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    Kinder, die bis zum Kindergarten...


    Bin geneigt, ein T bei Geburt oder vielleicht auch hier zum Thema zu bringen. Thema: Kinder, die bis zum Kindergarten in der Besucherritze schlafen, und Auswirkungen auf die Paarbeziehung in sexueller Hinsicht, oder so... Unterkapitel: Die Macht von Frauen, ein Baby – kein Sex, und weibliche Lust trotz äusseren Umständen möglich
    wie andernorts angekündigt, hier mein Fred:

    Kinder, die bis zum Kindergarten in der Besucherritze schlafen, und Auswirkungen auf die Paarbeziehung in sexueller Hinsicht

    Die Macht von Frauen

    ein Baby – kein Sex?

    weibliche Lust trotz äusseren Umständen möglich?


    Was mich dabei interessiert:

    Was haben Kinder im Ehebett zu suchen – nach den ersten drei Monaten, wobei ich auch dann für eigenes Bettchen, vielleicht eigenes Zimmerchen plädieren würde...
    Wo bleibt da das Sexualleben? (habe selber keine Kinder, daher meine "Verständnisfragen")
    Wie kann es sein, dass Frauen nach Geburt nur noch das Baby sehen und den Mann bestenfalls als Babyablagestation / Fläschchenauswaschmöglichkeit...?
    Kann es denn nicht sein (und ist es denn nicht "normal"), weiterhin ein aktives Sexualleben zu haben?


    Hoffe, das tönt nicht zu absurd...

    LG
    Max

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    Jack Johnson

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    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Meine Kinder, inzwischen längst erwachsen, haben nacheinander lange in unserem Ehebett geschlafen. Es war eine pragmatische Lösung: berufstätige Mutter, keineswegs mit schlechtem Gewissen, unruhig schlafende Kinder, die Wahl zwischen mehrmals nachts weinenden Kindern und ruhigen Nächten.
    Zum Thema Sex: man kann schlafende Kinder gut mal auslagern, das merken die nicht. Sie müssen auch nicht unbedingt in der Mitte des Ehebettes liegen....

  3. Inaktiver User

    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Zitat Zitat von MaxMarie

    Was haben Kinder im Ehebett zu suchen – nach den ersten drei Monaten, wobei ich auch dann für eigenes Bettchen, vielleicht eigenes Zimmerchen plädieren würde...
    Nichts. Rein gar nichts. Meine Kinder haben von Anfang an die ersten Wochen in einer Wiege neben meinem Bett geschlafen (weil ich gestillt habe), und sobald sie durchschliefen, in ihrem eigenen Bett im eigenen Zimmer.

    Lieber laufe ich in kritischen Nächten zwanzigmal (ist echt vorgekommen, wenn sie gezahnt haben, aber dann höchstens mal zwei oder drei Nächte) an ihr Bettchen, als aus Bequemlichkeit ein Kind im Bett liegen zu haben, das ich nicht mehr überreden kann, in sein eigenes Bett zu gehen. Ich hatte im Bekanntenkreis so einen Fall, wo die Mutter jahrelang mit den beiden Kindern im Ehebett lag und der Vater im Zimmer der Tochter schlief.

    Sowas nenne ich Affenliebe...

    Wo bleibt da das Sexualleben? (habe selber keine Kinder, daher meine "Verständnisfragen")
    Es bleibt schlicht auf der Strecke. Denn frau kann dann wunderbar das Kind vorschieben (Nicht jetzt, das Kind wird sonst wach!)

    Wie kann es sein, dass Frauen nach Geburt nur noch das Baby sehen und den Mann bestenfalls als Babyablagestation / Fläschchenauswaschmöglichkeit...?
    Nu, das kann ebenso sein, wie Männer nach der Geburt die Frauen nur noch als Betreuungsstation fürs Kind ansehen und sich jeder Verantwortung durch "Arbeit" entziehen. Und sich der Frau als Frau nur noch erinnern, wenn dringende Bedürfnisse vorliegen...

    Kann es denn nicht sein (und ist es denn nicht "normal"), weiterhin ein aktives Sexualleben zu haben?
    Doch, das soll gelegentlich vorkommen

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    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Was haben Kinder im Ehebett zu suchen – nach den ersten drei Monaten, wobei ich auch dann für eigenes Bettchen, vielleicht eigenes Zimmerchen plädieren würde..
    Ich bin da für bequemlichkeit und möglichst ungestörte nachtruhe. Nachem wir in den ersten tagen zunächst den stress mit einem bettchen neben dem bett probiert haben, habe ich unseren sohn mit in unser bett genommen. Nach kurzer eingewöhnungszeit konnte er bei mir trinken, während ich einigermaßen ungestört weiter geschlafen habe - und ich habe 6 monate voll gestillt.

    Er ist weiter bei uns im bett geblieben, weil ich 1. keine lust hatte nachts aufzustehen und er 2. wesentlich besser und ruhiger geschlafen hat mit beiderseitigem körperkontakt.

    Als unserem sohn das dann zu eng und unbequem wurde ist er von sich aus in sein eigenes bett gezogen.

    Wo bleibt da das Sexualleben? (habe selber keine Kinder, daher meine "Verständnisfragen")
    Gegenfrage: Wer braucht denn dazu unbedingt das bett, in dem das kind mitliegt?

    Wie kann es sein, dass Frauen nach Geburt nur noch das Baby sehen und den Mann bestenfalls als Babyablagestation / Fläschchenauswaschmöglichkeit...?
    kann ich nicht mitreden *schulterzuck*

    Kann es denn nicht sein (und ist es denn nicht "normal"), weiterhin ein aktives Sexualleben zu haben?
    Das grundsätzlich ja, aber was für schwierigkeiten auftreten können, ist hier schon so oft diskutiert worden - hab ich jetzt keine lust zu .

