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    AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen

    Auch sonst hat man häufig viele Ausgabenposten, die man eigentlich gar nicht nutzt.

    Zeitschriften-Abos. Vereins- und Fördermitgliedschaften.

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    AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen

    Zitat Zitat von Caol-Ila Beitrag anzeigen
    Eben Deswegen auch der Kaufstopp.
    Ich sprech da auch aus Erfahrung.

    Ich hatte besonders guten Whisky (limitierte Abfüllungen) eingelagert. Die langen bis Sankt Nimmerlein, ein Blick zu Ebay ist hierbei auch interessant, die können auch fett Geld bringen.

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    AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Bier: Mal Oettinger probieren. Das hat einen „billigen“ Ruf, schmeckt aber ziemlich gut. Bekommt Preise ohne Ende und ist die größte deutsche Brauerei. Man sollte sich nicht die Frage stellen, wieso Oettinger so billig ist, sondern eher, für was die anderen so viel Geld wollen, denn offensichtlich kann man gutes Bier zu einem Drittel des Preises mit Gewinn herstellen.

    Auch das gibt es regelmäßig im Angebot. 20*0,5 l Weizen für 5,55 € ist schon ne Hausnummer.
    Oettinger ist so günstig, weil sich diese Brauerei einen millionenschweren Sponsoring- und Marketingetat spart. Den zahlt der Kunde ja bei Krombacher, Paulaner und Co. mit.

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    AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Ja, nichtrauchen spart. Nur kann ich da nichts sparen, weil ich nie geraucht habe.
    Man verraucht zwischen Schule und Rente locker ein ganzes Einfamilienhaus im Speckgürtel einer Großstadt, wenn man zu zweit je zwei Schachteln am Tag durchbringt.

  5. Inaktiver User

    AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Whisky: Wer gerne Whisky trinkt, hat meist zehn angebrochene Flaschen zuhause. Die langen locker für mehr als drei Jahre Whisky-Kaufstopp.
    Mein Freund macht mit ein paar Arbeitskollegen Flaschenteilung. Ein guter Whisky kostet ja gut und gerne mal zwischen 50 und 70 Euro. Wenn man öfter mal was neues probieren will und es nicht riskieren will, nen sauteuren Whiskey zuhause zu haben, der dann doch nicht so toll schmeckt, ist das eine gute Alternative.

    Sein Chef kauft immer 3-4 gute Sorten und bietet dann kleinere Portionen (~100 ml) zum probieren an. Mein Freund hat vor kurzem 4 Sorten á 100 ml für 30 Euro bekommen. Die halten sich hier auch einige Zeit, da ich den nicht trinke und er nur einen Freund hat, der einen guten Tropfen zu schätzen weiß. Der ist aber nicht oft da

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    Zitat Zitat von Caol-Ila Beitrag anzeigen
    Oettinger ist so günstig, weil sich diese Brauerei einen millionenschweren Sponsoring- und Marketingetat spart. Den zahlt der Kunde ja bei Krombacher, Paulaner und Co. mit.
    Genau, aber den muss man ja nicht mitbezahlen. Es geht ja auch ohne. Zumindest sollte man das Oetti mal probiert haben, wenn es einem nicht schmeckt, dann sollte man es auch nicht trinken.

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    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Freund macht mit ein paar Arbeitskollegen Flaschenteilung.
    Ist auch ne sehr gute Idee! Selbe Freude zu kleinem Preis. Gibt übrigens auch Whisky in kleinen Größen, die sind aber auf die Menge gerechnet deutlich teurer.

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    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Genau, aber den muss man ja nicht mitbezahlen. Es geht ja auch ohne. Zumindest sollte man das Oetti mal probiert haben, wenn es einem nicht schmeckt, dann sollte man es auch nicht trinken.
    Wir trinken das phasenweise, haben zwischendurch aber dann mal wieder das Bedürfnis die Marke zu wechseln. Da achte ich dann aber, wenn möglich, auf Sonderangebote.

