    Ich brauche im Monat ca. 300,00 € für Lebensmittel etc., alles außer Keidung, Bücher. Pro Woche sind das bei 4 Wochen 75,00 €. Ich habe mir für jede Woche einen Umschlag gemacht und da kommen Anfang des Monats in jeden Umschlag 75,00 €. Wenn kein Geld mehr für die Woche da ist, wird nichts gekauft, ist aber noch nicht pasiert.
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
    Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
    Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)

  7. Moderation

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    AW: Wie funktioniert Geld?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bislang konnte ich noch nicht wirklich nachvollziehen, wofür eine absolute Aufdröselung von Ausgaben gut ist.
    Vor der Steuerung steht die Beobachtung. Wenn ich feststelle, daß wir für 4 Leute im Monat 700 Euro für Lebensmittel ausgeben, gucke ich mal skeptisch in den Kühlschrank, in den Vorratsschrank, den Weinkeller und in die Mülltonne und gucke, was mit dem Geld passiert ist. Geben wir 200 Euro aus, weiß ich, daß Lebensmittel nicht das Problem sind.

    Wenn ich merke, daß mein "Taschengeld" nicht reicht, kann ich mir sagen, "ich kaufe keine Klamotten, mehr, Haare schneiden muß auch nicht, und Oper wird auch gestrichen" und wundere mich dann, wieso ich damit keinen roten Heller spare, bis ich mal genauer gucke und sehe, daß ich für 300 Euro im Monat Comics kaufe -- es waren 250, aber das anderweitig gesparte Geld hat schnell eine neue Heimat gefunden.

    Ob sich's lohnt, genauer zu gucken, hängt immer davon ab, ob es offene Fragen gibt, die sich mit "genauer gucken" beantworten, oder offene Baustellen, die sich mit "genauer planen" zumachen lassen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    was meinst Du mit Radikalschnitt? Klingt für mich doch ganz arg nach Maßhalten...?
    Nein -- nur noch von Nudeln und Graubrot mit Fleischwurst zu leben, jede Strecke zu Fuß zu gehen, und im Schnee in Tennisschuhen rumzuhängen ist genauso exessiv wie jeden Tag Lachs zu essen, drei Fahrzeuge zu unterhalten und jeden Monat neue Schuhe zu kaufen.

    Es ist nur viel billiger.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Inaktiver User

    AW: Wie gleiche ich mein Konto aus und bekomme eine Übersicht über meine Finanzen?

    Radikalschnitt:
    Ihr verzichtet die nächsten drei bis fünf Monate auf überflüssigen Luxus.

    Lebensmittel fallen nicht darunter, auch nicht der nötige Friseurgang. Allerdings könnt ihr das eine oder andere Mal günstiger konsumieren, z.B. herabgesetzte Lebensmittel kaufen, wenn ihr diese sowieso abends essen wollt, oder beim Friseur auf die superduperhighendspezialteure Kur verzichtet und dafür die normale (und günstigere) Kur nehmt.
    Das gleiche gilt für Kleidungskäufe. Hinterfragt, ob ihr die neuen Turnschuhe braucht oder ob die 27 Paar im Schrank reichen. Geht mal eure Kleiderschränke durch: Zieht ihr wirklich jedes Kleidungsstück mindestens einmal im Jahr an? Oder hängen bzw. liegen dort einige "Kleidungsleichen" herum = unbenutzte Stücke, Fehlkäufe, zu große/ zu kleine Dinge?
    Hört ihr eure komplette CD-Sammlung im Jahr? Oder sind darunter auch Lagerleichen? Wie sieht es bei Büchern, bei DVDs, Platten aus?

    Fazit: Verzichtet einfach für die nächsten vier Wochen auf Kleidungskäufe, unnötige Kosmetikkäufe, auf teure Restaurantbesuche, Kino.

    Ihr spart Geld und seht, was ihr wirklich braucht. Innerhalb weniger Wochen könnt ihr euren Dispo deutlich zurückfahren. Zugleich nutzt ihr die Sachen, die ihr schon angeschafft habt. Zudem freut ihr euch an den bewusst geleisteten Dingen, z.B. ein Konzertbesuch, erheblich länger und intensiver als wenn dieser selbstverständlich ist.
    Ach so, okay. Kleiderleichen hab ich jede Menge. Meist eben aus der Kategorie "rausgewachsen" . Da ist schon so manches aussortiert und im Keller, zum verkaufen sind die Sachen nicht hochwertig genug.

