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  1. Moderation
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wildwusel, Deine Futter-Unterteilung würde mich wahnsinnig machen.
    Hat sie mich auch, deswegen habe ich sie zusammengestrichen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  2. Inaktiver User

    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    ich finde es - für mich - wichtig, auch meine Schwächen zuzuordnen, wie zB Tchibo, Essen auswärts und Luxus, das kann dann auch der Kaffee beim Bäcker sein und der Kuchen dort. Doch nur dadurch bekomme ich mit, wo meine Geldsenke ist.

  3. Moderation
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich finde es - für mich - wichtig, auch meine Schwächen zuzuordnen,.
    Ich hatte am Anfang eigene Kategorien für "Süßigkeiten/Whiskey" und "Bücher, Comics, CDs, Videos". Brauchte ich auch. Was da weggegangen ist... Inzwichen haben sich die aufgelöst, weil die Lage da unter Kontrolle ist.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  4. Registriert seit
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Ich habe jetzt auch noch einmal mein Haushaltsbuch (Excel-Tabelle) angepasst.
    Meine Unterteilung ist wie folgt:
    • Benzin
    • Autos
    • Getränke
    • Alkohol
    • Süßigkeiten
    • Arbeitsaufwendungen
    • Gebäck (Frühstück)
    • Wurst
    • Fleisch
    • Lebensmittel allgemein
    • Hygiene
    • Haushalt
    • Geschenke
    • Haustier
    • Auswärts essen
    • sonstiges
    • Freizeit
    • SchnickSchnack
    • Sparen
    • Medikamente
    • Kleidung
    • Feste Kosten
    • Einnahmen

    In der Excel-Tabelle summieren sich dann alle Lebensmittelposten. Dann alle Einzelposten (also Fixkosten insgesamt). Dann Fixkosten plus Festkosten (als Gesamtes). Dann Einnahmen abzüglich Gesamtes aus Fix- und Festkosten

    Was mir völlig fehlt, sind so jährliche Kosten. Die sammel ich jetzt nach und nach, wenn sie dann mal auftreten ..

  5. Avatar von saleya
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Ich habe auch eine Kategorie "Kosmetik" und eine Kategorie "Geschenke".
    "Wir haben gelernt, wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber wir haben verlernt, wie Menschen zu leben". Martin Luther King

  6. Avatar von Zeitnomade
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Ich führe meine monatliche Haushaltsübersicht in einer Excel-Tabelle folgendermaßen:

    Oben:
    Einnahmen, z. B. Gehalt ...,.. Euro
    Gesamteinnahmen ...,.. EUR

    Abbuchungen u. z. B. Strom ...,.. EUR
    Überweisungen
    Versicherungen
    Am Ende Gesamtsumme ....,.. EUR

    Barzahlungen, z. B. Haushalt/Monat ...,.. Eur (Kassenbons i. Tabelle eingeben)
    Benzin
    Friseur
    Geburtstagsgeschenke etc.
    Sonstiges ..........

    Dann rechne ich beide Ausgabenpositionen zusammen und ziehe sie von den Einnahmen ab. So weiß ich, ob ich mit dem Budget klar komme oder noch irgendwas streichen muß. Die Berechnung folgt immer vor Beginn des neuen Monats. Am Ende des Monats drucke ich mir meine Haushaltsseite aus und klebe sie in ein Haushaltsbuch. Da ich mir eine Summe pro Woche für den Lebensunterhalt gesetzt habe, kann ich auf detailgenaue Aufschreibungen der eingekauften Produkte verzichten. Ich nehme mir jeden Donnerstag (Wirtschaftswoche immer von Do.-bis Mittwoch) das Geld für die Wocheneinkäufe aus der Kassette und nicht mehr. Das klappt schon seit 20 Jahren.

    Geändert von Zeitnomade (06.12.2012 um 00:07 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Mein Haushaltsbuch führe ich mit open office calc.

    Jeder Monat ist in zwei Bereiche eingeteilt.

    Oben stehen einmal die Einnahmen und die Ausgaben und werden gegeneinander gerechnet. So sehe ich dann mit einem Blick, wie viel Geld ich in diesem Monat zur Verfügung habe.

    Unten sind dann die Spalten und zwar 6 an der Zahl:
    Lebensmittel - umfasst alles ess- und trinkbares
    Hygiene, Haushalt, Reinigung und Medikamente- alles was sauber, schön und gesund macht
    Unterhaltung und Schulbedarf - könnte man auch Medien und Schreibbedarf nennen
    Kleidung - umfasst auch Taschen, Accessoires
    Tiere - ich habe zwei Katzen und zwei Kaninchen, alles was für sie an Kosten anfällt kommt hier rein
    Sonstiges - meist ein großer Posten, da kommen die Busfahrkarten rein, einmalige Ausgaben, Taschengeld für meine Töchter

    Ich habe früher ein Haushaltsbuch mit 15 oder 16 Spalten geführt, da habe ich die Lebensmittel noch getrennt nach Grundnahrung und Genussmittel, habe die Kosten für die Kinder extra aufgeführt... das wurde mir aber schnell zu viel.

