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  1. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Deine Kinder sind in der Pubertät, da sind sie schwierig und sie werden noch schwieriger.
    Was sie brauchen ist Sicherheit und die kannst du ihnen nur geben, wenn du eine klare Linie fährst und dir nicht von ihnen auf dem Kopf rumtanzen lässt.
    Da müssen deinerseits ganz klare Regeln her.
    Wenn du selber nicht klar kommst mit ihen, Cara hat es schon angesprochen, nehme eine Beratung in Anspruch, z.B. bei der Caritas.
    So etwas muss dir auch nicht peinlich sein, denn dafür sind die Beratungsstellen da und du bist nicht die einzige, die Probleme mit Kindern in der Pubertät hat.

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    AW: töchter mit 13 die pille?

    mit 22 und aleine hab 4 kinder . hab mich lestes jahr scheiden lasen

  3. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du weisst aber auch schon, dass diese "Keine Bomben"Pillen nicht sicher sind, wenn du bei der Einnahme nicht richtig sorgfältig bist? Schon gar nicht bei einem jungen Mädchen, dessen Körper sich hormontechnisch gerade mal einpendelt.

    Diese Mikropillen sind Medikamente, die Ärzte gern nehmen, wenn sehr junge Mädchen Probleme mit der Regel haben (schwere Krämpfe etc.) oder bei älteren Frauen, die im Übergang zur Menopause sind und im Normalfall wird dann zu zusätzlichen Massnahmen geraten.
    Ich finde 13 definitiv zu früh für Sex und Pille. Aber im Vergleich mit den meisten anderen Verhütungsmitteln hat die Pille einen extrem niedrigen Pearl-Index und die Einnahme ist ziemlich idiotensicher.

  4. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Kommt auf die Pille - und die Einnehmende - an.

    Da kanns schon schief gehen, wenn das Zeug nicht jeden Tag zur gleichen Zeit genommen wird. immer noch sicherer als alles andere, klar, aber die vielen "Tropi" Kinder gibt es nicht aus Zufall. Und nicht immer sind die Mädchen "zu doof zum Verhüten" sondern werden oft von Frauenärzten nicht ausführllich genug beraten.

    Abgesehen davon bin ich, was die Jugend der hier Betroffenen angeht, völlig deiner Meinung.

  5. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Man hört auch immer Geschichten von Teenagern, die sich eine Pillenpackung mit einer Freundin teilen.

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    AW: töchter mit 13 die pille?

    mir auch nicht
    nur was ist das kleinere übel die pile oder das sie schwanger werden
    ich kann sie nicht andauernt einsperren aber über die nebenwirkungen werde ich den frauhenartz ausfragen

  7. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Zitat Zitat von jubidu Beitrag anzeigen
    Für mich wäre nach meinen Erfahrungen und dem was ich heute weiß die Pille ein No-Go für potentielle Töchter. Lungenembolie, Depressionen, Persönlichkeitsveränderung um nur einiges zu nennen. Aber das muss jeder selber entscheiden.
    Was würdest Du den potentiellen Töchtern raten? Es ist natürlich eine Gratwanderung, pubertierenden Mädchen die Pille zu verschreiben. Aber eine Schwangerschaft ist in diesem Alter auch nicht ohne Risiken und erhöht die Thrombosegefahr bedeutend stärker als die Einnahme der Pille.

    Was vielfach überhaupt nicht bedacht wird: Die Nicht-Einnahme der Pille hat auch medizinische Konsequenzen.

    Im "Naturzustand" sind Frauen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren fast permanent schwanger oder stillen. Dass eine Frau vom Kindesalter bis zur Menarche andauernd Blutungen hat, ist im Grunde genommen ein ungewöhnlicher Zustand, auf den der weibliche Körper überhaupt nicht ausgelegt ist. Die Pille erhöht das Thromboserisiko und möglicherweise das Risiko für Brustkrebs, senkt aber im Gegenzug das Risiko für Gebärmutterkrebs. Endometriose ist eine extrem weit verbreitete Frauenkrankheit und möglicherweise wirkt es präventiv, wenn man die Pille im Langzyklus einnimmt.

    Ironischerweise war immer eine konsequente Pillen-Verweigerin. Nach der Endometriose-Diagnose frage ich mich, ob das die schlauste Strategie war. Wie gesagt, in gewisser Hinsicht sind die ständigen Blutungen auch kein "Normalzustand".

  8. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Zitat Zitat von petra14 Beitrag anzeigen
    nur was ist das kleinere übel die pile oder das sie schwanger werden
    Am besten wäre gar kein Übel.

    Hast Du mal mit ihnen gesprochen, wie es zu dem Sex gekommen ist? Wollten sie das, hat es ihnen gefallen?

  9. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Da kanns schon schief gehen, wenn das Zeug nicht jeden Tag zur gleichen Zeit genommen wird.
    Meines Wissens ist das nur bei reinen Gestagenpillen der Fall. Die werden eigentlich nur dann verschrieben, wenn Kombipräparate aus medizinischen Gründen nicht in Frage kommen.

    Aber vielleicht gibt es auch noch Gruppen von Präparaten, bei denen der Einnahmezeitpunkt sehr wichtig ist.

    immer noch sicherer als alles andere, klar, aber die vielen "Tropi" Kinder gibt es nicht aus Zufall. Und nicht immer sind die Mädchen "zu doof zum Verhüten" sondern werden oft von Frauenärzten nicht ausführllich genug beraten.
    Die meisten "Tropi" Kinder entstehen nicht durch Zufall, sondern vollabsichtlich.

    Ich sage das so provokant, weil ich die Geschichte mit meiner jüngeren Cousine durchhabe. Ein gewisser Prozentsatz von Teenagern legt es ganz gezielt auf eine Schwangerschaft an. Diese Mädchen haben halt keine Ahnung von den Belastungen, träumen von einer heilen Puppenwelt und genießen die Aufmerksamkeit in vollen Zügen.

    Und leider gibt es auch erwachsene Frauen, die ihrem Partner ein Kind unterschieben und einen Einnahmefehler vorschützen.

    Natürlich, in Einzelfällen kann jedes Verhütungsmittel versagen. Sicher gibt es eine gewisse Anzahl an echten Tropi-Kindern. Aber der Prozentsatz dürfte eher gering sein.

  10. Inaktiver User

    AW: töchter mit 13 die pille?

    "Echte Tropikinder" gibt es meiner Meinung nach so gut wie gar nicht. Einnahmefehler sind ja nicht der PILLE anzulasten.

    Ich weiss nicht so genau, welche Pille das jetzt war, die nicht so sicher ist. Mein Gyn hatte mir die vor ca. 8 Jahren verschrieben, weil ich extrem starke Blutungen hatte - zur Verhütung brauchte ich die Pille nicht - und betonte die (vergleichbare!) Unsicherheit des Präparats ausdrücklich. Wobei "Unsicherheit" falsch ist - es war einfach ein Präparat, das eine hohe Genauigkeit der "Userin" voraussetzte.

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