Liebes Forum,
ich habe mich nach langem, stillem Mitlesen endlich zu einer Anmeldung durchgerungen.
Ich möchte Euren Rat einholen in einer Sache, in der ich nicht weiß, wie ich sie konkret angehen soll.
Hintergrund: Mein Freund (52) und ich (40) sind seit etwas mehr als zwei Jahren zusammen und leben auch fast genauso lange gemeinsam. Wir wussten irgendwie von Anfang an, dass das mit uns passen wird und dass es komplett anders ist als bei unseren vergangenen Partnern.
Ich fühle mich in der Beziehung wahnsinnig wohl, wir leben sehr harmonisch und liebevoll miteinander, unternehmen viel, führen lange Gespräche beim Rotwein, unterstützen uns in allen Lebenslagen, sind zärtlich zueinander und ergänzen uns perfekt. Er ist die große Liebe meines Lebens und ich möchte unbedingt mit ihm alt werden, da ich noch nie so eine wundervolle Beziehung geführt und mich endlich „angekommen“ fühle. Nächstes Jahr ist die Hochzeit geplant.
Diese Gefühle beruhen (nach seinen Worten und Taten zu urteilen) auf Gegenseitigkeit. So weit so gut.
Jetzt kommt das ABER: Wir funktionieren im Bett irgendwie nicht wirklich gut miteinander…
Zu Beginn unserer Beziehung gab es durchaus ziemlich großen Verlangen und Leidenschaft, aber bereits nach mehreren Wochen flaute dies merklich ab. Einige Monate lang hatten wir zwar noch regelmäßig Sex, mittlerweile allerdings nur noch auf meine Initiative hin, er verhält sich extrem passiv – auch beim Akt selber (wenn es überhaupt dazu kommt). Das frustriert mich natürlich zusehends, da ich ihn begehre und natürlich auch begehrt werden möchte von ihm.
Die erste Zeit dachte ich, dass es sich um eine Phase handelt und dass die Lust sicher wieder aufleben wird. Aber als das Gegenteil der Fall war, versuchte ich behutsam, mit ihm darüber zu sprechen. Obwohl er ein sehr eloquenter, offener und reflektierter Mann ist, machte er bei dem Thema dicht. Erst schob er es auf beruflichen Stress und dass sein Kopf momentan nicht frei genug sei, er einfach kein sexuelles Verlangen verspüre. Er erwähnte auch, dass er manchmal das Gefühl habe, dass es an seinem Alter läge und er einfach nicht mehr das Verlangen habe wie vor 20 Jahren…
Mit der Zeit merkte ich, dass ihn das Thema natürlich auch beschäftigt und innerlich unter Druck setzt. Ich bin immer eine sexuell sehr aktive Frau gewesen, die Spaß am Experimentieren hat und offen ihre Bedürfnisse äußert. Meine letzte „Affäre“ vor meinem Freund basierte zudem fast ausschließlich auf Sex (was meinen Freund sehr befremdet). Aus dem Grund hat er wahnsinnige Angst davor, dass ich mir diese sexuelle Befriedigung bei einem anderen Mann holen könnte (was mir nicht im Traum einfiele). Diese Gedanken setzen ihn natürlich dann noch mehr unter Druck.
Ich zermartere mir zudem den Kopf darüber, ob seine Unlust vielleicht sogar an meinem Äußeren liegen könnte. Ich empfinde mich zwar durchaus als attraktiv, aber entspreche nicht dem optischen „Beuteschema“, das meinen Freund in der Vergangenheit ansprach. Er hat mir allerdings auf Nachfrage versichert, dass dies ganz sicher nicht der Fall wäre und es rein gar nichts mit meinem Körper zu tun hat.
Tja, und da stehen wir nun. Ich weiß gar nicht genau, warum es mir ebenfalls so schwer fällt, mit ihm darüber zu sprechen. Vielleicht fürchte ich, dass das Problem größer und bedeutender wird, wenn wir uns darauf fokussieren? Vielleicht, dass uns das letzte bisschen Leichtigkeit und Spielerei im Bett abhandenkommt? Obwohl, das ist es wohl schon längst *seufz*
Es ist ein bisschen wie mit dem großen, rosa Elefanten, an den man nicht denken soll und der natürlich trotzdem präsent ist.
Vor einigen Tagen habe ich ihn noch einmal darum gebeten, dass wir wirklich über dieses Problem sprechen und es angehen müssen, dass ich seinen Körper und sein Begehren unglaublich vermisse und mich nach ihm sehne… und dass wir uns vielleicht auch Hilfe holen sollten! Er meinte daraufhin, dass er erst noch einmal allein darüber nachdenken möchte, ihm aber durchaus bewusst sei, dass wir handeln müssen.
