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    Es genügt nie

    Hallo LeserInnen, ich bin neu hier und habe mich wegen einem bestimmten Thema angemeldet das mich bedrückt.

    Und zwar habe ich bisher in Partnerschaften im sexuellen Bereich durchweg schlechte Erfahrungen gemacht.
    Das hängt damit zusammen, dass das, was ich sexuell in einer Partnerschaft zu geben bereit bin, anscheinend nicht genügt.
    Wenn ich dann z.b. hier im Forum lese oder bei Freundinnen/Bekannten so am Rande mit kriege, was alles beim partnerschaftlichen Sex als völlig normal bzw eher schon Standard angesehen wird bzw was anscheinend einfach "dazu gehört", dann verstehe ich schon warum die Männer mit denen ich bisher zusammen war, sich nicht damit begnügen wollten . Also ich sehe den Fehler bei mir weil ich anscheinend zu langweilig bin in dem Bereich und das bisher keinem gereicht hat. Es ist sicher weniger bzw langweiliger als Durchschnitt. Ich mache da aber eigentlich schon mehr als ich aus mir selbst heraus wollen würde, meinem Partner dann zuliebe. Und noch mehr kann ich irgendwie nicht. Auch wenn meine Exen vielleicht Recht damit haben dass das teilweise Sachen sind die wohl eher Standard sind und einfach dazu gehören.

    Ich weiß gar nicht wie ich mich weiter verhalten soll, bin aktuell wieder in einer Kennenlern-Geschichte drin und es entwickelt sich evtl was aber schon jetzt graut mir davor dass vielleicht alles wieder vorbei ist, sobald er feststellt dass ich nicht gut im Bett bin.

    Meine bisherigen 3 Beziehungen (wenn man kurzzeitige Sachen unter 6 Monate weg lässt) sind im Endeffekt alle daran kaputt gegangen. Mein letzter Freund war sogar selber ein Mensch der dem Sex in einer Beziehung nicht den größten Stellenwert zuschreibt . Er hat mir irgendwann in der Anfangsphase (noch vor dem ersten Sex) gesagt dass er viele andere Dinge wichtiger findet als Sex, natürlich sei das das i-Tüpfelchen aber sonstige körperliche Nähe, küssen kuscheln usw sei ihm sehr viel wichtiger. (Und er war jetzt nicht so der Typ Mann der das aus einer Masche heraus erzählt, sondern es war wirklich authentisch und glaube ich ihm auch dass er das so gemeint hat.)
    Aber er hat dann auch irgendwann Schluss gemacht bzw wir beide, nach mehreren Diskussionen und Gesprächen wo es letzten Endes darum ging dass der Sex nicht gepasst hat für ihn . Er hat das so nicht ausdrücklich gesagt aber er hatte auch einige Male die Initiative ergriffen um etwas Neues in unser Sexleben hinein zu bringen, aber vieles davon habe ich abgelehnt, was ihn natürlich dann auch auf Dauer irgendwo verletzt hat . Mir tat das auch leid aber wie gesagt ich mache da eh schon manchmal deutlich mehr als ich eigentlich selber will.
    Es hat ihn vor allem gestört dass ich schon auch viel sexuelle Lust habe, die aber nicht so oft mit einem Mann/Partner ausleben kann...

    Ex 1 und 2 (vor dem obigen) waren da nach einiger Zeit beide sehr direkt und haben das mehr oder weniger ausgesprochen dass ihnen das zu langweilig ist und sie jemanden wollen mit dem sie sich mehr ausleben können.

    Ich zweifle inzwischen dran dass es überhaupt Männer gibt, die sich mit "so wenig" oder "so langweilig" überhaupt abfinden würden. Muss ich mich ändern? Sollte ich versuchen offener zu werden? Ich weiß nicht ob es nur in meinem Alter (Mitte 20) so ist aber ich habe das Gefühl dass es den allermeisten in der Kennenlern-Phase unglaublich wichtig ist wie es beim Sex läuft und dass irgendwie manche Sachen einfach erwartet werden.

    Ich bin damit total unglücklich und weiß nicht richtig was ich da machen kann.

    Würde mich über Antworten, Gedanken egal in welche Richtung freuen.

    Lg
    Kaiw

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    AW: Es genügt nie

    Zitat Zitat von Kaiw Beitrag anzeigen
    .....aber ich habe das Gefühl dass es den allermeisten in der Kennenlern-Phase unglaublich wichtig ist wie es beim Sex läuft und dass irgendwie manche Sachen einfach erwartet werden......
    Ich denke, wenn es schon in den ersten Wochen sexuell so gar nicht passt, dann wird so eine Beziehung auch nicht funktionieren und daher lässt man das besser gleich bleiben, bevor da noch Liebe entsteht.