    Die CD-Sammlung ist wirklich eine Sammlung (über viele Jahre angesammelt). Die hören wir natürlich nicht immer alle durch, aber verkauft wird da nichts. Wir waren da früher gerne auf Flomärkten und in Second-Hand-Shops unterwegs. Haben wir aber schon seit einiger Zeit nicht mehr gemacht - weil das für uns wirklich Luxus war/ist.

    Ende August fahren wir eine Woche weg (das haben wir letztes Jahr schon gebucht), das wird den Dispo dann noch mal was belasten, aber ab September ist dann endgültig Schluss damit! Habe eben mal die letzten vier Monatssalden (also quasi seit Beginn der Aufzeichnung) zum Monatsende verglichen. Es war wie ich schrieb, ein Monat ging es noch etwas hoch, die anderen beiden dann etwas runter, so dass wir schon mal unterm Strich unser Budget nicht überschritten haben Wenn wir uns jetzt dann an den Finanzplan halten, dann sollte es doch klappen (hoffentlich :-) )

    mailin schrieb:
    Ich habe mir damals eine Excel-Tabelle gemacht. Und zwar waagerecht in die 1. Spalte die Bezeichnung eingetragen und dann die Monate Januar bis Dezember. Dann wurde alles aufgedröselt und die laufenden Ausgaben senkrecht eingetragen. Also z. B. Strom, Versicherungen, Handy, Müllgebühren, Miete etc. Den jeweiligen Betrag habe ich dann in den Monat eingetragen, wo er bezahlt werden muss. So sehe ich immer wie hoch meine Festkosten pro Monat sind, denn das ist ja variabel. Bargeld hole ich bei der Bank nur das was ich für Lebensmittel etc. brauche. Mit Karte bezahlt wird nichts. Und wenn es doch mal nicht anders geht, wie z.B. für eine Onlinebestellung, wird der ausgegebene Betrag sofort in die Liste eingetragen, so dass ich immer weiß wie mein Kontostand ist.
    Diese Methode ist zwar am Anfang einige Arbeit, aber wenn diese Tabelle regelmäßig gepflegt wird, sehr hilfreich.
    Ich habe seitdem immer den Überblick über mein Konto und kann es nur zur Nachahmung empfehlen. Und ich habe mein Konto nie mehr überzogen und spare die horrenden Zinsen.
    Darüber hinaus kannst du ja noch ein Haushaltsbuch führen und eintragen, wo das abgehobene Bargeld geblieben ist. Das mache ich auch, allerdings mit dem PC.
    Ja, genau so eine Tabelle habe ich für uns auch erstellt. Allerdings habe ich die Zahlungen jetzt auf den Monat umgerechnet (114,00 ADAC - 12x10,00€). So ergibt sich ein gleichbleibendes Budget, was ich einfacher finde als wenn ich in Monat A 1200 habe und in Monat B nur 700.

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    AW: Wie gleiche ich mein Konto aus und bekomme eine Übersicht über meine Finanzen?

    Ich habe die Finanzen bewusst unterteilt in Lebensmittel und Luxusprodukte (statt Taschengeld). Macht sich auch gut und Frau überlegt sich 3x, ob sie gewisse Dinge braucht, oder ob es vielleicht doch nicht unbedingt zum Überleben notwendig ist 😉... LG

  10. Inaktiver User

    AW: Wie gleiche ich mein Konto aus und bekomme eine Übersicht über meine Finanzen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, genau so eine Tabelle habe ich für uns auch erstellt. Allerdings habe ich die Zahlungen jetzt auf den Monat umgerechnet (114,00 ADAC - 12x10,00€). So ergibt sich ein gleichbleibendes Budget, was ich einfacher finde als wenn ich in Monat A 1200 habe und in Monat B nur 700.
    Kann man natürlich auch so machen. Aber dann muss das anteilige Geld auch auf dem Konto bleiben bis zur Zahlung der jeweiligen Rechnung. Ehrlich, ich würde da den Überblick verlieren.

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