Am liebsten würde ich unsere „sexuelle Festplatte“ löschen und noch einmal unbedarft von vorne anfangen…
Also eine vielschichtige und verzwickte Lage… Ich für mich bin der Überzeugung, dass wir nun in dieser Mischung aus Erwartungshaltung meinerseits, Versagens- und Verlustängste seinerseits sowieso nicht mehr ohne externe Hilfe da rauskommen – oder wie seht ihr das?
Liebe Grüße
MillaMarie
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 83
Thema: Eine FAST perfekte Beziehung
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07.09.2018, 14:39
Eine FAST perfekte Beziehung
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07.09.2018, 15:39
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Hallo MillaMarie,
das erste, was ich dachte, als ich von Deinem Freund gelesen habe: "ist einfach nicht so ein sexueller Typ". Es ist keine Kunst, am Anfang einer Beziehung ständig übereinander herzufallen und es ist ebenfalls relativ normal, wenn sich die Frequenz nach den ersten Jahren oder etlichen Monaten verringert. Lese ich dann aber, dass es schon nach relativer kurzer Zeit damit vorbei war, macht mich das stutzig. Es gibt viele Gründe dafür. Hat er irgendwelche Phantasien ohne die er nicht getriggert wird oder einfach nicht so ein großes sexuelles Verlangen, fühlt er sich, wie Du es schreibst, überfordert oder unzureichend und kapselt sich in Folge immer mehr ein, wird er vielleicht wirklich wieder zu dem Mann, der auf einen anderen Typ Frau steht (sagen heißt leider nicht immer das Gesagte auch tatsächlich zu denken). Du hast das schon richtig erkannt mit dem Elefanten und reden müsst ihr natürlich, subkutan klingt das ja dann doch immerzu durch. Vor allen Dingen: Es wird größer, wenn ihr nicht darüber redet. Reden (nicht zerreden) macht es kleiner, zumindest wenn es vorwärts geht in Richtung Problemlösung.
Fakt ist: Du bist unsicher und unbefriedigt. Er ist ebenfalls unsicher und ängstlich (Du könntest den Sex auslagern, selbst, wenn Du es bestreitest). Das dumme ist, dass man sexuelle Lust nicht erzwingen kann. Ich jedenfalls glaube nicht an so etwas. Entweder ist sie da oder nicht. Wenn er eine Blockade irgendeiner Art hat, kann man aber schon etwas tun.
Etwas anderes das ich dachte: Der erste Abschnitt liest sich wie im Märchen (ich meine das nicht despektierlich, gar nicht). Gemeinsame Gespräche bei Rotwein, Unternehmungen, über alles reden können, dann diese Harmonie…Meine längste Beziehung war zugleich auch meine harmonischste. Am Ende (und schon einige Zeit davor) habe ich meinen Partner aber überhaupt nicht mehr als sexuelles Wesen wahrgenommen, die ganzen Geschlechterunterschiede waren irgendwie komplett aufgehoben, ich hatte null Verlangen, mochte ihn einfach nur sehr gerne, freundschaftlich und brüderlich. Sex wäre einem Inzest gleich gekommen. Zu viel Harmonie killt die Lust. Oder verkürzt: Ihr seid Euch schon so nahe, warum dann noch miteinander schlafen? Weißt Du, was ich meine? Wenn man Sex auch als etwas vereinigendes begreift und nicht nur als eine Abfolge von Bewegungen oder zur Triebbefriedigung, dann braucht es das, je mehr Nähe da ist, desto weniger. Macht ihr auch Dinge ohne den anderen oder seid ihr sehr aufeinander fokussiert?
Freundschaft ist wie Liebe ohne Sex, heißt es. Deswegen solltet ihr reden. Man kann die Abwesenheit von Sex eine Weile überbrücken, aber nicht für ein ganzes Leben.
Liebe Grüße
Nathalie
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07.09.2018, 16:17
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Liebe Milla,
ich kann dich gut verstehen.
Ihr führt eine Beziehung, in der ihr euch beide gleichwertig aufgehoben fühlt. Das ist wunderschön.
Dein sexuelles Verlangen nach ihm ist verständlich, seine doch vorhandene Unlust ebenso nachvollziehbar. In eurer überproportional harmonischen Beziehung gibt es also ein Ungleichgewicht. Zwar in einem kleinen, aber doch wichtigen Teil eurer Beziehung.
Da ich selbst eher so bin wie du, könnte ich mir bei euch beiden vorstellen, dass du - wenn er das zulässt - hier die Fäden in der Hand hälst. Das mag anfänglich frustrierend sein (denn Begehren heißt ja auch, dass er von sich aus ganz wild auf dich ist), aber mit der Zeit wird es sich trotzdem richtig für dich/euch anfühlen.
