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  1. Registriert seit
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Zitat Zitat von _Sonne_ Beitrag anzeigen
    Auf der Homepage GyneFix® wird geschrieben, dass man die Einsetzung bei trainierten Ärzten durchführen lassen soll. Meine Frauenärztin zählt laut Auflistung leider nicht dazu. Hast du es von einem "trainierten Arzt" einsetzen lassen?

    Meine Frauenärztin steht ebenfalls nicht auf der Liste.
    Ich habe sie darauf angesprochen und sie hat mir einen Kollegen in der Nähe genannt, der die Gynefix einsetzen kann.
    Macht ja schon Sinn, dass derjenige weiß was er oder sie da tut
    “I'm selfish, impatient and a little insecure.
    I make mistakes, I am out of control and at times hard to handle.
    But if you can't handle me at my worst,
    then you sure as hell don't deserve me at my best.”

    Marilyn Monroe


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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Meine Erfahrungen mit der Gynefix

    Hallo ihr Lieben

    Als ich mit 14 mein ersten Freund kennengelernt habe, ging ich zu meiner damaligen FA um mich über Verhütungsmittel zu informieren... naja so ganz Freiwillig ging ich nicht hin, eigentlich hat meine Mutter von meinem Freund wind bekommen und schon alles mögliche da hinein Interpretiert... unter anderem das ein erhöhtes Risiko Großmutter zu werden besteht, bestand sie darauf das ich mich wenigstens informiere. Ich war damals noch überhaupt nicht bereit für mein Erstes mal, und das sollte auch noch länger so bleiben.

    Bei der FA, naja wie soll ich das im Nachhinein beschreiben es war weniger ein Informieren, viel mehr ein Verkaufgespräch da es in ihren Augen nix anderes als die Pille gab. Also ich kam da rein sie war schon etwas informiert und ja, Konsequenz war ich kam ca 30min später aus der Praxis und hatte so ein Starter-Set der Pille Yasmin in der Hand... So läuft sich über Verhütungsmittel Informieren bei Frauenärzte ab.
    Naja Ab da begann meine Pillen ''Kariere''. Es gab durchaus Vorteile, wie reine Haut, ich hatte weniger Haarausfall, meine Tage kamen aufmal total regelmäßig vorher waren sie absolut unregelmäßig aber das wär ja komplett Normal als so junge Frau...
    Ich war eine guute Kundin der Pharma Industrie... ich nahm ganze 3 Jahre lang jeden Tag 21 Tage lang meine Pille, machte 7 Tage Pause um dann von vorne zu beginnen... und das ganze für nix... die Pille der eigentliche Zweck der Pille wurde nie genutzt ich war mit 17 noch Jungfrau, aber jedesmal wenn ich bei der FA war, und ihr das auch so sagte, das ich das nun auch nicht heute oder morgen ändern will, kam von ihr... ja aber was ist wenn ich nun hier aus der Praxis gehe und dann mein absoluter Traumboy um die Ecke kommt? ist nie passiert... Und ich war so doof und lies mich immer wieder überreden die Pille weiter zu nehmen. bis eben 17 also ne falsch 18... aber mit 17 hat es angefangen... ich machte eine Ausbildung in einem nicht Frauen Typischen Beruf also ich lernte Elektroinstallateurin, und da hatten wir Aufklärung in der Berufsschule. Aufklärung für Fortgeschrittene, hier ging es um Familien Planung um was passiert wenn ich z.b. heute ein Kind krieg also zum Zeitpunkt als ich noch in der Ausbildung war, wie kann ich in der Situation nachdem ich das Kind bekommen hab wieder mit der Ausbildung fortfahren. Dazu wurden wir in 2 Hälften geteilt, Die Kerle in die Aula wir Frauen (wir waren auch viel wenigen also mit mir 9 Frauen in ein Klassenzimmer) und ca 250 Kerle. Da hatten wir eine Expertin, eine Sexual-KA wie das heißt, sie berät junge Menschen die zum Beispiel ungewollt schwanger wurden oder gewollt aber noch keine Abgeschlossene Berufsausbildung haben, oder allein erziehend sind etc... und die hatte uns da ganz viel erzählt, unter andrem wie die Pille wirklich wirkt was die tut, und warum die nicht gesund ist. Was die Risiken und Nebenwirkungen sind und was es für Alternativen zur Pille gibt. Erst nahm ich das einfach zur Kenntnis und wollte eigentlich noch mit meiner FA darüber reden. Was ich auch tat aber nicht mehr mit der, die mir die Pille Verschrieb, sondern mit einer anderen und ich glaub das war dann der Auslöser warum ich dann selbst recherchierte was ich hier jeden Tag nehme. Was die mir da erzählte war so 180 Grad das Gegenteil dessen was uns im Klassenzimmer von dieser Sexual-Expertin erzählt wurde also, die Pille wäre absolut unbedenklich und das wär auch alles eine Lüge und Verschwörung gegen die Pille. Was die da erzählen wäre völlig aus der Luft gegriffen und habe mehr mit Märchen als mit der Realität zu tun. Und auch wie die Pille wirkt man beachte nur die Vorteile.

