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  1. Registriert seit
    26.10.2016
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    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Weil es viel zu logisch ist.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.


  2. Registriert seit
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    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Pilzkopf, liest du hier noch.... hatte dir ne pn geschrieben

  3. Avatar von Pilzkopf
    Registriert seit
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    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Hallo Xani, ja ich lese noch mit und habe eben zurück-pnt 🙂


  4. Registriert seit
    30.07.2018
    Beiträge
    18

    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Liebe Pilzkopf,

    habe mich kürzlich ausführlich mit dem Thema Asexualität/Demisexualität beschäftigt und wie Du Euren Werdegang beschreibst, passt das ganz gut.
    Es handelt sich dabei nicht um eine sexuelle Appetenzstörung, die quasi den Betroffenen selbst nervt und ihn Hilfe suchen lassen, sondern es handelt sich einfach um eine nicht stark oder garnicht ausgeprägte Motivation zu sex. Interaktion. Es ist eine sexuelle Orientierung wie Homo-hetero-Bisexualität und anscheinend auch schon von Geburt an vorhanden. Die Betroffenen stört es quasi nicht, dass sie keine Lust haben, die Dissonanz entsteht aber natürlich im Zusammenhang mit Partnerschaft/Beziehung, wenn der Partner eben "normal" sexuell ist.

    Es kommt dabei nicht selten vor, dass es die erste Zeit in einer Beziehung noch ganz gut klappt mit der Lust auf Sex und dann irgendwann nicht mehr (allerdings gibt es auch Leute, die von Vornherein keine Lust haben auf sexuelle Interaktion.)
    Dass auf Dauer Zärtlichkeiten und körperliche Nähe allgemein vermieden werden, scheint auch der Klassiker zu sein. Natürlich weil man befürchtet, dass der Partner in einer solchen Situation dann wieder "mehr" will.

    Wenn Du mehr infos möchtest, schau mal bei AVEN, dem Informationsforum für Asexualität, nach. Es gibt bei youtube auch gute Videos von Betroffenen, vor Allem englischsprachige, aber auch in deutsch.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht wenig Menschen gibt, die keine Lust haben, über dieses Thema nachzudenken und sich selbst darüber klarzuwerden, was eigentlich los ist. Schliesslich erwartet die Gesellschaft von Menschen in unserer stark sexualisierten Welt, dass Sex das A und O ist, schon gar in einer Beziehung! Diese Gedanken sind garantiert sehr unangenehm und werden vermieden.

    Was würde passieren, wenn Du das Thema nicht ansprechen würdest?
    Würde Dein Mann initiativ werden oder alles auf sich beruhen lassen? Hätte er Leidensdruck, um der Sache auf den Grund zu gehen? Für mich hört sich das nicht so an, sondern eher so, als ob Du die treibende Kraft bist und er ganz gut damit leben könnte.

    Ich denke, es ist zuerst nötig, sich klar zu werden, was da genau vorliegt, und dann kannst Du überlegen, was Du machst...manche Paare mit einem asexuellen Partner öffnen die Beziehung und der sexuelle Partner darf sich einen Freund für Sex zulegen. Das ist alles nicht einfach zu akzeptieren mit Eifersucht etcpp., jedoch wenn der Weg mal gegangen ist, scheint das gut zu klappen.

  5. Avatar von Pilzkopf
    Registriert seit
    07.06.2009
    Beiträge
    961

    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Danke step3, ich werde da mehr drüber nachlesen. Aber passt dass denn damit zusammen dass er am anfang der beziehung jeden moment nutzte für avancen und dass er vor unserer beziehung wohl auch nichts anbrennen ließ🤔

    Die Beziehung öffnen ist keine Option für uns, wir wären da zu eifersüchtig für🙂


  6. Registriert seit
    31.03.2017
    Beiträge
    1.258

    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Zitat Zitat von Pilzkopf Beitrag anzeigen
    Danke step3, ich werde da mehr drüber nachlesen. Aber passt dass denn damit zusammen dass er am anfang der beziehung jeden moment nutzte für avancen und dass er vor unserer beziehung wohl auch nichts anbrennen ließ��
    Tja, das deutet eher darauf hin, daß da was anderes im Argen liegt.
    Sicher, daß es da keine Zweitfrau gibt? Mit der er lieber ins Bett steigt?
    Wäre ehrlich gesagt mein Verdacht. Und mit viel Sport auch recht einfach durchzuziehen - Du wunderst Dich nicht, wenn er spätabends frisch geduscht heimkommt...

    Die Beziehung öffnen ist keine Option für uns, wir wären da zu eifersüchtig für��
    Falsches Personalpronomen...

    Wenn, wäre höchstens er eifersüchtig, wenn Du Dich mal wieder austobst - denn er würde ja angeblich nicht rumtoben, weil ja Erektionsprobleme...
    "Der Klügere gibt nach" heißt es - solange, bis die Dummen an der Regierung sind, oder was?


  7. Registriert seit
    06.07.2016
    Beiträge
    59

    AW: Erektionsstörungen - Urologe kann nicht helfen

    Ich würde deinem Mann raten zu einem Endokrinologen zu gehen um die Hormone checken zu lassen, klingt nicht so als hätten die Urologen gründlich untersucht. Der Endokrinologe kann alle Sexualhormone testen und auch die Schilddrüsenwerte prüfen.

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