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  1. Avatar von phantomlake
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von B-Vision Beitrag anzeigen
    Dann ist er etwa 110.

    Nun gut.
    Das ist in 50 Jahren kein Alter mehr!
    Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.

    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!


  2. Registriert seit
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Frau Rossi, ob Sex, Nähe, wasauchimmer - der gemeinsame Nenner bei allen deinen Themen ist Kommunikation.

    Dein Partner kann nicht hellsehen und auch vage Aussagen, kann niemand eindeutig beantworten.
    Rede mit ihm!

    Äußere so konkret wie möglich deine Wünsche und dann könnt ihr gemeinsam besprechen, wie Kompromisse aussehen können - oder auch nicht.

    Im Vorfeld alles hinwerfen, weil theoretisch irgendwer irgendwas nicht wollen könnte (Nähe oder Sexpraktiken) ist unfair und auch feige.
    Du lässt ihm keine Chance, auf deine Wünsche zu reagieren und drückst dich selbst davor, zu deinen Wünschen zu stehen.

    Einerseits sagst du, du liebst ihn und andererseits willst du nicht mit ihm reden - das passt nicht zusammen!
    Allerdings passt es leider innerhalb deiner eigenen Strukturen - mit deinem Partner hat das gar nichts zu tun, der muss das ggf. allerdings ausbaden, was du innerhalb deines Kopfes zusammenbraust.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
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  3. Registriert seit
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Ich denke aber die Gefühle die Frau Rossi beschreibt sind völlig normal, vielleicht hat sie es für manch zartes Gemüt hier zu strikt ausgedrückt dass sie einen Mann sofort aussortieren würde. Aber wer würde das denn nicht wenn er absehbar dauerhaft unzufrieden ist mit seinem Sexleben? Da hat doch jeder seine eigenen Bedürfnisse, wenn Oralverkehr für mich wichtig ist und mein Partner sich davor scheut, dann ist es doch völlig legitim sich zu verabschieden.

    Wer das nicht so sieht dem ist Sex eben wenig wichtig, ist ja auch ok.


  4. Registriert seit
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Aber wer würde das denn nicht wenn er absehbar dauerhaft unzufrieden ist mit seinem Sexleben? Da hat doch jeder seine eigenen Bedürfnisse, wenn Oralverkehr für mich wichtig ist und mein Partner sich davor scheut, dann ist es doch völlig legitim sich zu verabschieden.

    Wer das nicht so sieht dem ist Sex eben wenig wichtig, ist ja auch ok.
    Sicher, WENN das VORHER miteinander kommuniziert wurde und sich DANN herausstellt, dass man nicht übereinstimmt.

    Hier geht es, wie jedes Mal, um ein reines, einseitiges Gedankenkonstrukt.
    Wie der Partner zu den Wünschen steht, ist auch Frau Rossi unbekannt.
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  5. Registriert seit
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Ok, les ich nicht so. Ich ging schon davon aus dass Wünsche geäußert werden.

    Edit:
    Nee Stop. Sie schreibt doch von ihren Erfahrungen im EP, dass die Männer ihren Ideen bisher immer bereitwillig folgten. Das setzt doch Kommunikation voraus.

  6. Avatar von chaos99
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Ok, les ich nicht so. Ich ging schon davon aus dass Wünsche geäußert werden.

    Edit:
    Nee Stop. Sie schreibt doch von ihren Erfahrungen im EP, dass die Männer ihren Ideen bisher immer bereitwillig folgten. Das setzt doch Kommunikation voraus.
    Ideen folgen kann auch schlicht heissen: der Andere macht das, was ich erhoffe.
    Dazu braucht es keine Kommunikation.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


  7. Registriert seit
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Edit:
    Nee Stop. Sie schreibt doch von ihren Erfahrungen im EP, dass die Männer ihren Ideen bisher immer bereitwillig folgten. Das setzt doch Kommunikation voraus.
    Wenn du die anderen Themen liest, dann ist das bei/mit diesem Mann eben nicht so.
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  8. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von Aidachen Beitrag anzeigen
    Du tust so, als ob Sex etwas Starres ist, an das man sich halten muss, wenn man es einmal ausgehandelt und festgelegt hat.
    Deine Interpretation, nur leider falsch - davon hab ich garnicht geredet

    Dass sich Präferenzen ändern können und die Sexualität weiterentwickelt, auch in neue Richtungen, setze ich eigentlich als bekannt voraus.
    Wobei auch diese neue Richtungen wohl kaum aus dem Nichts kommen, sondern auf immer schon Existierendem fußen.
    Es gibt Geschichten von Männern, die mit 40 'plötzlich' schwul oder trans 'werden' - nur ist das eben nicht plötzlich, das war immer schon da, wurde aber nicht ausgelebt bzw. sowieso unterdrückt. Ebenso Fetische, Vorlieben und so weiter.