    Nun ja, ich begann selbst zu Recherchieren wie die Pille wirkt was sie im Körper tut, und vor allem was sind die Nebenwirkungen, was sind mögliche Konsequenzen, Betonung auf Möglich, es muss nicht auf jede Frau zutreffen, allerdings Nebenwirkungen haben eigentlich alle nur die allermeisten nicht soo gravierende. Nahm dann im Laufe meiner Recherche Kontakt zu einem Frauenarzt auf, also einem Mann, dieser wurde auf der Gynefix Info-Seite als möglicher Arzt für eine Beratung und eben Einsetzung aufgeführt. Ich ging also zu dem mal auf einen ganz unverbindlichen Beratungstermin und was der mir dann da erzählte war so ziemlich genau das was uns damals die Sexual-Expertin im Klassenzimmer erzählt hat, und das was ich durch meine Recherche selbst herausgefunden habe, einfach noch einiges Ausführlicher, mit wie ich mich so im allgemeinen fühle, ob ich an gewissen dingen Leide die vielleicht vererbt sind wie Migräne etc. oder ob ich an wiederkehrenden Beschwerden leide, die völlig unerklärbar sind. Und ja da gab es schon ein paar Dinge. Dinge die mir so gar nie wirklich bewusst waren das die von der Pille ausgelöst werden.

    Auf den Beratungstermine bei dem er dann auch die Gynefix näher erklärte, wie ihre Wirkungsweise ist, was die Vor und Nachteile sind was die Nebenwirkungen etc, kam dann der Termin an dem ich diese dann eingesetzt bekommen sollte, also nicht sollte sondern an dem mir diese eingesetzt wurde. Da ich zu dem Zeitpunkt immer noch Jungfrau war, empfahl er dies mit einer Lokalen Betäubung zu machen, das Hymnen gehe dabei in der Regal auch nicht kaputt, aber je Entspannter ich dabei wäre desto einfacher wird es für alle Beteiligten.

    Das Einsetzen war dank der lokalen Betäubung völlig schmerzfrei.. die Schmerzen bzw die unangenehmen Begleiterscheinungen direkt nach dem einsetzen waren aushalsbar... Es fühlte sich im nachhinein betrachtet an wie Starke Tage, die Einsetz Beschwerden vergingen aber auch nach ein Paar Tagen. Das erste wirklich Negative das mir dann einige Tage, naja vll ca 2 Wochen nach dem Einsetzen auffiel waren die ersten richtigen Anzeichen der Entzugserscheinungen die von der fehlenden Pille ausgelöst wurden . Mein Körper begann völlig verrückt zu spielen, also da fielen mir aufmal Haare aus, dann war mir dauernd Warm dann hatte ich wieder Kalt, ich dachte ich habe 40 grad Fieber aber nix... ich hatte Bauchkrämpfe, meine Tage fielen komplett aus für sicher 2 Monate, der Frauenarzt meinte das wär alles noch im Ramen, das war einerseits beruhigend anderseits machte es mich auch Wütend, warum wird einem das nicht gesagt bevor man die Pille nimmt?! Nach rund 3 Monaten wurden die kapriolen die mein Körper da machte und ich logischer weise mitmachen musste je länger desto schwächer, auch meine Tage kamen zurück doch das dauerte erst mal noch rund 6 oder 7 Monater bis sich diese auf einen normalen 27-30 Tage Zyklus eingependelt haben.
    Als sich dann mein Körper so langsam wieder darauf eingewöhnt hatte, mit den eigenen selbst produzierten Hormonen zu funktionieren, fielen mir das erste mal so richtig auf was die Pille eigentlich mit einem so die ganze Zeit gemacht hat, es waren kleine Sachen, also im vergleich zu einer Lungenembolie total zu vernachlässigen... aber die Symptome waren eben auch da und mit der Pille da denkt man ja okay chil, das gehört wohl zum Frau sein dazu, so Sachen wie, Ich war mit der Pille oft Müde, selbst wenn ich 9 oder 10h geschlafen habe, und wirklich gut geschlafen habe. oder ich hatte jeden Morgen Kopfschmerzen ganz egal ob ich am Abend davor Feiern war oder nicht, Ich war oft sehr sensibel, und meine Libido die war im Prinzip nicht existent. Also 0 naja vll nicht ganz 0 aber so im Verhältnis zu heute näher bei 0 als bei 2 und all diese Dinge und noch einige mehr verschwanden je länger die letzte Pille zurück lag desto mehr, und je weiter sich mein Zyklus normalisierte desto mehr fühlte ich wie sich meine Stimmung meine Libido meine Art an sich also ob ich Fröhlich bin ob ich sensibel bin oder ob ich total Motiviert bin... etc wie sich das so alles dem Zyklus unterwarf, das klingt so doof aber ganz ehrlich gesagt ist das ja eigentlich völlig normal.