    Zu meinen Sofortmaßnahmen zählt auch das Einschränken bei meinen Kosmetikprodukten. Ich habe mir eine zeitlang fast alle Produkte von einer bestimmten Marke gegönnt, weil sie mich wirklich überzeugt. Aber zurzeit mache ich da wieder Kompromisse: Das Shampoo für 11 Euro, die Handcreme für 7 Euro und der Lippenpflegestift für 5 Euro müssen erstmal nicht mehr sein, da weiche ich auf die günstigen Produkte aus. Bei der Gesichtspflege mache ich dafür keine Kompromisse, da kaufe ich weiterhin von dieser Marke und versuche verstärkt darauf zu achten, wie viel ich davon benutze. Oft stelle ich fest, wenn ich die abendliche Portion Augenpflege mit dem Finger aus dem Tiegel geholt habe, dass die Hälfte dieser Menge auch völlig ausreicht. Nur ist es halt zur Gewohnheit geworden, einfach "reinzugreifen". Ich kann meinen Verbrauch also sicherlich bei allen Produkten um 1/3 senken und das spart aufs Jahr gesehen richtig Kohle.

  9. gesperrt

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    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Auch sonst hat man häufig viele Ausgabenposten, die man eigentlich gar nicht nutzt.

    Zeitschriften-Abos. Vereins- und Fördermitgliedschaften.
    Vereinsmitgliedschaften sind aber wichtig, wenn man arbeitslos ist oder wenn man sich schon die Gaststätten spart. Sonst gehen die Sozialkontakte flöten.

    Fördermitgliedschaften sind natürlich überflüssig. Genau wie Spenden. Wenn man wohltätig sein will, kann man auch irgendwo mithelfen. Als Lernpate, bei der Tafel, als Flüchtlingsbetreuer o.ä.. Muss aber nicht sein.^^

    Hat man sich erkältet, kann man auch sparen. Anstatt teuere Lutschpastillen gegen Halsschmerzen zu kaufen, nimmt man die günstigen Salbeibonbons von Rossmann und schluckt zusätzlich eine halbe günstige Schmerztablette. Kindernasentropfen sind besonders preisgünstig, nicht ganz so scharf und helfen auch bei Erwachsenen sehr gut. Kochsalzlösungen für Nasenspülungen mischt man günstig selbst. Die Mischung stimmt, wenn die Lösung ungefähr so salzig ist, wie eine leicht salzarme Suppe. Das kann man einfach abschmecken. Mit Nasenspülungen und Kindernasentropfen spart man auch sehr viele Papiertaschentücher.

    Ansonsten kann man die Drogerierechnung klein halten, wenn man eine Menstruationstasse statt Tampons verwendet. Mit restlichem Sonnenöl werden die Füße zart. Bei kleinen Verletzungen kann man an wenig beanspruchten Stellen statt der wirklich guten feuchten Pflaster auch etwas Wundsalbe mit Frischhaltefolie und einem Klebestreifen auftragen, das heilt auch sehr gut. Blasenpflaster an stark beanspruchten Stellen halten viel länger, wenn man sie mit Tape fixiert. Wie auch immer, unversorgt heilt es schlechter und man bekommt leichter Narben.

    Mit dem Schminken ist es wie mit dem Rauchen. Wer verzichtet, spart richtig.

    Haare färben und schneiden geht auch selbst, wenn man geschickt ist. Oder man macht es mit einem Freund gegenseitig. Überhaupt sollte man sich seine Frisur überlegen. Lange Haare sind viel leichter und seltener zu schneiden als die freche Kurzhaarfrisur. Weswegen Friseure sie einem so gern empfehlen. So hält man sich die Kundschaft warm. Lange Haare sind sowieso vielseitiger. Man kann sie auf Lockenwickler aufdrehen oder mal glätten, immer ist der Look anders.

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    AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen

    Die ganzen Kosmetikprodukte kosten in der Herstellung nichts, wirklich im Prinzip gar nichts. Bei einem Shampoo für 11 Euro zahlst Du etwa 20 Cent für die Herstellung. Das sind ein paar Zutaten in Großgebinden, die werden in einem Trog gemischt, gerührt, abgefüllt, etikettiert, in Kartons gepackt. Das alles macht eine Maschine, die von ein oder zwei Personen gesteuert wird.

    Das weiß ich, weil ich Einblick in die Produktion von sowas hatte.

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