Hallo Ihr Lieben,
ich habe mich jetzt extra hier angemeldet, da mich ein bestimmtes Problem schon eine ganze Weile beschäftigt.
Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ca. 2 Jahren einen Freund. Er ist eigentlich mein erster richtiger Freund und ich bin seine erste Freundin. Er hatte davor noch keine sexuellen Erfahrungen, ich schon einige, aber nie in einer Beziehung.
Im Nachhinein betrachtet war meine Jugend ziemlich verkorkst. Ich wollte Männern gefallen und Aufmerksamkeit von ihnen bekommen. Hab jetzt keine richtig schlimmen Sachen gemacht, aber bei den paar Malen Sex die ich hatte, ging es mir immer darum, dass der Mann zufrieden ist und ich ihn glücklich gemacht hatte. Das war mein Ziel und mein Verständnis von Sex.
Hab kein so ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, konnte mit ihr nie über solche Dinge reden. In meiner Jugend wurde das alles noch schlimmer und meine Eltern dachten glaube ich, ich komme von einem anderen Planeten. Hab zu Hause deshalb auch nie so richtig Wärme, Liebe und körperliche Zuneigung bekommen.
Mit Beginn der Pubertät musste ich erst lernen, sowas zuzulassen. Mir fiel es am Anfang schon extrem schwer, andere Mädchen zu umarmen. Hat lange gedauert, bis ich nicht mehr stocksteif dranstand.
Irgendwann so Anfang 20 habe ich mir geschworen, nie wieder mit einem Mann zu schlafen, den ich nicht liebe und mit dem ich nicht zusammen bin. Wollte mich nicht mehr so schlecht nach dem Sex fühlen. (Schuldgefühle, beschmutzt fühlen, ...)
Bin irgendwann mal draufgekommen, dass ich Beziehungsangst habe. Hab mir als ich angefangen habe mich mit meinem Freund zu treffen auch ein Buch darüber gekauft, das mir sehr geholfen hat. Ich habe gemerkt, dass ich in meiner Kindheit oft nicht ich selbst sein durfte. Ich sollte immer das brave Mädchen spielen, sonst wollten Mama und Papa mich nicht mehr.
Ich fühle mich oft angegriffen und zurückgewiesen. Dann bin ich traurig und stoß alle von mir und erhoffe mir einen Liebesbeweis. Das ist für meinen Freund manchmal wirklich anstrengend.
Es ist nicht so, dass ich eine schreckliche Kindheit hat, das überhaupt nicht. Objektiv betrachtet, ging es mir sehr gut und mir hat es an nix gefehlt. Außer halt an etwas Wärme. Meine Mutter ist da nicht so der Typ dazu und ich war als Kind glaub auch kein "Kuscheltyp", dann hat sich das halt so entwickelt.
Ich weiß aber ganz sicher, dass mein Freund mich sehr liebt und mit ihm konnte ich zum ersten Mal den Körperkontakt erleben, der mir gefehlt hat. Wir streicheln uns, nehmen uns in den Arm usw. Das hat zwar etwas gedauert, aber mittlerweile ist es für mich ganz selbstverständlich. Wir wollen auch beide eine Familie gründen und zusammen sein. Ich kann mir keinen besseren als ihn vorstellen. Wir ergänzen uns super, streiten natürlich auch öfters, aber es geht nie um größere Sachen. Ich bin eigentlich vollkommen glücklich mit ihm.
Sehr lange Vorgeschichte, nun zum eigentlichen Problem:
Wir hatten bisher noch keinen richtigen Sex. Es geht einfach nicht. Zuerst hat es beim Eindringen immer richtig gebrannt und gezogen. (Hab aber keine Krankheiten, der Frauenarzt meint alles ist okay) Mittlerweile nehme ich täglich eine Salbe, die auch wirkt (schwer zu beschreiben), aber ab einem gewissen Punkt geht es einfach nicht weiter, weil ich dann verkrampfe und Angst krieg, dass er schon am Ende angelangt ist, nicht weiter reinpasst und mir weh tut.
Dieses Nichtwissen ist einfach schlimm. Ich werde meinen Frauenarzt beim nächsten Mal darauf ansprechen, aber weiß noch nicht so genau wie. Mir ist das unglaublich peinlich und ich kann doch nicht mit einem "fremden" Mann (FA) über Sex reden.
Mittlerweile probieren mein Freund und ich es mit richtigem Sex schon gar nicht mehr. Er legt sich meist auf oder neben mich und nimmt einfach meine zusammengepressten Beine als Ersatz. Dabei fühle ich mich oft richtig unzulänglich und auch irgendwie benutzt. Mir bringt das oft nicht wirklich Spaß, aber mein Freund soll ja auch zu seinem Orgasmus kommen. Fühle mich danach aber oft richtig schlecht und benutzt, weil ich in letzter Zeit oft einfach nur daliege und mir denke, dass er hoffentlich bald fertig ist. Letztes Mal war ich so traurig, dass ich danach noch im Bett geblieben bin und geweint hab.