    Ich (lasse) rechne(n), was ich täglich ausgebe und habe eine Spalte in der ausgerechnet wird, was ich aktuell schon ausgegeben habe.

  8. Moderation Avatar von Analuisa
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Ich habe ein DIN A4-Blanko-Buch, das ich von Hand führe.

    Bei mir sitzt der größte Teil des Geldes in den Fixkosten, als da wären folgende:

    Miete
    Mietnebenkosten, Heizung, Strom
    Kreditabzahlung
    GEZ
    Kabel
    Telefon/Internet
    Zeitungsabo
    Sportverein Kind 3
    regelm. Spenden
    Unterhalt Kind 1
    Unterhalt Kind 2
    Taschengeld Kind 3.

    Über den mickrigen Rest führe ich Haushaltsbuch, die Kategorien sind folgende:

    Essen
    -- unterteilt in:
    Brot, Nährmittel
    Obst, Gemüse
    Milchprodukte, Eier
    Fertigprodukte
    Getränke
    Sonstiges
    Essen auswärts

    Haushalt
    -- unterteilt in:
    Körperpflege/Hygiene
    Küche/Putzen
    kl. Anschaffungen
    Katze
    Büro/Papierwaren
    Porto/Versandkosten/Gebühren.

    Schule

    Gesundheit

    Fahrtkosten
    (Bus, Bahn, hier kämen auch Fahrradreparaturen rein)
    -- unterteilt in:
    Alltags-/Familienfahrten
    Freizeit (hier kämen auch Reisen rein, so wir denn welche machen würden)

    Wohnung + Balkon
    -- unterteilt in:
    Wohnung (Renoviermaterial, oder auch Kleinmöbel)
    Schnittblumen/Pflanzen/Erde

    Ausgaben Kinder (bei den Großen sind das nur noch Geschenke, bei Kind 3 zahle ich noch bestimmte festgelegte Dinge, alles andere zahlt sie vom Taschengeld)
    -- unterteilt in:
    Kind 1
    Kind 2
    Kind 3

    Taschengeld Ana
    -- unterteilt in:
    Kosmetik/Friseur
    Kleidung/Schuhe
    Bücher/Zeitschriften
    Geschenke
    Sonstiges

    Nebenher führe ich noch Buch über einen Topf, in den das Geld reingeht, das ich von meinen Eltern und Exschwiegerpapa zum Geburtstag und zu Weihnachten bekomme, davon erfülle ich mir gelegentlich den ein oder anderen Wunsch - der Topf hilft mir auch, den Posten Taschengeld für mich klein zu halten.

    Diese Aufteilung habe ich so seit Anfang des Jahres und sie funktioniert gut, es gab bisher noch keine Ausgabe, die ich nicht zuordnen konnte.
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
    Alle nicht mit "Moderation" gekennzeichneten Beiträge geben meine private Meinung als Userin wieder.
    Geändert von Analuisa (29.06.2013 um 09:27 Uhr) Grund: Das Plural-s bei Zeitungsabo(s) kann ich wegnehmen, es ist nämlich nur noch eins. *g* Ich habe drastisch zusammengestrichen.

  9. Inaktiver User

    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    also, für mein haushaltsbuch nutze ich seit jahren exeltabellen. aber ich führe die handschriftlich, sprich ich habe da keine rechenformeln eingebaut. das brauche ich nicht ... denn ich arbeite mit den ausgedruckten tabellen, anstatt alles via compi einzutragen. das ist mir irgendwie lieber.

    meine datei enthält aber mehrere arbeitsblätter:

    1) einnahmen

    2) feste ausgaben

    3) veränderliche ausgaben

    4) ein- und ausgaben in der jahresübersicht



    also ...

    zu 1) einnahmen muss ich, glaube ich, nicht so viel erläutern?

    dazu zählen bei mir halt alles, was bei mir im positiven sinne aufs konto und auch in bar eingeht. (auch, wenn ich vom sparbuch etwas auf mein konto tue) und ich zähle dazu auch immer das rest-plus, was vom vormonat noch übrig ist. bzw. falls der vormonat ins minus gerutscht ist, wird halt die negativdifferenz von den einnahmen abgezogen. logisch.


