Ich gehe davon aus, daß das natürlich der Kilopreis ist. Zu dem Preis kaufe ich es nämlich auch gelegentlich.
Allerdings kaufe ich das grundsätzlich nur bei dem Fleischer in meinem Lieblingsedeka...niemals im Discounter.
Und wenn es dann in der darauffolgenden Woche wieder regulär 6,90 € das Kilo kostet, gehe ich ebenfalls davon aus, daß es da bei der Herkunft des Fleisches keinerlei Unterschiede gibt.
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Thema: Von 50 € im Monat leben?
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03.11.2016, 11:09
AW: Von 50 € im Monat leben?
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
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03.11.2016, 11:20Inaktiver User
AW: Von 50 € im Monat leben?
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03.11.2016, 11:22Inaktiver User
AW: Von 50 € im Monat leben?
Ich hab dies beim Stöbern gefunden ;-).
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03.11.2016, 11:24Inaktiver User
AW: Von 50 € im Monat leben?
Dankeschön
sehe grade....Weißdorn und Hagebutten. Werde direkt mal pflücken gehen.----->
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03.11.2016, 11:27
AW: Von 50 € im Monat leben?
Natürlich nicht!
Es ist nicht so, dass das günstige Fleisch von totgefahrenen Kühen von der Autobahn stammt.^^
Es sind einfach Lockvogelangebote, bei denen der Händler auf seine Marge teilweise verzichtet. Beim Tier macht es keinen Unterschied.
Ich sehe kein ethisches Problem darin, solche Angebote wahrzunehmen. Der Händler verzichtet auf seine Handelsspanne, um uns in seinen Laden zu locken und uns zusätzlich die teuren anderen Waren anzudrehen. Uns steht aber frei, ob wir darauf hereinfallen oder es sein lassen.
All das preiswerte und notwenige Zeug auf der Gegenseite des Eingangs wird dazu benutzt uns durch den Laden zu ziehen und uns mit unnützem, überteuerten Zeug zu verlocken. Die Krönung ist die Quengelware an der Kasse.
Deswegen hat Aldi doch jetzt auch das Gemüse nach hinten umgestellt. In die Nähe der Milch. Und was findet man vorn? Genussmittel!
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03.11.2016, 11:28Inaktiver User
AW: Von 50 € im Monat leben?
Keine von uns kasteit sich, nehme ich an.

Meine starken Gelüste auf Blattsalate - wer sich das nicht vorstellen kann, lese Rapunzel - haben oberste Priorität.
Der Schmacht nach Zitronen vergeht durch meinen fleißigen Preiselbeerbusch und die süßsauren Bauernäpfel.
Eine Tafel dunkle Schokolade einer Hausmarke ist ab und zu drin.
Mein Proteinhunger findet im Shake und in Nüssen sein Futter.
Belgische Pralinen und Asiatakeaway halte ich für Suchtmittel. Die kommen mir auch bei unbeschränktem Budget nur sehr selten ins Kröpfchen. Heißhunger nach so etwas ist dank appetitzügelnder Lowcarbernährung nicht quälend und lässt sich gelassen aussitzen.
Das erklärt tatsächlich alles. Ich war vorher nie allergisch gegen Walnüsse. Habe im Winter ab und zu die geschälten in Tüten oder ungeschälte zum Selberknacken gekauft und fand sie okay.
Ich habe keinen warmen Trockenraum. Könnte die Nüsse in einen Kissenbezug füllen, zubinden und bei höchster Stufe durch den Wäschetrockner lassen. Nur haben mir die üblen Folgen meiner Walnussmahlzeit gestern für ungefähr zehn Jahre den Appetit auf Walnüsse verdorben ...
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03.11.2016, 11:47
AW: Von 50 € im Monat leben?
Zinn, ich denke, dass Deine Ernährung ungesund ist.
Um Dich unter diesen Vorgaben gesund ernähren zu können, müsstest Du zumindest kochen können!
Die Wildpflanzenfraktion wäre schon einmal ein guter Ansprechpartner für Dich.
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass diese künstlichen Proteinshakes als dauerhafte Proteinquelle empfehlenswert sind.
Du müsstest zumindest Eier regelmäßig essen, aus ethischen Gründen natürlich Bio-Eier, die noch teurer sind. Dann wärst Du bei mind. 30 ct pro Stück, was immerhin schon fast ein Viertel Deines Tagesbudgets ausmacht!
Ich sehe auch nicht, wo Du Deine B-Vitamine, Eisen und andere Mineralstoffe herbekommst. Genug Vitamin C hattest Du die letzten Wochen auch nicht.
Wenn Du meine Tochter wärst, dann würde ich Dir regelmäßig Fresspakete schicken
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03.11.2016, 12:05Inaktiver User
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03.11.2016, 12:27
AW: Von 50 € im Monat leben?
Um Himmels Willen! Ich auch nicht
nicht mal in der Challenge!
Finde solche Angebote sollten echt verboten werden, das begünstigt doch nur den gedankenlosen Umgang mit Lebensmitteln. Kostet ja nix, muss man nicht sorgsam mit umgehen. Und das sind auch noch Lebewesen, die dafür sterben
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03.11.2016, 12:27Inaktiver User
AW: Von 50 € im Monat leben?
Raratonga, vermutlich beäugst du Vitamin- und Mineralstofftabletten ähnlich misstrauisch wie Shakeprotein. Doch falls die Vitamintabletten auch nur ein bisschen helfen, sei versichert, ich nehme genug davon.

Ich habe meine Nahrungsergänzungsmittel rechnerisch aus der Challenge herausgenommen. Weil die alleine bereits um die 25 Euro im Monat kosten. So zähle ich sie während der Challenge als Körperpflege, Krankenzusatzversicherung oder was auch immer.
Was ich nie nachvollziehen kann ist, warum meine Ernährung nicht gesund sein soll. Ich esse seit ungefähr sechs Jahren so. Seitdem war ich keinen einzigen Tag mehr krank. Vorher hatte ich fast jeden Monat irgendetwas.



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