    Angenommen, nun steht ein Mann auf Oralverkehr, dann ist es doch auch irgendwie normal, dass er das gerne hätte. So, und wenn die Frau nun von Beginn an, keine Lust darauf hat, dann kann der Mann sich doch denken, dass es in dieser Konstellation so nicht funktioniert und da kann ich schon verstehen, wenn er die Beziehung in diesem Falle dann lieber bleiben lässt.

    Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen: "Sexuelle Kompatibilität ist eine der am äufigsten unterschätzten Bedingungen für eine funktionierende Beziehung." und denke, da ist sehr viel Wahres dran.

    Allerdings denke ich, dass es für jeden "Topf" auch den passenden "Deckel" gibt. Sprich, es gibt ganz sicher nicht nur Männer, die viel Lust haben und nur auf Dinge stehen, die du eben nicht so gerne oder gar nicht magst.

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    AW: Es genügt nie

    Zitat Zitat von Kaiw Beitrag anzeigen
    Ich zweifle inzwischen dran dass es überhaupt Männer gibt, die sich mit "so wenig" oder "so langweilig" überhaupt abfinden würden. Muss ich mich ändern?
    Diffus ... das ganze .....

    Eigentlich gibt es ja kein "schlecht im Bett" ... wenn zwei verballert sind und so richtig fröhlich scharf aufeinander, dann kann es doch auch ohne große Erfahrungen oder Akrobatik knistern und knallen!!

    Was muss ich mir denn unter deinem WENIG und LANGWEILIG vorstellen? Hast du überhaupt Spaß an Sex? Deinen Freund zu entdecken? Entdeckt zu werden? Leidenschaft und übersprudelnde Freude?

    Du bist noch so jung, vielleicht hast du bisher nur Nieten gezogen ... mit Mitte 20, Ohgroßegöttin, da war ich auch konfus und egozweifelnd ..... und hatte Männer, die mir nicht so gut taten ....
    see you on be friends online!

  4. gesperrt

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    AW: Es genügt nie

    Die Frage ist auch: Was verstehst du unter "genügt nie"?

    Ganz extrem gesprochen: Wenn du Sex nur im Dunkeln und in Missionarsstellung haben willst, dann schränkt das die Menge deiner Partner tatsächlich gewaltig ein.
    Normal ist es, wenn du deinen Partner gerne berührst, die Haut streichelst und auch küsst. Er macht das auch gern bei dir.

    Es wäre hilfreich für uns, dich zu verstehen, wenn du sagst, was du ablehnst.

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    AW: Es genügt nie

    Zitat Zitat von Kaiw
    Mir tat das auch leid aber wie gesagt ich mache da eh schon manchmal deutlich mehr als ich eigentlich selber will.
    ich glaube, du hast genau hier den Denkfehler.

    Du nimmst dir dadurch schon selbst die Lust am Sex bzw an Weiterentwicklungen, weil du deine Grenzen nicht achtest. Und andererseits wirst du für deine Partner dadurch auch - ich nenne es mal "profillos", da du deine eigene Persönlichkeit im Bett verleugnest bzw gar nicht entwickelst. Die gehört aber nunmal zur Erotik mit dazu, wenn jemand über reines "ficken" hinaus interessiert ist.

    Was wäre, wenn du selbstbestimmt im Bett auftreten würdest? Was hast du zu verlieren? Probiers doch mal aus. Dann gibts eben nur "Blümchensex" oder was auch immer, aber du kannst bei dir bleiben und einfach genießen. Und das kann antörnender sein als mit sämtlichen Löchern zu f.. oder sonst was. Und vor allem kann das dann eine Basis für eine gewünschte Weiterentwicklung beiderseits bilden. Wohin auch immer.
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

  6. Inaktiver User

    AW: Es genügt nie

    ich verstehe auch das problem noch nicht so ganz.

    was meinst du denn damit, du hast eigentlich viel lust, die du aber nicht so oft mit einem mann ausleben kannst?

    kann es sein, dass du dich im bett schlecht öffnen kannst?

    ich glaube, ob der sex schön ist oder nicht, liegt weniger an techniken und praktiken, sondern hat etwas damit zu tun, ob man sich fallen lässt und hingeben kann.

    kann es sein, dass der mann, der dir neue praktiken antrug, vielleicht gar nicht selbst so neugierig war, sondern dachte, es ist für dich nicht schön genug, und deshalb was neues ausprobieren wollte?

