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  1. VIP Avatar von Halo
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    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Ich bitte zu bedenken, ob man den einen oder anderen Beitrag auch freundlicher formulieren könnte.

    Dank und Gruß
    Halo - Moderation
    "You should never be a bystander."
    Roman Kent


  2. Registriert seit
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    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Zitat Zitat von Brainstorming Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, dass ich hier mit meinem Thema bzw. Frage richtig bin. Wenn nicht, bitte ich die Moderatoren, es ins richtige Forum zu verschieben.

    Ich habe einen Mann kennengelernt, den ich sehr attraktiv und sympathisch finde. Unsere Erotik ist insgesamt für mich auch sehr schön.



    Durch die jahrelange Selbstbefriedigung ist es ihm auch nicht mehr möglich, "in einer Frau" zum Orgasmus zu kommen. Er muss sich nach dem Sex mit mir immer selbst befriedigen.


    Um eure Meinungen, vllt. auch von Männern, wäre ich dankbar.
    Ich habe den Eindruck, das von mir markierte stört dich. Es geht nicht so sehr um die Frau, mit der er vorher zusammen war, sondern dass - so meinst du - er mit dir keine "richtige" Sexualität leben kann, weil er vorher mit der anderen zusammen war.

    Wenn ihr zusammen ein "normale" Sexualleben, also eins, was deinen Erfahrungen und Erwartungen entspricht, wenn ihr das hättet, dann wäre die Vorgeschichte mit der anderen Frau kein Thema für dich.

    Du fühlst dich vermutlich nicht gut genug, wenn er nach dem Geschlechtsverkehr neben dir liegt und onaniert. Das ist es, was dich befremdet, oder?


  3. Registriert seit
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    417

    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Wenn er neben dir onanieren würde, jedoch zuvor eine Beziehung mit einer jungen, wunderschönen, erfolgreichen Frau gehabt hätte,- würde es dir dann besser gehen? Du hättest auch Kopfkino.

  4. Avatar von Alaska
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    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Zitat Zitat von Brainstorming Beitrag anzeigen
    Mein Hauptgedanke ist der, warum man als gesunder Mann mit einer schwerstbehinderter Frau Sexualität lebt, wenn es sich eben noch nicht um Liebe handelt.
    Zitat Zitat von _ThirdThought Beitrag anzeigen
    Sie haben sich online kennengelernt. Da verlieben sich manche eben erst digital. Und dann gestand sie ihm ihre Behinderung.
    Wie war es denn nun?
    "But time makes you bolder."
    (Stevie Nicks, Landslide)


  5. Registriert seit
    08.10.2019
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    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Ich habe den Eindruck, das von mir markierte stört dich. Es geht nicht so sehr um die Frau, mit der er vorher zusammen war, sondern dass - so meinst du - er mit dir keine "richtige" Sexualität leben kann, weil er vorher mit der anderen zusammen war.

    Wenn ihr zusammen ein "normale" Sexualleben, also eins, was deinen Erfahrungen und Erwartungen entspricht, wenn ihr das hättet, dann wäre die Vorgeschichte mit der anderen Frau kein Thema für dich.

    Du fühlst dich vermutlich nicht gut genug, wenn er nach dem Geschlechtsverkehr neben dir liegt und onaniert. Das ist es, was dich befremdet, oder?
    Es ist eher so, dass ich mir denke, durch die spezielle Sexualität mit dieser Frau hat er die Fähigkeit eingebüßt, "normal" beim GV zu kommen. Das stört mich, ja. Aber es ist eben nicht nur das.

    Zitat Zitat von Levistica Beitrag anzeigen
    Wenn er neben dir onanieren würde, jedoch zuvor eine Beziehung mit einer jungen, wunderschönen, erfolgreichen Frau gehabt hätte,- würde es dir dann besser gehen? Du hättest auch Kopfkino.
    In dieser Kombination würde es mich auch stören. Stimmt.

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Wie war es denn nun?
    Online kennengelernt, dann getroffen, dann längere Zeit "nur" Freundschaft +, dann Liebe. So seine Aussage und das glaube ich ihm auch. Also nicht als Kollegin zb kennengelernt, dann verliebt und dann eben auch mit Sex. Das würde ich noch eher nachvollziehen können.

  6. Inaktiver User

    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Willst du wirklich intime Details aus deren Sexleben wissen?
    Wäre es für dich okay, wenn er der nächsten Frau ebensolche Details über euer Sexleben weitergäbe?

  7. Inaktiver User

    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Zitat Zitat von Brainstorming Beitrag anzeigen
    Es ist eher so, dass ich mir denke, durch die spezielle Sexualität mit dieser Frau hat er die Fähigkeit eingebüßt, "normal" beim GV zu kommen. Das stört mich, ja. Aber es ist eben nicht nur das.
    Sondern, dass sie zehn Jahre zusammen waren? Er sie - offenbar sehr - geliebt hat?

    Eure eigene Sexualität kann sich noch einpendeln, allerdings würde ich ihn da nicht direkt beackern, das ist eher ein Erektionskiller.


  8. Registriert seit
    08.01.2014
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    10.315

    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Zitat Zitat von Brainstorming Beitrag anzeigen

    Das würde ich noch eher nachvollziehen können.

    Mal ehrlich, was geht dich denn sein Vorleben an?

    Weiß er von dir auch alles vor eurer Zeit?

    Lebt doch im heute, die Vergangenheit ist sowieso nicht mehr änderbar.

    Aber nein, da macht man sich fragwürdige Gedanken, anstatt das gemeinsame Leben zu genießen.
    Es gibt keinen Weg zum Glück -

    glücklich sein ist der Weg.

  9. Avatar von Hair
    Registriert seit
    31.12.2014
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    2.713

    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Edit
    Geändert von Hair (08.10.2019 um 17:22 Uhr) Grund: Ansage zu spät gelesen, sorry


  10. Registriert seit
    01.10.2019
    Beiträge
    250

    AW: Sexualität mit schwerstbehinderter Frau

    Hm, mich erstaunt, dass der Mann noch bei Dir ist.
    Für mich wäre es ein No-Go, wenn mein Partner mein Sexualleben vor unserer Zeit hinterfragt und bewertet. Mit so jemandem könnte ich nicht zusammen sein.

    Ansonsten schließe ich mich vollumfänglich Mambi an:

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Meine Güte... er hat diese Frau geliebt, hat mit ihr eine Beziehung und Sexualität gelebt.
    Soweit, so normal.
    Ich finde das wesentlich normaler und sympathischer, als wenn Sex in der Beziehung mit einem kranken oder behinderten Partner als "unmöglich" ausgeklammert oder sogar (offen oder heimlich) ausgelagert wird.
    Das die Art und das "Gesicht" dieser gemeinsam gelebten Sexualität aufgrund der Gegebenheiten anders war als das, was Du kennst und als das, was ihr jetzt lebt, ist auch normal.
    Aber:
    Welche sexuellen Erfahrungen und Spielarten jemand in seinen vorherigen Beziehungen oder sexuellen Kontakten gelebt hat, weißt Du doch sonst auch nicht en detail.... auch da mag für Dich "unerhörtes" dabei gewesen sein.
    Also hör auf zu hirnen.
    Wenn Du das nicht kannst, gib dem Mann die Chance, eine andere Partnerin kennenzulernen, die sich nicht den Kopf über sein früheres Sexleben zerbricht und beende die Sache.
    The sky is always blue above the clouds.

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