    Im Verlaufe meines 18. Lebensjahr also ich war schon fast 19... traf ich dann den einen... mit dem ich mir tatsächlich mehr als nur bisschen Knutschen vorstellen konnte :) wir waren fast 2 Jahre zusammen, doch ja wie es halt so ist :D Heute bin ich 22 und bekam im Januar 2019 die zweite Gynefix eingesetzt, nicht ganz ohne Beschwerde, halt die normalen Einsetz Beschwerden aber ich möchte nicht nochmal zurück auf irgend eine Hormonelle Verhütung... den Affenzirkus brauch ich nicht. Aber ja nun meine Erfahrungen mit der Gynefix... Nun sie löste die ersten ich sag mal knapp 1 1/2 Jahre stärke Tage aus, also nicht Stärke in der Länge sondern in der Intensität, aber das kann man tatsächlich total vernachlässigen, sonst ist eine Nebenwirkung das es so eigentlich keine gibt... man hat ein Normalen Natürlichen Zyklus mit allen Hochs und Tiefs.. aber lieber so als von irgend welcher Chemie gesteuert zu sein. :)


    lg
    Geändert von Lulalali (05.02.2019 um 17:57 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Ich kann die positiven Erfahrungen nicht teilen. Hatte knapp drei Monate das "Vergnügen" damit, bis ich sie mir wieder entfernen ließ. Ich bin kein schmerzempfindlicher Mensch, aber ich fand die gesamte Zeit sehr unangenehm. Sehr häufig das Gefühl, einen Fremdkörper in mir zu haben, schmerzhafte Perioden und auch dazwischen oft Beschwerden. Ich bin heilfroh, das Teil (seit gestern) wieder los zu sein.

  4. Avatar von Junior_Mints
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Zunächst einmal herzlichen Dank an alle, die von ihren Erfahrungen berichtet haben!

    Ich denke auch darüber nach, mit Kupfer zu verhüten.

    Für die regelmäßige Einnahme von Tabletten ist mein Leben zu unregelmäßig.
    In meinem Leben habe ich aus anderen Gründen bisher nur ein Mal für 6 Monate den Nuvaring verwendet. Keine Probleme gehabt.
    Ich bin aber gar kein Medikamentenmensch und kann mir nicht vorstellen, meinem Körper - aus seiner Sicht - völlig grundlos Hormone zuzuführen.
    Spirale scheidet aus, weil ich noch nicht schwanger war.


    Die Tatsache, dass eine Verletzung gesetzt wird, stört mich an der Kupferkette.
    Es gibt mittlerweile einen Kupferperlen-Ball, der ohne Verankerung auskommt. Nur scheint der so neu zu sein, dass er noch keinen Pearl-Index hat.