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    AW: Es genügt nie

    Hallo. Tut mir Leid dass das zu diffus geschrieben war ! Ich versuche mal das besser/genauer zu erklären.

    Also ja, ich seh das auch so wie @ stranddistel geschrieben hat, dass es normal ist dass wenn ein Mann bestimmte Sachen gerne mag, er sich die dann auch beim Sex wünscht und dass es dann verständlich ist dass er sich nach einer Partnerin umsieht mit der er eher kompatibel ist.
    Ich wollte auch nicht auf meine Exfreunde schimpfen hier, dass sie deshalb Schluss gemacht haben . Ich kann das durchaus verstehen. Ich denke nur eben wo so ein Muster ist was einen immer wieder enttäuscht und unglücklich macht ... dass man dann ja vielleicht etwas ändern muss?
    Ich glaube auch nicht dass ich bisher nur "Nieten" hatte , es war jetzt schon so oft immer das Gleiche, da liegt es wohl offensichtlich an mir und nicht an den Männern. Ich meine wenn sogar mein letzter Ex der auch nicht so großen Wert auf Sex legt, deshalb Schluss gemacht hat.

    @ Amelie, ja ist ein guter Einwand was bringt es wenn ich mich total verstelle im Bett nur um meinen Partner zufrieden zu stellen ? Andererseits habe ich am Anfang ja auch noch gar nicht diese Gedanken gehabt dass ich über meine Grenzen gehen muss damit ich meinen Partner befriedige. Ich habe früher nur das gemacht was auch meinen Wünschen entsprach . Und ja das ist dann wohl nur Blümchensex. Aber dann habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht dass das einfach nicht reicht und dass das jedem Mann den ich kennen lerne irgendwie zu wenig ist . Deshalb habe ich erst damit angefangen, auch manches mit zu machen im Bett was ich eigentlich nicht möchte. Weil auch meine Freundinnen irgendwann zu mir gesagt haben, Kaiw wenn du so prüde bist musst du dich aber nicht wundern wenn er dir irgendwann fremd geht . Das war bei meinem ersten richtigen Freund und ich hatte schon lange das Gefühl dass es ihm nicht reicht, er hat auch immer wieder Dinge vorgeschlagen usw und immer wieder gesagt was er mal schön fände beim Sex ... was ich aber alles nicht machen wollte . Aber er war mir so wichtig dass ich dachte, ich sollte ihm wenigstens in der ein oder anderen Hinsicht entgegen kommen.



    Was ich mit "zu wenig" und "zu langweilig" meine?
    Na ja in einer Beziehung durchschnittlich würde ich sagen 2-3 x im Monat... also viel öfter kann ich das einfach nicht.
    Und langweilig... zum Beispiel kein Oralverkehr, ok mittlerweile mache ich es manchmal doch, weil ich noch keinen Mann getroffen habe der das NICHT wollte. Aber mich von ihm oral befriedigen zu lassen, gar nicht. Auch mit den Händen/Fingern sehr ungern.
    Das was @ chryseis geschrieben hat, sich küssen die Haut streicheln usw das alles ja. Ich bin auch kein Eisklotz im Bett oder liege nur so da. Ich bin schon zärtlich.


    Hast du überhaupt Spaß an Sex? Deinen Freund zu entdecken? Entdeckt zu werden? Leidenschaft und übersprudelnde Freude?
    Ich finde Sex schon manchmal schön. Aber ich weiß nicht genau was du mit entdecken und entdeckt werden meinst. Im alltag, als Person ja. Da finde ich gerne heraus wer mein Partner menschlich ist. Seine verschiedenen Facetten und das finde ich auch spannend. Mir ist schon klar dass dazu auch seine sexuelle Seite gehört...


    was meinst du denn damit, du hast eigentlich viel lust, die du aber nicht so oft mit einem mann ausleben kannst?
    Ich habe ja oben geschrieben , Sex mit meinem Partner habe ich in Beziehung durchschnittlich so 2- 3 x im Monat. Aber ich habe schon öfter Lust, nur dann nicht mit dem Partner sondern eben Selbstbefriedigung. Das hatte meinen einen Ex eben so gestört dass er nicht verstand dass ich diese sexuelle Lust dann nicht öfter mit ihm ausgelebt habe statt allein , wo er ja auch öfter Lust gehabt hätte .

