Auch sonst hat man häufig viele Ausgabenposten, die man eigentlich gar nicht nutzt.
Zeitschriften-Abos. Vereins- und Fördermitgliedschaften.
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14.12.2014, 16:38
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
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14.12.2014, 16:39
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14.12.2014, 16:40
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14.12.2014, 16:41
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14.12.2014, 16:43Inaktiver User
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Mein Freund macht mit ein paar Arbeitskollegen Flaschenteilung. Ein guter Whisky kostet ja gut und gerne mal zwischen 50 und 70 Euro. Wenn man öfter mal was neues probieren will und es nicht riskieren will, nen sauteuren Whiskey zuhause zu haben, der dann doch nicht so toll schmeckt, ist das eine gute Alternative.
Sein Chef kauft immer 3-4 gute Sorten und bietet dann kleinere Portionen (~100 ml) zum probieren an. Mein Freund hat vor kurzem 4 Sorten á 100 ml für 30 Euro bekommen. Die halten sich hier auch einige Zeit, da ich den nicht trinke und er nur einen Freund hat, der einen guten Tropfen zu schätzen weiß. Der ist aber nicht oft da
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14.12.2014, 16:44
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14.12.2014, 16:48
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14.12.2014, 16:54
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Wir trinken das phasenweise, haben zwischendurch aber dann mal wieder das Bedürfnis die Marke zu wechseln. Da achte ich dann aber, wenn möglich, auf Sonderangebote.
Zu meinen Sofortmaßnahmen zählt auch das Einschränken bei meinen Kosmetikprodukten. Ich habe mir eine zeitlang fast alle Produkte von einer bestimmten Marke gegönnt, weil sie mich wirklich überzeugt. Aber zurzeit mache ich da wieder Kompromisse: Das Shampoo für 11 Euro, die Handcreme für 7 Euro und der Lippenpflegestift für 5 Euro müssen erstmal nicht mehr sein, da weiche ich auf die günstigen Produkte aus. Bei der Gesichtspflege mache ich dafür keine Kompromisse, da kaufe ich weiterhin von dieser Marke und versuche verstärkt darauf zu achten, wie viel ich davon benutze. Oft stelle ich fest, wenn ich die abendliche Portion Augenpflege mit dem Finger aus dem Tiegel geholt habe, dass die Hälfte dieser Menge auch völlig ausreicht. Nur ist es halt zur Gewohnheit geworden, einfach "reinzugreifen". Ich kann meinen Verbrauch also sicherlich bei allen Produkten um 1/3 senken und das spart aufs Jahr gesehen richtig Kohle.
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14.12.2014, 17:02
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Vereinsmitgliedschaften sind aber wichtig, wenn man arbeitslos ist oder wenn man sich schon die Gaststätten spart. Sonst gehen die Sozialkontakte flöten.
Fördermitgliedschaften sind natürlich überflüssig. Genau wie Spenden. Wenn man wohltätig sein will, kann man auch irgendwo mithelfen. Als Lernpate, bei der Tafel, als Flüchtlingsbetreuer o.ä.. Muss aber nicht sein.^^
Hat man sich erkältet, kann man auch sparen. Anstatt teuere Lutschpastillen gegen Halsschmerzen zu kaufen, nimmt man die günstigen Salbeibonbons von Rossmann und schluckt zusätzlich eine halbe günstige Schmerztablette. Kindernasentropfen sind besonders preisgünstig, nicht ganz so scharf und helfen auch bei Erwachsenen sehr gut. Kochsalzlösungen für Nasenspülungen mischt man günstig selbst. Die Mischung stimmt, wenn die Lösung ungefähr so salzig ist, wie eine leicht salzarme Suppe. Das kann man einfach abschmecken. Mit Nasenspülungen und Kindernasentropfen spart man auch sehr viele Papiertaschentücher.
Ansonsten kann man die Drogerierechnung klein halten, wenn man eine Menstruationstasse statt Tampons verwendet. Mit restlichem Sonnenöl werden die Füße zart. Bei kleinen Verletzungen kann man an wenig beanspruchten Stellen statt der wirklich guten feuchten Pflaster auch etwas Wundsalbe mit Frischhaltefolie und einem Klebestreifen auftragen, das heilt auch sehr gut. Blasenpflaster an stark beanspruchten Stellen halten viel länger, wenn man sie mit Tape fixiert. Wie auch immer, unversorgt heilt es schlechter und man bekommt leichter Narben.
Mit dem Schminken ist es wie mit dem Rauchen. Wer verzichtet, spart richtig.
Haare färben und schneiden geht auch selbst, wenn man geschickt ist. Oder man macht es mit einem Freund gegenseitig. Überhaupt sollte man sich seine Frisur überlegen. Lange Haare sind viel leichter und seltener zu schneiden als die freche Kurzhaarfrisur. Weswegen Friseure sie einem so gern empfehlen. So hält man sich die Kundschaft warm. Lange Haare sind sowieso vielseitiger. Man kann sie auf Lockenwickler aufdrehen oder mal glätten, immer ist der Look anders.
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14.12.2014, 17:05
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Die ganzen Kosmetikprodukte kosten in der Herstellung nichts, wirklich im Prinzip gar nichts. Bei einem Shampoo für 11 Euro zahlst Du etwa 20 Cent für die Herstellung. Das sind ein paar Zutaten in Großgebinden, die werden in einem Trog gemischt, gerührt, abgefüllt, etikettiert, in Kartons gepackt. Das alles macht eine Maschine, die von ein oder zwei Personen gesteuert wird.
Das weiß ich, weil ich Einblick in die Produktion von sowas hatte.


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