    Bezüglich Kupferkette und Kupferperlen-Ball habe ich Bedenken wegen dem Rückholfädchen.
    Da ich wiederholt Schwierigkeiten mit Dysplasien am Muttermund habe und in mir sicher noch high risk HPV schlummert, mache ich mir Sorgen dass sich eine ständige mechanische Reizung am Muttermund (durch das Rückholfädchen) negativ auswirken könnte.
    Ich habe Gynefix zu diesem Thema angeschrieben und um Informationen gebeten, aber bisher (~1 Woche) keine erhalten.
    Ist jemandem aus der Richtung zur Kupferkette oder dem Kupferperlen-Ball schon mal etwas gesagt worden oder hat eine ähnliche Vorgeschichte (lange und wiederholt PapIIID, Konisation, carcinoma in situ, HPV high risk positiv)?
    Geändert von Junior_Mints (17.06.2019 um 23:40 Uhr)

  5. Avatar von LizzyBorden
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Zitat Zitat von Junior_Mints Beitrag anzeigen


    Die Tatsache, dass eine Verletzung gesetzt wird, stört mich an der Kupferkette.
    Es gibt mittlerweile einen Kupferperlen-Ball, der ohne Verankerung auskommt. Nur scheint der so neu zu sein, dass er noch keinen Pearl-Index hat.

    Bezüglich Kupferkette und Kupferperlen-Ball habe ich Bedenken wegen dem Rückholfädchen.
    Da ich wiederholt Schwierigkeiten mit Dysplasien am Muttermund habe und in mir sicher noch high risk HPV schlummert, mache ich mir Sorgen dass sich eine ständige mechanische Reizung am Muttermund (durch das Rückholfädchen) negativ auswirken könnte.
    Ich habe Gynefix zu diesem Thema angeschrieben und um Informationen gebeten, aber bisher (~1 Woche) keine erhalten.
    Ist jemandem aus der Richtung zur Kupferkette oder dem Kupferperlen-Ball schon mal etwas gesagt worden oder hat eine ähnliche Vorgeschichte (lange und wiederholt PapIIID, Konisation, carcinoma in situ, HPV high risk positiv)?

    Die Kupfer-Ionen (Spirale und auch Kette) begünstigen und fordern Mini-Infektionen der Schleimhaut, das ist quasi ein Dauerherd.
    Ich persönlich würde das mit der Vorgeschichte nicht ausprobieren, wenn die Zellen ohnehin schon schwerst angegriffen sind.

    Studien dazu gibt es vielleicht, aber das wird ein Feld-, Wald-, Wiesengyn nicht mobilisieren - den Aufwand zahlt niemand.

    Ich würde ein Dysplasiezentrum kontaktieren.

  6. Avatar von LizzyBorden
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    aber lieber so als von irgend welcher Chemie gesteuert zu sein. :)
    Und Kupferionen sind keine Chemie?
    Sichtweisen gibt´s da schlackert man nur mit den Ohren.....

  7. Avatar von Junior_Mints
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    510

    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Zitat Zitat von LizzyBorden Beitrag anzeigen
    Ich würde ein Dysplasiezentrum kontaktieren.
    Danke! Super Idee!

    Zitat Zitat von LizzyBorden
    wenn die Zellen ohnehin schon schwerst angegriffen sind.
    Schwerst angegriffen ist akut (seit 3,5 Jahren) nichts. Mein letzter Pap war eine Eins. Was ich aufzählte war nur die Historie.
    Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)


  8. Registriert seit
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Zitat Zitat von LizzyBorden Beitrag anzeigen
    Und Kupferionen sind keine Chemie?
    Sichtweisen gibt´s da schlackert man nur mit den Ohren.....
    Voll natürlich halt.
    Ideologie und Verhütung sind schlechte Partner.

    Nicht alle Hormone sind per se "böse" und nicht alles, was ohne Hormone auskommt, automatisch gesund und natürlich.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.


  9. Registriert seit
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Nicht alle Hormone sind per se "böse" und nicht alles, was ohne Hormone auskommt, automatisch gesund und natürlich.
    Es geht wohl mehr darum, dass manche Menschen einfach keine hormonelle Verhütung vertragen und/oder wollen.
    Wenn du das Radio ausmachst, wird die Scheißmusik auch nicht besser.

    Kettcar, Trostbrücke Süd


  10. Registriert seit
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    AW: Kupferkette - meine Erfahrung :)

    Klar, aber nicht alles hormonfreie ist dagegen unschädlich, natürlich oder gar ohne Nebenwirkungen.

    Dieser Umkehrschluss ist ein fataler Trugschluss.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.

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