Der Sex könnte doch außerhäuslich vorerst verlagert werden. Ein romantischer Ausflug, ein Kurzurlaub, eine Shopping-Tour mit anschließendem Hotelaufenthalt. Das kann (muss nicht) seine Lust wieder erwecken.
Vielleicht findet ihr auch eine Möglichkeit, in dem er dich zum Höhepunkt bringt, ohne dass er dies parallel ebenso braucht. Vielleicht kann so der Druck (selbst zu kommen) von ihm genommen werden, wenn er weiß, dass es zu deiner Befriedigung (vorerst) genügt.
Mit Egoismus hat das Übrigens nichts zu tun, sondern das Suchen nach Möglichkeiten zusammen die Probleme, die beide spüren, zu lösen.Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -
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07.09.2018, 16:20
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Liebe Nathalie,
vielen Dank für Deine Gedanken!
Deine Einschätzung mit der „märchenhaft“ harmonischen Beziehung ist auch etwas, über das ich in dem Zusammenhang viel nachdenke. Ob uns vielleicht die Reibung fehlt, um sexuelle Energie entstehen zu lassen... ich für meinen Teil kann das klar verneinen, denn ich bin nach wie vor „spitz wie Lumpi“ auf ihn und brauche ihn nur zu sehen, um über ihn herfallen zu wollen. Aber genau das traue ich mich mittlerweile gar nicht mehr.
Auch an sonstiger Nähe und Zärtlichkeit mangelt es nicht, wir schlafen jede Nacht eng aneinandergekuschelt und sind auch sonst sehr „touchy“ miteinander.
Aber Du hast Recht: wir müssen darüber vermehrt ins Gespräch kommen - ohne es zu zerreden...
Lg
MillaMarie 😘
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07.09.2018, 16:25
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Hallo Admaro,
die Idee mit dem „aushäusig verlagern“ finde ich prima! Das könnte vielleicht helfen, mit etwas Abstand vom Alltag auch auf der erotischen Ebene wieder zusammenzufinden... ❤️
Da werde ich direkt mal in die Planung einsteigen!
Es tut gut, hier bei Euch Verständnis und Denkanstöße zu erhalten. Danke dafür!
Milla
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09.09.2018, 00:33
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Hallo MillaMarie,
aus eigener Erfahrung kenne ich das auch, und zwar mit demselben Alter und Altersunterschied.
Und anders als die Posts vorher möchte ich tatsächlich darauf hinweisen, dass es schlicht und ergreifend genau daran liegen könnte. Sex ist für einen Mann ab 50 in gewisser Weise eine Herausforderung (ok - nicht für jeden, bevor nun wieder viele sagen: "ich kann aber noch 3x am Tag"), du kannst dich nicht auf deine automatische Erektion und deren ausreichende Standhaftigkeit verlassen. Dies führt mit der Zeit dazu, dass man feststellt:" hey, sie will ja mehr als ich und öfter" und dann selbst in den Rückzug geht. Schließlich "braucht" man es nicht so oft - oder traut sich nicht, die Gründe dafür zu benennen.
Möglich, dass er sich tatsächlich unter Druck gesetzt fühlt. Oder einfach nicht dasselbe Interesse wie du hat. Schließlich lässt die Libido bei Männern (Höhepunkt etwa Mitte 20) ständig nach und ist auf keinen Fall auf demselben Level wie bei einer Frau mit 40, deren Lust ab 30 meist noch zunimmt. Da einen Ausgleich zu finden, ist eine Kunst. Meiner Partnerin und mir ist es nicht gelungen, da wir unfähig waren, darüber angemessen zu kommunizieren.
Stattdessen zog ich mich zurück, schlief alsbald im separaten Zimmer und machte es mir (beinahe täglich) lieber selbst, als mit ihr zu schlafen. Initiiert habe ich es überhaupt nicht mehr, da ich nicht derjenige sein wollte, der sie erst "rumkriegt", es dann aber vielleicht nicht so hinbekommt wie sie es erwartete. Also nur noch auf ihre Initiative. Was sie frustrierte - und mich weiter unter Druck setzte.
Dabei wäre eine entspannte Form der Zweisamkeit ja möglich gewesen. Hätte genügend andere Wege gefunden, sie trotz eines Hängers zu befriedigen...wobei noch nicht einmal ein Hänger unbedingt zu erwarten gewesen wäre, denn SB funktionierte ja auch.
Bevor ihr auf diesen Trip kommt und ihr nicht mehr zueinander findet, solltest du vielleicht wirklich klar darüber werden, wie du dir eure Sexualität in Zukunft vorstellst. Wie oft? Wie "schematisch"? Wie penetrativ? Wie spielerisch? Wie zielorientiert?
