Also, beim Handy kann ich nur zu Prepaid raten. Ich habe meinem Umfeld klar gemacht, dass mein Handy ein vernachlässigtes Objekt ist. Will man mich unbedingt erreichen, kann man versuchen, mich darauf anzurufen. Aber ich rufe nicht damit an. Nur in Notfällen oder ganz kurz (kannst du mich in X abholen?). Meins geht auch nicht online. Gesurft wird zuhause, über WLAN. Dann bin ich auch über Facebook erreichbar und kann auch übers Festnetz telefonieren. Natürlich auch nur ins Festnetz. Wer nur mobil erreichbar ist, wird über Facebook oder Email kontaktiert.
Ich muss mein Prepaid-Konto immer dann aufladen, wenn das Zeitlimit überschritten wurde. Das Handy wird öfter aufgeladen als benutzt. Ich verweigere das ganze i-Gedöns von Apple.
Ich habe ein Tablet von Samsung. Normalerweise benutze ich es ohne Mobilfunkkarte übers WLAN. Aber man kann eine benutzen und mit dem Gerät dann auch telefonieren und mobil surfen. Wenn ich im Urlaub kein WLAN habe, besorge ich mir dann dort eine Prepaid-Karte und halte so den Kontakt. Also, es geht im Notfall, aber es wird teuerer und gerade im Ausland findet man immer häufiger irgendwo ein kostenloses Wifi. Dann nutze ich die Gelegenheit und arbeite mich ab, um dann wieder offline zu gehen. Bis zur nächsten Gelegenheit.
Man muss nicht ständig online sein, es ist erholsam, zwischendurch abzuschalten.
Wenn ich es mal vergleiche, meine Mobilfunkkosten liegen bei ca. 15 Euro jährlich, mein Freund hat einen Vertrag. Was er genau zahlt, da blicke ich nicht genau durch, ich schätze mal um die 40 Euro. Er lässt sich nicht überzeugen, den zu kündigen. So ist das eben mit den unterschiedlichen Prioritäten! ^^
Im Grunde schmeißt er damit sein Geld zum Fenster raus, denn auch er telefoniert sehr wenig. Aber es surft recht viel, auch unterwegs. Ich glaube, es geht ihm in erster Linie darum, ab und zu ein neues Gerät zu bekommen. Ein Punkt, auf den ich überhaupt keinen Wert lege. Ich kaufe mir was Neues, wenn ich es für richtig halte.
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14.12.2014, 10:49
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
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14.12.2014, 16:09
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Rauchen aufhören ist ein Hammerposten.
Konsequent Discounter-Marken kaufen spart die Hälfte bis zwei Drittel. Viele Discounter haben rotierende Sonderangebote bei Markenprodukten, d. h. alle ca. vier Wochen ist Produkt X von Marke Y für eine Woche reduziert. Da dann immer den Vier-Wochen-Vorrat kaufen. Ähnlich bei Fruchtjoghurts, hier gibt es dann jede Woche ne andere Marke. Wenn man dann auch noch abends einkauft, dann gibt es meist noch den Salat etc. zum Einkaufspreis. Hab dieses Jahr Unmengen von Salatköpfen, Radieschenbünden und Lauchzwiebelbünden für jeweils 9 Cent erstanden, die zwei Stunden vorher noch 70 oder 35 Cent gekostet haben. Nach Angebot kochen, Letscho gibt es dann, wenn Spitzpaprika 99 Cent/500 g kostet, nicht bei 1,69 €/500 g.
Die kleinen Ausgabe machen viel aus: Der tägliche Kaffee auf der Arbeit aus dem Automaten sind vielleicht nur 50 Cent am Tag, aber locker 10 € im Monat und 100 € im Jahr. Der von zuhause kostet ungefähr nix.
Das Auto konsequent stehen lassen. Braucht es wirklich zwei Autos in der Familie? Zum Einkaufen kann man auch mit dem Einkaufstrolley.Geändert von Quirin (14.12.2014 um 16:17 Uhr)
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14.12.2014, 16:22
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Ja, nichtrauchen spart. Nur kann ich da nichts sparen, weil ich nie geraucht habe.
Genau genommen sind fertige Desserts aller Art Verschwendung. Selbst gemischt kommt billiger und man isst viel weniger Stabilisatoren und Bindemittel. Außerdem spart man oft auch Zucker.
Sonderangebote sind sowieso immer gut. Die bevorzuge ich auch meist.
Mein Tipp, wenn man unterwegs ist und hungrig und durstig wird: anstatt ins Café gehe ich dann in den nächsten Supermarkt. Notfalls darf das auch ein teuerer sein, sogar ein Rewe City am Flughafen geht. Dort kauft man sich einen halben Liter Milch oder Kakao. Das kostet weniger als ein Euro. Für das Geld kriegt man im Café gar nichts. Damit setze ich mich dann gemütlich auf eine Parkbank o.ä.. Bei mehr Hunger oder Lactoseintoleranz kann es natürlich auch etwas anderes sein. Aber Milch befriedigt beide Bedürfnisse auf einmal.
Hat man vorher noch 2-3 Pfandflaschen eingesammelt, kostet es dann im Idealfall gar nichts.^^
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14.12.2014, 16:23
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Bier: Mal Oettinger probieren. Das hat einen „billigen“ Ruf, schmeckt aber ziemlich gut. Bekommt Preise ohne Ende und ist die größte deutsche Brauerei. Man sollte sich nicht die Frage stellen, wieso Oettinger so billig ist, sondern eher, für was die anderen so viel Geld wollen, denn offensichtlich kann man gutes Bier zu einem Drittel des Preises mit Gewinn herstellen.
Auch das gibt es regelmäßig im Angebot. 20*0,5 l Weizen für 5,55 € ist schon ne Hausnummer.Geändert von Quirin (14.12.2014 um 16:34 Uhr)
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14.12.2014, 16:26
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Apropos Bier: muss man doch mal in eine Gaststätte, sollte man mal die Getränkekarte durchsuchen. Ein alkoholfreies Getränk muss billiger sein als das Bier. Das ist meist nicht das Mineralwasser sondern oft die Milch mit Honig. Wer die mag, kann damit gut sparen. Ich mag sie. Besonders im Winter.
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14.12.2014, 16:29
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Sprudel: Das kommt von alleine aus dem Boden raus, da muss man nix tun. Bissle Kohlensäure dazu, in die Flasche, fertig. Welch unglaubliche Unverschämtheit, dafür 50 Cent auf den Liter verlangen können zu meinen. Ein Kasten darf nicht mehr als 2 € kosten, eher weit darunter. Europerl und glaub Markgräfler sind günstige Sprudelmarken, die man im Angebot auch mal für 99 Cent pro Kasten bekommt. Noch billiger ist übrigens Leitungswasser, das kostet fast gar nix.
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14.12.2014, 16:30
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Whisky: Wer gerne Whisky trinkt, hat meist zehn angebrochene Flaschen zuhause. Die langen locker für mehr als drei Jahre Whisky-Kaufstopp.
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14.12.2014, 16:33
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Man kann sich den Whisky auch ganz sparen. Überhaupt den ganzen Alkohol. Das Zeug ist teuer und so überflüssig wie rauchen.
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14.12.2014, 16:36
AW: Plötzlich weniger Geld - Eure Sofort(spar)maßnahmen
Ich finde, man muss sich ja nicht kasteien.
Auch Flaschensammeln wär jetzt nicht mein Ding.
Man kommt schon ohne Einschränkung der Lebensqualität kostenmäßig sehr weit runter.
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14.12.2014, 16:37


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Deswegen auch der Kaufstopp.