    zu 2) feste ausgaben rechne ich folgendes dazu

    - kontogebühren
    - monatsmiete (wohnung)
    - strom (monatl. abschlag + evtl. monatl. raten der jahresendabrechnung)
    - andere nebenkosten (evtl. monatl. raten der jahresendabrechnung)
    - telefonkosten (mein festnetzanbieter/internet, handy-prepaid)
    - haftpflicht
    - hausrat
    - monatliche ratenrückzahlungen sonstiger natur (freunde, etc.)
    - monatskarte der öffentl. verkehrsbetriebe


    zu 3) veränderliche ausgaben ...

    da habe ich folgende rubriken aufgenommen:

    - essen
    - wohnung
    - kleidung
    - gesundheit & körper
    - hobby
    - büro
    - reisekosten
    - sonstiges

    desweiteren unterscheide ich in diesem arbeitsblatt noch in

    - bar

    und

    - nichtbar (karte, überweisung, einzug)

    ich habe in diesem arbeitsblatt mit aufgenommen:

    - wann ich wieviel geld von konto abhebe
    - wann ich wieviel bares (z.b. mal von meinen ellies geschenkt) bekomme
    - wie hoch der kassen-ist-stand ist
    - wieviel ich insgesamt täglich ausgeben habe (an bargeld)
    - überweisungen, kartenzahlungen, einzüge erscheinen auf diesem arbeitsblatt extra
    - auch notiere ich auf diesem arbeitsblatt am monatsende bzw. -anfang wieviel ich vom positiven übertrag, wenn denn da etwas vom vor-monat übrig geblieben ist, auf mein sparbuch übertrage. das zählt ja irgendwie fürs normale konto auch mit zu den ausgaben.


    zu 4) den ein- und ausgaben in der jahresübersicht

    immer pro gewesenen monat:

    - zuerst mal die einnahmen (ohne den pos. überhang oder evtl. auch den negativbetrag vom vormonat)
    - dann subbtrahiere ich die festen ausgaben weg
    - dann subtrahiere ich die veränderlichen ausgaben weg
    - dann addiere oder subtrahiere ich (jenachdem wie die bilanz des vormonats nun ausgesehen hat) den positiven überbetrag oder den negativrest des vormonats hinzu oder eben weg
    - falls vom vormonat noch bargeld übrig geblieben ist, addiere ich das auch noch hinzu
    - und subtrahiere den restbargeldbetrag vom aktuell abzuschließenden monat weg

    = das ergebnis ist dann hoffentlich das, was vom aktuell abzuschließenden monat übrig geblieben ist. und wenn ich gut bin, stimmt das dann auch halbwegs mit meinen kontoauszügen überein. allerdings, wenn da wirklich mal differenzen auftreten, dann tolerier ich das und rechne nicht stundenlang nach, wo denn der evtl. fehler sein könnte.

    die einzelbeträge trage ich natürlich in die tabelle ein, damit ich auch später die rechnungen nachvollziehen kann.



    bonus: es gibt dann noch eine handschriftliche übersicht für mein sparbuch. doch die habe ich nicht mit exel entworfen. in dieser unterscheide ich nur in einnahmen/ausgaben (wann, wieviel, von wem bzw. für was).


    das liest sich jetzt bestimmt in bissi kompliziert, ist es aber garnicht. ;)
    Geändert von Inaktiver User (29.06.2013 um 12:24 Uhr)


  10. Registriert seit
    23.09.2010
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    AW: Aufteilung im Haushaltsbuch

    Ich habe Haushaltsbuch geführt, als es bei mir finanziell mal ganz, ganz eng war. Meine Kategorien waren:

    - Fixkosten (Unterhalt, Miete, Energie, Telefon, GEZ, Riester)
    - Grundbedarf (Lebensmittel, Drogerie, notwendige Reparaturen etc., aber auch Sachen wie Bibliotheksausweis, Tageszeitung, Friseur)
    - Rücklagen für jährliche Zahlungen (umgerechnet auf Monatsbeträge)
    - Kleidung
    - Anschaffungen
    - „Luxus“ (hierunter fielen alle nicht unbedingt notwendigen Ausgaben, also Essengehen, Kaffee zwischendurch, Kultur, nicht alltagstaugliche Kleidung, dekorative Kosmetik usw.)

    Aufgeschrieben habe ich täglich, Grundbedarf zusammengefasst in einer Summe. Das wichtigste war eigentlich, dass ich mir feste Budgets pro Monat gesetzt habe und ein paar Regelungen, welche Überschreitungen ich zulasse. Also Grundbedarf, Kleidung und Luxus durfte gegeneinander aufgerechnet werden. Anschaffungen auch mal ins Minus rutschen, wenn größere Dinge anstanden, aber nicht zur Deckung von Lücken an anderen Stellen. Für Vorratskäufe konnten auch mal die Rücklagen angezapft werden, mussten aber spätestens nach zwei Monaten wieder ausgeglichen sein.

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