Und es ihm mitteilen. Denn er muss sich auch öffnen, wenn ihm was an dir liegt. Dass er zur Zeit in der Defensive ist, siehst du ja selbst. Das macht es ihm sicher schwer, zumal Männer über dieses Thema am liebsten schweigen, es verdrängen. Er muss es lernen und für sich akzeptieren, dass er dich nicht deshalb verliert, weil er nicht der große Hengst im Bett ist, sondern v.a. dann in diese Gefahr läuft, wenn er das Problem weiterhin ignoriert.
Als Letztes: es ist völlig normal, wenn nach einer heißen Anfangszeit das sexuelle Interesse nachlässt. Google mal "Coolidge-Effekt" - das liegt dann weder an deiner Attraktivität noch an deinem Typus.
Vielleicht sind meine Gedanken dazu für euch hilfreich, so hoffe ich jedenfalls.
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09.09.2018, 21:37
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Liebe MillaMarie,
das ist ja fast meine Geschichte, wahnsinn.
Meine Freund ist etwas jünger, aber ansonsten ist es bei uns ähnlich. Harmonisch, wir haben so viel Spaß zusammen, unternehmen viel, Kurzurlaube etc.
Anfangs viel Sex, toller und abwechslungsreicher wilder Sex. Plötzlich flachte es ab, von heut auf morgen plötzlich wochenlang nix. Das fing so nach knapp einem Jahr an.
Alles hab ich versucht. Geredet, seine vorgeschobenen Gründe ausradiert, ihn monatelang damit in Ruhe gelassen. Er sagt, es liegt nicht an mir, er liebt mich, er findet mich sexy, er weiß es nicht....
Ich habs aufgegeben. Inzwischen sind wir 3 Jahre zusammen, aller 3 Monate hat er mal Lust, ich spreche es nicht mehr an. Warte eigentlich nur noch auf das endgültige Aus. mich hindert einzig und allein, dass wir uns ansonsten so gut verstehen, er immer sagt wie toll wir doch zusammen passen.
Sprich mit deinem Partner, aber mach nicht den Fehler und sei zu rücksichtsvoll. Es wird dir immer mehr weh tun.
LG
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10.09.2018, 08:48
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Lieber Fazzoletto,
vielen Dank für Deine Sictweise! Ehrlich gesagt ist mir beim Lesen Deiner zeilen eine große Last genommen worden, denn wenn es „einfach“ nur am natürlichen Rückgang der Libido liegen sollte, kann ich damit umgehen. Dann könnten wir einen Weg finden, wie wir in Zukunft unsere Sexualität leben, damit wir beide es genießen können – da bin ich sicher!
Es tut mir leid, dass Deine Beziehung an dieser Thematik zerbrochen ist… Welche Vorgehensweise Deiner Partnerin hättest Du Dir seinerzeit gewünscht? Wie hätte sie im Idealfall (re- ) agieren sollen, um mit Dir ins Gespräch und vielleicht zu einer Lösung zu kommen? Hättest Du Dir tatsächlich Gespräche gewünscht, die „ins Eingemachte“ gehen (also besprechen, welche Wünsche hinsichtlich Häufigkeit und Art der Sexualität bestehen)? Oder schränkt das wiederum zu sehr ein und führt dann wieder zu mehr Druck?!
Viele Grüße
MillaMarie
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10.09.2018, 08:49
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Liebes Marzipanferkel (was für ein süßer Name!),
es tut gut zu sehen, dass ich nicht allein auf dem Planeten bin mit dieser Konstellation – auch, wenn mir Deine Zeilen wenig Mut machen.
Hast Du das Reden darüber komplett eingestellt? Wie gehst Du mit Deiner Lust um?!
Liebe Grüße
MillaMarie
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10.09.2018, 11:16
AW: Eine FAST perfekte Beziehung
Reden, auf jeden Fall Reden! Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung heraus kann ich sagen: reden ist der Schlüssel zum Verständnis, es bedingt sich. Männer und Frauen sind so unterschiedlich, es ist spannend Facetten des Partners kennen zu lernen, die ich bisher - mit meiner weiblichen Gefühlswelt- missverstanden hatte. Je mehr ich mit meinem Partner rede, ihn vieles frage, mir Unverständliches erklären lasse um so größer wird das Verständnis füreinander. Natürlich gehört dazu die Offenheit und der Mut auch Dinge zu erzählen, die ich mich (bzw. er sich) nicht so getraut hat zu sagen. Schwächen zugeben, (heimliche) Wünsche formulieren und Wahrheiten in Worte fassen die man aus gefühlter Rücksichtnahme nicht offen gemacht hat. Das ist zu Beginn natürlich nicht einfach und kostet Überwindung.


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