    Eine asexuelle Frau kann sich schlicht nicht weiterentwickeln - sie kann maximal dem Partner zuliebe dreimal pro Woche Sex mitmachen und wenn das für beide passt, ist das ja ok. Wenn der Partner aber sich wünscht, dass sie von sich aus Leidenschaft und Lust verspürt - tja, das wird's in dem Fall nicht geben.

    Und natürlich müssen Menschen erst üben und Erfahrungen sammeln, um halbwegs Fähigkeiten zu entwickeln.

    In den von Frau Rossi erwähnten Szenarios fehlt aber doch von Grund auf das Interesse dafür.

    Nun kann ich als Partnerin versuchen, dieses Interesse zu wecken. Das findet in der von mir erwähnten Anfangsphase statt, in der man sich kennenlernt und 'verhandelt' (vielleicht ist das Wort auch falsch gewählt - ich stell mir da ja keinen Boardroom vor, sondern einfach miteinander reden, Fragen stellen, zuhören, auch mit Zeit, um Informationen sacken und wirken zu lassen), welche Dinge einen jeweils interessieren, wo die weichen/harten Grenzen sind, und selbst bei Übereinstimmungen: wie sich das dann in der Praxis gestaltet.
    Das muss sich eben jedes Paar selbst ausschnapsen, und jeder für sich selbst entscheiden, wie lange dieser Zeitraum dauern kann und ab wann man für sich entscheidet, ob es passt oder nicht.

    Um aufzufgreifen, was ich von wegen drittem Kind schrieb:
    Dass sich das Sexualleben nach dem ersten bereits ändert, wissen vermutlich viele Forumsteilnehmer/innen, ebenso nach dem zweiten etc.
    Und zwar nicht unbedingt zum Heißeren hin - also mit ungehemmt, spontan und ausgiebig am Esstisch schnackseln ist dann nicht mehr
    Wenn das vorher so war - dass beide ihre Freude am Esstischdingenshatten - und sich die Umstände und damit natürlich bis zu einem gewissen Grad auch die Beziehungspartner verändern, wird eben neu verhandelt, so wie du es schreibst.
    Aber: wenn mein Mann vorher schon lustlos war - gehe ich eben NICHT davon aus, dass er nach den Geburten zum Hengst mutiert (oder eher umgekehrt, wie halt die Klischeegeschichten gehen. Das meine ich nicht flapsig, sondern damit werden wirklich Foren gefüllt, klassisch: Am Anfang war's noch super, danach hatte sie immer weniger Bock und jetzt tut sich fast garnichts mehr ...)

    Ums mal überspitzt auszudrücken: Wenn sich eh alle entwickeln - dann eben auch mit der Option 'auseinander', dann will ich doch wenigstens am Anfang eine Passung haben. Im best case (wenn man es so nennen will) entwickelt man sich miteinander und bleibt zusammen. Im worst case stellt sich nach zehn Jahren raus, es hat sich was getan und leider heißt das: für uns war's das. Aber gleich von Anfang an was, das eigentlich nicht passt (ich gehe immer noch davon aus, dass ausgiebig getestet wurde, also nicht aus der Hüfte raus geschossen/Schluss gemacht) und dann hoffen, dass es sich zum Gewünschten ändert? Die Rechnung geht schlicht und einfach in 99% der Fälle nicht auf.

    BTW - der Partner der TE ist 60 und da ist sowieso schon nahezu jeder Zug abgefahren Wobei ich jetzt nicht sicher bin, obs konkret um ihn geht - glaube, Frau Rossi hat eher generell gefragt.
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.

  9. Avatar von chaos99
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von Kitty_Snicket Beitrag anzeigen

    BTW - der Partner der TE ist 60 und da ist sowieso schon nahezu jeder Zug abgefahren .
    Ach ja...
    "Mein Mann/Ex ist so, also muss das generell so sein"

    Irgendwie bemitleide ich Frauen mit so einer Denke...fast...:))))


  10. Registriert seit
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    AW: Mögen die meisten Männer fast alles beim Sex

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Wenn du die anderen Themen liest, dann ist das bei/mit diesem Mann eben nicht so.
    Lese jetzt nicht die Themen der TE durch um zu wissen auf was Du Dich beziehst. Hier steht im Thread dass sie sowas selber noch nicht erlebt hat- es geht also gar nicht um ihren Mann.

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