Ihn mit der Hand oder dem Mund zu befriedigen traue ich mich zur Zeit irgendwie gar nicht mehr, da ich mich einfach so schlecht fühle. Als würde ich gar nichts können, einfach total unsicher. Wenn er mich mit dem Mund befriedigt, fühlt es sich wunderbar an, aber ich fühle mich danach gleich wieder unter Druck gesetzt, eine Gegenleistung zu erbringen.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meinen Freund und ich will ihm auch schöne Gefühle bereiten und ihn anfassen, aber es ist wie eine Blockade. Ich krieg Panik und fühle mich wie ein 12-jähriges Mädchen dabei.
Im Urlaub war irgendwie alles einfach entspannter und einfacher, da haben wir jeden Abend zusammen in einem Bett geschlafen und jeden Abend ganz entspannt verschiedene Dinge ausprobiert. Jetzt ist es halt so ein Pflichttermin "Oh am Wochenende kann er bei mir schlafen, da muss ich mal wieder, der Arme hat jetzt endlich mal eine Freundin und die kann nach 2 Jahren immer noch nicht mit ihm schlafen."
Ich weiß nicht was ich noch tun soll :( :( Ich will ihm nicht sagen, dass ich mich manchmal nach dem Sex "benutzt" fühle (ist ja auch nicht immer so, es wird halt zur Zeit schlimmer), das würde ihn extrem verletzen und er kann ja gar nichts dafür. Ich bin mal wieder diejenige, die das Problem hat unter dem er leiden muss. Aber ich weiß mir irgendwie nicht mehr zu helfen. Ich will nicht, dass es noch schlimmer wird, sondern wieder einfach die Zeit mit ihm gemeinsam genießen!
Habt ihr irgendeinen Rat für mich?
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 15
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25.07.2016, 13:49
Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Geändert von Antvari (25.07.2016 um 14:01 Uhr)
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25.07.2016, 14:00Inaktiver User
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Das hört sich ja nicht so gut an...
Dein Kopf blockiert, dein Körper blockiert...
Und sonst ist wirklich alles in Ordnung mit deiner Beziehung?
Wenn ja:
Vielleicht probierst du Sex mal mit einem Dildo?
Vielleicht erst nur du mit dir selbst wenn du alleine bist und wenn das klappt in den Sex mit deinem Freund miteinbeziehen?
Dann hast du erstmal alleine die Kontrolle über das Eindringen, wie tief, wie weit, wie lang.
Vielleicht löst das die Blockade und ihr könnt dann "richtig" miteinander schlafen.
Und nimm den Druck auf dich selbst raus.
Wenn dein Freund Verständnis hat ist es sicher auch schön für ihn wenn du es ihm mit der Hand machst oder ihm einen bläst.
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25.07.2016, 14:05
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Hey, danke für deine schnelle Antwort!
Das haben wir tatsächlich auch schon einmal besprochen.
Kriege da aber auch Angst, dass es wehtut und ich verkrampf. Mit meinem Freund zusammen klappt es da komischerweise etwas besser. Es hilft mir, wenn er auf mir liegt und ich seine Wärme und seinen Körper spür. Aber irgendwann kommt der Punkt an dem es wehtut und dann kommt sofort wieder die Panik "Es geht nicht! Und schon wieder ein Versuch, den wir abbrechen müssen.".
Finde ich für uns beide ganz furchtbar, weil wir es beide ja nur probieren, wenn wir denken, es könnte klappen. Und dann geht's wieder nicht und es ist wieder eine Enttäuschung. Aber der Druck wird ja nicht weniger, sondern immer mehr.
Hab mir wirklich schonmal überlegt, ob ich mich so betrinken soll, dass ich's nicht mehr merk und er einfach loslegt und der Bann dann sozusagen gebrochen ist. Aber das will ich eigentlich natürlich auch nicht.
Werde das aber mit dem Dildo / Vibrator nochmal probieren.
Achja: Ansonsten ist - meiner Meinung nach - wirklich alles in Ordnung. Wir unternehmen viel, unterhalten uns gut, haben auch keine Probleme mit Berührungen abgesehen vom Sex. Wir reden auch viel über unsere Zukunft, über ein Haus, Kinder usw.