    Mich schaudert es manchmal so wenn ich die "Geilheit" in den Augen sehe, das verändert Menschen so. Ich weiß das gehört zum Menschsein dazu, ist das Natürlichste der Welt etc. Aber diesen gierigen Blick halte ich manchmal nicht aus. Dies triebhafte, tierische. Dass man das an oder mit einem anderen Mensch auslebt lässt mich manchmal schaudern nicht im Positiven sinne. Mit mir alleine macht mir das halt nicht so viel aus.
    Oralverkehr finde ich deshalb so furchtbar weil es da um den Kopf geht, das Gesicht. Und daran wird der Sexualtrieb ausgelebt. Das Gesicht wird zum Loch. Ich weiß nicht. Kann ich nicht gut erklären.


    kann es sein, dass der mann, der dir neue praktiken antrug, vielleicht gar nicht selbst so neugierig war, sondern dachte, es ist für dich nicht schön genug, und deshalb was neues ausprobieren wollte?
    Nein, ich glaube nicht . Ich habe ihm immer wieder gesagt dass mir unser Sexualleben so wie wir es hatten, ausreichte und erfüllte und dass ich nicht den Wunsch verspüre unbedingt etwas neues auszuprobieren. Dass ich mich mit dem wohl fühle was wir im Bett machen. Nur er wollte halt doch gerne auch anderes mal mit reinbringen und ich kann es schon verstehen . Zum Beispiel eben Oralverkehr, das ist so selbstverständlich irgendwie. Aber was soll ich tun wenn das einfach nichts für mich ist Habe es ja dann schon manchmal gemacht und das fand er auch toll . Aber für mich ist das eine große Überwindung irgendwie

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    AW: Es genügt nie

    Zitat Zitat von Kaiw Beitrag anzeigen
    Ich habe ja oben geschrieben , Sex mit meinem Partner habe ich in Beziehung durchschnittlich so 2- 3 x im Monat. Aber ich habe schon öfter Lust, nur dann nicht mit dem Partner sondern eben Selbstbefriedigung. Das hatte meinen einen Ex eben so gestört dass er nicht verstand dass ich diese sexuelle Lust dann nicht öfter mit ihm ausgelebt habe statt allein , wo er ja auch öfter Lust gehabt hätte .
    Hmm... ehrlich gesagt, bei nur zwei, drei mal im Monat wäre ich auch unglücklich, wenn mein Partner dann darüber hinaus vielleicht mal Lust hat, diese aber nicht mit mir ausleben will.
    Versteh mich nicht falsch, ich finde SB wichtig und will das Bedürfnis danach auch nicht kleinreden, nichts liegt mir ferner, aber wenn schon so wenig Sex gibt...

    Zitat Zitat von Kaiw Beitrag anzeigen
    Mich schaudert es manchmal so wenn ich die "Geilheit" in den Augen sehe, das verändert Menschen so. Ich weiß das gehört zum Menschsein dazu, ist das Natürlichste der Welt etc. Aber diesen gierigen Blick halte ich manchmal nicht aus. Dies triebhafte, tierische. Dass man das an oder mit einem anderen Mensch auslebt lässt mich manchmal schaudern nicht im Positiven sinne. Mit mir alleine macht mir das halt nicht so viel aus.
    Oralverkehr finde ich deshalb so furchtbar weil es da um den Kopf geht, das Gesicht. Und daran wird der Sexualtrieb ausgelebt. Das Gesicht wird zum Loch. Ich weiß nicht. Kann ich nicht gut erklären.
    Hast du mal über eine Therapie nachgedacht? Das klingt für mich nicht so richtig entspannt und ist natürlich auch für deine eigene Lust nicht gerade förderlich.
    __________________________________________________

    Go ask Alice.
    I think she'll know.

    White Rabbit - Jefferson Airplane

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    AW: Es genügt nie

    ehrlich gesagt, bei nur zwei, drei mal im Monat wäre ich auch unglücklich, wenn mein Partner dann darüber hinaus vielleicht mal Lust hat, diese aber nicht mit mir ausleben will.
    Ja... versteh ich gut. Dass das den meisten Leuten wohl eher zu wenig wär.
    Aber es ist so, für mich ist 2 -3 x im Monat schon sehr häufig Wenn es allein nach mir ginge würde mir alles halbe Jahr oder so vollkommen reichen. Aber ich will ja dann auch meinem Partner entgegen kommen . Denn dass zu wenig Sex eine Beziehung kaputt machen kann weiß ich nur zu gut..

    Über Therapie hab ich schon mal nachgedacht ja. Aber der Gedanke mit einer fremden Person Angesicht zu Angesicht über mein Sexualleben zu sprechen...das finde ich total befremdlich. Kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

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    AW: Es genügt nie

    es gibt zwar Menschen, die einfach eine schwach ausgeprägte Libido haben - aber bei dir kommt mir das so vor, als wärst du schon ziemlich körper- und sexualfeindlich erzogen worden?
    Grüße
    A.

    Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.

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