    Irgendwo habe ich mal gelesen, daß ein (nicht mehr ganz kleines) kind auf die bemerkung der eltern, es solle in seinem bett schlafen, gemeint hat: "Warum soll ich alleine schlafen? - ihr seit doch auch zu zweit."

    Finde ich sehr gut nachvollziehbar.

    arabeske
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

  5. Inaktiver User

    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    für mich liest sich das eingangsposting irgendwie komisch ... es liest sich so .. ich weiß nicht, ich vermisse die paarbeziehung darin. es liest sich, als hätte frau mal eben schnell ein kind geworfen, das solle jetzt möglichst rasch ausgelagert werden damit mann frau wieder bespringen kann.

    hab nur ich dieses gefühl beim lesen?

    da haben zwei menschen ein kind bekommen. das sich in der ersten zeit alles eher um das kind dreht ist doch normal, oder? und zwar für beide. es ist und soll ganz sicher auch normal sein, dann wieder/ weiter ein aktives sexualleben zu haben.

    trotzdem würde ich als mutter sagen: baby geht vor. und an und für sich würde ich mir auch wünschen dass der vater sagt: baby geht vor.

    das ist nämlich klein und existenziell von eltern abhängig ...

  6. Inaktiver User

    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Mal inhaltlich vom Thema "Gehören Babies mit ins Ehebett?" abgesehen, stellt sich mir gerade die Frage:

    findet denn nach allgemeiner oder traditioneller Vorstellung ein erfülltes Sexualleben nur im Ehebett und nur zu Abendstunden statt (auch wenn Kinder vorhanden sind)?

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    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Zitat Zitat von ClaudiaK52
    .
    Zum Thema Sex: man kann schlafende Kinder gut mal auslagern, das merken die nicht. Sie müssen auch nicht unbedingt in der Mitte des Ehebettes liegen....
    das find ich jetzt schon Hammer... es wurde ja schon von traditionell bzw. altmodisch geredet... naja, ich finde, dass es beim Sex schon mal ein bisschen stürmischer/lauter/wilder zu und her gehen darf (aber nicht muss)... und dann das Kind daneben, das schlummert... Nee das geht gar nicht.

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    Jack Johnson

  8. User Info Menu

    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nichts. Rein gar nichts. Meine Kinder haben von Anfang an die ersten Wochen in einer Wiege neben meinem Bett geschlafen (weil ich gestillt habe), und sobald sie durchschliefen, in ihrem eigenen Bett im eigenen Zimmer.

    Lieber laufe ich in kritischen Nächten zwanzigmal (ist echt vorgekommen, wenn sie gezahnt haben, aber dann höchstens mal zwei oder drei Nächte) an ihr Bettchen, als aus Bequemlichkeit ein Kind im Bett liegen zu haben, das ich nicht mehr überreden kann, in sein eigenes Bett zu gehen. Ich hatte im Bekanntenkreis so einen Fall, wo die Mutter jahrelang mit den beiden Kindern im Ehebett lag und der Vater im Zimmer der Tochter schlief.

    Sowas nenne ich Affenliebe...



    Es bleibt schlicht auf der Strecke. Denn frau kann dann wunderbar das Kind vorschieben (Nicht jetzt, das Kind wird sonst wach!)



    Nu, das kann ebenso sein, wie Männer nach der Geburt die Frauen nur noch als Betreuungsstation fürs Kind ansehen und sich jeder Verantwortung durch "Arbeit" entziehen. Und sich der Frau als Frau nur noch erinnern, wenn dringende Bedürfnisse vorliegen...



    Doch, das soll gelegentlich vorkommen
    Joanna, ich stimme dir sehr überein.
    Zum ersten Punkt: Aus verschiedenen Gründen bin ich davon fest überzeugt, dass auch ein Kind einmal Ruhe braucht und sich mit sich selber beschäftigen will, gerade nachts... auch das Kind ist ein Individuum, es kann sich nur weniger ausdrücken. Und wenn ich kleine Kinder und Säuglinge beobachten, wie gerne und ausgiebig die ungestört Zeit im Bettchen oder Wippe oder wo auch immer verbringen, dann bestärkt mich das darin, dass ein Kind nicht 24/7 am Mutterbusen ruhen muss (sorry für den Ausdruck )

    LG
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    Jack Johnson

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    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Zitat Zitat von Arabeske_H
    .

    .

    Irgendwo habe ich mal gelesen, daß ein (nicht mehr ganz kleines) kind auf die bemerkung der eltern, es solle in seinem bett schlafen, gemeint hat: "Warum soll ich alleine schlafen? - ihr seit doch auch zu zweit."

    Finde ich sehr gut nachvollziehbar.

    arabeske
    ... weil die Eltern unter anderem ein Paar sind? Das kann man schon ziemlich kleinen Kindern "verklickern"...
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    AW: Kinder, die bis zum Kindergarten...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mal inhaltlich vom Thema "Gehören Babies mit ins Ehebett?" abgesehen, stellt sich mir gerade die Frage:

    findet denn nach allgemeiner oder traditioneller Vorstellung ein erfülltes Sexualleben nur im Ehebett und nur zu Abendstunden statt (auch wenn Kinder vorhanden sind)?
    Gegenfrage: Ist es denn nicht wahnsinnig bequem und mit sehr viel Möglichkeiten ausgestattet (na ja Stellungen und so...) im Bett intim zu sein? Entspannend, vergnügend, ...

    Natürlich schliesse ich alles andere nicht aus... hat es so getönt? Ich glaube, eher im Gegenteil, oder?

    Dennoch würde ich mein Paarbett, meine "Spielwiese" sozusagen, nicht den Kindern abtreten... Trotz Badewanne, Küchentisch und Sofa...
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