Bald werden wir zusammenziehen, worauf ich mich schon wahnsinnig freue. Vielleicht wird es dann auch von alleine besser, wenn nicht mehr so der Stress da ist, aber hab halt eben Angst, dass es auch nicht besser wird und will nicht mehr so weiter machen. Würde mich deshalb aber niemals von meinem Freund trenne, weil ich wirklich davon überzeugt bin, dass er der Eine für mich ist.
Hab auch kein Verlangen nach anderen Männern. Es ist eher so, dass durch diese ganze blöde Situation eher meine ganze Lust auf Sex sinkt. Weiß nicht, ob es mit einem anderen Mann besser klappen würde, aber ich will keinen anderen!
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25.07.2016, 14:16Inaktiver User
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Vielleicht ein Glas Sekt vorher ist bei deiner momentanen "Problematik " gar nicht so verkehrt.
Sollte nur nicht zur Gewohnheit werden ;-).
Gab es denn belastende sexuelle Erlebnisse vorher /früher?
Und die ganze Thematik scheint sehr mit " Schuld" durchsetzt zu sein bei dir...
Auch auf sexueller Ebene muss man sich ausprobieren, austoben, erwachsen werden...
Und da hat sicher jeder Erfahrungen auf die er im Nachhinein verzichten könnte... ;-)
Mir würden bei mir so einige Nummern einfallen....
Aber deswegen muss man sich nicht schlecht oder schuldig fühlen.
Sex kann einfach auch mal zum falschen Zeitpunkt, mit dem falschen Typen, wenn man vielleicht selbst labil drauf ist, richtig scheisse sein...
Kein Grund sich schuldig zu fühlen.
Kopf hoch!!👍
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25.07.2016, 14:25
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Naja, "belastend" waren sozusagen alle Erlebnisse. Waren halt immer Typen, denen ICH egal war. Denen ging es um eine schnelle / schöne Nummer und das war's dann. Mir war das vorher schon immer bewusst und ich wollte das auch so, weil ich mir nicht vorstellen konnte, jemanden näher an mich ranzulassen. Aber hab mich halt danach immer schlecht gefühlt.
Weiß nicht, ob das unterbewusst was damit zutun hat: Bei meinem ersten Mal hatte ich einen totalen Filmriss. Weiß nicht mehr, wie ich den Typen kennengelernt habe auf der Party und auch nicht mehr, wie's zum Sex gekommen ist. Meine Erinnerung setzt erst wieder ein als wir von meinem Vater erwischt wurden, der nach mir gesucht hat, weil ich nicht zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort war, wo er mich abholen wollte. Auf dem nach Hause weg hat er mich als "Dorfmatratze" beschimpft und meiner Mutter zu Hause alles erzählt, die mich dann zum Frauenarzt geschickt hat.
War also nicht wirklich ein prickelnder Start in die Sexualität ;)
Die anderen Male danach waren nicht wirklich schlimm und ich wollte es ja auch immer. Aber hab mich danach einfach nicht gut gefühlt und das ist auch das Gefühl was ich im Nachhinein noch in Bezug auf die entsprechenden Situationen hab.
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25.07.2016, 14:37Inaktiver User
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Hm...
Das ist beim ersten Mal natürlich der Super Gau....
Das tut mir sehr sehr leid für dich.
Dann wundern mich deine Probleme jetzt gar nicht.
Bei dir wird Sex immer damit verknüpft sein.
Ganz ehrlich gesagt: das musst/solltest du aufarbeiten/auflösen.
Ob du das alleine hinbekommst weiß ich nicht.
Unterbewusst ist die Erinnerung da, nur vergraben, ein Schutzreflex des Gehirns.
Aber dein Körper spricht eine deutliche Sprache.
Ich möchte hier weiß Gott keine Diagnose stellen, aber ich vermute dass das schon in Richtung Trauma geht...
(hab eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet ).
Denk mal über fachliche Hilfe nach.
Ich hoffe ich bin dir damit jetzt nicht zu nahe getreten. 🌷
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26.07.2016, 20:19
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Das hört sich so an, als ob die Basis zwischen euch stimmt!Ich weiß aber ganz sicher, dass mein Freund mich sehr liebt und mit ihm konnte ich zum ersten Mal den Körperkontakt erleben, der mir gefehlt hat. Wir streicheln uns, nehmen uns in den Arm usw. Das hat zwar etwas gedauert, aber mittlerweile ist es für mich ganz selbstverständlich.
Gibt es denn Momente in denen du eure Intimität genießen kannst? Wie geht es dir den wenn er dich mit der Hand oder dem Mund befriedigt? (Musst du nicht öffentlich beantworten). Das wäre ja eine Situation in der es dann nur um dich und deine Lust geht.
Gibt es Berührungen (Hals/Oberschenkel/...) die du als erotisch empfindest? Kennst du das Gefühl erregt zu sein? Wenn ja: In welchen Momenten tritt das auf? Und was muss passieren, damit das Gefühl sofort wieder verschwindet?
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26.07.2016, 23:58
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Vielen Dank für deine ehrliche Meinung, Pucki, du bist mir damit nicht zu nahe getreten.
Hab aber gestern schon gemerkt, dass es mir damit nicht gut geht. Hat mich irgendwie aufgewühlt darüber nachzudenken. Arbeitet also wohl doch noch in mir.
Auch dir lieben Dank O_livia!
Es ist ja nicht immer so, dass ich mich schlecht dabei fühle. Wenn er mich befriedigt, kann ich das sehr genießen. Mag es nur nicht, wenn er mich dabei anschaut, weil ich mich dabei zu verletzlich fühle.
Ist schwierig zu sagen, wann ich mich erregt fühle. In letzter Zeit hauptsächlich, wenn ich bestimmte Bücher lese (meine damit normale Frauenromane in denen es manchmal auch ein bisschen zur Sache geht). Bezogen auf meinen Freund verängstigt es mich momentan eher, wenn er mir zeigt, dass er Lust hat, weil ich mich dann unter Leistungsdruck gesetzt fühle.
Schöne finde ich es aber, wenn er mich lange massiert. Da bekomme ich dann schon Lust. Fühle mich aber gleichzeitig (wie immer...) schlecht, weil er mich so lange massiert und ich dafür nichts für ihn tue. Ich weiß ja, wie anstrengend massieren sein kann.
Würde mir manchmal einerseits wünschen, dass es nur um mich geht und ich nicht den Druck habe, ihn dann auch befriedigen zu "müssen". Andererseits würde ich mich auch schlecht fühlen, wenn es nur um mich geht. Er muss ja doch schon sehr zurück stecken, weil ich mich von alleine kaum traue bei ihm verschiedene Dinge auszuprobieren. Das war vor ein paar Monaten mal besser, aber irgendwie bin ich wieder ängstlicher geworden. Vielleicht weil es immer noch nicht "richtig" funktioniert hab und ich mich dadurch so schuldig fühl.
Hab halt auch Angst was falsch zu machen. Hab mich am Anfang unserer Beziehung mal getraut IHN in die Hand zu nehmen und mein Freund wollte mir zeigen, wie ich es machen kann. Das hat mich so verschreckt und ich hab mich sofort so unzulänglich gefühlt, dass ich's gleich seinlassen hab und es auch erst mal eine ganze Weile nicht mehr probiert hab. (Bin in Alltagssituationen nicht so, bezieht sich nur auf den Sex)
Kann mittlerweile nicht mal mehr "ja" sagen, wenn er mich fragt, ob ich z.B. will, dass er mich oral befriedigt, weil ich dann ja was von mir preisgeben müsste. Ich sag dann ganz doof immer "weiß nicht, entscheid du".
Bezogen auf andere Gefühle, kann ich das schon zugeben, nur beim Sex klappt's nicht.
Fällt mir grad auf, dass das richtig blöd ist und das früher nicht so schlimm war. Ich weiß nicht, warum sich das so entwickelt hat. Vielleicht weil wir jetzt eine gewisse Routine haben und mich die Zeit immer mehr unter Druck setzt.
Er ist aber echt richtig lieb. Hab ihm gestern erzählt, dass ich in einem Forum von meinem Problem berichtet hab, dass ich Schmerzen beim Eindringen hab. Genaueres hab ich nicht erzählt. Er hat mich dann ganz lieb in den Arm genommen und gesagt, dass das doch nicht so schlimm ist und dass es schon irgendwann klappen wird. :)
Freut mich auch unglaublich und ich nehm's auch zur Kenntnis, aber irgendwie so tief in mir drin, glaube ich ihm das nicht.
Weiß nicht, was ich dagegen machen soll, dass es immer noch schlimmer wird. :(
Eine Therapie kommt momentan für mich nicht in Frage, werde das aber im Hinterkopf behalten!
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27.07.2016, 00:05Inaktiver User
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Warum kommt eine Therapie für dich nicht in Frage?
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27.07.2016, 00:46
AW: Kein richtiges Sexleben in der Beziehung (benutzt fühlen, Sex funktioniert nicht)
Bin noch im Lehramtsstudium und muss vor meinem Referendariat zum Amtsarzt. Psychische Probleme sind ein Ausschlusskriterium für eine Verbeamtung. Möchte das jetzt auf keinen Fall riskieren, zumal es mir ja insgesamt gut geht und ich hoffe da auch alleine wieder rauszukommen. Es ist ja nicht so, dass grundlegend nichts klappt und alles immer schlecht läuft.


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